Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
13.493 Ratgeber, 2.347.261 Forenbeiträge, 254.709 Rechtsberatungen
614.490
Registrierte
Nutzer

Mahnbescheid trotz Abkommen

20. Juli 2022 Thema abonnieren
 Von 
alexa161282
Status:
Frischling
(27 Beiträge, 0x hilfreich)
Mahnbescheid trotz Abkommen

Hallo
Irgendwie reißt es nicht ab.Ich hatte dazu schon mal gefragt.

Sachverhalt
Konto war nicht gedeckt und die Zahlung ging zurück.
Darauf schrieb eine Forma Namens Intercard die neben den Kosten des Kaufbetrages,83,00 Euro weitere Gebühren gefordert hat.

Ich habe mit Ihnen im Juni Schriftlich besprochen das ich die Summe in Raten ab 01.08 begleiche

Heute kam nun ein Mahnbescheid des Inkasso Sepa Collection als Prozessbevollmächtigter .

Neben der Hauptsumme,fordern sie Zinsen und sonstige Kosten im Wert von 203,00 Euro

Habe da ebend angerufen ubd erklärt wegen den Raten kommen,was sie nicht interessiert.

Auch auf meine Aussage das ich mir das Geld der Hauptsumme leihe und sofort begleichen,interessiert sie nicht

Lohnt es sich dem Mahnbescheid zu widersprechen oder muss ich nun wirklich alles bezahlen was und wie die es nun neu fordern?

Danke

Post vom Inkassobüro?

Post vom Inkassobüro?

Ein erfahrener Anwalt im Inkassorecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Inkassorecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



13 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
DStein
Status:
Praktikant
(600 Beiträge, 124x hilfreich)

Zitat (von alexa161282):
Habe da ebend angerufen ubd erklärt wegen den Raten kommen,was sie nicht interessiert.
Hättest du dir auch sparen können, da euer Telefonat nie stattgefunden hat.

Zitat (von alexa161282):
Lohnt es sich dem Mahnbescheid zu widersprechen oder muss ich nun wirklich alles bezahlen was und wie die es nun neu fordern?
Es würde sich erstmal genau lohnen, welche Kosten (ALLE NENNEN) genau gefordert wird.

Dabei wäre interessant zu wissen, ob es sich bei "Intercard" um dem Gläubiger oder das Inkasso handelt, oder ob "Sepa Collection" als 1. Inkasso "Guten Tag" sagte im Auftrag der Intercard.

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
CarstenF
Status:
Schüler
(224 Beiträge, 38x hilfreich)

Zitat (von alexa161282):
83,00 Euro weitere Gebühren gefordert hat.


für was? Viel zu hoch, sollte das eine Mahngebühr sein.
Zitat (von alexa161282):


Neben der Hauptsumme,fordern sie Zinsen und sonstige Kosten im Wert von 203,00 Euro

Habe da ebend angerufen ubd erklärt wegen den Raten kommen,was sie nicht interessiert.

Lohnt es sich dem Mahnbescheid zu widersprechen oder muss ich nun wirklich alles bezahlen was und wie die es nun neu fordern?


Diese Nebenforderungen hören sich insgesamt sehr hoch an. Das Inkasso-Büro hofft jetzt natürlich erstmal, dass du dem Mahnbescheid nicht widersprichst, sonst müssten diese eine Klage einreichen und ihre Forderungen begründen. Und wie man hier oft im Forum lesen kann, werden die Inkasso-Büros meist verhandlungsbereit, auch beim Widerspruch gegen einen Mahnbescheid.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
alexa161282
Status:
Frischling
(27 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von DStein):
Hättest du dir auch sparen können, da euer Telefonat nie stattgefunden hat.


Woher wissen Sie das solch ein Telefonat nicht statt gefunden hat?
Laut Aussage ,sehen sie das ich zwar eine Vereinbarung habe,diese vom Auftraggeber nicht schriftlich anerkannt wurde bis heute,sondern erst wenn ab 01.08 dies erfolgen sollte.


Zitat (von DStein):
Es würde sich erstmal genau lohnen, welche Kosten (ALLE NENNEN) genau gefordert wird.

Dabei wäre interessant zu wissen, ob es sich bei "Intercard" um dem Gläubiger oder das Inkasso handelt, oder ob "Sepa Collection" als 1. Inkasso "Guten Tag" sagte im Auftrag der Intercard.


Passiert ist es bei einem Möbelhaus.Diese haben InterCard beauftragt die Zahlung einzufordern.
Summe 366,00 plus 83,81 Gebühren InterCard wegen Rückbuchung und Mahnung

Dann Mahnbescheid
Streitwert 400,27
Gerichtskosten 36,00
Auslagen Antragsteller 36,75

Nebenforderung
Mahnkosten 20,78
Auskünfte 13,09
Bankrücklastschriftkosten 12,92
Inkassogebühren 76,44

Zinsen 10,50

Gesamt 606,85

Der Antragsteller hat erklärt dass der Anspruch von einer Gegenleistung abhänge,diese aber erbracht sei.

So ist es aufgeführt

Das Inkasso hat sich das erste mal mit dem Mahnbescheid gemeldet

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
DStein
Status:
Praktikant
(600 Beiträge, 124x hilfreich)

Zitat (von alexa161282):
Woher wissen Sie das solch ein Telefonat nicht statt gefunden hat?
Ganz einfach. Es gibt keinen Beweis für dieses Telefonat! Einfach aufzeichnen darfst du es nicht und solltest du gegen die jemals Klagen, werden sie wahrscheinlich sagen, dass man nichts von einem Telefonat weiß oder deine Schilderung nie gesagt wurde.

Denn wie gesagt, ohne Erlaubnis darfst du nicht aufzeichnen UND wird vor Gericht ggf. keine Relevanz haben bzw. als Beweismittel anerkannt. Daher die Grundregel: NIEMALS mit einem Inkasso telefonieren.

Zitat (von alexa161282):
Passiert ist es bei einem Möbelhaus.Diese haben InterCard beauftragt die Zahlung einzufordern.
InterCard ist eine Marke von Verifone, ein Hersteller dieser Kartenlesegeräte. Allerdings verwaltet meist PayOne (ehem. Ingenico) die Zahlungsabwicklung.

Zitat (von alexa161282):
Streitwert 400,27
Gerichtskosten 36,00
Auslagen Antragsteller 36,75

Nebenforderung
Mahnkosten 20,78
Auskünfte 13,09
Bankrücklastschriftkosten 12,92
Inkassogebühren 76,44
Hier kann schnell deutlich werden, dass nicht alle Gebühren auch tatsächlich anfallen dürfen. Mahnkosten zb. sind nur dann zulässig, wenn du mindestens 8-9 Mahnungen per Post erhalten hast.

"Auskünfte" ist ein Posten, der muss nachgewiesen werden.
1.) was für Auskünfte und 2.) die tatsächliche Höhe, kein Blanko-Schreiben.

"Bankrücklastschriftkosten" auch wieder nachweispflichtig, kein Blanko-Schreiben.

Inkassogebühren, wenn du sagst das war die 1. Forderung von denen bzw. es gab hier keine sondern direkt ein Mahnbescheid, dann wären tatsächlich nur 24,50 € + 4,90 € Auslagen zu bezahlen.
Sofern geltend gemacht, noch die MwSt. mit 5,59 €. Insgesamt jedoch 34,99 €, sofern du sofort bezahlst.

Selbst in der 2. Mahnstufe wären es nur 44,10 € Inkassogebühr + 8,82 € Auslagen. Maximal jedoch 62,97 € (inkl. MwSt., sofern geltend gemacht.

Zitat (von alexa161282):
Gerichtskosten 36,00
Auslagen Antragsteller 36,75
Die Gerichtskosten für den Mahnbescheid, müsstest du tragen, im Normalfall. Aber die vermeintlichen "Auslagen", auch hier wieder nachweispflichtig.
Der Antragsteller wäre hier das Inkasso ... aber die Gebühren passen vorne und hinten nicht.

Ich würde hier Widerspruch einlegen innerhalb der Frist auf den Mahnbescheid.

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(102632 Beiträge, 37419x hilfreich)

Zitat (von DStein):
Mahnkosten zb. sind nur dann zulässig, wenn du mindestens 8-9 Mahnungen per Post erhalten hast.

Wie kommt man den zu der seltsamen Auffassung?
Dafür fehlt es an jedweder Rechtsgrundlage.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
DStein
Status:
Praktikant
(600 Beiträge, 124x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Dafür fehlt es an jedweder Rechtsgrundlage.
Ist das so?
BGH, 26.06.2019, VIII ZR 95/18 - hier sind sogar schon 2,50 € zu viel und müssen nachgewiesen werden.

Gibt genug Seiten die dieses Thema aufgegriffen haben. Bezahlen muss man nur die tatsächlichen Kosten die entstanden sind. Gerichte Urteilen hier nicht ohne Grund zwischen 1-3 Euro.
Als Grundlage nehme ich 3,00 € als maximale Mahngebühren. Damit ist Tinte, Papier und Porto abgedeckt. Personalkosten oder Verwaltungsaufwand dürfen nicht in die Berechnung der Mahngebühren einfließen,

-- Editiert von DStein am 20.07.2022 22:27

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(102632 Beiträge, 37419x hilfreich)

Zitat (von DStein):
BGH, 26.06.2019, VIII ZR 95/18 ...

Zitat (von DStein):
Gibt genug Seiten die dieses Thema aufgegriffen haben.
...

Ja und? Was hat all das damit
Zitat (von DStein):
Mahnkosten zb. sind nur dann zulässig, wenn du mindestens 8-9 Mahnungen per Post erhalten hast.

zu tun?

Das gilt ab Mahnung Nr. 1 und nicht erst nach 8-9 Mahnungen und die müssen auch nicht per Post gekommen sein.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
DStein
Status:
Praktikant
(600 Beiträge, 124x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Das gilt ab Mahnung Nr. 1 und nicht erst nach 8-9 Mahnungen und die müssen auch nicht per Post gekommen sein.
Die 1. Mahnung (Zahlungsaufforderung) muss kostenlos sein.
Und wenn du 3 € maximal pro Mahnung nimmst, kommst du auf die von mir genannte Anzahl.

Fakt ist, Mahnkosten i.H.v. 20,78 € sind in der Form so unzulässig und nachweispflichtig.
Oder gibt es schon Goldene-Briefmarken?

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(102632 Beiträge, 37419x hilfreich)

Zitat (von DStein):
Die 1. Mahnung (Zahlungsaufforderung) muss kostenlos sein.

Nein, auch dafür fehlt es an jedweder Rechtsgrundlage.
Wenn bereits Verzug besteht, darf auch die 1. Mahnung was kosten.



Zitat (von DStein):
Und wenn du 3 € maximal pro Mahnung nimmst

Ich vertrete eher die Meinung das 1 EUR - 1,50 EUR bei einem maximal 2seitigen Schreiben angemessen sind.
Mit 3 EUR für eine einfache Mahnung ist man schon fürstlich entschädigt.




-- Editiert von Harry van Sell am 21.07.2022 00:56

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
alexa161282
Status:
Frischling
(27 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke erstmal.
Bei dem Widerspruch, der beiliegt und an das Gericht gehen müsste,kann ich dies als Teil Widerspruch selbst machen oder muss dies begründet werden?

Im Nachhinein könnte ich es ja Begründen.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Mahnung bekommen.Laut dem Inkasso wäre in der Tat welche raus gegangen.

Bringt es mir weitere Kosten wenn ich ein Widerspruch ei lege und dieser abgelehnt werden sollte

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
alexa161282
Status:
Frischling
(27 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von DStein):
Sofern geltend gemacht, noch die MwSt. mit 5,59 €. Insgesamt jedoch 34,99 €, sofern du sofort bezahlst.


Sollte ich erstmal Teil Widerspruch einlegen,oder die Streitsumme begleichen.

Ich denke das ich nun die abgesprochen Raten ab 01.8 vergessen kann

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
DStein
Status:
Praktikant
(600 Beiträge, 124x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Das gilt ab Mahnung Nr. 1 und nicht erst nach 8-9 Mahnungen und die müssen auch nicht per Post gekommen sein.
Pauschale Mahngebühren darf der Rechnungssteller ab der zweiten Mahnung verlangen. Und Mahnungen die nicht per Post bekommen, sind Cent-Beträge.
Denn hier fehlt wieder die Grundlage für über 20 € Mahngebühren, da Papier, Tinte, Porto wegfällt.+

Ja bei Zahlungsverzug bedarf es keine Mahnung mehr, aber dafür müsste man auch hier erstmal wieder prüfen was in den AGBs / Kleingedruckten steht usw usw.

Zitat (von alexa161282):
Bei dem Widerspruch, der beiliegt und an das Gericht gehen müsste,kann ich dies als Teil Widerspruch selbst machen oder muss dies begründet werden?
Nein der muss nicht begründet werden, kann aber als Ergänzung von dir (extra Blatt) erfolgen, wenn grobe Mängel und es für den Rechtspfleger nachvollziehbarer sein soll, erfolgen.

Das Inkasso wird sich so oder so dann bei dir melden und dich "höfflich bitten" den Widerspruch doch zurückzunehmen. In diesem Fall würde ich dazu nicht raten, da hier genannte Punkte gegen das Inkasso und die Gebühren sprechen.

Zitat (von alexa161282):
Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Mahnung bekommen.Laut dem Inkasso wäre in der Tat welche raus gegangen.
Dann wird es ja für das Inkasso ein leichtes sein, genau das zu beweisen ;)
In der Praxis passiert das aber fast nie. Wie auch wenn es zb. kein Einschreiben ist.

Zitat (von alexa161282):
Bringt es mir weitere Kosten wenn ich ein Widerspruch ei lege und dieser abgelehnt werden sollte
Mit dem Widerspruch, wird das Mahnverfahren abgeschlossen.
Wenn der Antragssteller weiterhin seinen Anspruch verfolgen will, muss ein streitiges Verfahren durchgeführt werden. In diesem streitigen Verfahren wird der Anspruch aus dem Mahnbescheid im Rahmen eines normalen Zivilprozesses mit Klage und Klageerwiderung und evtl. Beweisaufnahme verhandelt und ggf. durch Vergleich oder Urteil entschieden.

Das wäre dann der Punkt, wenn ein Gerichtsverfahren eingeleitet und eröffnet wird, es also zu einem Termin kommt, das ganze über einen Anwalt laufen zu lassen. Einen Anwalt kann sich aber auch jeder leisten, man muss halt nur jemanden dann suchen, der sich vom Staat bezahlen lassen will, aber da gibt es einige.

Inkassounternehmen versuchen in der Regel aber genau solche Klageverfahren zu vermeiden, da man keine Präzedenzurteile für den Schuldner erwirken will, weil diese in der Branche dann wieder nur Probleme für die Unternehmen bedeuten würde und andere Schuldner damit auch ein Druckmittel haben.

Das ist auch einer der Gründe, warum es kaum bis keine Urteile gegen Inkassounternehmen gibt, das Inkasso nach dem Widerspruch meist dann lieber wieder ihre Werbebriefe verschicken und mit div. "Angeboten" um die Ecke kommen.

Zitat (von alexa161282):
Sollte ich erstmal Teil Widerspruch einlegen,oder die Streitsumme begleichen.

Ich denke das ich nun die abgesprochen Raten ab 01.8 vergessen kann
Grundsätzlich einfach die Haupforderung bezahlen. Immer Zweckgebunden, sprich auf deinen Überweisungen auch GENAU das angeben. Zb.

Aktenzeichen // xxx EUR Hauptforderung

Das Inkasso darf die Zahlung auch nur dafür verwenden.
Für die ganzen anderen Posten, bedürfe es auch erstmal wie erwähnt nachweise.
Davon ab hat das Inkasso zu 99,99% ihre gesetzliche Informationspflicht sowieso noch nicht erfüllt, du also gar nicht prüfen kannst ob das Inkasso überhaupt die Berechtigung hat für den Gläubiger einzutreiben.

Das bedeutet: Das Inkasso ist in der PFLICHT, dir eine Vollmacht mit Originalunterschrift auszuhändigen, keine Fotokopie.

Und bevor unser lieber Harry wieder sagt, dass ihm jegliche Grundlage dazu fehlt:
Einfach mal Post #3 lesen oder auch hier.
Dann müsste man ja auch noch prüfen ob die Forderung im Auftrag ist oder nicht doch aufgekauft wurde? usw usw. Da gibt es viele Taktiken bzw. Verzögerungstaktiken. Gerade bei aufgekauften Forderungen wird es wieder spannend, da es dann mit Inkassogebühren schwierig werden kann diese überhaupt zu verlangen :devil:

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
alexa161282
Status:
Frischling
(27 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von DStein):
Grundsätzlich einfach die Haupforderung bezahlen. Immer Zweckgebunden, sprich auf deinen Überweisungen auch GENAU das angeben. Zb.

Aktenzeichen // xxx EUR Hauptforderung


Also am besten die Hauptsumme zahlen und gleichzeitig den Widerspruch weg schicken wenn ich es richtig verstehe?

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 232.841 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
95.810 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen