EOS Inkasso - wir kommen nicht weiter

2. August 2023 Thema abonnieren
 Von 
asc247
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
EOS Inkasso - wir kommen nicht weiter

Hallo,

wir kommen bei einem Problem mit EOS Inkasso nicht mehr alleine weiter. Kurze Schilderung:

eine Bestellung aus dem Februar 2021 von Otto Marktplatz (nicht Otto selbst) wurde zum Teil zurück geschickt (1 Teil behalten und bezahlt, 1 Teil zurück gesandt)

die Rücksendung kam ganz woanders an als beim Händler - es gab zu der Zeit nur die eine fragliche Bestellung bei uns also kann auch kein Retourenschein verwechselt worden sein, es wurde der Schein verwandt der im Paket war, auch wenn der Händler behauptet er würde gar keine Scheine ins Paket legen standardmäßig.

Mahnung Ratepay im Sommer 2021 - mit Otto Markplatz per Mail und telefonisch geklärt, Lage geschildert, es hieß wir hätten nichts verkehrt gemacht, sie wollten sich drum kümmern

EOS Inkasso Forderung im Oktober 2022 mit Hausbesuchsandrohung, dem wurde widersprochen (EOS hatte gar keine Adresse von uns gehabt)

nun erneute Mail von Otto Markplatz mit Bitte um anderen Einlieferungsbeleg von damals, kein anderer vorhanden, gesamte Lage erneut alles geschildert

EOS meldet sich heute gerade wieder wie denn die Zahlung nun erfolgen soll, mittlerweile haben sie auch unsere Adresse

Vielleicht hat jemand eine Empfehlung, die Verbraucherzentrale, die wir schon bemüht haben, hatte keine Meinung dazu. Es geht um einen Forderungsbetrag von 120 €, wobei Warenwert etwa 70 € gewesen wäre. Es geht uns hier ums Prinzip, für eine Ware die wir nicht behalten haben, wollen wir auch nichts bezahlen.

Danke schonmal im Vorraus

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20 Antworten
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#1
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

Zitat (von asc247):
eine Bestellung aus dem Februar 2021 von Otto Marktplatz (nicht Otto selbst) wurde zum Teil zurück geschickt (1 Teil behalten und bezahlt, 1 Teil zurück gesandt)
Und man hat vorher widerrufen?

Zitat (von asc247):
die Rücksendung kam ganz woanders an als beim Händler - es gab zu der Zeit nur die eine fragliche Bestellung bei uns also kann auch kein Retourenschein verwechselt worden sein, es wurde der Schein verwandt der im Paket war, auch wenn der Händler behauptet er würde gar keine Scheine ins Paket legen standardmäßig.
Und wo kam die Sendung an? Das ist doch über die Sendungsverfolgung einfach feststellbar.

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#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39597x hilfreich)

Zitat (von asc247):
eine Bestellung aus dem Februar 2021 von Otto Marktplatz (nicht Otto selbst) wurde zum Teil zurück geschickt

1. auf welcher Rechtsgrundlage
2. wie könnte man die Rücksendung beweisen?



Zitat (von asc247):
die Rücksendung kam ganz woanders an als beim Händler

1. das weis man nun woher genau?
2. wo genau kam sie denn nun an?



Zitat (von asc247):
nun erneute Mail von Otto Markplatz mit Bitte um anderen Einlieferungsbeleg von damals

Was konkret hat man denn als Einlieferungsbeleg?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#3
 Von 
asc247
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Die Sendung kam in Bremen bei einem Geschäftskunden an, da wir PLZ nicht mehr wissen, kriege ich nicht mehr raus. Die Post hat damals auf meine Nachforschungsbitte überhaupt nicht reagiert, da wir auch nicht Auftraggeber der Sendung waren. Der Händler sitzt irgendwo im Süden, keine Ahnung.

Es wurde nicht widerrufen, da ein Retourenschein dabei lag, haben wir wie es bei Otto üblich ist einfach zurückgesendet.

Es gibt einen DHL Einlieferungsbeleg.

-- Editiert von User am 2. August 2023 17:05

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#4
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Student
(2373 Beiträge, 710x hilfreich)

Zitat (von asc247):
Die Sendung kam in Bremen bei einem Geschäftskunden an

Zitat (von asc247):
Der Händler sitzt irgendwo im Süden

Damit ist die Sache doch wohl eindeutig. Der Händler hat seine Ware nicht und du schuldest ihm den Warenwert bzw nun der EOS + Kosten.

Zitat (von asc247):
Es wurde nicht widerrufen

Das kommt noch erschwerend hinzu.

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#5
 Von 
Tehlak
Status:
Praktikant
(919 Beiträge, 271x hilfreich)

Zitat (von Ex Inkassomitarbeiter):
Damit ist die Sache doch wohl eindeutig. Der Händler hat seine Ware nicht und du schuldest ihm den Warenwert bzw nun der EOS + Kosten.


Die Eindeutigkeit steht und fällt mit dem Beweis der Existenz des Rücksendescheines. Ich kenn das von diversen Händler das dort ein Rücksendeschein inklusive Etikett für DHL drin ist.

Einfach ankreuzen: Widerruf/Rückgabe und weg damit. Absolut normal.

Bei Amazon geht die Sendunsverfolgung übrigens meist bis zum Paketzentrum.
-> Die Sendung wurde direkt ab Paketzentrum dem Geschäftskunden zugestellt.
Sowas kann hier auch möglich sein.

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39597x hilfreich)

Zitat (von asc247):
Es gibt einen DHL Einlieferungsbeleg.

Ok, es gibt also einen Einlieferungsbeleg über ein Paket mit unbekanntem Inhalt.



Zitat (von Tehlak):
Die Eindeutigkeit steht und fällt mit dem Beweis der Existenz des Rücksendescheines.

Nö. Denn was soll der beweisen, außer das es ihn gibt?

Wenn das statt an den Vertragspartner "Max Huber AG in München" an die "Fiete Hansen GmbH in Finkenwerder" geht, wird man zu recht eine gewisse Cerebrale Tätigkeit des Kunden erwarten können.
Anders sähe es aus, wenn das statt an den Vertragspartner "Max Huber AG in München" an die "XY Zentrallager GmbH in Finkenwerder" geht.

Dann müsste man nicht nur die Existenz des Rücksendescheines beweisen, sondern auch die (ordnungsgemäße) Nutzung desselben, sprich Absendung des Paketes.

Und der Beweis über den Inhalt des fraglichen Paketes wäre auch noch zu erbringen.


Dann hilft es meist auch nicht das der Händler die Ware hat. Der Widerruf z.B. muss entsprechend erklärt werden, sofern das Widerrufsrecht zur Anwendung käme.



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#7
 Von 
asc247
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Tehlak):
Einfach ankreuzen: Widerruf/Rückgabe und weg damit. Absolut normal.


Ja so ist es doch, einfach normal. Wenn alles streng nach Lehrbuch erfolgt, Stichwort Widerruf, wäre es mittlerweile so kompliziert das der Online weniger Umsatz machen würde.

Zitat (von Harry van Sell):
Und der Beweis über den Inhalt des fraglichen Paketes wäre auch noch zu erbringen.


Auch hier, wer macht von jeder Rücksendung ein Foto oder gar ein Video? Und was beweist das dann, wenn man anschließend die Ware wieder aus dem Paket nehmen würde, nichts.

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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39597x hilfreich)

Zitat (von asc247):
Wenn alles streng nach Lehrbuch erfolgt, Stichwort Widerruf, wäre es mittlerweile so kompliziert das der Online weniger Umsatz machen würde.

Keine Ahnung was daran so kompliziert sein soll, den Widerruf zu erklären.
Da reicht ein Einzeiler und für die ganz Untalentierten gibt es sogar Händler welche nur ein Kreuz an der richtigen Stelle wollen.



Zitat (von asc247):
Auch hier, wer macht von jeder Rücksendung ein Foto oder gar ein Video?

Jeder der nicht in Beweisnot geraten will ...



Zitat (von asc247):
Und was beweist das dann, wenn man anschließend die Ware wieder aus dem Paket nehmen würde, nichts.

Denknotwendigerweise sollte der Beweis so gestaltet sein, das er die Übergabe von Paket mit Ware beweist.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#9
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2231 Beiträge, 347x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
(1 Teil behalten und bezahlt, 1 Teil zurück gesandt)


Dann schuldet man (selbst wenn man das Zurücksenden des verlustigen Teiles und den erklärten Widerruf nachweisen könnte) immer noch mindestens die Rücksendung des behaltenen Teils.

Man kann (ohne gesonderte Vereinbarung) nicht einzelne Teile eines Vertrags widerrufen. Immer nur den ganzen Vertrag.

Meine Vermutung:
Der Verkäufer hat einfach das Paket, was er von seinem Vorlieferanten bekommen hat, ungesehen weitergeleitet und dort war dann halt das Rücksendeetikett des Vorlieferanten mit drin, welches man verwendet hat.

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#10
 Von 
Tehlak
Status:
Praktikant
(919 Beiträge, 271x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Anders sähe es aus, wenn das statt an den Vertragspartner "Max Huber AG in München" an die "XY Zentrallager GmbH in Finkenwerder" geht.


Also auf den Rücksendeformularen die ich kenne steht meist "DHL Retourenzentrum" drauf. Das die Sendungsverfolgung von der Zustellung bei einem Geschäftskunden spricht ist ein weiterer Hinweis auf eine DHL Retoure - das ist nämlich da der übliche Text.

Zitat (von Kalanndok):
Der Verkäufer hat einfach das Paket, was er von seinem Vorlieferanten bekommen hat, ungesehen weitergeleitet und dort war dann halt das Rücksendeetikett des Vorlieferanten mit drin, welches man verwendet hat.


DAS muss sich dann aber der Verkäufer anrechnen lassen. Ich würde hier schon fast davon ausgehen, dass der Händler hier wie oft üblich Lagerung und Versandleistungen vom Portalbetreiber (hier Otto) in Anspruch genommen hat. Das gleiche ist ja auch bei Amazon üblich. Man hat mittlerweile als Kunde fast keine Chance mehr zu erkennen ob die Empfangsadresse für eine Rückgabe/Retore wirklich zum Händler gehört.

Das große Problem ist hier weiterhin nur die Beweisführung. Wenn der Händler behauptet "Ich lege sowas nicht bei, das war da nie drin" dann hat man da ein Problem...

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#11
 Von 
asc247
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

erstmal danke für die Beiträge hier, hab nicht mit so einem aktiven Forum gerechnet, top

Wir stehen immer noch im Austausch was den Fall betrifft, nach wie vor sind wir ja der Meinung nichts falsch gemacht zu haben. Die Beweislage ist natürlich schlecht, weil i.d.R. macht man keine lückenlose Dokumentation vom Einpacken bis Abgabe.

Die Frage ist halt ob man das aussitzen sollte oder nicht?

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2231 Beiträge, 347x hilfreich)

Zitat (von asc247):
Wir stehen immer noch im Austausch was den Fall betrifft, nach wie vor sind wir ja der Meinung nichts falsch gemacht zu haben.


Doch, habt ihr.
Ihr habt den Widerruf nicht erklärt.
Ohne Widerrufserklärung ist es erst mal nur ein Verschicken von einem Teil des Vertragsgegenstandes irgendwohin.

Man könnte jetzt überlegen, ob man durch das Zurücksenden implizit einen Widerruf erklärt hat, das scheitert aber an Folgendem:
1. Ein Widerruf muss erklärt werden. Es ist nicht mehr so wie früher, dass das Absenden der Ware dafür ausreicht.
2. Um überhaupt die implizite Erklärung des Widerrufs in Betracht ziehen zu können, müste der Erklärende alle Pflichten, die mit dem Widerruf in Verbindung stehen erfüllen. Das bedeutet in Deinem Fall eben das rechtzeitige Zurückschicken des gesamten Vertragsgegenstandes, denn widerrufen werden nicht einzelne Artikel aus einer Bestellung sondern immer nur der gesamte Vertrag. Das ist aber ja ausdrücklich von Dir nicht gewünscht gewsen, so dass Du eben auch nicht widerrufen hast.



Ihr habt einfach nur einen Teil des Vertragsgegenstandes zurückgeschickt ohne den Widerruf zu erklären. Ohne diese Erklärung wird es euch nicht möglich sein einen erolgten Widerruf nachzuweisen.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Tehlak
Status:
Praktikant
(919 Beiträge, 271x hilfreich)

Zitat (von Kalanndok):
Ihr habt den Widerruf nicht erklärt.
Ohne Widerrufserklärung ist es erst mal nur ein Verschicken von einem Teil des Vertragsgegenstandes irgendwohin.


In 99% der Fälle ist das Rücksendeformular was beiliegt die entsprechende Erklärung. Große Händler wie Otto möchten keine per Mail geschickte und frei formulierte Widerrufserklärung. Sie möchten das passende Kreuzchen auf dem beigelgten Formular. Das wird dann automatisch beim Scannen erfasst und entsprechend verarbeitet.

Auch bei Amazon erklärt man nie expliziert den Widerruf sonst leitet schlicht per Webseite die Rücksendung ein.

Hier hat man nur das Problem das die automatischen Prozesse fehlgeschlagen sind und man jetzt ein Problem mit der Beweisbarkeit hat. Könnte man den Versand mit dem beiligenden Formular beweisen hätte der Händler ein wirklich großes Problem.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39597x hilfreich)

Zitat (von Tehlak):
In 99% der Fälle ist das Rücksendeformular was beiliegt die entsprechende Erklärung.

Jetzt haben wir hier dummerweise die anderen 1% ...


Signatur:

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Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 925x hilfreich)

Ist ein Teilwiderruf überhaupt möglich?

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39597x hilfreich)

Zitat (von bostonxl):
Ist ein Teilwiderruf überhaupt möglich?

Ja, wenn der Händler es gestattet, ist halt Kulanz.
Eine Besserstellung des Verbrauchers verbietet das Gesetz nicht.


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Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Tehlak
Status:
Praktikant
(919 Beiträge, 271x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Ja, wenn der Händler es gestattet, ist halt Kulanz.
Eine Besserstellung des Verbrauchers verbietet das Gesetz nicht.


In diesem Fall keine Kulanz sondern Vertragsbestandteil. Wenn man auf dem Otto-Marktplatz Waren verkaufen will muss man seinen Kunden zwingend ein 30 tägiges kostenloses Rückgaberecht auch für Teillieferungen einräumen. Steht auch bei jeder Bestellung quasi mit als Werbung dabei - und wenn man das so verspricht muss man das auch halten.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
asc247
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Also es war, sofern man das richtig erinnert nach der Zeit, wie es bei Otto und anderen Textilversendern üblich ist, ein Schreiben wo man ankreuzt "gefällt nicht" o.ä. und das entsprechende Teil mit dem Retourenschein zurücksendet. Dabei ist es so wie ich es kenne unerheblich ob man ein Teil behält oder alles zurückschickt, das ist doch bei Kleidungsversand nirgends anders. Der Dritt-Händler war aber von Anfang an unkommunikativ, das merkte man ja schon daran das er die Rechnung über Ratepay abwickeln ließ. Seit der Zeit meide ich solche Marktplätze und Händler, sofern man es erkennen kann. Das ist ja auch nicht immer gegeben.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118591 Beiträge, 39597x hilfreich)

Zitat (von Tehlak):
und wenn man das so verspricht muss man das auch halten.

Richtig, dann ist es verbindlicher Vertragsbestandteil.


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0x Hilfreiche Antwort


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