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Eos droht nach 10 Jahren mit Gerichtsvollzieher, Gehaltspfändung, zu Unrecht und nun?

 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)
Eos droht nach 10 Jahren mit Gerichtsvollzieher, Gehaltspfändung, zu Unrecht und nun?

Hallo,

gestern Abend erhielt ich einen Brief von o.g. Inkasso Unternehmen.

Darin steht, dass ich der Telekom einen vierstelligen Betrag schuldig bin, den ich innerhalb von zehn Tagen bezaheln soll. Die Rechtsanwälte XY würde es nicht mehr geben und sie haben übernommen und auch einen Titel.

Ich weiß, dass es 2008 zu einer Gerichtsverhandlung kam, weil ich nicht einsah, dass ich das Geld bezahlen soll, da der Anschluss nicht funktionierte und ich immer wieder vertröstet wurde, sie würden einen Techniker vorbeischicken. Irgendwann habe ich die Bezahlung bzw. die Erlaubnis zur Abbuchung eingestellt und vor Gericht ging es gegen mich aus, obwohl ich alle Schreiben von mir und der Telekom mitgebracht hatte und meine Mutter als Zeugin dabei war. Der Richter (falls es einer war) wollte die Unterlagen nicht einsehen und auch meine Mutter nicht hören.

Damals war ich schwer krank, zahlungsunfähig, frisch geschieden und Alleinerziehende. Meine Mutter hat damals die Zahlung übernommen und es kam ein Schreiben, dass die Sache hiermit erledigt war. Alle waren erleichtert und das Thema beendet, obwohl es sehr an mir nagte, bezahlen zu müssen und jedes Mal bei meiner Mutter nachfragen zu müssen, ob ich telefonieren könnte. Weshalb für etwas bezahlen, wenn nie jemand vorbeikam, um das zu reparieren?

Gestern der Schock. Die Anwälte würde es nicht mehr geben und sie haben den Fall übernommen, ein Titel läge vor. Ja, der LAG vor. Doch ich habe nun Angst, wie ich beweisen soll, dass meine Mutter bezahlt hat. Kontoauszüge müssen nur drei Jahre aufbewahrt werden. Evtl. haben wir Glück bei ihrer Hausbank, die alles zehn Jahre aufbewahren muss. Doch die zehn Jahre sind ebenfalls vorbei.

Kann das ein Trick sein, um noch einmal Geld abzukassieren? Weshalb ruhte der Fall zehn Jahre?

Was kann ich unternehmen, um den Fehler von den Anwälten richtig zu stellen. Diese haben wohl, falls nicht ein Vorsatz von Eos vorliegt, die Bezahlung nicht mit angegeben.

Ich komme mit dem Geld gerade so über die Runden, die damalige Zahlung war nicht berechtigt und jetzt noch einmal?

Was kann ich tun und wie soll ich vorgehen?

Grüße an alle und ein schönes Wochenende

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Geld Titel nie Zahlung


14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23802 Beiträge, 15526x hilfreich)

Zitat:
und es kam ein Schreiben, dass die Sache hiermit erledigt war

habt ihr dieses Schreiben noch? Gab es das Schreiben nur euch gegenüber oder womöglich im Gerichtsverfahren?
Zitat:
Kontoauszüge müssen nur drei Jahre aufbewahrt werden. Evtl. haben wir Glück bei ihrer Hausbank, die alles zehn Jahre aufbewahren muss.

Frag am besten direkt Montag nach. Du kannst in der Tat Glück haben. Viele Banken machen die Archiv-Löschläufe erst Ende des Jahres.
Zitat:
Kann das ein Trick sein, um noch einmal Geld abzukassieren? Weshalb ruhte der Fall zehn Jahre?

Die Frage hast du dir ja offenbar bereits selbst beantwortet.
Zitat:
Was kann ich unternehmen, um den Fehler von den Anwälten richtig zu stellen.

Wenn du den Nachweis hast und das Erledigt-Schreiben, würde ich folgendes tun:
1. Zur Polizei. Die Anwälte und das Inkasso anzeigen wegen versuchten Betrugs und Nötigung. Begründung: Die haben offenbar auch absichtlich so lange gewartet, bis man selbst die Unterlagen nicht mehr hat oder sich nicht mehr genau erinnern kann, um doppelt abzukassieren. Die können nicht einfach selbst den Fall für erledigt erklären und dann plötzlich nochmals Hand aufhalten.
2. Beschwerde beim Amtsgericht Hamburg als zuständiges Aufsichtsgericht. Höflich bitten, ob die mal bitte vor Ort die Unterlagen einsehen können, wie es zu dieser Abzocke kommen kann.
3. Schreiben an EOS: "Herzlichen Glückwunsch, sie haben soeben eine Strafanzeige gewonnen wegen versuchten Betrugs und Nötigung, sowie eine Beschwerde beim zuständigen Aufsichtsgericht. Sie werden mir UMGEHEND den entwerteten Titel aushändigen. Sie haben dafür 7 Tage Zeit. Bei Weigerung werde ich via Anwalt eine Klage auf Herausgabe des Titels einreichen. Dachten Sie im Ernst, dass ich nach 10 Jahren nicht würde nachweisen können, dass der Fall bezahlt ist und längst von ihnen als erledigt erklärt wurde?"

Wenn du keine Kontoauszüge mehr bekommst bzw. deine Mutter und auch das Schreiben nicht mehr auffindbar ist, wird es allerdings sehr schwer. Entweder man blufft oder man muss das nochmal zahlen. Ja, das ist hart und Abzocke und Betrug. Aber man muss genau das halt auch irgendwie nachweisen.

-- Editiert von mepeisen am 03.11.2018 09:37

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#2
 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)

Danke für deinen Hinweis. Habe mit EOS telefoniert, ob das ihre Masche wäre. Antwort: "Wir haben wichtigeres zu tun gehabt und können auch nach 30 Jahren noch ankommen." Das mit den 30 Jahren ist mir auch klar, deshalb eben meine Angst. Ich weiß beim besten Willen nicht, wo ich das Geld hernehmen könnte.

Meine Mutter sucht gerade die Ordner durch und sie meint, sie könnte noch was haben. Aber eben könnte.

Was mir eingefallen ist, ich war damals mit ihr bei einem Schuldnerberater. Wie lange müssen diese alles aufbewahren? Könnte ich über diesen an die Beweise, dass alles (unberechtigterweise) bezahlt wurde, herankommen?

Das war Januar 2008. Und damals arbeiteten wir mit diesem zusammen zwecks Vergleich usw. Wäre das eine Möglichkeit?

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#3
 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)

Tausend Dank für deine Hilfe.

Es hat sich erledigt. Meine Mutter kam eben mit dem Schreiben vom Gericht und dass der Titel entwertet wurde. Mir fällt ein Fels vom Herzen.

Werde das per Mail zusenden und auch noch per Einschreiben mit Rückantwort.

Toll, dass es hier Menschen gibt, die anderen helfen können.

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#4
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23802 Beiträge, 15526x hilfreich)

Zitat:
Es hat sich erledigt. Meine Mutter kam eben mit dem Schreiben vom Gericht und dass der Titel entwertet wurde. Mir fällt ein Fels vom Herzen.

Nun würde ich erst Recht zur Polizei gehen und die dort anzeigen. Denn offenbar haben sie ja gelogen, was die Titel-Entwertung angeht. Ich würde auch ruhig das Amtsgericht Hamburg darüber informieren, dass die hier Lügen verbreiten und dann nach einem Jahrzehnt wieder ankommen, obwohl ja angeblich der Titel entwertet wurde.

So eine Beschwerde beim Aufsichtsgericht kostet dich nur Briefporto, sonst nichts.

Sorry, aber das geht wirklich gar nicht, was die da machen. Das sind Straftaten, was die da mit dir machen.

-- Editiert von mepeisen am 03.11.2018 11:43

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#5
 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)

Sei dir sicher, dass ich das auch machen werde. Vielleicht haben andere Betroffene auch schon Meldung gemacht und gegen Eos kann endlich vorgegangen werden.

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#6
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23802 Beiträge, 15526x hilfreich)

Achja: Verlange von denen auch, dass sie nun unverzüglich den Titel aushändigen sollen. Damit die nicht nach weiteren 10 Jahren erneut ankommen.

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#7
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Lehrling
(1354 Beiträge, 472x hilfreich)

Handelt es sich überhaupt um die gleiche Forderung/den gleichen Titel?
Bevor man sich völlig lächerlich macht bei der Anzeige und der Beschwerde sollte das geprüft werden. Wäre nicht das 1. mal das es um verschiedene Forderungen geht.

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#8
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23802 Beiträge, 15526x hilfreich)

Wieso sollte es zwei Titel zur selben Sache geben? Das wäre ja absurd (oder grober Rechtsmissbrauch). Der TE kann das ja ziemlich sicher einem bestimmten Gerichtsverfahren zuordnen. Klar sollte man das prüfen, aber offenbar gibt es hier keine Zweifel in der Sache.

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#9
 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)

Ja, ich bin durchaus fähig, dass zuzuordnen.

1. Gleicher Name
2. Es gab nur eine Gerichtsverhandlung, die ungerechterweise zu meinen Lasten ausgesprochen wurde, deshalb nur einen Titel.
3. Ich bin durchaus in der Lage, durch das Datum, den gleichen Namen und den Betrag alles zuzuordnen, da es auch wie erwähnt nur einmal vor Gericht ging, und das deshalb, da ich im Recht war und leider verlor.

Danke mepeisen, dass du mir den Rücken frei hälst und mich für durchaus fähig hälst, das zuordnen zu können.

Zwei Titel gab es nie!

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#10
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11859 Beiträge, 3039x hilfreich)

Nur eine Kopie versenden, das Original behalten.

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#11
 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)

So, und wieder das Wochenende versaut.

Sie schreiben, dass es sich um zwei verschiedene Firmen handelt. Telekom und T-Mobile. Nun habe ich nachgeforscht und herausgefunden, dass eines der Festnetzanschluss und das andere für Handys wäre.

Sie haben mir den Mahnbescheid in Kopie mitgeschickt dieses mal und ich verstehe die Welt nicht mehr.

Ich hatte nie einen Vertrag mit T-Mobile, da ich sehr selten (1-3 mal im Monat) telefoniere. Und damals kaufte ich immer diese Karten von Vodafone oder auch T-Mobile zum aufladen. Keinesfalls hatte ich da jemals einen Vertrag.

Was nun? Es geht um eine vierstellige Summe und sie schreiben, dass ich nichts mehr machen kann.

Habe die Mahnung jetzt auch zum ersten mal gesehen, es gab nie eine Verhandlung, nur bei Telekom.

Was jetzt?

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#12
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23802 Beiträge, 15526x hilfreich)

Auf dem ersten Brief von denen stand also die Telekom und nicht T-Mobile, richtig?

Auf dem Mahnbescheid steht wirklich deine Adresse drauf? Unter der du damals vor 10 Jahren gewohnt hast, als es zugestellt worden sein soll?

Und auf dem Mahnbescheid steht da nur Mahnbescheid oder steht da Vollstreckungsbescheid drauf? Siehe https://www.mahngerichte.de/de/zulaessige-vordrucke.html letztes Bild.


-- Editiert von mepeisen am 16.11.2018 13:37

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#13
 Von 
Schneeengel2100
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 25x hilfreich)

Bin ganz fertig gerade.

Ja richtig, T-Mobile statt Telekom. Ich dachte, es wäre das gleiche, nur der Name hätte sich geändert.

Nun haben wir ein Schreiben von damals gefunden, Inkasso Seiler und Kollegen. Das der Fall der Telekom erledigt wäre. Also auch Telekom wäre erledigt.

Habe dort angerufen. Zweimal in der Hoffnung, dass sich alles vor dem Wochenende aufklären würde.

1. Anruf, der Herr schrie mich an und ich meinte dann, ich würde das Telefon auf laut stellen, damit ich Zeugen hätte. Er legte auf.

2. Anruf eine Frau, alles erklärt. Sie meinte, das entwertete Dokument hätte die falsche Nummer. Ich meinte, dass ich nur einmal vor Gericht war und das war eben bei der Telekom, weil ich nicht einsah, Gebühren zu bezahlen, obwohl ich nicht telefonieren konnte. Da kam ein Titel und der wurde nach Bezahlung durch meine Mutter entwertet.

Eine weitere Verhandlung gab es nicht. Nur diese eine. Wie kann dann noch ein Titel offen sein, dass geht doch nur durch eine Gerichtsverhandlung, oder?

Sie schickten den Gerichtsbescheid mit mit meiner alten Adresse. Die stimmte. Darauf stand: Vollstreckungsbescheid. Das war Januar 2008. Warten die mit einer Vollstreckung fast elf Jahre? Dann stand als Ort nicht der Ort der Verhandlung damals (mein Wohnort), sondern ein Ort in einem anderen Bundesland.

Ich verstehe nichts mehr und hoffe, jemand versteht die Sache und kann mir einen Tipp geben, was ich machen soll/kann.

Ich dachte immer, dass Vollstreckungen innerhalb weniger Wochen durchgeführt werden und nicht nach 11 Jahren (im 1. Schreiben drohte Eos mit dem Gerichtsvollzieher). Liege ich da falsch?

Gibt es einen Titel auch ohne Verhandlung?

Ich wollte das Gericht in meinem Wohnort anschreiben, ob es einen zweiten Titel gäbe, dann sah ich, dass es ein anderes Gericht ist.

Was soll ich tun? Ich habe panische Angst, dass der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht oder ich in Haft komme.

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#14
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23802 Beiträge, 15526x hilfreich)

Man telefoniert nicht mit Inkassos *seufz*

Die Adresse stimmt also, du hattest dort in 2008 gewohnt. Habt ihr noch irgendwelche Gerichtsunterlagen von damals? Irgendetwas, wo man ablesen könnte, dass es um dieselbe Sache gegangen sein könnte?

Zitat:
Dann stand als Ort nicht der Ort der Verhandlung damals (mein Wohnort), sondern ein Ort in einem anderen Bundesland.

Du meinst vom Gericht? Da ist dann bei Mahnbescheiden das zentrale Mahngericht zuständig. Meist gibt es da eines pro Bundesland und zuständig ist das, wo der Gläubiger sitzt.

Zitat:
Liege ich da falsch?

Man kann sich theoretisch 30 Jahre Zeit lassen. Und wenn man es zwischendrin probiert, gehen die 30 Jahre von vorne los. Das Argument Verjährung bringt als nichts.

Zitat:
Gibt es einen Titel auch ohne Verhandlung?

Bei besagtem Mahnbescheid ja.

Im Moment kann ich dir da wenig antworten. Entweder du schickst mir das mal zu (via PM), dann kann ich drüber schauen. Oder du gehst vor Ort zu einem Anwalt.

Wenn das wirklich zwei verschiedene Sachen sein sollten, ist es sehr schwer, aus der Nummer rauszukommen.

Zitat:
oder ich in Haft komme.

Das wäre absoluter Blödsinn. Wegen Schulden wird grundsätzlich niemand verhaftet. Atme dreimal tief durch, vergiss mal den Hang zur Panikreaktion. Das ist unangebracht. Setz dich damit sachlich auseinander.

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