~~PAYPAL Konto im Minus KSP ~~

17. November 2010 Thema abonnieren
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)
~~PAYPAL Konto im Minus KSP ~~

Hallo liebe User,

ich habe foldendes Problem und bräuchte bitte konstruktive Tipps die einen weiterbringen würden.

Foldender Fall trat auf:

Es wurde ein Paypalkonto mit falschen Personendaten eröffnet, diese Fakedaten gibt es nicht real. Als Referenzbankkonto wurde ein fremdes angeben und durch die zwei eingehenden Geldbeträge bestätigt, somit wurde dieses Konto verifiziert. Es wurden Fakedaten benutzt, damit Geldbeträge druch Verkäufe auf mein richtiges Paypalkonto überwiesen wurden und danach auf mein Girokonto transferiert, somit sollte eine größere Anonymität geschaffen werden und mich gegen willkürliche Paypalentscheidungen zu schützen. Durch einen Verkauf bei Ebay und einen später gegen mich entschiedenen Paypalfall steht mein Konto nun mit 2300 Euro im Minus.

Frage nun, soll ich dieses Konto ausgleichen??

Wenn Ksp diesem Fakekonto schreiben würde, dann würde der Brief doch wieder an den Empfänger zurück geschickt werden( Die Fakedaten gibt es nicht real).

Meinem richtigen Paypalkonto könnten die eigentlich auch nichts nachweisen, da man sagen könnte, Geldbeträge stammen aus anderen Verkäufen außerhalb Ebay´s....

Habe außerdem gelesen, dass Paypal durch ihre gesetzwidrigen AGB`s nicht vor Gericht gehen würde, gab auch bis dato keinen bekannten Fall....

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23 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118428 Beiträge, 39570x hilfreich)

Sagen wir mal so ... der Besitzer des fremden Konto würde den Staatanwalt schon entsprechend motivieren dich zu finden ... denn bei dem wird KSP anklopfen.

Insofern solltest du das Konto ausgleichen ...




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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#2
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Ja, aber der Besitzer des fremden Konto gibt es gar nicht, dies sind Fakedaten , welche es nicht real gibt, einfach nur erfunden, nur die Kontonummer stimmt.

KSP kann ja nicht gegen eine imaginäre Person etwas machen ....

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#3
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6409x hilfreich)

quote:
Insofern solltest du das Konto ausgleichen ...


oder :

Das umgehende Ausgleichen des Kontos wäre sicherlich kein Fehler

lg


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#4
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Ich würde Harry und thehellion an dieser Stelle ebenfalls vollinhaltlich zustimmen, zumal man nicht 100 % wissen kann, ob es sich da wirklich um reine Fakedaten handelt -)

-- Editiert am 17.11.2010 22:59

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#5
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Hallo,

ja, aber Paypal begrüdete die Entscheidung gegen mich ,weil ich die Ware an die nicht hinterlegte Paypal-adresse schickte, sondern zu seinem Zweitwohnsitz, tut mir leid, jemand der nicht jeden tag mit Paypal zu tun hat, weiß soetwas nicht...

Deswegen sehe ich es nicht ein dieses Fakekonto auszugleichen die Daten dieses Konto gibt es definitv nicht real, habe es überprfüt.

Was könnte Paypal machen??

lg

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#6
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Also du könntest nachweisen, dass es dieses Konto real nicht gibt???

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0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Ja diese Fakeanmeldedaten gibt es nicht Real, frei erfundene Daten, definitiv....

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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118428 Beiträge, 39570x hilfreich)

quote:
tut mir leid, jemand der nicht jeden tag mit Paypal zu tun hat, weiß soetwas nicht...

... kann es aber nachlesen. Und man hat den Bedingungen (auch der mit der Adresse) zugestimmt beim anmelden.




quote:
Als Referenzbankkonto wurde ein fremdes angeben und durch die zwei eingehenden Geldbeträge bestätigt, somit wurde dieses Konto verifiziert.

Du schrebst doch selbst das du ein fremdes Bankkonto angegeben hast.
Würde dieses nicht existieren, hätte es logischerweise auch nicht verfiziert werden können. Eben weil KEINE beträge dort hätten eingehen können.
Oder wurde es nach der Verifikation aufgelöst?





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#9
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Es geht doch nicht, dass man ein fremdes Bankkonto benutzt und eine andere Person, die daran völlig unschuldig ist, dadurch Nachteile bekommt!! Und das wird dann aber auch mit Recht unterbunden - zum Glück.

-- Editiert am 18.11.2010 00:07

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#10
 Von 
actrostom
Status:
Praktikant
(718 Beiträge, 246x hilfreich)

Ich habe ein Fakekonto angelegt .
Das ist jetzt durch einen "blöden Fehler" im Minus. ( nur 2300€)

Ne is klar.

Das der Weg des Geldes zu Dir vermutlich leicht recherchiert werden kann ist Dir schon klar ?

Und das es dann nicht um ein überzogenes Konto sondern um vorsätzlichen Betrug geht auch ??

Also wenn du aus der Nummer heil raus kommst dann Respekt , ich habe aber Zweifel.

lg

(Das vermutlich alle Geldeingänge vom Fake auf dein reales Paypalkonto umgebucht wurden rate ich jetzt mal )


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"Alle hier geschriebenen Worte sind frei gefunden und zufällig zusammengesetzt."

-- Editiert am 18.11.2010 10:04

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#11
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1529 Beiträge, 1142x hilfreich)

Ich kann keine Straftat erkennen.

Ich kann gut nachvollziehen, dass man nicht jedem Geschäftspartner seine Postadresse nennen will (Adresshandel läßt grüßen), insb. wenn der Geschäftspartner diese Adresse im regelmäßigen Betrieb gar nicht braucht (z.B. wenn ich Flüge buche).

Zu den EUR 2300,-:
Der Punkt dürfte strittig sein. Der Verläufer kann wohl beweisen, die Ware versendet zu haben. Paypal bezieht sich auf seine fragwürdigen AGBs, diese EUR 2300,- zurückzufordern.

Betrug setzt einen rechtswidrigen Vermögensvorteil voraus. Jetzt ist es aber mehr als fraglich, ob der Verkäufer sich die EUR 2300,- rechtswidrig einverleibt hat. Die Frage der Rechtswidrigkeit steht im direkten Zusammenhang, ob die Paypal AGBs (insb. der Punkt mit der Versandadresse) rechtswirksam oder rechtswidrig sind.
Ist der Punkt rechtswidrig, so kann Paypal eben nicht so einfach die EUR 2300,- fordern. Der rechtswidrige Vermögensvorteil des Verkäufers fällt also weg.

Ich kann mir keinen Staatsanwaltschaft, der hier ein Ermittlungsverfahren/Anklage
bei so einer dünnen Rechtslage durchzieht. Der Staatsanwalt sollte eher gegen den Käufer vorgehen, der wohl rechtswidrig Käuferschutz beantragt hat.


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" "

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#12
 Von 
actrostom
Status:
Praktikant
(718 Beiträge, 246x hilfreich)

Ich hatte mich weniger auf den Deal , sondern auf das unter falschem Namen angelegte Konto bezogen.

lg

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"Alle hier geschriebenen Worte sind frei gefunden und zufällig zusammengesetzt."

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#13
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Steffen, ich nehme auch mal an, dass Paypal dagegen nichts ausirchten könnte, da dieses Unternehmen selbst sich auf einem dünnen Seil bewegt.

Diese Fakedaten gibt es nicht, als Verfikation habe ich ein fremdes Bankkonto angegeben, falls Paypal Ksp einschalten sollte um die Forderung einzufordern, dann geht dieses Schreiben an die Fakedaten und diese gibt esin Real nicht.
Die beizehen sich ja auf die Anmeldedaten. Die denken ja das Konto stimmt ebenfalls mit den Angaben bei Paypal überein, so sollte es zumindestens nach deren AGB´s sein.

Woher wollen die die Anschriftdaten des Bankkontos ermitteln.....

Klar darf man das laut deren AGB`s nicht ,aber wenn ihr wüßtest was die Spinner alles machen. Ein selbständiger Freund von mir haben die 37000 Euro grundlos gesperrt..... Das war viel......Den ihre ganzen AGB´s sind gesetzwidirg.

Diese 2300 Euro wurden nicht auf mein real exestierendes Paypalkonto transferiert, sondern erst über einen Freund zu mir.
Falls die was sagen, könnte man einen imaginären Kauf angeben.

Denkt ihr die könnten meine IP-Adresse ermittlen und mich dadurch in Verdingung bringen??




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#14
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6409x hilfreich)

Die Argumente von Steffen Meier sind nicht von der Hand zu weisen

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#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118428 Beiträge, 39570x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>habe ich ein fremdes Bankkonto angegeben, <hr size=1 noshade>

Von diesem Bankkonto wird sich paypal ersteinmal das Geld holen.


WOHER kamen denn diese Daten?

Mir schweben da § 202a StGB und § 43 BDSG vor ...




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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#16
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Bitte notiere keine Sachen von denen du keine Ahnung hast!!

Paypal hat keine Einzugsermächtigung bzw. einen Abbuchungsauftrag.

Die können gar kein Geld einfach so holen, außer man stimmt dies zu.



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#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118428 Beiträge, 39570x hilfreich)

quote:
Bitte notiere keine Sachen von denen du keine Ahnung hast!!

Dann nimm dir das mal zu Herzen ...

Paypal hat das Konto verifiziert, kennt die Bankverbindung also und hat diese dem Konto zugeordnet.
Paypal wird also von dieser Bankverbindung abbuchen.

Natürlich besteht für den Menschen dessen Konto du missbraucht hast die Möglichkeit diesen Betrag zurück zu buchen, aber nur wenn er es rechtzeitig merkt.

Danach haben wir einen realen Geschädigten.


Selbst wenn er es rechtzeitig merkt und kein Schanden entstehen sollte, glaubst du tatsächlich das missbrauchen von Daten eines Bankkontos ist straffrei?




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#18
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Paypal bucht soetwas nur bei Kreditkarten ab, nicht bei Girokonten, dass weiß ich weil ein Bekannter von mir im Minus ist und die haben nie abgebucht, er sollte immer nur ausgleichen ,sonst würden die auch nicht permant nerven, sondern einfach sich das Geld beschaffen.

Ja , stimmt schon ,aber die haben ja nicht die Kontaktdaten des realen Menschen...nur die Fakeadresse....und Paypal sollte sich mal selbst an die Nase rümpfen. Außerdem stehe ich in keinster Weise damit in Verbindung, Geld geht ja nicht auf mein Paypalkonto....höchstens meine IP-Adresse, aber ob da Paypal danach sucht....

Bist sicherlich kein IT-Spezi??

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#19
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118428 Beiträge, 39570x hilfreich)

quote:
Außerdem stehe ich in keinster Weise damit in Verbindung, Geld geht ja nicht auf mein Paypalkonto....

Um zu wissen das der Fluss des Geldes von den Fakekonto bis zu dir nachverfolgt werden kann, braucht es keinen 'IT-Spezi'. Auch wenn du das nicht warhaben willst.

Auch wenn du deinen 'Freund' mit seinem Paypalkonto dazwischen geschaltet hast.
Merkwürdig das alle Zahlungen vom Fakekonto über ihn an dich liefen.
Hat dann auch noch auf alle 3 Konten vom gleichen Computer ein Zugriff stattgefunden, gibt es ein Erklärungproblem.
Ansonsten ist halt ersmal der Freund dran, der dauernd Geld von Fakekonto bekam.
Ist der mit realen Daten angemeldet?
Dann hoffen wir mal das er dichthält wenn er unangenehme Post bekommt ...


Die IP-Adresse zur Identifizierung? Da gibt es ganz andere Möglichkeiten der Identifizierung, die der User nicht einfach per Mausklick verschleiern kann ...


Höchstwarscheinlich ist der Betrag (zu deinem Glück) jedoch zu klein als das sich Paypal damit intensiver beschäftigen würde...



Interessant finde ich übrigens, das du nicht mal erläuterst wo du die Kontodaten herhast ...




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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#20
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1529 Beiträge, 1142x hilfreich)

Ein kurzer Überblick über den häufigen Modus Operandi bei Paypal:


1. Verkäufer transferiert den Kaufbetrag von EUR 2300,- vom Paypal auf sein eigenes Bankkonto (damit ist das Geld in Sicherheit) -> Paypal-Kontostand (neu): 0 EUR
2. Käufer stellt Käuferschutzantrag
3. Verkäufer kann keinen Versandnachweis erbringen, wonach an die von Paypal-hinterlegte Adresse, die Ware versendet wurde.
4. Paypal gibt dem Käufer Recht.
5. Paypal bucht die EUR 2300,- vom Paypal-Konto des Verkäufers ab. Da dort aber kein Geld vorhanden ist, rutscht das Paypal-Konto ins Minus
6. Paypal erstattet dem Käufer NICHT die EUR 2300,- mit der Begründung, dass das Verkäufer Paypal-Konto leer sei.
7. Paypal beauftragt KSP mit dem Inkasso der EUR 2300,- beim Verkäufer.
8. Sollte sich der Verkäufer von KSP einschüchtern lassen und zahlen, dann "könnte" es ggf. sein, dass der Käufer einen Teil der EUR 2300,- zurückerhält, aber NUR VIELLEICHT!!!

Merke:

A: Laut Paypal-AGB hat der Käufer keinen Rechtsanspruch auf die EUR 2300,-, da der Paypal-Käuferschutz eine reine Kulanzleistung ist.

B: Laut Paypal-AGB muss der Verkäufer die Käuferschutz-Entscheidung von Paypal akzeptieren und hat eine Rechtspflicht, die EUR 2300,- (+Inkasso) an Paypal zu zahlen.

So wir gehen mal zurück zum Ende von Punkt 7.
Stellt Euch mal vor, Paypal/KSP würde die Staatsanwalt über eine Strafanzeige einschalten und versuchen die Identität vom Verkäufer zu klären.
Wie soll das gehen? Wer ist denn der Geschädigte? -> Jedenfalls ist es nicht Paypal, da Paypal diese EUR 2300,- nicht an den Käufer erstattet hat und der Käufer laut Paypal-AGB gar keinen Rechtsanspruch auf die EUR 2300,- habe.

So, gehen wir davon aus, dass hier ein Antragsdelikt vorläge, dann dürfte die Staatsanwaltschaft gar nicht ermitteln, da kein Geschädigter eine Strafanzeige gestellt hatte.

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#21
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1529 Beiträge, 1142x hilfreich)

quote:
Natürlich besteht für den Menschen dessen Konto du missbraucht hast die Möglichkeit diesen Betrag zurück zu buchen, aber nur wenn er es rechtzeitig merkt.

Danach haben wir einen realen Geschädigten.


Stimmt nicht! Ohne Vorliegen einer Einzugsermächtigung darf eine Lastschrift vom Bankkunden noch innerhalb der Regelverjährungszeit (3 Jahre zum Jahresende) widerrufen werden.

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0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118428 Beiträge, 39570x hilfreich)

quote:
Ohne Vorliegen einer Einzugsermächtigung darf eine Lastschrift vom Bankkunden noch innerhalb der Regelverjährungszeit (3 Jahre zum Jahresende) widerrufen werden.

Die meisten Banken haben ihre AGB angepasst/erweitert.
Danach gilt in der Regel eine Frist von sechs Wochen nach Zugang des Rechnungsabschlusses. Das Unterlassen einer rechtzeitigen Einwendungen gilt als Genehmigung der Belastung.
Bei einer unautorisierten Lastschrift kann man normalerweise innerhalb einer Frist von bis zu 13 Monaten eine Korrektur erfolgen.
Nach Ablauf dieser Fristen bestehen nach einer Belastung auf dem Konto grundsätzlich keine Erstattungs- oder Schadenersatzansprüche mehr.

Man findet diese Regelungen meist unter 'Sonderbedingungen für den Lastschriftverkehr'.


Sofern die AGB keine derartigen Beschränkungen enthalten, gilt die normale Verjährung.




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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

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#23
 Von 
Fragdoch
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 9x hilfreich)

Steffen,

zwar ist der Käuferschutz eine reine Kulanzleistung, aber im Falle das die Ware nicht verschickt wurde bsw. generell von der Beschreibung abweicht und der Käufer Recht bekomme, dann wird ihm auch der Betrag wieder erstattet.

Das Verkäuferkonto wurde dann ins Minus rutschen.



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