Kreditkündiung durch Bank / Inkasso / Schufa

2. Februar 2021 Thema abonnieren
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Kreditkündiung durch Bank / Inkasso / Schufa

Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit einer Bank und einem Inkassobüro.

Folgender Sachverhalt:
Ich hatte mir irgendwann mal bei einer Bestellung per Ratenkauf eine Kreditkarte mit andrehen lassen.
Diese habe ich dann eine Weile recht intensiv genutzt, dann aber zur Seite gelegt und nur noch die "Schulden" monatlich abbezahlt.
Das habe ich dann irgendwann wohl einfach vergessen. Daraufhin kam am 21.12.2020 ein Brief von der Bank "Kündigung Ihres Kredites".
So weit so gut. Das hab ich selbst vermasselt, seh ich ein.
In dem Brief wurde ich aufgefordert den offenen Betrag von rund 1700,- € innerhalb von sieben Tagen zu bezahlen.
Ich habe der Bank dann eine Mail an die im Kündigungsschreiben genannte E-Mailadresse gesendet:

Zitat:

...
Leider ist es mir jedoch nicht möglich, den gesamten Betrag in einer Summe zu begleichen.
Ich habe soeben 250,- € an Sie überwiesen (siehe Anhang).
Den jetzt noch offenen Restbetrag werde ich im Januar unverzüglich nach Gehaltseingang (Mitte Januar) an Sie überweisen.
Für den Zahlungsverzug bitte ich um Entschuldigung.
Bitte nennen Sie mir die bis zum 15. Januar 2021 anfallenden Zinsen, damit ich diese dann gleich noch mitüberweisen kann.
...

Im Anhang habe ich einen Überweisungbeleg über die 250 € mitgesendet.
Hierauf erhielt ich keine Antwort.

Am 16.01.2021 habe ich dann den restlichen Betrag überwiesen und zeitgleich wieder eine E-Mail an die Bank geschrieben:
Zitat:

...
wie bereits in meiner E-Mail vom 21. Dezember 2020 angekündigt habe ich soeben den offenen Restbetrag an sie überwiesen (siehe Überweisungsbeleg im Anhang).
Sollten inzwischen noch Zinsen angefallen sein bitte ich um Mitteilung des genauen Betrags. Diesen werde ich dann unverzüglich überweisen.
Sollte Sie der Schufa bereits die offene Forderung mitgeteilt haben möchte ich Sie bitten diese umgehend über die Erledigung zu
informieren.
...

Auch hierauf erhielt ich keine Antwort. Also habe ich die gleiche E-Mail am 25.01.2021 erneut gesendet.
Wieder keine Antwort.

Am 27.01.2021 erhielt ich dann schließlich Post von "EOS Deutscher Inkasso Dienst":
Zitat:

Abgetretene Forderung der EIG vorm. {BANKNAME} von zzt. EUR 1.640,00
...
Hauptforderung 1.453,41
Inkassovergütung 185,10
Weiterer Verzugsschaden (Zinsen) 1,49
...

Dem Inkassobüro habe ich dann direkt eine E-Mail geschrieben und der Forderung vollumfänglich widersprochen da diese bereits bezahlt wurde.

Hierauf habe ich heute folgende Antwort bekommen:
Zitat:

Abgetretene Forderung der EIG vorm. {BANKNAME} von zzt. EUR 188,85
...
Die Zahlung über EUR 1.453,41 erreichte unsere Auftraggeberin erst am 20.01.2021.
...
Die von Ihnen vorgenommene Zahlung erfolgte zu spät. Die durch unsere Beauftragung entstandene Inkassovergütung wird von der heutigen Rechtsprechung akzeptiert und lehnt sich an das Gebührentableu für Rechtsanwälte an. Diese Kosten haben Sie als Verzugsschade gem. §§ 280, 286 BGB zu tragen.
...


So. Nun meine Fragen hierzu:
1.) Ich habe der Bank ja mitgeteilt, dass ich den Betrag nicht sofort komplett bezahlen kann und einen konkreten Zahlungsvorschlag gemacht. War die Beauftragung des Inkassobüros hier überhaupt in Ordnung? Habe da mal was von "Kostenminderungspflicht" gehört. Oder zieht das nur bei anhaltender Zahlungsunfähigkeit?

2.) EOS schreibt ja selbst "abgetretene Forderung". Dürfen die dann überhaupt Inkassogebühren berechnen?

3.) Die Bank hat der Schufa den Zahlungsausfall gemeldet, bis heute jedoch nicht die Erledigung. Den Zahlungseingang hat mir ja das Inkassobüro bestätigt. Bis wann MÜSSEN die denn die Erledigung an die Schufa melden?

Sorry für den langen Post.
Und vielen Dank schon mal im Voraus

Post vom Inkassobüro?

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4955 Beiträge, 1920x hilfreich)

Zitat:
1.) Ich habe der Bank ja mitgeteilt, dass ich den Betrag nicht sofort komplett bezahlen kann und einen konkreten Zahlungsvorschlag gemacht. War die Beauftragung des Inkassobüros hier überhaupt in Ordnung? Habe da mal was von "Kostenminderungspflicht" gehört. Oder zieht das nur bei anhaltender Zahlungsunfähigkeit?


Die Bank wird sagen: "Wir haben nie eine E-Mail erhalten."

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#2
 Von 
Sunrabbit
Status:
Praktikant
(613 Beiträge, 108x hilfreich)

Aus meiner Sicht hättest du da dran bleiben müssen. Nur eine eMail zu versenden, wo nichtmal sichergestellt ist das die eMail auch empfangen wurde, ist schwierig.

Zu Punkt 3: Dir ist auch bewusst, das der Eintrag (wenn er erledigt wurde) trotzdem 3 Jahre gespeichert wird und deinen Schufa-Score damit für drei Jahre im Eimer sein wird?

Das der Erledigungseintrag nun einen Monat später oder früher (natürlich mit dem korrekten Datum) eingetragen wird, macht da aus meiner Sicht kaum einen Unterschied.

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#3
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von vundaal76):
Die Bank wird sagen: "Wir haben nie eine E-Mail erhalten."

Genauso könnte ich sagen "Ich habe nie einen Brief erhalten" ‍♂

Zitat (von Sunrabbit):
Aus meiner Sicht hättest du da dran bleiben müssen. Nur eine eMail zu versenden, wo nichtmal sichergestellt ist das die eMail auch empfangen wurde, ist schwierig.

Naja, mag sein. Wenn die allerdings in ihrem Schreiben extra ne E-Mailadresse für Rückfragen (inkasso@blablabla.de) angeben geh ich davon aus, dass das auch ne offizielle Kontaktmöglichkeit ist. D ja quasi schon Weihnachten/Jahreswechsel war hab ich mir über die ausbleibende Antwort nicht wirklich Gedanken gemacht.

Zitat (von Sunrabbit):
Zu Punkt 3: Dir ist auch bewusst, das der Eintrag (wenn er erledigt wurde) trotzdem 3 Jahre gespeichert wird und deinen Schufa-Score damit für drei Jahre im Eimer sein wird?

Jain. Offenbar kann man wohl alles unter 2000 € sofort löschen lassen wenn man innerhalb von 6 Wochen bezahlt hat. Das habe ich ja getan.

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#4
 Von 
Sunrabbit
Status:
Praktikant
(613 Beiträge, 108x hilfreich)
0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4955 Beiträge, 1920x hilfreich)

Zitat:
Naja, mag sein. Wenn die allerdings in ihrem Schreiben extra ne E-Mailadresse für Rückfragen (inkasso@blablabla.de) angeben geh ich davon aus, dass das auch ne offizielle Kontaktmöglichkeit ist


Das mag ja sein. Trotzdem kannst Du den Zugang der E-Mails nicht nachweisen. Das gleiche Problem hättest Du ebenfalls bei einem Postbrief.

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#6
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16088x hilfreich)

Dennoch würde ich erst mal auf dem Standpunkt bleiben. Beispiel:
"Wertes Inkasso. Ich habe ihre Mandantin mehrfach über meine Zahlungsprobleme informiert und auch die Zahlungen insoweit angekündigt, noch bevor sie überhaupt eingeschaltet waren. Wie sie wissen, sind unter diesen Voraussetzungen ihre Kosten nicht durchsetzbar. Ich erwarte von Ihnen umgehend ein Erledigt-Schreiben. Andernfalls werde ich mich auf ihre Kosten anwaltlich beraten lassen, sowie eine negative Feststellungsklage vorbereiten. Ich gehe nicht davon aus, dass sie diesen höchst unnötigen und für sie sehr teuren Weg einschlagen wollen."

Dann abwarten, wie sie reagieren. Sollen sie doch erst mal schreiben und leugnen, dass diese Mail jemals eingegangen ist bei denen.

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

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#7
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

OK, danke!
Den Text von mepeisen habe ich gestern noch per Einschreiben an EOS geschickt.

Zeitgleich habe ich noch ein Einschreiben an die Bank geschickt. Darin habe ich den kompletten Verlauf (ähnlich wie in meinem 1. Post) nochmal erläutert und auch die gesendeten E-Mails aus Gmail ausgedruckt und mitgeschickt. Darin hab ich sie aufgefordert:
- mir den vollständigen Ausgleich der Forderung schriftlich zu bestätigen
- die Beauftragung des Inkassos rückgängig zu machen
- der SCHUFA Holding AG die Erledigung mitzuteilen

Bin gespannt wer von den Beiden zuerst wie reagiert.

Ich habe noch einen alten "meineSCHUFA"-Zugang (damals musste man nur einmalig für nen lebenslangen Zugriff zahlen). Da schau ich seit Tagen immer wieder ob sich was getan hat. Bisher allerdings nicht.

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#8
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

OK, kurzes Update. Ich habe das Schreiben an EOS gestern zeitgleich per Einschreiben und per E-Mail geschickt. (gleicher Inhalt)

Auf die E-Mail habe ich heute Morgen folgende Nachricht erhalten:

Zitat:
Sie haben die von EOS geltend gemachte Nebenforderung bemängelt.
Wir möchten Ihnen daher die Berechtigung erläutern:
Die von uns geltend gemachten Inkassokosten sind erstattungsfähig.
Als Teil des Verzugsschadens darf der Gläubiger nach § 280 Abs. 2 BGB i. V. m.
§ 286 BGB die Erstattung von Kosten verlangen, die ihm durch die Beitreibung
offenen Forderungen entstanden sind.
Gemäß § 4 Abs. 5 RDGEG (Einführungsgesetz zum Rechtsdienstleistungsgesetz)
sind die Inkassokosten für außergerichtliche Inkassodienstleistungen bis zur Höhe
der einem Rechtsanwalt nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes
zustehenden Vergütung erstattungsfähig. Dies bedeutet, dass für die
außergerichtliche Inkassotätigkeit eine Gebühr, die innerhalb eines variablen
Vergütungsrahmen einer 0,5- bis 2,5-Geschäftsgebühr liegt erstattungsfähig ist.
Die von uns aufgeführte Inkassovergütung entspricht einer 1,3-Geschäftsgebühr
gemäß Nr. 2300 VV RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) nebst Auslagenpauschale
gemäß Nr. 7002 VV RVG.


Sieht für mich nach einem Standardtext auf. Auf keinen meiner erwähnten Punkte wurde überhaupt eingegangen.
Und nun?


-- Editiert von BGL1988 am 03.02.2021 13:15

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#9
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4955 Beiträge, 1920x hilfreich)

Ja genau. Die letzte E-Mail hat Dir ein Computer geschickt. Bei bestimmten Stichworten in Deiner E-Mail sucht der Computer nach einer passenden Standardantwort.
Du hast jetzt wenigstens einen gerichtsfesten Nachweis, dass Deine Einwendungen dem Inkassounternehmen zugegangen sind.

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#10
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Lehrling
(1958 Beiträge, 619x hilfreich)

Du hast der Bank mitgeteilt wie du zahlen willst. Mir wäre neu, dass sich Gläubiger nach den Wünschen des Schuldners zu richten hätten oder darauf reagieren müssten. Du hattest eine Frist und die nicht eingehalten.

Ob die IKK durchsetzbar wären ist was anderes.

Ich würde die Schufa von deinem Einwand informieren, damit der Eintrag zumindest ersteinmal gesperrt wird.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Ex Inkassomitarbeiter):
Du hast der Bank mitgeteilt wie du zahlen willst.

Falsch! Ich hab der Bank mitgeteilt wie ich zahlen KANN. Das ist ein Unterschied.

Zitat (von Ex Inkassomitarbeiter):
Ich würde die Schufa von deinem Einwand informieren, damit der Eintrag zumindest ersteinmal gesperrt wird.

Naja, was heißt Einwand? In der Schufa steht nur der Betrag von der Bank - ohne die Inkassokosten. Und der Eintrag erfolgte auch durch die Bank direkt. Und diese Forderung bestand ja zurecht.
Ich habe allerdings der Schufa bereits mitgeteilt das die Forderung beglichen wurde. Sowohl über die "Rückfrage zu diesem Merkmal"-Funktion in "meineSCHUFA" (21.01.) als auch per Einschreiben (22.01. - hier habe ich die Überweisungsbelege mitgeschickt). Bisher habe ich jedoch keine Rückmeldung erhalten.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Lehrling
(1958 Beiträge, 619x hilfreich)

Der Gläubiger muss sich trotzdem nicht nach nach deinen Wünschen richten oder Fristverlängerungen gewähren.

Was genau hast du bei der Schufa bemängelt bzw denen geschrieben? Ich hätte nur mitgeteilt, dass der Eintrag nicht korrekt ist und bei der Bank/dem IB ein Widerspruch vorliegt.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16088x hilfreich)

Zitat:
Der Gläubiger muss sich trotzdem nicht nach nach deinen Wünschen richten oder Fristverlängerungen gewähren.

Muss er nicht. Aber darum geht es nicht.

Die Inkassokosten sind gerade aus diesem Grund unsinnig.

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Kurze Zwischenfrage: Ich habe ja jeweils ein Einschreiben an die Bank und an das Inkasso gesendet. Beide wurden am 03.02.2021 zugestellt/abgeholt. Bislang allerdings von beiden keine Antwort erhalten (außer eben den Standardtext vom Inkasso auf meine E-Mail).
Und jetzt? Wie lange sollte ich auf ne Antwort warten?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(107708 Beiträge, 38057x hilfreich)

Zitat (von BGL1988):
Und jetzt? Wie lange sollte ich auf ne Antwort warten?

Enthielt das Schreiben eine gerichtsfeste Frist zur Rückantwort?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
BGL1988
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Enthielt das Schreiben eine gerichtsfeste Frist zur Rückantwort?


Nein, nicht wirklich. Ich wollte es erst nochmal auf die "freundliche" Art versuchen und dann eventuell mal ein Schreiben von meinem Rechtsanwalt schicken lassen.

Aber es gibt (zumindest für mich) erstmal eine positive Nachricht.
Die SCHUFA hat mir auf meine Anfrage geantwortet:

Zitat:
vielen Dank für Ihre Nachricht über unser Online-Portal sowie Ihre Mitteilungen per E-Mail und Einschreiben.

Bezüglich Ihrer Anmerkung teilen wir Ihnen mit, dass wir uns aufgrund der vorliegenden Informationen ohne Anerkennung einer Rechtspflich zur Löschung des vermerkten Abwicklungskontos sowie den weiteren Angaben zum Forderungsverlauf zu Kontonummer *** der *** entschlossen haben.


Jetzt bin ich mal gespannt ob von der Bank oder dem Inkasso noch irgendwas kommt.

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(107708 Beiträge, 38057x hilfreich)

Zitat (von BGL1988):
Die SCHUFA hat mir auf meine Anfrage geantwortet:

Hervorragend.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

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