Inkasso-Mahnung - Wie gesagt, es geht um 17.49?

23. November 2005 Thema abonnieren
 Von 
Slippers
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Inkasso-Mahnung - Wie gesagt, es geht um 17.49?

Habe das erste Mal eine Mahnung von einem Inkasso-Büro bekommen, ich könnte die Rechnung auch bezahlen, aber mir kommt einiges spanisch vor: habe vor etwas weniger als drei Jahren eine Telekom-Rechnung erst nach Mahnung gezahlt, dabei ist der Betrag für einen Internet-Anbieter nicht bezahlt worden. Habe jetzt diese (erste) Mahnung direkt von einem Inkasso-Büro erhalten, die für eine andere Firma Inkasso macht, die wohl wiederum die Forderung gekauft hat. Wie gesagt, es geht um 17.49 Euro Hauptforderung, die wollen 17 Euro Gebühr haben und Zinsen von 2.48. Klar, Betrag ist nicht die Welt, aber Inkasso-Büros sind ja anscheinend nur Halsabschneider und eigentlich will ich nicht zahlen (außer ich habe keine andere Chance), gebt mir doch mal einen Tipp, was ich tun soll.
Vielen Dank

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Scottee
Status:
Frischling
(16 Beiträge, 5x hilfreich)

das Inkassobüro hat doch wohl geschrieben, von wann die RE genau ist, oder? wenn sie aus 2002 ist, verjährt sie am 31.12.05, wenn nicht am 30.12.05 noch schnell ein Mahnbescheid beantragt wird, der dann alsbald zugestellt wird. Außerdem verschicken Inkassobüros keine Mahnungen sondern Zahlungsaufforderungen, hat also nichts mit in Verzugsetzen zu tun. Das ist man schon vorher (oder sollte man sein). Bei der Höhe des Betrages würde ich Roulette spielen. Es wäre möglich, daß es sich um einen Mahnservice handelt, der automatisch ausgebucht wird. Wenn der MB doch kommen sollte, dann die Hauptforderung bezahlen, wegen dem Rest klagt keiner mehr bzw. müßte man falls wider Erwarten doch, den Inkassokosten widersprechen, weil der Gläubiger gleich zum Anwalt hätte gehen können. Denn das Inkassobüro wird sich wahrscheinlich auch, wenn es die Forderung gekauft haben sollte eines Anwalts bedienen. Wegen der Kosten halt.

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