Monika Mumm / coeo Inkasso

26. November 2015 Thema abonnieren
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)
Monika Mumm / coeo Inkasso

Hallo alle zusammen,

Ich habe gestern ein Schreiben von RA Monika Mumm erhalten, zu dem ich einige Fragen habe.
Zuerst möchte ich Anmerken, dass ich von dieser Angelegenheit keine früheren Schreiben mehr habe. Kann aber gut sein, dass die Hauptforderung zu Recht besteht - die werde ich auch inkl. der Zinsen überweisen.

Nun aber meine Fragen:
- Wenn coeo Inkasso eine RA einschaltet, können dann auch alle Kosten aus der Forderungsaufstellung geltend gemacht werden?
- Warum werden in so einem kurzen Zeitraum "Ermittlungskosten" - und das siebenmal - erhoben? Was stellen diese Kosten dar?
- Kann ich etwaiigie Fantasieforderungen schon jetzt streichen?
- Ist die Geschäftsgebühr und die Auslagenpauschale in dieser Höhe gerechtfertigt?
- Die HF inkl. Zinnsen überweise ich am Besten direkt an Click&Buy... Soll ich den Betrag noch mit ein paar Euro "aufstocken"?


Die drei eingescannten Seiten sind alle, die ich per Post bekommen habe. Was kann ich von denen noch Anfordern?
Belege für Ermittlungskosten / Vollmacht / Belege?

Hier die eingescannten drei Seiten:
http://www.directupload.net/file/d/4184/g52pbec3_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/4184/3vlbjtka_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/4184/bee4d2ey_jpg.htm


Vielen Dank für Hilfe

Grüße
toschm


-- Editier von toschm am 26.11.2015 06:34

-- Editier von toschm am 26.11.2015 06:36

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37 Antworten
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#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Man sollte sich schon halbwegs sicher sein, dass die HF zu Recht besteht.

Zitat:
Wenn coeo Inkasso eine RA einschaltet, können dann auch alle Kosten aus der Forderungsaufstellung geltend gemacht werden?

Nein Kostendopplung aus Inkassokosten und Anwaltskosten in derselben Angelegenheit ist grundsätzlich nicht erlaubt.
Zitat:
Warum werden in so einem kurzen Zeitraum "Ermittlungskosten" - und das siebenmal - erhoben? Was stellen diese Kosten dar?

Frei erfundenen Unfug, den man nicht bezahlen muss.
Zitat:
Kann ich etwaiigie Fantasieforderungen schon jetzt streichen?

Neben den Ermittlungskosten ggf. die "Adressermittlung". Es sei denn, du bist umgezogen und der Gläubiger wusste nichts davon.
Zitat:
Ist die Geschäftsgebühr und die Auslagenpauschale in dieser Höhe gerechtfertigt?

Das ist die alte Diskussion. Warst du in Verzug? Du schreibst, dass du nie zuvor etwas von coeo erhalten hattest oder zumindest nichts hast.
Zitat:
Die HF inkl. Zinnsen überweise ich am Besten direkt an Click&Buy... Soll ich den Betrag noch mit ein paar Euro "aufstocken"?

Man kann natürlich noch 5 € dazu tun für etwaiges Briefporto u.ä. Aber: An Coeo überweisen, dafür im Verwendungszweck schreiben "Nur HF + Zinsen + Briefporto". Warum? Offenbar hat Coeo die Forderung aufgekauft.
Ich würde davor die Anwältin etwas beschäftigen. Dort erstens zurückweisen mangels Vorlage einer Vollmacht. Dann Details zu jedem einzelnen Kaufvertrag anfordern. Die "Ermittlungskosten" als Unfug reklamieren und schreiben, dass man nicht in Verzug ist, da man von Coeo und Click&Buy kein Schreiben erhalten hat. Zudem eine Abtretungsurkunde des ursprünglichen Gläubigers anfordern. Sowie eine Rechnungskopie der Schufa für die Adressermittlung und eine Erklärung, wieso diese notwendig war.

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3x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Klasse... Danke Dir :)

Dann setze ich jetzt erstmal ein Schreiben auf.

Was meinst Du mit "Details" zu jedem Kaufvertrag? Soll ich schreiben, dass ich Kaufbelege haben möchte?

Grüße

toschm

-- Editiert von toschm am 26.11.2015 08:01

8x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Kleine Anmerkung: Habe gerade gesehen, dass die Inkassokosten bereits storniert sind. Also braucht man auf die Kostendopplung aus Anwalts-/Inkassokosten keinen Bezug nehmen. :-)

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3x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Cassy20
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von toschm):
Klasse... Danke Dir
Dann setze ich jetzt erstmal ein Schreiben auf.
Was meinst Du mit "Details" zu jedem Kaufvertrag? Soll ich schreiben, dass ich Kaufbelege haben möchte?
Grüße
toschm
-- Editiert von toschm am 26.11.2015 08:01



Hab auch ein schreiben von ihr erhalten am Freitag !!

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Update:

Heute habe ich ein Schreiben von Monika Mumm erhalten, in dem Sie mich auffordert, die offene Forderung in Höhe von etwa 102€ zu überweisen um ein gerichtliches Mahnverfahren abzuwenden.

Ich hatte 11/2015 die Hauptforderung & Zinsen direkt an Coeo überwiesen.
Demnach müsste die offene Forderung die noch ausstehenden Ermittlungskosten, Adressermittlung etc.sein.

Ich hatte Monika Mumm in meinem Schreiben vom 26.11.2015 gebeten, mir...
1.) über die Adressermittlungskosten aus Ermittlung über SCHUFA eine Rechnungskopie zuzusenden
2.) die Ermittlungskosten zu belegen & zu begründen bzw. zu streichen
3.) eine Abtretungsurkunde des ursprünglichen Gläubigers zu senden
4.) eine bereinigte Forderungsaufstellung ohne Fantasiegebühren zu schicken.

Abtretungsurkunde hatte sie mir geschickt... auf meine restlichen Forderungen ist sie nicht eingegangen.
Dafür hat sie mir einen Vergleich angeboten (80€ und die Sache wäre erledigt)
Da ich die Hauptforderung + Zinsen ja schon an Coeo überwiesen habe, habe ich diesem Angebot keine Bedeutung beigemessen.

Nun kam heute das Schreiben mit der 102€ Forderung.
Spasseshalber habe ich bei ihr angerufen und habe ihrer Telefondame bzw. Angestellten mitgeteilt, dass ich noch immer auf eine Rechnungskopie der Adressermittlungskosten aus Ermittlung über SCHUFA warte.
Außerdem fehlt mir noch immer eine bereinigte Forderungsaufstellung ohne die Ermittlungskosten.

Das Mädel meinte dann, sie hätten mir doch einen Vergleich angeboten - worauf ich erwiderte, dass dieser Vergleich für die "Katz" ist, solange sie ungerechtfertigte Forderungen erheben; außerdem ist die HF inkl. Zinsen ja schon bezahlt.

Sie fragte mich dann, wie sie mir eine Rechnungskopie für die Adressermittlungskosten aus Ermittlung über SCHUFA zusenden soll, das gehe nicht, da sie das online gemacht hätten...
Ich sagte ihr, dass ich doch nichts zahle, was sie mir nicht belegen.
An ihrer Stimme merkte ich, dass sie langsam ungeduldig wurde. Sie erklärte mir dann, wenn ich nicht auf den Vergleich eingehe, dass dann das Mahnverfahren eingeleitet wird.

Meine Fragen:
- Wenn ich darum bitte, mir über die Adressermittlungskosten eine Rechnungskopie zu schicken, kann die das so einfach ablehnen?

- Eigentlich kann ja nichts weiter schlimmes passieren, da die HF und Zinsen ja bezahlt sind, oder? Wenn dann ein Mahnbescheid kommt, dann widerspreche ich dem einfach??

Grüße
toschm

2x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Zitat:
- Wenn ich darum bitte, mir über die Adressermittlungskosten eine Rechnungskopie zu schicken, kann die das so einfach ablehnen?

Natürlich kann sie das. Auch wenn ein Gericht sie dazu auffordert, kann sie das einfach so ablehnen.
Es wird ihr aber nichts bringen.

Zitat:
- Eigentlich kann ja nichts weiter schlimmes passieren, da die HF und Zinsen ja bezahlt sind, oder? Wenn dann ein Mahnbescheid kommt, dann widerspreche ich dem einfach??

Der Mahnbescheid ist, da du ja bereits deinen Unwillen zum Ausdruck gebracht hast, sowieso für die Katz.

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3x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Der Mahnbescheid ist, da du ja bereits deinen Unwillen zum Ausdruck gebracht hast, sowieso für die Katz.


Du meinst, weil ich dem dann wiederspreche oder weil die keinen beantragen werden??

3x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Weil du dem dann widersprichst. Selbst wenn danach geklagt wird, werden sie es schwer haben, die Kosten des Mahnbescheides reinzubekommen. Der ist einfach unnötig, wenn sowieso bekannt ist, dass du widersprechen wirst.

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4x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118814 Beiträge, 39630x hilfreich)

Zitat:
Sie fragte mich dann, wie sie mir eine Rechnungskopie für die Adressermittlungskosten aus Ermittlung über SCHUFA zusenden soll, das gehe nicht, da sie das online gemacht hätten...

Was für eine bescheuerte Argumentation ...

Wenn ich von einem Unternehmen eine Leistung beziehe, dann erhalte ich als Anwalt eine Rechnung. Denn diese ist in dem Falle gesetzlich vorgeschrieben.

Vermutlich hat die Inkasso Anwältin aber wie üblich eine Flatrate, zahlt also gar nicht für jeden einzelnen Fall seperat.




Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Vermutlich hat die Inkasso Anwältin aber wie üblich eine Flatrate, zahlt also gar nicht für jeden einzelnen Fall seperat.


Ok, muss ich mir merken... Danke für den Gedankenschub

1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

So... heute kam wieder ein Schreiben der RA Mumm...

Es wird mir eine Frist eingeräumt bis 17.05.2016 die offene Forderung i.H. von 102,53€ (hat sich mittlerweile erhöht schreibt sie) zu begleichen.
Außerdem wird mir mitgeteilt, dass beim zuständigen AG der Mahnbescheid gegen mich beantragt, wenn ich nicht bis zu o.g. Datum bezahle.

Ich schreibe hier nochmal, wie sich die Ursprungsforderung zusammengesetzt hat:
Hauptforderung (54,00€)
Nebenforderung (31,29€)
Zinsen (0,93€)
Zwischensumme (86,22€)
Geschäftsgebühr (2300 VV RVG) (58,50€)
Auslagenpauschale (7002 VV RVG) (11,70€)
Gesamtsumme (156,42€)

Bezahlt hatte ich die Hauptforderung +Zinsen (54,93€) am 27.11.2015 direkt an coeo Inkasso.
Verwendungszweck war "Nur zur Verrechnung Hauptforderung +Zinsen"

Nicht bezahlt habe ich:
Nebenforderung (31,29€)
Geschäftsgebühr (2300 VV RVG) (58,50€)
Auslagenpauschale (7002 VV RVG) (11,70€)

Für mich stellt es sich so da, dass die Nebenforderung von coeo ist, die Geschäftsgebühr & Auslagenpauschale kommt von der RA Mumm.

Wie kann ich nun am Besten vorgehen:

1.) Auf den Mahnbescheid warten und dem dann widersprechen (wenn überhaupt einer kommt)?
2.) Der RA schreiben, dass ich dem MB widersprechen werde und dann abwarten, ob einer kommt?
3.) Noch einen Teil der nichtbezahlten Posten überweisen direkt an coeo?
4.) ... oder ganz anders vorgehen??


Danke für Ratschläge :)

Grüße
toschm

4x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6410x hilfreich)

Zitat:
Bezahlt hatte ich die Hauptforderung +Zinsen (54,93€) am 27.11.2015 direkt an coeo Inkasso.
Verwendungszweck war "Nur zur Verrechnung Hauptforderung +Zinsen"

Wann ?
In der Auflistung ist nichts zu sehen

Signatur:

EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Zitat:
1.) Auf den Mahnbescheid warten und dem dann widersprechen (wenn überhaupt einer kommt)?

Genau das würde ich persönlich machen.

Zusätzlich würde ich mich ans Aufsichtsgericht des Inkassos wenden und mich beschweren. Tenor der Beschwerde: Das Inkasso hat nicht die erforderlichen Kenntnisse, um Rechtsdienstleistungen zu erbringen. Es ist grundsätzlich auf die außergerichtliche Hilfe der Anwältin angewiesen. Damit liegen die Zulassungsvoraussetzungen nicht mehr vor und von Amts wegen ist die Zulassung aufzuheben.

Signatur:

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4x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat (von thehellion):
Zitat:Bezahlt hatte ich die Hauptforderung +Zinsen (54,93€) am 27.11.2015 direkt an coeo Inkasso.
Verwendungszweck war "Nur zur Verrechnung Hauptforderung +Zinsen"
Wann ?
In der Auflistung ist nichts zu sehen


Sorry, habe ich etwas blöd aufgelistet... die Auflistung war die ursprüngliche Forderung vom 15.11.2015

Nachdem ich diese erhalten habe, habe ich die Hauptforderung +Zinsen (54,93€) am 27.11.2015 bezahlt.

In den beiden Schreiben, die ich danach erhielt, gab es nur noch die Nennung einer Gesamtsumme, die noch offen ist.

Grüße
toschm

-- Editiert von toschm am 06.05.2016 14:07

1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

RA Mumm hat sich heute schriftlich bei mir gemeldet.

Das Schreiben enthielt nur einen Satz:

Sehr geehrter Herr....,

in der obigen Forderungsangelegenheit darf ich zwecks außergerichtlicher Klärung um einen Anruf in meiner Kanzlei bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Mumm
Rechtsanwältin


Das Schreiben kann ich wohl unbeantwortet in den Müll werfen, oder??

Viele Grüße
toschm


-- Editiert von toschm am 26.05.2016 12:01

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Wenn sie etwas klären will, kann die ja einen Brief schicken.
Ich würde der Anwaltskammer, die zuständig ist, mal eine Mail schicken.

Würde denen schreiben, dass sie frei erfundene Gebührenpositionen geltend machen (Adressauskünfte u.ä.), für die sie nie eine Rechnung erhalten, geschweige denn jemals vorzeigen können. Sie möchten das doch mal untersuchen, wie die Anwältin dazu kommt, angebliche Ausgaben frei zu erfinden.
Ich würde auch dem zuständigen Finanzamt mal schicken, dass da etwas nicht stimmt, weil sie Ausgaben behauptet, die es nicht gab bzw. für die sie nie eine Rechnung erhält.

Einfach nur zum Hinweis, nach dem Motto "Aus meiner Sicht stimmt da was nicht, untersuchen sie bitte mal, denn wenn das im großen Stil passiert, ist das nicht in Ordnung.

Und man wird sehen, ob die dann plötzlich doch noch eine Rechnung aus dem Hut zaubern oder nicht :-)

Signatur:

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0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Das ist eine gute Idee,

werde ich mich am Wochenende mal hinsetzen und was zusammenschreiben...

Dankeschön :)

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
fb432951-29
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammen,

gibt es etwas neues zu dem Thema?

Wir sind mittlerweile auch bei dem Mahnbescheid...

gruß

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat:


Hallo zusammen,

gibt es etwas neues zu dem Thema?

Wir sind mittlerweile auch bei dem Mahnbescheid...

gruß


Nö,

bis zum heutigen Tag hat sie sich nicht mehr gemeldet...

Du schreibst "...auch Mahnbescheid"... einen Mahnbescheid habe ICH noch nicht bekommen.

Gruß
toschm

-- Editiert von toschm am 21.07.2016 16:06

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
zettor
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo zusammen,
gibt es zu den vorgenannten Fällen etwas Neues?
Frau Mumm belagert auch meinen Breifkasten, nachdem coeo erfolglos versucht hatte, Zahlungen bei mir einzutreiben, die längst als HF nachweisbar an den Gläubiger geleistet wurden.
Grüße

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat (von zettor):
Hallo zusammen,
gibt es zu den vorgenannten Fällen etwas Neues?
Frau Mumm belagert auch meinen Breifkasten, nachdem coeo erfolglos versucht hatte, Zahlungen bei mir einzutreiben, die längst als HF nachweisbar an den Gläubiger geleistet wurden.
Grüße


Ne, nichts mehr wichtiges...
Es kommt ab und zu noch ein Brief mit dem Inhalt, dass sie mich zwecks außergerichtlicher Klärung um einen Anruf in Ihrer Kanzlei bittet...
Den letzten Brief mit diesem Inhalt (auf den ich nicht geantwortet habe) den ich aufgehoben habe, ist einer von Ende Mai 2015... die anderen nachfolgenden habe ich allesamt weggeschmissen.

Grüße

toschm

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Was für ein lustiger Zufall... gerade gehe ich zum Briefkasten und was liegt darin??

Ein Bettelschreiben vom 02.01.2017:

Zitat:
Ich wurde in letzter Zeit mehrmals um den Ausgleich der hier in Rede stehenden Forderung gebeten... blablabla... Sie gibt mir letztmalig (zum wievielten Male??) die Gelegenheit, die Forderung bis zum 09.01.2017 auszugleichen... blablabla... Sollte bis zu diesem Zeitpunkt keine Zahlung eingehen, wird sie weitere erforderliche Schritte einleiten für das gerichtliche Mahn - und Vollstreckungsverfahren... blablabla...

Mit freundlichen Grüßen
Monika Mumm


Dachte ich habe jetzt Ruhe...
Ich werde jetzt das Originalschreiben nehmen, den Text mit einem fetten Stift durchstreichen und drunter schreiben, dass ich einem Mahnbescheid widersprechen werde...

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Wieso sollte man das tun? Die Frau Mumm ist doch nett. Schickt einem ständig kostenlose Grillanzünder... ;-)

Signatur:

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3x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Wieso sollte man das tun? Die Frau Mumm ist doch nett. Schickt einem ständig kostenlose Grillanzünder... ;-)


Ach, ich schmeiß den Brief einfach wieder in den Müll....

0x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Neues Schreiben vom 24.01.2017:

Zitat:
Sehr geehrter Herr xxx
die vorstehende Forderung wurde von Ihnen noch nicht beglichen.

Beim zuständigen Gericht wird nunmehr der Mahnbescheid gegen Sie beantragt. Im Folgenden kann dann ein Gerichtsvollzieher mit der Betreibung beauftragt werden.

In den nächsten Tagen wird Ihnen der Mahnbescheid durch das Gericht zugestellt. Der Forderungsbetrag hat sich bereits wie angekündigt um weitere Kosten erhöht.

Sie können dies nur noch abwenden, wenn der Gesamtforderungsbetrag bis zum 07.02.2017 auf dem oben genannten Konto eingeht.

Rufen Sie dringend o.g. Telefonnummer an, wenn Sie über eine Ratenzahlung sprechen wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Mumm
Rechtsanwältin


Im Anhang ein Überweisungsträger mit einer Forderung i.H. von 104,15€


Wenn ich mich im Recht sehe, da die Hauptforderung und die Zinsen schon lange überwiesen sind und sie mir die anderen Ausgaben / Kosten nicht nachweist bzw. belegt...
Soll ich das Schreiben einfach abheften und abwarten ob sie einen MB beantragt und diesem dann widersprechen oder soll ich ihr irgendetwas zurückschreiben?

Grüße
Tobias

0x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Es hat sich an der Situation nichts verändert. Brieffreundschaften macht man mit Leuten, die man irgendwie mag ;-)

Signatur:

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1x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
toschm
Status:
Schüler
(414 Beiträge, 87x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Es hat sich an der Situation nichts verändert. Brieffreundschaften macht man mit Leuten, die man irgendwie mag ;-)


Vielleicht mag ich sie ja insgeheim :grins:

-- Editiert von toschm am 27.01.2017 17:29

0x Hilfreiche Antwort

#28
 Von 
Nine123mitglied
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo....ich kriege auch ständig Pist von der Dame...ich habe ihr schon die oien der Kontoauszüge geschickt, wo sie die Zahlungen einsehen kann...nix....ich habe ihr und diesem inkassounternehmen vor einigen monaten.mit einer anzeige gedroht und ihr den Hinweis gegeben dass sie sich mal googlen soll.....ach und das ich eine sammelanklage anstreben werde...das inkasso schreibt nicht mehr...jetzt kommt wieder post von ihr....ich antworte nicht mehr.....

0x Hilfreiche Antwort

#29
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Sammelklagen gibt es in Deutschland nicht.

Und wie hier mehrfach steht: Solange sie nur Briefe schickt, kann man das ignorieren. Irgendwann hört die Dame auf. Interessant ist doch nur, was ggf. von einem gericht kommt. Alles andere ist nur ein Beitrag zum Baumsterben und sonst nichts.

Signatur:

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#30
 Von 
vundaal76
Status:
Junior-Partner
(5047 Beiträge, 1957x hilfreich)

Zitat:
Beim zuständigen Gericht wird nunmehr der Mahnbescheid gegen Sie beantragt. Im Folgenden kann dann ein Gerichtsvollzieher mit der Betreibung beauftragt werden.


Hier wird auf die Dummheit des Schuldners gesetzt.
Es ist ja nicht wahr, dass man mit einem Mahnbescheid einen Gerichtsvollzieher mit der Vollstreckung losschicken kann.

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