BID Inkasso macht Druck

10. Februar 2020 Thema abonnieren
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)
BID Inkasso macht Druck

Hallo,

ich bräuchte mal Hilfe mit BID Inkasso, irgendwie werden das immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf statt weniger.
Am 29. Januar kam aus heiterem Himmel ein Brief von BID. Stand nicht viel drin außer "Hallo wir wollen ~1000 EUR von ihnen, bitte zahlen sie bis übermorgen". Also wirklich übermorgen, Wertstellung bitte bis 31.01.
Einzig das die Schuld aus einem Vertrag mit Schlund und Partner sein soll und aus 2006 stammt, konnte ich dem Brief noch entnehmen. Sonst nix.
Ein Blick in meine Schufa ergab einen Eintrag aus 2006 vom BID und zudem steht da, das der BID eine Adresse an die Schufa gemeldet hat, an dieser besagten Adresse habe ich niemals gewohnt und dort kenne ich auch niemanden.
Die einzige Verbindung zu dieser Adresse ist, das dort (ich kann ja googeln) jemand wohnt der den gleichen Nachnamen hat wie ich hatte (mein Geburtsname, btw. der berühmte Sammelname Nr. 1 - Müller)

Es kommt wirklich aus heiterem Himmel, denn ich habe keinerlei Unterlagen von denen, ich wohne schon einige Jahre an der aktuellen Adresse, habe mich immer korrekt umgemeldet, Nachsendeanträge gestellt und nie verheimlicht wenn ich mal umgezogen bin.

Also habe ich da erst einmal hingeschrieben per Email und um Unterlagen gebeten inklusive eine Kopie des Vollstreckungsbescheids.
Lange nichts gehört. Ich habe die Email direkt am 29.01. geschrieben und auch eine Empfangsbestätigung erhalten.

Am Donnerstag kam ein Brief datiert auf den 31.01. mit einer Zahlungsfrist bzw. Rückmeldefrist bis 10.02. - das ist heute. Mehr als knapp! Ja ja, ich weiß, ich poste auch erst heute. Es tut mir Leid. Mehr dazu siehe weiter unten.
Auf dem Umschlag ist übrigens ein Frankiermaschinenstempel vom 05.02. - ich hab da den Eindruck das die extra zurückdatieren und knappe Fristen setzen um Druck zu erzeugen.
Bei dem Brief war nur eine Aufstellung der zu entnehmen ist das es wohl um einen DSL-Anschluss geht, beginnend mit dem Vollstreckungsbescheid im Oktober 2006. Mehr war nicht dabei. Nix mit Unterlagen oder Titelkopie.

Ich hab zu dem Zeitpunkt gerade 3 Monate in meiner ersten eigenen Wohnung gewohnt und da hatte ich einen Komplettanschluss DSL+Telefon vom Magentaverein. Davor hatte ich nichts, wieso auch, ich bin ständig 300km mit dem Zug hin und her gependelt und war kaum im Elternhaus und die hatten einen bestehenden Anschluss. Außer meine Eltern hätten da irgendwas gedreht und ich hab es nicht mitbekommen. Ich habe übrigens leider Grund für so einen Verdacht, da ich schon mal zufällig bei meiner Mutter ein Schreiben für mich auf ihre Adresse gefunden habe, da hatte sie Gartenmöbel auf meinen Namen bestellt und nicht bezahlt. Da war ganz schön was los.

Die Aufstellung alleine wirft für mich mehrere Fragen auf:

16.03.2009 ZVA/EV ü. GV-Vert. EUE (ich vermute Zwangsvollstreckung über Gerichtsvollzieher)
17.04.2009 GV-Nachnahme
22.06.2009 EMA-Anfrage
Danach erst mal nur noch Zinsberechnungen und zwischendurch zwei mal "Anschriftenabgleich" am 28.09.2009 und 15.03.2010.
Von 2008 bis 2012 habe ich an der selben Adresse gewohnt, bei mir war definitiv kein GV wegen der Sache. Ich hab nie Post von denen bekommen. Warum denn bitte nicht? Und was soll der Anschriftenabgleich? Mit wem und wo und zu welchem Grund, wenn sich keiner gemeldet hat und kein Vollstreckungsversuch unternommen wurde?


2012 sind wir an die jetzige Wohnadresse gezogen.
18.06.2012 Anschriftenermittlung/MO
Ab da werden nur noch Zinsen berechnet. Keine anderen Aktionen mehr aufgelistet.

Dürfen die die ganzen Zinsen überhaupt berechnen? Ich meine mal gelesen zu haben das die verfallen?
Kann ich auf eine Kopie des Vollstreckungsbescheids bestehen?
Wieso haben sie sich denn die ganze Zeit nicht gemeldet wenn sie doch offenbar meine aktuelle Adresse haben?
Und am meisten würde mich interessieren wie die falsche Adresse zustande kommt.

Ich wollte das am Donnerstagnachmittag schon telefonisch erfragen, vor allem letzteres, aber ich hing ewig in der Warteschleife die mir immer sagte die Wartezeit betrüge eine Minute, und das auch noch nach 9 Minuten. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr meine Zeit zu verschwenden, weil ich mir leicht veräppelt vor kam.
Leider konnte ich mich heute auch erst kümmern hier mal zu schreiben, da wir einen Trauerfall in der engsten Familie haben und am Freitag die Beerdigung war. Die komplette letzte Woche bestand eigentlich nur aus der Organisation die aus einem Todesfall entsteht. Aber da ich sowieso per Email bzw. über die Seite vom BID hinschreiben möchte, reicht ja heute, auch wenns knapp auf Kante ist.

-- Editiert von Sommertraum123 am 10.02.2020 08:58

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13 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16177x hilfreich)

Offenbar ist das hier eine gezielte Personenverwechslung. Haben denn deine Eltern mal mit dieser Adresse was zu tun gehabt?

Hast du ein Aktenzeichen eines Gerichts? Also vom Titel meine ich. Dann würde ich bei Gericht Einspruch einlegen und Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragen. Mit Hinweis, dass es eine fehlerhafte Zustellung war, sowie mit Nachweis (Meldeauskunft besorgen), dass du zu dem Zeitpunkt ganz woanders gewohnt hattest.

Ansonsten: Nicht telefonieren.

Der Weg ist dann normalerweise, dass das Inkasso meckert, aber nicht viel tun kann. Entweder geben sie zu, dass du nicht die gesuchte Person bist. Dann hast du das - dokumentiert bei Gericht - wenigstens schriftlich. Oder sie versuchen irgendwie, dir das doch noch anzuhängen. Wird ziemlich unmöglich sein.

Dann würde ich parallel noch die Schufa anschreiben, zur sofortigen Löschung dieser falschen Anschrift auffordert, sowie einen Verbot, diesen Negativ-Eintrag zu führen, da der Titel nie erfolgreich zugestellt wurde und du diese Schuld bestreitest.

Man könnte auch überlegen, Strafanzeige zu erstatten oder mindestens den Datenschutz zu informieren. Denn wenn die BID die falsche Adresse aktiv in die Schufa eingetragen hat um dann zu rechtfertigen, dass dir die Schulden angehängt werden sollen, dann ist das aus meiner Sicht strafrechtlich relevant. Sprich: Die dürfen nicht einfach so erst Daten verfälschen und dann auf dich zugehen und so tun, als seiest du die gesuchte Person.

-- Editiert von mepeisen am 10.02.2020 10:40

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#2
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)

Nein, niemand hatte mit dieser falschen Adresse zu tun. Meine Eltern sowieso nicht, die wohnen da weiiit weg.
Ich habe im selben Ort gewohnt, aber in der Ecke wo diese Adresse liegt, war ich nie und wüsste auch nicht das da irgendjemand gewohnt hätte mit dem ich damals gearbeitet habe oder sonst wie Kontakt hatte.

Ein Aktenzeichen habe ich, das steht in der Aufstellung. Im ersten Brief stand das gar nicht drin. Der Titel ist vom AG Stuttgart. Kann ich da eigentlich irgendwas telefonisch erfragen oder nur schriftlich?

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#3
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16177x hilfreich)

Dann wende dich erst mal ans AG Stuttgart und bitte um eine Kopie des Titels. Sobald du den Titel siehst und damit auch die Adresse, kannst du dagegen vorgehen. Ich würde das ansonsten schriftlich machen.

Alles andere ist dann der zweite Schritt, wenn du weißt, dass auch der Titel auf dieser falschen Adresse lautet. Wichtig ist nur, dass du dich direkt am ersten Tag kümmerst, wo du den Titel zu Gesicht bekommst.

Die Meldeauskunft kannst du ja parallel schon mal vom Meldeamt holen. Also den beweis wo du wann wie in 2006 umgezogen bist.

-- Editiert von mepeisen am 10.02.2020 13:05

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

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#4
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)

Ich hab dem BID letzten Montag geschrieben und sämtliche Unterlagen gefordert. Eine Titelkopie sowie eine Vollmacht dass sie den Gläubiger vertreten dürfen und Quittungen der komischen Adressermittlungen.
Im besten Falle wäre es eine andere Person gewesen, dann hätte sich das direkt erledigt gehabt da ich nachweisen könnte das ich nie dort gewohnt habe.
Im schlimmsten Falle hätte die Adresse gestimmt, dann hätten sie mir aber erklären müssen wieso sie falsche Adressen in die Schufa eintragen.

Heute kam ein Brief, daran war erneut die Forderungsaufstellung (unnötig, hab ich ja) und eine Titelkopie vom Vollstreckungsbescheid. Mehr nicht. Aber darüber reg ich mich jetzt ein anderes mal auf. Gibt einen wichtigeren Fakt um den ich mich nun kümmern muss:
Denn der Titel ging tatsächlich an mein Elternhaus in dem ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr gewohnt habe.
Ich bin im August umgezogen und habe mich korrekt umgemeldet. Vollstreckungsbescheid ging Anfang Oktober an die falsche Adresse. Der Mahnbescheid (Kopie hab ich nicht, nur vom Vollstreckungsbescheid) anscheinend ebenfalls (am 15.09.2006) Erstell- und Zustelldatum stehen ja da im Vollstreckungsbescheid.

Was heißt das jetzt für mich?
Kann ich beidem widersprechen? Ich hab die ja nie bekommen und meine Mutter hat mir das nicht gesagt (was mich nicht wundert, zu der Zeit haben sie mir auch viel Geld unterschlagen)

-- Editiert von Sommertraum123 am 18.02.2020 16:39

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#5
 Von 
fm89
Status:
Lehrling
(1988 Beiträge, 755x hilfreich)

Zitat (von Sommertraum123):
Was heißt das jetzt für mich?


Du hast ab jetzt 14 Tage um gegen den Titel vorzugehen.
Warst du Anfang Oktober 2006 bereits nicht mehr an der Zustelladresse gemeldet?

Falls zutreffend -> dann Meldeauskunft besorgen und damit beim AG Wiedereinsetzung beantragen, anschließend dem VB widersprechen

Falls du damals noch dort gemeldet warst -> poste mal die Forderungsaufstellung, dann kann man wenigstens ein bisschen helfen die Forderung zu reduzieren

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#6
 Von 
fm89
Status:
Lehrling
(1988 Beiträge, 755x hilfreich)

- doppelt -

-- Editiert von fm89 am 19.02.2020 05:38

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von fm89):
Zitat (von Sommertraum123):
Was heißt das jetzt für mich?


Du hast ab jetzt 14 Tage um gegen den Titel vorzugehen.
Warst du Anfang Oktober 2006 bereits nicht mehr an der Zustelladresse gemeldet?


Ich war dort nicht mehr gemeldet. Ich hab gestern mal rausgekramt was ich aus der Zeit noch habe. Mein Mietvertrag für die Wohnung lief ab 01.07.2006. Wann genau ich mich jetzt umgemeldet habe weiß ich aus dem Gedächtnis nicht mehr, aber definitiv zum offiziellen Umzug und der war Ende Juli/Anfang August, als ich von meinem AG Urlaub bekam.
Ich hab mich immer korrekt umgemeldet bei jedem Umzug. Das war immer eines der ersten Dinge die ich erledigt habe zusammen mit einem Nachsendeantrag.
Ich hatte auch keinen Zweitwohnsitz, immer nur einen.

Mir ist übrigens noch etwas aufgefallen: Im Briefkopf steht immer Auftraggeber Schlund und Partner. Muss das so? Die Firma gibts doch nicht mehr, die ging 2007 komplett in 1&1 auf, müssten die da nicht als Auftraggeber drin stehen?

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#8
 Von 
arnonym117
Status:
Praktikant
(728 Beiträge, 228x hilfreich)

Der neue Mietvertrag reicht nicht als Nachweis. Du solltest wie von fm89 empfohlen vorgehen:

Zitat (von fm89):
Du hast ab jetzt 14 Tage um gegen den Titel vorzugehen.
Warst du Anfang Oktober 2006 bereits nicht mehr an der Zustelladresse gemeldet?

Falls zutreffend -> dann Meldeauskunft besorgen und damit beim AG Wiedereinsetzung beantragen, anschließend dem VB widersprechen

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von arnonym117):
Der neue Mietvertrag reicht nicht als Nachweis.


Danke, das weiß ich natürlich. Ich lese hier schon aufmerksam mit und habe auch nicht die Absicht den irgendwohin zu senden, war rein eine Gedankenstütze für mich. Natürlich wird die erweiterte(!) Meldeauskunft mitgesendet.

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)

Was mache ich eigentlich mit dem Inkasso zwischenzeitlich?
Die hatten ja auch eine Frist zur Rückmeldung gesetzt und mit weiteren Maßnahmen gedroht.
Besser nicht melden? Oder über das Schreiben ans Mahngericht informieren? Eine Kopie hinschicken?

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16177x hilfreich)

Das Inkasso würde ich vorläufig ignorieren. Maximal eine kurze Info, nach dem Motto "Wendet euch ans Gericht, es wurde Einspruch erhoben." Aber das ist eher unnötig, das kriegen die ja mit.
Keine Kopie hinschicken. Also nicht unnötig über alles informieren. Das klingt jetzt blöd, aber du musst etwas Zeit schinden und die lieber etwas im Unklaren lassen. Damit sie nicht direkt reagieren können. Das ist ein bisschen wie beim Poker.

Sollten sie wirklich eine Vollstreckung probieren, müsste man via Vollstreckungsabwehrklage dagegen angehen.

-- Editiert von mepeisen am 25.02.2020 10:30

Signatur:

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#12
 Von 
Sommertraum123
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 2x hilfreich)

Wollte mal kurz ein Update hier lassen. Auch falls das jemand ergoogelt und sich fragt was daraus geworden ist:

Nach meinem Einspruch habe ich ewig nichts gehört. Das Gericht hat mir nur ein Eingangsschreiben geschickt. Dann kam Corona. Weder Gericht noch BID meldeten sich.

Am Donnerstag kam dann endlich mal Post vom Gericht zur Kenntnisnahme. Mit einem Schreiben vom Anwalt der Gegenseite das die Klage zurückgezogen wird. Das Ding ist also erledigt.

In der Schufa ist es auch schon gelöscht. Bin froh das ich mich gewehrt habe, auch wenn der BID großen Druck gemacht hat.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16177x hilfreich)

Danke für die Rückmeldung.

Ganz wichtig: Hebe dir diese Briefe mindestens 30 Jahre auf. Nicht dass die es zufällig nochmal probieren sollten...

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