Coeo Inkassoverfahren am Hals ohne jemals Mahnungen/Mails erhalten

24. August 2023 Thema abonnieren
 Von 
Kalea222
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Coeo Inkassoverfahren am Hals ohne jemals Mahnungen/Mails erhalten

Hallo!

nachdem ich mich bei meiner Hausbank über einen Kredit schlau gemacht habe wurde bekannt, dass ich einen negativen Schufa Eintrag habe von 754€ - Abwicklungskonto und Saldo tituliert.

Ich war natürlich sehr verwirrt, da ich mir nicht erklären konnte wie dieser Betrag zu Stande käme, da ich mich nicht daran erinnern konnte etwas für diesen Betrag jemals bestellt zu haben.

Ich habe mir dann nochmal eine Detailliertere Schufa Auskunft besorgt, wo ich das Aktenzeichen entnehmen konnte und das dass ganze von Coeo Inkasso beantragt wurde.

Auf der Online Seite von Coeo habe ich die Aktenzeichennummer eingegeben und konnte sehen, das die ganze Sache schon seit Januar 2022 im Raume stehen würde. Anscheinend ist es eine Zahlung von Paypal. Dort wurde auch vor einigen Tagen eine Ratenzahlung veranschlagt, der ich persönlich nie zugestimmt habe?da ich bis vor einigen Tagen von dieser Zahlung nichts wusste.

Mehr weiß ich leider auch nicht bzw. ich kann mir das alles nicht erklären da ich auch nie Mahnungen oder E-Mails erhalten habe und mich somit auch nicht bei Coeo Einloggen kann.

Ich habe natürlich auch meine ganzen Bestellungen kontrolliert die ich in dem Zeitraum getätigt habe doch bei Paypal habe ich im Zeitraum von 2017- April 2022 nichts bestellt. Bei Klarna sind ebenfalls keine offene Forderungen. Mir ist sonst auch überhaupt nichts bekannt wodurch ich mir diese Summe nicht erklären kann.

Wie sollte ich mich jetzt weiter verhalten?
Habt ihr Tipps?
LG

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118612 Beiträge, 39604x hilfreich)

Zitat (von Kalea222):
Wie sollte ich mich jetzt weiter verhalten?

Man fordert das Inkasso auf, sich zu erklären und den Sachverhalt substantiiert darzulegen - mit gerichtsfester Kommunikation.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Student
(2376 Beiträge, 710x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Man fordert das Inkasso auf, sich zu erklären und den Sachverhalt substantiiert darzulegen - mit gerichtsfester Kommunikation.

Zusätzlich teilt man der Schufa mit, dass der Eintrag bestritten wird. Die fragen dann ebenfalls beim IB an.

Zitat (von Kalea222):
Dort wurde auch vor einigen Tagen eine Ratenzahlung veranschlagt, der ich persönlich nie zugestimmt habe

Könnte eine Personenverwechslung beim IB (was die Einmeldung betrifft) oder der Schufa (die den Eintrag der falschen Person zugeordnet haben) sein.

0x Hilfreiche Antwort

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