Missbrauch eines Kontos nach Nutzungsverbot ?

28. Januar 2008 Thema abonnieren
 Von 
guest-12303.02.2009 04:43:02
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 0x hilfreich)
Missbrauch eines Kontos nach Nutzungsverbot ?

Hallo zusammen, ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen.

In der SCHUFA können ja Einträge stehen, die lauten "Missbrauch eines Kontos nach Nutzungsverbot". Wann kann es so einen Eintrag geben, bzw. wie müsste so ein Nutzungsverbot aussehen?
Angenommen, eine Person ist mit ihrem Girokonto leicht dreistellig im Minus, und erhält daraufhin einen Brief mit dem Satz "Bitte gleichen Sie die Überziehung kurzfristig aus und verfügen sie künftig im Rahmen des Guthabens." Das Konto wurde allerdings nicht gesperrt und von einem Nutzungsverbot o.ä. ist auch keine Rede. Später wurde noch einmal ein zweistelliger Betrag von dem Konto abgehoben, und nach einer weiteren solchen "informellen" Zahlungsaufforderung das Konto
komplett ausgeglichen.

Kann das schon für einen solchen SCHUFA-Eintrag genügen?

Danke für Ihre Hilfe.

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2 Antworten
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#1
 Von 
guest-12303.02.2009 04:43:02
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 0x hilfreich)

Ach ja, zur Präzisierung:
die Sparkassenkarte wurde am Geldautomaten einbehalten. Was kann das bedeuten und muss eine Kontokündigung (was mir reichlich spanisch vorkommen würde bei der Summe, ausserdem wurde das Konto ja längst ausgeglichen und mir nie mit etwas gedroht), muss also eine Kontokündigung schriftlich mitgeteilt werden oder kann die Sparkasse ein Konto auch ohne Mitteilung einfach kündigen?

Danke für Ihre Hilfe.

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#2
 Von 
guest-12303.02.2009 04:43:02
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 0x hilfreich)

Tut mir leid, ich war wohl etwas übereilig... Habe im Internet diesen SCHUFA-Paragraphen gelesen und etwas paranoid mir etwas ganz falsches darunter vorgestellt.
Habe jetzt bei der Sparkasse in Erfahrung gebracht, dass die Karte schlicht gesperrt und darum eingezogen wurde, und man von mir wissen wollte wie es bei mir finanziell weitergeht.
Da die Forderung ja mittlerweile beglichen ist, hat man mir angeboten, ich könne das von mir nicht mehr benötigte Konto per Sparkassen-Umzugsservice auflösen und an mein normales Sparkassen-Konto am Wohnort "angliedern".

Trotzdem habe ich aber noch eine Frage:
Ist ein SCHUFA-Eintrag möglich, obwohl es nie eine gerichtliche Mahnung oder so etwas gab, das Konto nicht gekündigt wurde und auch keine sonstigen Beschwerden von der Sparkasse, außer der Kartensperrung, kamen?

Tut mir leid, falls ich durch meine Voreiligkeit jemandem die Zeit gestohlen haben sollte, vielleicht kann ja trotzdem jemand meine präzisierte Frage beantworten.

Danke für Ihre Hilfe und Gruß

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