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Amazon Inkasso (infoscore) muss ich 65 euro inkassokosten?!

 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Amazon Inkasso (infoscore) muss ich 65 euro inkassokosten?!

Hallo.

Ich habe mir etwas (55,99€ ;) auf Amazon per Rechnung bestellt und habe dann irgendwie vergessen diese
55,99€ an Amazon zu überweisen ... es gab bei uns zwei Todesfälle und danach waren die letzten 1-2 Monate die
schlimmsten meines Lebens ... von Einbruch, PayPal Konto gehackt ... so ziemlich alles war dabei.

Ich habe keine Probleme die 55,99€ und 3€ Mahngebühren (ist das etwa zu viel?) zu übernehmen

ABER

muss ich wirklich diese 65€ Inkassokosten bezahlen?

Ich habe noch bis zum 5.04.2019 Zeit.

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Rechnung Inkassokosten Mahngebühren Amazon


17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Gab es jemals eine Mahnung?

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#2
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Gab es jemals eine Mahnung?

also wenn man etws auf amazon per rechnung kauft, dann erhält man ganz normal eine rechnung per email.

danach kamen 2 weitere emails "offene rechnung" und die dritte war glaube ich mit diesen 3€ als verzugspauschale. Also ich konnte da nichts von einer "mahnung" lesen, aber vielleicht war ja "offene rechnung" als mahnung gedacht.

danach kam die forderung des inkassos mit den € (artikel von amazon), 3 € mahngebühr und 65€ inkassokosten.

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#3
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

achso hätte ich fast vergessen!

ich habe den artikel überhaupt nicht erhalten!!! und deswegen habe ichs auch am anfang 1 woche ignoriert bevor die ganzen anderen probleme kamen.

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#4
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Zitat:
Also ich konnte da nichts von einer "mahnung" lesen, aber vielleicht war ja "offene rechnung" als mahnung gedacht.

Eine Mahnung muss nicht unbedingt mit genau diesem Wort betitelt sein. Im Endeffekt ist jede deutliche Zahlungserinnerung auch eine Mahnung.

Zitat:
ich habe den artikel überhaupt nicht erhalten!!!

Dann würde ich dem Inkasso genau das auch schreiben. Beispiel:
"Wertes Inkasso. Ich habe den Artikel nie erhalten. Sie werden sicher verstehen, dass ich ihrer Mandantin bei verweigerter Leistung auch kein Geld bezahlen werde. Ich nutze die Gelegenheit, hiermit vom Kaufvertrag wegen Leistungsverweigerung und Nötigung durch Inkassounternehmen zurück zu treten."

Damit ist das Thema eigentlich durch.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#5
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Zitat:
Also ich konnte da nichts von einer "mahnung" lesen, aber vielleicht war ja "offene rechnung" als mahnung gedacht.

Eine Mahnung muss nicht unbedingt mit genau diesem Wort betitelt sein. Im Endeffekt ist jede deutliche Zahlungserinnerung auch eine Mahnung.

Zitat:
ich habe den artikel überhaupt nicht erhalten!!!

Dann würde ich dem Inkasso genau das auch schreiben. Beispiel:
"Wertes Inkasso. Ich habe den Artikel nie erhalten. Sie werden sicher verstehen, dass ich ihrer Mandantin bei verweigerter Leistung auch kein Geld bezahlen werde. Ich nutze die Gelegenheit, hiermit vom Kaufvertrag wegen Leistungsverweigerung und Nötigung durch Inkassounternehmen zurück zu treten."

Damit ist das Thema eigentlich durch.

also ich habe beim inkasso angerufen und die meinten nur (habe auch gesagt das nichts angekommen sei) "sie bezahlen jetzt erstmal die ware von amazon und die 65€ inkasso gebühren, dann melden sie sich bei amazon und erhalten dann vielleicht das geld der ware zurück."

die meinten dann noch:" die inkasso kostenkosten müssen sie ufjeden begleichen, denn wir arbeiten für dieses geld."


edit: noch eine frage ... muss ich diese 60€ inkassokosten zahlen? Ich habe etwas angst .... vielleicht werde ich ja die 55€ für die ware bezahlen + die 3€ mahngebühr und wende mich dann an amazon, weil die ware immer noch nicht angekommen ist ... vielleicht bekomme ich ja so meine 55€ zurück.

Sorry für meine fragen .... kenne mich wirklich null aus.

-- Editiert von derfielder0p0 am 02.04.2019 11:14

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#6
 Von 
Mr.Cool
Status:
Schlichter
(7783 Beiträge, 3266x hilfreich)

Das ist natürlich Quatsch! Eine nicht entstandene Zahlungsverpflichtung kann nicht zu einer Inkassorechnung führen. Es besteht kein Verzug!
Man telefoniert auch NIE mit Inkasso. Brief, Fax, Mail sind die geeigneten Mittel um etwas mitzuteilen. Das was am Telefobn erzählt wird ist schlimmer als Grimm´s Märchen. :augenroll:

Signatur:Vernunft ist wichtiger als Paragraphen
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#7
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Zitat:
die meinten dann noch:" die inkasso kostenkosten müssen sie ufjeden begleichen, denn wir arbeiten für dieses geld."

Blödsinn. Wenn die Geld wollen, dann sollen sie das von Amazon fordern. Du musst 0,00€ zahlen, wie schon gesagt und auch von Mr.Cool nochmal erläutert.

Was die dir da am Telefon erzählt haben, ist einfach nur juristischer Schwachsinn.

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#8
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Zitat:
die meinten dann noch:" die inkasso kostenkosten müssen sie ufjeden begleichen, denn wir arbeiten für dieses geld."

Blödsinn. Wenn die Geld wollen, dann sollen sie das von Amazon fordern. Du musst 0,00€ zahlen, wie schon gesagt und auch von Mr.Cool nochmal erläutert.

Was die dir da am Telefon erzählt haben, ist einfach nur juristischer Schwachsinn.


Kurze Frage:

Müsste ich eigentlich diese 65€ an Inkassokosten tragen oder würde es reichen wenn ich die 55€ (Wartenwert) und vielleicht 3€ Mahngebühr bezahle?

Weil dann würde ich diese 55€ + 3 Mahngebühr Zahlen und es nochmal Amazon erklären, da ich meine Ware nie erhalten habe und somit mein Geld zurückbekommen sollte.

Oder würde ich trotzdem Probleme bekommen mit dem Inkasso?

-- Editiert von derfielder0p0 am 03.04.2019 10:35

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#9
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

achso fast vergessen: Ich möchte weiterhin auf Amazon Sachen einkaufen und werde wahrscheinlich deshalb die 55€ + 3€ Mahngebühren bezahlen. Leider kann ich mich deswegen auch nicht mehr an Amazon wenden, da ich das alles jetzt mit dem Inkasso klären muss.

Meine Frage: Muss ich diese 65€ wirklich zahlen?

Habe nur noch bis 1-2 Tage Zeit.

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#10
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Ich würde die 55,99€ plus 3€ bezahlen. Mehr nicht. Direkt an Amazon. Die werden das Geld sicherlich nicht ablehnen.

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#11
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Ich würde die 55,99€ plus 3€ bezahlen. Mehr nicht. Direkt an Amazon. Die werden das Geld sicherlich nicht ablehnen.

Was sollte ich als Verwendungszweck angeben? Die Bestellnummer oder sollte ich zur Sicherheit noch etwas eintragen?

Ich werde dann wahrscheinlich das Geld von Amazon wieder zurückbekommen, also wäre der Verlust nur 3€.

Dann kann mir das Inkasso nichts mehr oder? Die werden mir wahrscheinlich die ganze Zeit Briefe und so senden ... :spam:

Vielen Dank!

-- Editiert von derfielder0p0 am 03.04.2019 13:07

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#12
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Die Bestellnummer und ggf. ein "Nur HF und Zinsen und Briefporto"

Zitat:
Ich werde dann wahrscheinlich das Geld von Amazon wieder zurückbekommen

Das wäre das Beste, was dir passieren kann. Dann hat Amazon die Annahme verweigert und sollte geklagt werden, hätten die dann ein gewaltiges Argumentationsproblem.

Zitat:
Die werden mir wahrscheinlich die ganze Zeit Briefe und so senden

Grillsaison -> Grillanzünder

Wichtig sind ansonsten nur Gerichtsbriefe.

-- Editiert von mepeisen am 03.04.2019 14:09

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#13
 Von 
mory
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Wenn ich das richtig verstanden habe soll das wie folgt ablaufen:

1. Inkasso nicht bezahlen, da man ja nichts von amazon erhalten hat und darum auch keine zahlunsverpflichtung bestand. (mepeisen)

2. dann geht die TE hin, bezahlt ihre Rechnung bei amazon (für Waren die sie ja nicht bekommen hat)

3. Dann schreibt die TE amazon an und verlangt ihr Geld zurück, da sie die Waren ja nicht bekommen hat.


Völlig egal ist es anscheinend, dass die TE mehrere Aufforderungen zur Bezahlung der Waren bekommen hat, die sie aber anscheinend fröhlich ignoriert hat. Sie hat amazon nicht davon in Kenntnis gesetzt, dass sie nichts bekommen hat. Das fällt ihr erst ein, nachdem amazon ein Inkassobüro eingeschaltet hat. Völlig zurecht wie ich finde, da amazon davon ausgehen konnte das die TE die Ware erhalten hat (sie hat ja nichts gegenteiliges angeführt) aber nicht bezahlen wollte.

Jetzt ist amazon schuld und die TE das arme Opfer. Anstelle von amazon und dem Inkasso Büro käme ich mir irgendwie verarscht vor.

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#14
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Das kommt immer drauf an, was man will.

Ganz grundsätzlich muss man hier 0,00€ bezahlen. Keine Ware = Kein Geld. Punkt aus. Man muss nur damit rechnen, dass Amazon dich dann nicht mehr als Kunden mag.

Ein möglicher Weg aus der Nummer raus ist es, die Hauptforderung +3€ zu bezahlen, aber drauf zu bestehen, dass die Ware zugestellt wird. Das ggf. sogar gerichtlich erzwingen. Auch dann besteht die Gefahr, dass Amazon dich als Kunden nicht mehr mag. Ich würde diesen Weg wählen, wenn man auch ein Stück weit die Ware haben will.

Alles zu bezahlen ist für mich exakt keine Option. Ganz einfach, weil es aus diversen gründen keine Rechtsgrundlage für die Inkassokosten gibt. Hauptargument ist das echte/unechte Factoring. Amazon bezahlt keine Inkassogebühren. Es geht nicht um eine Rechtsdienstleistung, sondern nur um Geld-Abzocke. Der BGH hat hier deutlich in 2018 Stellung bezogen. Diesen Irrsinn der Inkassobranche mit erfundenen Dingen Geld zu erpressen, muss man nicht mitmachen. Und ganz ehrlich? Mitleid mit den Inkasso-Büros, den modernen "Schulden-Sklaventreibern", der ist fehl am Platz. Solange die sich nicht an die Gesetze halten, braucht man da auch kein Mitleid haben.

Zitat:
Sie hat amazon nicht davon in Kenntnis gesetzt, dass sie nichts bekommen hat.

Das ist kein Grund für Amazon, die eigene Leistung weiter munter zu verweigern. Amazon wusste, dass es nicht zugestellt war (Sendungsdaten).

Zitat:
Völlig zurecht wie ich finde, da amazon davon ausgehen konnte das die TE die Ware erhalten hat (sie hat ja nichts gegenteiliges angeführt) aber nicht bezahlen wollte.

Rachegedanken haben im Zivilrecht nichts verloren. Und auf diesem Niveau braucht man juristisch auch nicht diskutieren.

Niemand sagt, dass Amazon das vorsätzlich macht. Aber Amazon schuldet nun mal die Leistung. Und zwar die Zustellung an den Kunden. Nicht an einen Baum in der Nachbarschaft, nicht an irgendein Zustellfahrzeug, aus dem das Paket herausfällt. Nein. An den Kunden. Und es ist ganz einfach: Geld gibt es nur, wenn die Leistung erfüllt wird. Ob Amazon das einsehen will oder nicht.

Niemand zwingt Amazon, im Versandgeschäft tätig zu sein. Niemand zwingt Amazon, unterbezahlte Zusteller zu beauftragen oder gar selbst zu beschäftigen, die es nicht so genau mit der Zustellung nehmen. Niemand. Aber sie tun es. Also tragen sie als gewerblicher Händler gegenüber Verbrauchern auch das Zustellrisiko. So will es das BGB und es ist gut so, dass es das BGB so will. Ob du das nun toll findest oder nicht.

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#15
 Von 
guest-12308.04.2019 10:31:14
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 0x hilfreich)

es tut mir leid das du viel durchmachen musstest
Aber wenn man was bestellen kann müsste das bezahlen ja auch klappen
Die 65€ Klingen aber sehr viel

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#16
 Von 
derfielder0p0
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Zitat:
die meinten dann noch:" die inkasso kostenkosten müssen sie ufjeden begleichen, denn wir arbeiten für dieses geld."

Blödsinn. Wenn die Geld wollen, dann sollen sie das von Amazon fordern. Du musst 0,00€ zahlen, wie schon gesagt und auch von Mr.Cool nochmal erläutert.

Was die dir da am Telefon erzählt haben, ist einfach nur juristischer Schwachsinn.

habe jetzt so eine eidesstattliche erklärung erhalten. muss da datum des kaufs, artikel nennen und bestätigen das ich diesen artikel nie erhalten habe.

muss ich das jetzt machen oder kann ichs einfach ignorieren?

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#17
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(22515 Beiträge, 14870x hilfreich)

Musst du nicht machen. Vor Gericht müsste die Gegenseite beweisen, dass du die Ware bekommen hast. Um weiteren Streit aus dem Weg zu gehen, kann man das natürlich auch ausfüllen und zusenden. Danach sollte die Forderung vom Tisch sein und du auch nichts bezahlen müssen, weder die Ware noch Inkassokosten.

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