Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
536.442
Registrierte
Nutzer

Klarna und Coeo | Keine Rechnung/Mahnungen erhalten?

 Von 
michelleyw
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Klarna und Coeo | Keine Rechnung/Mahnungen erhalten?

Hallo zusammen, wie viele vor mir habe auch ich Probleme mit den beiden genannten Unternehmen.

Nachdem ich online Suppen für 24,74 € auf Rechnung bestellt habe, habe ich keine Rechnung von Klarna erhalten. Ich muss gestehen, dass ich selbst nicht mehr daran gedacht habe und deshalb nicht aktiv geworden bin. Nach etwa zwei Monaten erhielt ich einen merkwürdigen Anruf aus Dormagen. Ein mir unbekannter Mann rief "Ey, sag doch mal was" ins Telefon. Nachdem ich mich gemeldet hatte, legte er auf. In der Woche darauf bekam ich deine eine E-Mail von Coeo mit einer Kostenaufstellung, die neben dem ursprünglichen Rechnungsbetrag auch Mahnkosten i. H. v. 3,60 € sowie eine Inkassovergütung und Auslagenpauschalge i. H. v. 54 € zzgl. Zinsen enthielt. Da ich mit dieser E-Mail nichts anfangen konnte, habe ich mir das Ganze genauer angesehen und dann festgestellt, dass sie mit meiner Online-Bestellung in Verbindung steht.

Wie ein Anruf bei Coeo zeigte, hatte ich die Kostenaufstellung angeblich telefonisch verlangt. Hier hat sich dann der eigenartige der Vorwoche Anruf aufgeklärt: Es war ein Mitarbeiter von Coeo. Leider hatte ich nur gar keine Möglichkeit mit dem Mitarbeiter zu sprechen. Die Mitarbeiterin, mit der ich nun sprach, erklärte mir, dass Klarna die Forderung an Coeo weitergegeben hat, da ich weder auf die per E-Mail zugeschickte Rechnung noch auf die folgenden zwei Mahnungen per E-Mail und die letzten Mahnung per Post reagiert hatte.

An dieser Stelle sei gesagt, dass ich leider keinerlei E-Mails von Klarna erhalte. Das Problem hatte ich bei einer früheren Bestellung schon einmal. Meine E-Mail-Adresse ist korrekt hinterlegt, es kommt aber dennoch nichts an. Erschwerend kam in diesem Fall hinzu, dass ich bei der Aufgabe meiner Bestellung als Adresse eine Packstation angegeben habe und mich bei der Postnummer vertippt hatte. Da aus diesem Grund auch die Ware nicht ankam, hatte ich mich mit dem Kundenservice des Unternehmens, bei dem ich gekauft habe, in Verbindung gesetzt. Die letzte Mahnung von Klarna ging also per Post nicht an meine Adresse, die ihnen von früheren Bestellungen vorliegt, sondern an die Packstation. Da hier keine Briefe angenommen werden, habe ich diese letzte Mahnung also wie die Rechnung und die vorherigen Mahnungen nicht erhalten. Auch einen Brief von Coeo habe ich aus diesem Grund nicht erhalten.

Klarna behaptet nach telefonischer Rückfrage, dass sie keinen Postrückläufer erhalten haben und ich demnach die letzte Mahnung erhalten haben muss. Auch Coeo hat zunächst behauptet, dass sie keinen Rückläufer erhalten haben. Bei einem späteren Telefonat mit einem Mitarbeiter wurde mir allerdings bestätigt, dass deren Brief zurückgekommen und nicht bei mir angekommen ist. Ich stehe inzwischen seit einiger Zeit mit Coeo per E-Mail in Kontakt. In der Zwischenzeit habe ich die Rechnungssumme sowie die Mahngebühren bezahlt, da diese Kosten meiner Meinung nach noch am ehesten gerechtfertigt sind. Die Kosten für Coeo i. H. v. 54,30 € sehe ich jedoch als ungerechtfertigt an.

Nachdem ich einen Teil der Gesamtsumme überwiesen habe, habe ich eine Zahlungsaufforderung für den Restbetrag, den ich ja nicht zahlen möchte, mit einer Frist erhalten. Parallel habe ich jedoch auch per E-Mail weiterhin Kontakt zu Coeo und laut deren Eingangsbestätigung wird ein offenes Verfahren bis zur abschließenden Prüfung ausgesetzt. Aus diesem Grund habe ich das Zahlungsziel für die Restsumme nicht eingehalten. Als man mir dann mit einem Anwalt drohte, habe ich telefonisch Kontakt zu Coeo aufgenommen und mir von einem Mitarbeiter bestätigen lassen, dass der Fall noch als "offen" gekennzeichnet ist und das bedeutet, dass der Anwalt zunächst nicht eingeschaltet wird. Heute hatte ich dann den Brief einer Anwältin (Monika Mumm) im Briefkasten. Ich sehe mich nach wie vor im Recht.

Was kann ich tun? Laut Coeo bin ich gem. § 286 BGB in Verzug geraten, da ich die Rechnung nicht gezahlt habe. Nach meinem Verständnis kann ich jedoch gar nicht in Verzug geraten sein, da ich ja gar keine Rechnung erhalten habe. Man hat mir auch die Nutzung der Klarna-App empfohlen. Darüber lassen sich Rechnungen ganz einfach verwalten. Da ich jedoch selten Klarna als Bezahlmethode verwende, nutze ich diese App nicht und habe es auch zukünftig nicht vor. Gilt eine Rechnung, die über eine Webseite einsehbar ist, als zugestellt? Bin ich dadurch doch in Verzug geraten?

-- Editiert von michelleyw am 26.11.2019 19:32

Verstoß melden

Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Rechnung Verzug angeblich


15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(73332 Beiträge, 32739x hilfreich)

Zitat (von michelleyw):
Gilt eine Rechnung, die über eine Webseite einsehbar ist, als zugestellt?

Durchaus.

Was genau wurde denn zu dem Thema vertraglich vereinbart?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
michelleyw
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Was heißt "durchaus"? Gibt es rechtliche Grundlagen?

Laut AGB von Klarna tritt der Händler, bei dem man kauft, seine Forderung an Klarna ab. Ob die Rechnung auf der Webseite als zugestellt gilt, ist nicht ersichtlich.

Viele Grüße und danke!

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(73332 Beiträge, 32739x hilfreich)

Zitat (von michelleyw):
Gibt es rechtliche Grundlagen?

Die Rechnung muss in den Machtbereich des Empfängers gelangen.
Früher gabs nur Briefkasten oder Übergabe, heute auch E-Mail Postfächer, Apps, ...



Zitat (von michelleyw):
Laut AGB von Klarna

Und die anderen vertraglichen Vereinbarungen?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
DStein
Status:
Schüler
(422 Beiträge, 82x hilfreich)

Zitat (von michelleyw):
sowie eine Inkassovergütung und Auslagenpauschalge i. H. v. 54 € zzgl. Zinsen enthielt
Zitat (von michelleyw):
Die Kosten für Coeo i. H. v. 54,30 € sehe ich jedoch als ungerechtfertigt an
Sind die Kosten auch. Maximal 18 € (15 + 3)

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
michelleyw
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Und die anderen vertraglichen Vereinbarungen?

Was für Vereinbarungen meinst du? Gekauft habe ich ursprünglich bei littlelunch.

Zitat (von DStein):
Sind die Kosten auch. Maximal 18 € (15 + 3)

Woher kommen die 18 €? Grundsätzlich bin ich ja aber der Meinung, dass jegliche Kosten abgesehen von der ursprünglichen Rechnungssumme ungerechtfertigt sind, da ich nie eine Rechnung erhalten habe.


0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(73332 Beiträge, 32739x hilfreich)

Zitat (von michelleyw):
Was für Vereinbarungen meinst du?

Mitteilung per E-Mail, die Vereinbarungen mit dem Verkäufer, ...



Zitat (von michelleyw):
da ich nie eine Rechnung erhalten habe.

War denn überhaupt eine vertraglich vereinbart? Ansonsten ist es egal, ob man eine erhalten hat.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
DStein
Status:
Schüler
(422 Beiträge, 82x hilfreich)

Zitat (von michelleyw):
Woher kommen die 18 €? Grundsätzlich bin ich ja aber der Meinung, dass jegliche Kosten abgesehen von der ursprünglichen Rechnungssumme ungerechtfertigt sind, da ich nie eine Rechnung erhalten habe.
Wie Harry schon fragte, ist die Frage offen ob diesbezüglich etwas vereinbart wurde.
Die 18,00 € kommen aus der 0.3 Gebühr nach der RVG für ein Masseninkasso & BGH Urteil aus März 2019, da Coeo als solches einzustufen wäre bzw. auch darunter fällt. MAXIMAL... wäre vll. noch eine 0.5 Gebühr drin.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23115 Beiträge, 15183x hilfreich)

Ich sehe die Kosten des Inkassos bei 0,00€. Die erbringen keine Rechtsdienstleistung und gemäß BGH-Urteil von Anfang 2018 darf bei dem hier vorliegenden "echten/unechten Factoring" nichts vom Schuldner verlangt werden.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
DStein
Status:
Schüler
(422 Beiträge, 82x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
und gemäß BGH-Urteil von Anfang 2018
Magst das mal verlinken?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
michelleyw
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo an alle,

soweit ich das sehen kann, gibt es keine weiteren Vereinbarungen. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Rechnungssumme 14 Tage nach Versand der Waren fällig wird. Aus den AGB von Klarna geht noch einmal hervor, dass man von der Klarna Bank eine Zahlungsanweisung erhält. Da diese online einsehbar ist, muss man sie wohl als zugestellt ansehen.

Da ich also scheinbar tatsächlich in Verzug gekommen bin, würde mich nun noch interessieren, ob die Kosten für das Inkassounternehmen zu hoch angesetzt sind.


Zitat (von DStein):
Zitat (von michelleyw):
Woher kommen die 18 €? Grundsätzlich bin ich ja aber der Meinung, dass jegliche Kosten abgesehen von der ursprünglichen Rechnungssumme ungerechtfertigt sind, da ich nie eine Rechnung erhalten habe.
Wie Harry schon fragte, ist die Frage offen ob diesbezüglich etwas vereinbart wurde.
Die 18,00 € kommen aus der 0.3 Gebühr nach der RVG für ein Masseninkasso & BGH Urteil aus März 2019, da Coeo als solches einzustufen wäre bzw. auch darunter fällt. MAXIMAL... wäre vll. noch eine 0.5 Gebühr drin.


Woher weiß ich, ob es in diesem Fall um Masseninkasso geht oder nicht? Die Rechnungssumme lässt es vermuten, aber wie kann ich das so argumentieren, dass das Inkassounternehmen nachgibt?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#11
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(73332 Beiträge, 32739x hilfreich)

Zitat (von michelleyw):
Da ich also scheinbar tatsächlich in Verzug gekommen bin,

Das reine Übermitteln dürfte nicht ausreichen, das müsste entweder rechtskonform belehrt werden (was die hier genannten nicht machen) oder eine Mahnung nachweislich zugestellt werden.



Zitat (von michelleyw):
Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Rechnungssumme 14 Tage nach Versand der Waren fällig wird.

Das dürfte gegenüber Verbrauchern innerhalb der EU nichtig sein.



Wären wir wieder bei 0,0 EUR Inkassokosten.



Zitat (von michelleyw):
aber wie kann ich das so argumentieren, dass das Inkassounternehmen nachgibt?

Naja, Inkassos neigen zum ignorieren, die nerven endlos, wollen die Leute dadurch mürbe machen, das auch unberechtigte Forderungen bezahlt werden.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23115 Beiträge, 15183x hilfreich)
Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#13
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13819 Beiträge, 6247x hilfreich)

Hab fürs Vorgängerinkasso von coeo gearbeitet. Mit ist kein einziger Fall bekannt wo coeo im Zusammenhang mit klarna expl wg Inkassokosten geklagt hat. Auch im Verzugsfall nicht. Offensichtlicher Grund : Da klarna selbst onlinebezahldienst würden Gerichte diese Kosten höchstwahrscheinlich als nicht erstattungsfähig erachten

Ich würde die unstrittige Hauptforderung plus 5 € pauschal zweckgebunden (!) an klarna überweisen. Weitere Briefe kommen trotzdem (u.a von Mumm)

Da sich inzwischen rumgesprochen hat das die kosten nicht eingeklagt werden geht klarna oft her und retourniert die Zahlung mit dem Hinweis das alles beim Inkasso ist.

Einfach ignorieren und nochmal überweisen. Dann wird es angenommen. Vorteil für den Schuldner : Durch eine Retournierung befindet sich klarna im Gläubigerannahmeverzug § 293 BGB:

Signatur:EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#14
 Von 
michelleyw
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von michelleyw):
Da ich also scheinbar tatsächlich in Verzug gekommen bin,

Das reine Übermitteln dürfte nicht ausreichen, das müsste entweder rechtskonform belehrt werden (was die hier genannten nicht machen) oder eine Mahnung nachweislich zugestellt werden.



Zitat (von michelleyw):
Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Rechnungssumme 14 Tage nach Versand der Waren fällig wird.

Das dürfte gegenüber Verbrauchern innerhalb der EU nichtig sein.



Wären wir wieder bei 0,0 EUR Inkassokosten.



Zitat (von michelleyw):
aber wie kann ich das so argumentieren, dass das Inkassounternehmen nachgibt?

Naja, Inkassos neigen zum ignorieren, die nerven endlos, wollen die Leute dadurch mürbe machen, das auch unberechtigte Forderungen bezahlt werden.


Die sind also in der Pflicht nachzuweisen, dass ich die Mahnung erhalten habe? Genau das habe ich denen nämlich bereits geschrieben, aber bislang keine Antwort darauf erhalten. Da Coeo das ganze entgegen der Information in der E-Mail und am Telfon bereits an die Anwältin weitergegeben hat, denke ich auch nicht, dass ich noch eine Antwort bekomme. Allerdings würde ich das der Anwältin dann nochmal schreiben.


Zitat (von thehellion):
Hab fürs Vorgängerinkasso von coeo gearbeitet. Mit ist kein einziger Fall bekannt wo coeo im Zusammenhang mit klarna expl wg Inkassokosten geklagt hat. Auch im Verzugsfall nicht. Offensichtlicher Grund : Da klarna selbst onlinebezahldienst würden Gerichte diese Kosten höchstwahrscheinlich als nicht erstattungsfähig erachten

Ich würde die unstrittige Hauptforderung plus 5 € pauschal zweckgebunden (!) an klarna überweisen. Weitere Briefe kommen trotzdem (u.a von Mumm)

Da sich inzwischen rumgesprochen hat das die kosten nicht eingeklagt werden geht klarna oft her und retourniert die Zahlung mit dem Hinweis das alles beim Inkasso ist.

Einfach ignorieren und nochmal überweisen. Dann wird es angenommen. Vorteil für den Schuldner : Durch eine Retournierung befindet sich klarna im Gläubigerannahmeverzug § 293 BGB:


Danke für die Praxistipps. Da ich die Hauptforderung sowie die Mahngebühren bereits an Coeo überwiesen habe und das Geld auch nicht zurückkam, kann ich den vorgeschlagenen Weg leider nicht mehr gehen.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#15
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23115 Beiträge, 15183x hilfreich)

Zitat:
Die sind also in der Pflicht nachzuweisen, dass ich die Mahnung erhalten habe?

Ja.
Zitat:
Allerdings würde ich das der Anwältin dann nochmal schreiben.

Unnötig. Die Anwältin hat sich das auch noch nicht angeguckt bisher. Das sind irgendwelche ungelernten Hilfsarbeiter, die Textbausteine zusammenklicken oder es ist voll automatisiert. Es genügt, seinen Standpunkt exakt einmal klar zu machen. Brieffreundschaften sind für Menschen, die man mag. Inkassos und gegnerische Anwälte gehören sicher nicht in diese Kategorie.

Einfach abwarten, wann die sich nochmal melden. Ansonsten sind nur Gerichtsbriefe wichtig.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

Jannis Geike Nicolas Reiser Felix Hoffmeyer
  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 186.081 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 25
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
78.579 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.