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Tiefbauarbeiten-Erdaushub weicht extrem vom Angebot ab

29.8.2020 Thema abonnieren
Geschlossen Neuer Beitrag
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Tiefbauarbeiten-Erdaushub weicht extrem vom Angebot ab

Hallo,
eventuell kann uns hier jemand weiterhelfen.
Wir erfüllen uns gerade den Traum der eigenen vier Wände. Letzte Woche haben deswegen unsere Erdarbeiten begonnen. Unser Grundstück weist eine Hanglage auf. Die Fläche sollte aber begradigt werden. Nach Einholung diverser Kostenvoranschläge, haben wir uns schließlich für einen Tiefbauer entschieden (der günstigste). Dieser arbeitet mit Festpreisen und hat uns vor Beginn der Tiefbauarbeiten ein entsprechendes Angebot unterschreiben lassen. Am zweiten Tag der Arbeiten kam er jedoch auf uns zu und berichtete, dass doch mehr Erdaushub erfolgt wäre, als ursprünglich angenommen. Wie viel genau, konnte er zu dem Zeitpunkt nicht sagen. Am nächsten Tag erhielten wir dann aber eine Zwischenrechnung per Mail. Ursprünglich waren im Angebot 60cbm Aushub vorgesehen. Nun sind jedoch über 200cbm Aushub angefallen!! Das Unternehmen fordert sofortige Begleichung der Rechnung. Natürlich ist eine genaue Schätzung der Aushubmenge nicht möglich, aber es handelt sich um mehr als die dreifache Menge, als ursprünglich kalkuliert. Ist das rechtens? Soweit ich weiß dürfen Rechnungen nicht erheblich von Kostenvoranschlägen abweichen. Bei uns handelt es sich ja sogar um ein Festpreisangebot. Die Rechnung ist nun über 30% höher.

-- Editiert von alwitho am 29.08.2020 08:15

-- Editiert von Moderator am 29.08.2020 22:37

-- Thema wurde verschoben am 29.08.2020 22:37

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19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
user08154711
Status:
Praktikant
(677 Beiträge, 94x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Bei uns handelt es sich ja sogar um ein Festpreisangebot. Die Rechnung ist nun über 30% höher.
Kommt auf das Festpreisangebot an. Was genau ist denn dort als Leistung beschrieben? Wenn dort steht "60 cbm Erdaushub", dann kann der Bauunternehmer nach 60 cbm aufhören zu arbeiten.

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#2
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Im Angebot wurde folgender Posten aufgeführt:
60 cmb Boden lösen, laden, abfahren und entsorgen 30€/cbm = 1800€

Wir wurden über den "Mehraushub" erst informiert nachdem die Arbeiten bereits abgeschlossen waren. Nun sind es 5000€, da über 200cbm Erdaushub angefallen ist. Wie gesagt, über das dreifache.

-- Editiert von alwitho am 29.08.2020 09:10

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#3
 Von 
user08154711
Status:
Praktikant
(677 Beiträge, 94x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Im Angebot wurde folgender Posten aufgeführt:
60 cmb Boden lösen, laden, abfahren und entsorgen 30€/cbm = 1800€
Problem! Angebot bezog sich also nur auf 60 cbm. Jetzt stellt sich die Frage, ob Du nicht doch in irgendeiner Art und Weise dem Bauunternehmer mitgeteilt hast, er möge soviel Erde ausheben wie notwendig.

P.S.: Dreifacher Preis ist nicht "30 % mehr".

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#4
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14621 Beiträge, 2207x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Dieser arbeitet mit Festpreisen und hat uns vor Beginn der Tiefbauarbeiten ein entsprechendes Angebot unterschreiben lassen.
Was meinst du mit FESTPREIS? War die Unterschrift deine Auftragserteilung?

1. Bietet die Firma ihre Leistungen nach VOB oder nach BGB an?
2. Steht im Angebot auch was von zB. besondere Leistung o.s.ä.?
Ihr habt mit Unterschrift *akzeptiert*, vermutlich den Auftrag erteilt.

Zitat (von alwitho):
Das Unternehmen fordert sofortige Begleichung der Rechnung.
Moooment.

Hat die Firma von dir den Auftrag erhalten, 60 cbm Boden zu lösen/laden...?
Hat die Firma vor Ort die Hanglage gesehen? Entweder vor dem Angebot oder vor Beginn der Arbeiten?
Hat die Firma nach 60 cbm ( x LKW abgefahren) dir als Auftraggeber gemeldet---hey, wird mehr,
Hat die Firma 200 cbm gelöst/geladen...?

Für mich ist der Festpreis 30,- /cbm.
Die Rechnung ist fast 3x höher.



-- Editiert von Anami am 29.08.2020 13:30

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(81883 Beiträge, 34072x hilfreich)

Mit Baurecht hat das 0,0 zu tun ...

:forum:


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#6
 Von 
Frabato
Status:
Schüler
(167 Beiträge, 22x hilfreich)

ehr mit Vertragsrecht.

Kannst du mal den Vertrag genau wiedergeben?
Steht da: Wir müssen davür 60cbm ausheben; oder staht da: je 60cbm kostet es..?

Also einen Vertrag ohne deine Zustimmung auf 300% zu erhöhen ist nicht zulässig!

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#7
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14621 Beiträge, 2207x hilfreich)

Zitat (von Frabato):
ehr mit Vertragsrecht.
Eher nicht. Ist doch eher ein Werkvertrag oder ein Handwerkervertrag. Dafür gibts ein Unterforum.

Der TE schrieb schon:

Zitat (von alwitho):
60 cmb Boden lösen, laden, abfahren und entsorgen 30€/cbm = 1800€
Das war das Angebot des Tiefbauers. Das hat der TE per Unterschrift vermutlich zum Auftrag gemacht. die Firma hat dann auch gleich begonnen und war nach 2 Tagen fertig.
Zitat (von Frabato):
Also einen Vertrag ohne deine Zustimmung auf 300% zu erhöhen ist nicht zulässig!
Davon ist gar nichts erkennbar.
Der Tiefbauer hat eine RECHNUNG über 5.000,- vorgelegt.

Was meinst du, wieviel cbm hat der Tiefbauer tatsächlich gelöst/geladen...usw?

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#8
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zunächst möchte ich mich für die Antworten bedanken. Ich hätte gerne eher geantwortet, lag am Wochenende aber leider flach.

Ich möchte nun auf einige Fragen eingehen:

Der Tiefbauer war vor Erstellung des Angebots zweimal vor Ort. Zudem wurden ihm die Flächenabmessungen und das Bodengutachten überreicht. Er hatte somit Kenntniss über die Lage.

Sein Angebot sah schließlich wie folgt aus:

Angebot Tiefbauarbeiten, Kanal und Versorgung
Pos. 1
1× pauschal Grundstück freimachen von Bäumen, Sträuchern und Grasnarbe inkl. Abfuhr 500,00€

Pos. 2
60,00 cbm Boden lösen, laden abfahren und entsorgen 30,00€/cbm 1.800,00€

Pos. 3
230,00 to Frostschutzmaterial liefern und fachgerecht einbauen und verdichten 5.405,00€

Pos. 4
1× pauschal Schmutzwasser- und Regenwasserrohre liefern, einbauen und an die vorhandenen Revisionsschächte anschließen
2.100,00€
Pos. 5
1× pauschal Versorgung Straße und privat 4.200,00€


= 14.005,00 zzgl. MwSt

Wir hoffen, dass Ihnen das Angebot zusagt und freuen uns über eine Auftragserteilung.


Mehr wird auf dem Angebot nicht aufgeführt.
Leider ist darum auch nicht ersichtlich, ob sie nach VOB oder BGB abrechnen.

Wie bereits erwähnt, haben die Tiefbauarbeiten letzte Woche begonnen. Wir wurden erst im Nachhinein darüber informiert, dass anstelle der 60cbm rund 230cbm abgetragen worden sind. Es hat uns somit niemand rechtzeitig darüber informiert.
Natürlich war es in unserem Sinne, dass dies geschieht.
Uns stört aber diese extreme Verschätzung der Menge. Bei der entstandenen Differenz, hätten wir uns nämlich vielleicht doch für einen anderen Tiefbauer entschieden.
Mir scheint es, als wäre der Preis im Angebot absichtlich niedrig gehalten worden zu sein.
Im Nachhinein hätten wir eher darauf kommen müssen. Das Haus weist ja schon eine Grundfläche von 100qm auf. Zudem liegt ein Gefälle von rund 2 m vor. 60cbm waren in keinster Weise realistisch.

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#9
 Von 
Sir Berry
Status:
Richter
(8937 Beiträge, 2844x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Uns stört aber diese extreme Verschätzung der Menge.

Der Tiefbauer hat sich nicht verschätzt - ist jedenfalls nur schwer vorstellbar.
Ich gehe davon aus, dass er genau wusste das es mehr sein wird, er das Angebot allerdings bewusst so gestaltet hat um den Auftrag zu erhalten.
Ich hätte das Angebot aber auch so wie es formuliert ist nicht angenommen

Was ihm hier aber möglicherweise auf die Füße fällt ist die fehlende Information an Euch, dass es mehr wird.
Er hätte nach 60 qm³ aufhören und eure Zustimmung für den Rest einholen sollen.
Er spekuliert darauf, dass ihr euch nicht auf ein Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang einlassen werdet.

Berry

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#10
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14621 Beiträge, 2207x hilfreich)

Danke für die Info.
Das Angebot sieht tatsächlich etwas anders aus, doch WAS habt ihr denn nun tatsächlich beauftragt?
Alle jetzt aufgeführten Positionen?
Und nur die Menge des Aushubs hat sich von 60 zu 230 cbm geändert?

Zitat (von Anami):
Was meinst du, wieviel cbm hat der Tiefbauer tatsächlich gelöst/geladen...usw?
Hat er dir das nachgewiesen? Wenn ja, WIE?

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#11
 Von 
Basti-SPN
Status:
Beginner
(148 Beiträge, 22x hilfreich)

In meinen Augen hätte euch die Tiefbaufirma über den Mehraushub informieren müssen. Dies hätte dann eurer Zustimmung bedarft. Würde mir auch mal die Scheine für die Entsorgung geben (Wiegescheine etc.) um zu sehen, ob auch überhaupt 200cbm abgefahren wurden.

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#12
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Danke für die Info.
Das Angebot sieht tatsächlich etwas anders aus, doch WAS habt ihr denn nun tatsächlich beauftragt?
Alle jetzt aufgeführten Positionen?
Und nur die Menge des Aushubs hat sich von 60 zu 230 cbm geändert?
Zitat (von Anami):
Was meinst du, wieviel cbm hat der Tiefbauer tatsächlich gelöst/geladen...usw?
Hat er dir das nachgewiesen? Wenn ja, WIE?

Das oben aufgeführte Angebot wurde so von uns unterschrieben. Damit haben wir den Auftrag auch so erteilt. Die Arbeiten sind auch noch nicht abgeschlossen. Aktuell wird der Schotter verteilt. Auch hier befürchten wir, dass nun mehr Tonnen benötigt werden, als ursprünglich gedacht. Ein Gespräch mit der Geschäftsführung heute führte ins Leere. Ich zitiere "Ja, sollen wir Ihnen die Erde jetzt zurückbringen oder was?" ‍
Ich denke, dass 200cbm Aushub bei unserem Grundstück durchaus realistisch ist, die Vorgehensweise aber ist absolut unprofessionell.

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#13
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Basti-SPN):
In meinen Augen hätte euch die Tiefbaufirma über den Mehraushub informieren müssen. Dies hätte dann eurer Zustimmung bedarft. Würde mir auch mal die Scheine für die Entsorgung geben (Wiegescheine etc.) um zu sehen, ob auch überhaupt 200cbm abgefahren wurden.

Nein, tatsächlich haben wir noch keine Nachweise erhalten.

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#14
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(81883 Beiträge, 34072x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Ein Gespräch mit der Geschäftsführung heute

Ich würde die jetzt erst mal in Ruhe lassen, die sollen erst mal die Arbeiten zu Ende machen.

Wenn alles erledigt ist, kann man seinerseits loslegen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#15
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14621 Beiträge, 2207x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Ein Gespräch mit der Geschäftsführung
Das kann man auch sein lassen, da es eh nichts bringt.
Zitat (von alwitho):
erhielten wir dann aber eine Zwischenrechnung per Mail.
Die würde ich nach jetzigem Stand noch nicht bezahlen. Warum?
1. Weil Zwischenzahlungen/Abschlagsrechnungen vermutlich gar nicht vereinbart waren --- oder??
2. Weil auch die in der Zwischenrechnung aufgeführte Menge von 230 cbm gar nicht nachgewiesen ist?
Zitat (von alwitho):
Ich denke, dass 200cbm Aushub bei unserem Grundstück durchaus realistisch ist
Das behalte mal für dich. Du hast doch einer Fachfirma einen Auftrag erteilt. Liegt der Nachweis vor, wirst du zahlen müssen.
Der Fachmann ist der Tiefbauer, der weiß, was er nachzuweisen bzw. als besondere Änderung bei Fehlkalkulation anzumelden hat. Das weiß sogar sein Baggerfahrer, der nach 60 cbm (oder nach x LKW) ---STOP--- erst Klärung mit cheffe sagen kann/sollte/müsste, bevor er *vollendete* Tatsachen schafft.
DU musst das alles gar nicht wissen oder nachrechnen.

Ideen:
-Damit die Firma nicht alles stehen und liegen lässt, kannst du höflich und sachlich und schriftlich die Nachweise der Menge des gelösten und entsorgten Bodens verlangen. Dazu anbieten, dann trotzdem sofort die nicht vereinbarte Zwischenrechnung zu bezahlen.
- Oder du kannst auch jetzt stillschweigend die 5.000,- zahlen. Dann nach Fertigstellung der Leistungen und Abnahme durch dich nach den Lieferscheinen/Wiegescheinen/Entsorgungsnachweisen für die 230 cbm fragen. Und nach den Nachweisen für den Schotter.
d.h. die Restsumme erst dann bezahlen, wenn Nachweise vorliegen.
- Vielleicht einigt man sich dann auf eine andere Restsumme...

Auch bei Wiegescheinen wird gefälscht. Informiere dich, was der Tiefbauer bei der Annahmestelle erhält, was er dir nachweisen muss. Beachte immer Angabe in Tonnen oder in Kubikmetern.

Merke: Billig ist meist nicht preiswert.

Zitat (von alwitho):
die Vorgehensweise aber ist absolut unprofessionell.
Ja. Oder so machen sie es eben. Sie machen es täglich. Du nur 1x im Leben...

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#16
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich bedanke mich nochmal für die ausführlichen Antworten.
Wir werden jetzt wohl den unstrittigen Teil überweisen, da wir befürchten, dass die Arbeiten sonst nicht mehr ordnungsgemäß durchgeführt werden. Nächste Woche kommt die Bodenplatte. Eine unfertige Baustelle wäre demnach ganz schlecht.
Allerdings hat sich soeben der Meister gemeldet, der das Angebot erstellt hatte. Er möchte mit uns morgen ein Gespräch vor Ort führen. Wir sind gespannt.

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#17
 Von 
Paragrafenreiter
Status:
Praktikant
(563 Beiträge, 411x hilfreich)

Waren denn die anderen Angebote von der Menge höher?
Halte uns auf dem laufenden über den weiteren Ausgang.
Aber ich befürchte das ist gängige Praxis auf dem Bau um Aufträge zu bekommen. Hat bei euch ja auch funktioniert.

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#18
 Von 
alwitho
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
wir hatten heute ein recht überraschendes Gespräch an der Baustelle. Der Meister hat zugegeben, dass er sich bei der Menge verrechnet hat. Zudem hat er das Bodengutachten nicht genau gelesen. Das Unternehmen ist nun bereit uns entgegen zu kommen und wir konnten eine Einigung treffen. So können wir einen Rechtsstreit zum Glück vermeiden. Danke für eure Hilfen!

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#19
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(81883 Beiträge, 34072x hilfreich)

Zitat (von alwitho):
Das Unternehmen ist nun bereit uns entgegen zu kommen und wir konnten eine Einigung treffen.

Beste Variante ...


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