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PVZ Abofalle, was tun?

31. August 2022 Thema abonnieren
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)
PVZ Abofalle, was tun?

Hallo!

Leider hat es mich nun auch erwischt. Die PVZ ist einigen hier sicherlich schon Bekannt, mir nun (leider etwas zu spät) ebenfalls.

In meiner gutglaübigkeit und naivität bin ich auf eine Anzeige der Pvz gestoßen und habe mich für eine "gratis-Leseprobe" von einer Computer Bild Zeitschrift angemeldet. Diese habe ich später auch erhalten und mir nichts weiter dabei gedacht.

Am 29.08 habe ich dann allerdings eine Rechnung von ca. 30€ bekommen für mein Abonnement bei Besagter Zeitschrift... Ich habe nie ein Abo abgeschlossen und (glücklicherweise) auch nie meine Bankdaten weitergegeben allerdings weiß ich nicht ob der Vertrag dennoch gültig ist und was für Folgen auf mich zukommen könnten wenn ich mich weigere zu zahlen. Ich habe auch in einer Email geschrieben, dass ich nie ein Abo abgeschlossen habe sondern jediglich eine Testversion beansprucht habe woraufhin ich als Antwort nur eine Kopie der AGB und die Worte "Es gelten die zugrunde liegenden AGBs bzw. die
Liefervereinbarung. Diese wurden von Ihnen im Rahmen des
Bestellvorgangs als zur Kenntnis genommen bestätigt.
(Hinweis: Ohne diese Bestätigung hätte der Bestellvorgang
überhaupt nicht abgeschlossen werden können.)" und die Aufforderung den Betrag bitte umgehend zu zahlen.

Desweiter habe ich dann beim Lesen des Anhangs festgestellt, dass die Lieferung ab dem 15.07 startet und das Wiedderufsrecht gilt für 6 Wochen nach ersterhalt der Zeitschrift (natürlich wurde dann solange mit der Rechnung gewartet bis diese gerade so abgelaufen ist). Danach wird das Abo wohl auf 1 Jahr verlängert und kann fristgerecht einen Monat vor Ablauf gekündigt werden... Meine Frage ist nun wie ich am besten vorgehen sollte und ob ich nun tatsächlich ein Jahr lang dieses Abo am Hals habe.

LG
Chantal

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103913 Beiträge, 37578x hilfreich)

Zitat (von Chantal J. ):
allerdings weiß ich nicht ob der Vertrag dennoch gültig ist

Da wäre relevant was sich zum Thema im Wortlaut in den uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / Absprachen / Nutzungsbedingungen findet.

Wenn wir diese kennen, können wir zielführend weiter diskutieren.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Da wäre relevant was sich zum Thema im Wortlaut in den uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / Absprachen / Nutzungsbedingungen findet.


Direkte Absprachen gab es mit dem Unternehmen keine und auch ein Vertrag wurde nie unterschrieben da es sich hier ja rein auf ein online pop-up bezieht der mit "sichere dir eine kostenlose Leseprobe als Geschenk" gekennzeichnet wurde. Das einzige worauf ich verweisen kann sind die Liefervereinvarungen welche mir per Mail Anhang im Nachhinein zugeschickt wurden sowie das angegebene Wiederufsrecht und die übliche Info zum Datenschutz. Ich ergänze folgend einfach mal den unbearbeiteten Inhalt der Liefervereinvarung:


1. Das Abonnement ist zum Ende der Mindestlaufzeit oder jederzeit danach mit einer Frist von einem Monat in Textform
(per Briefpost, Fax oder E-Mail) kündbar.
2. Der Bezugspreis unterliegt der für alle Bücher und Presseerzeugnisse geltenden Preisbindung durch den Verlag.
Dementsprechend ist der Bezugspreis anzupassen, wenn der Verlag den gebundenen Preis herabsetzt oder erhöht. Eine
Preiserhöhung kann nur in angemessenem Umfang aufgrund gestiegener Produktions- oder Vertriebskosten (Papier-, Druck-, Lohn-
und Vertriebskosten) vorgenommen werden. Erhöht sich der vertraglich vereinbarte Preis um mehr als 5 Prozent, hat der Abonnent
ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Ende des nächsten Monats.
3. Die Bezugsgebühren werden in branchenüblicher Weise während des Bezugszeitraums je nach Erscheinungsweise der bestellten
Zeitschrift für drei, vier, sechs oder zwölf Monate im Voraus zur Zahlung fällig. Aufgrund höherer Gewalt ausgefallene
Heftlieferungen werden durch Erteilung einer entsprechenden Gutschrift vergütet.
4. Die Bezugsgebühren sind an den mit der Betreuung beauftragten Dienstleister fristgerecht anzuweisen. Eine entsprechende
Zahlung hat insoweit Erfüllungswirkung. Leistet der Besteller keine fristgerechte Zahlung, wird der mit der Betreuung beauftragte
Dienstleister ihn unter Fristsetzung mahnen. Lässt der Besteller die Mahnung unbeachtet, wird der mit der Betreuung beauftragte
Dienstleister ihm unter Hinweis auf die ihm zustehenden Rechte eine Nachfrist setzen. Lässt der Besteller auch diese Nachfrist
unbeachtet, ist der mit der Betreuung beauftragte Dienstleister berechtigt, entweder neben den rückständigen Bezugsgebühren
(mindestens zwei volle Monatsrückstände) auch die bis zum Ende laufenden Bezugszeitraums (höchstens ein Jahr) fällig werdenden
Bezugsgebühren zzgl. der angefallenen Mahnkosten und Verzugszinsen zu beanspruchen oder die weitere Vertragserfüllung
abzulehnen und Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
cirius32832
Status:
Master
(4621 Beiträge, 1131x hilfreich)

Zitat:
und auch ein Vertrag wurde nie unterschrieben da es sich hier ja rein auf ein online pop-up bezieht der mit "sichere dir eine kostenlose Leseprobe als Geschenk" gekennzeichnet wurde


Unterschreiben muss man such nicht zwingend etwas, um einen Vertrag zu haben. Aber um Dich zu beruhigen: Genau das ist hier strittig

Zitat (von Chantal J. ):
1. Das Abonnement ist zum Ende der Mindestlaufzeit oder jederzeit danach mit einer Frist von einem Monat in Textform
(per Briefpost, Fax oder E-Mail) kündbar.


Hätte ich bei der Bande gleich gemacht.

Zitat:
Das einzige worauf ich verweisen kann sind die Liefervereinvarungen welche mir per Mail Anhang im Nachhinein zugeschickt wurden sowie das angegebene Wiederufsrecht und die übliche Info zum Datenschutz.


Und wer steht da konkret als Vertragspartner drin?

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von cirius32832):
Und wer steht da konkret als Vertragspartner drin?


Die Mail hab ich von der "Nick Medien Vertriebsunion GmbH & Co. KG" übersende bekommen.
In der Rechnung selbst ist nur die PVZ PressevertriebszentraleGmbH & Co. KG hinterlegt. Bei der Datenschutzinfo wird als Verantwortlicher "NMV Verwaltungs GmbH" genannt. Konkrete Personen-Namen habe ich außer meinen Eigenen soweit in keiner der Mails oder Anhänge finden können.

-- Editiert von User am 1. September 2022 10:03

-- Editiert von User am 1. September 2022 10:04

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
charlyt4
Status:
Bachelor
(3860 Beiträge, 856x hilfreich)

Zitat (von Chantal J. ):
woraufhin ich als Antwort nur eine Kopie der AGB und die Worte "Es gelten die zugrunde liegenden AGBs bzw. die
Liefervereinbarung.


Wann und wie genau hast du die AGB nachweisbar bekommen?


Zitat (von Chantal J. ):
Es gelten die zugrunde liegenden AGBs bzw. die
Liefervereinbarung. Diese wurden von Ihnen im Rahmen des
Bestellvorgangs als zur Kenntnis genommen bestätigt.



Das genügt nur leider nicht!

Signatur:

Gruß Charly

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von charlyt4):
Wann und wie genau hast du die AGB nachweisbar bekommen?


Laut PVZ soll ich die am 18.06.22 bekommen und zur Kenntnis genommen haben. Habe mich dann gesternnochmal erkundigt und tatsächlich ist an dem Tag eine Mail mit den AGB im Anhang angekommen welche aber leider im Spam-Ordner gelandet ist und von mir bis dato dementsprechend auch nie beachtet geschweige denn gelesen wurde...Wirklich gelesen habe ich die AGB dann erstmals am 29.08.22 nachdem ich mich per Mail bei der Pvz beschwert hatte und mir diese erneut zugesandt wurde.

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103913 Beiträge, 37578x hilfreich)

Zitat (von Chantal J. ):
welche aber leider im Spam-Ordner gelandet ist und von mir bis dato dementsprechend auch nie beachtet geschweige denn gelesen wurde

Das man seine Mails nicht liest, wird von der Rechtsprechung regelmäßig als "selber schuld" gewertet.



Wichtig wäre hier, tatsächlich zu wissen, ob der Vertragsschluss korrekt ablief und ob die AGB dabei rechtswirksam eingebunden wurden.

Dummerweise ha man hier ja schon zugegeben das man da einen Vertrag abgeschlossen hat, das ist eine ungünstige Position.



Zitat (von Chantal J. ):
was für Folgen auf mich zukommen könnten wenn ich mich weigere zu zahlen.

Irgendwas zwischen "nichts" und ein paar hundert EUR für Anwälte und Gericht.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wichtig wäre hier, tatsächlich zu wissen, ob der Vertragsschluss korrekt ablief und ob die AGB dabei rechtswirksam eingebunden wurden.


Ich selbst habe leider von diesem Thema nicht wirklich Ahnung... Bin letztens 18 Jahre alt geworden und das hier ist der erste "Vertrag" mit dem ich mich nun auseinander setzen muss. (zugegebenerweise natürlich aus eigener Dummheit)
Woran könnte ich denn festmachen, ob der dies der Fall war?


Zitat (von Harry van Sell):
Dummerweise ha man hier ja schon zugegeben das man da einen Vertrag abgeschlossen hat, das ist eine ungünstige Position.

Also mit anderen Worten wird es sehr wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass ich jetzt das Jahr- wenn auch widerwillig - zahlen muss bis dieser beendet werden kann richtig?
In dem Fall würde ich gerne noch eine "dumme" Frage stellen. Undzwar, ob ich auch jetzt schon eine Kündigung einreichen kann oder bis zu einem späteren Zeitpunkt warten muss. Ich weiß nur, dass es BIS zu einem Monat vor Aotomatischer-Vertragsverlängerung passieren muss aber ob es auch eine ähnliche Regelung für davor gibt weiß ich nicht.

Trotzdem Vielen Dank
Chantal

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Daskalos
Status:
Praktikant
(666 Beiträge, 135x hilfreich)

Klar: Du kannst sofort deine Kündigung einreichen. Aber bitte mit Papier und Briefmarke (eventuell noch als Einschreiben)! und zwar so: https://kuendigen.focus.de/abonnement/pvz-kuendigen
Oder schicks als Mail (zuerst) und warte 2 Wochen, ob du eine Bestätigung bekommst. Wenn nicht, mit Brief!

Ich denke auch, dass dass du deine kostenlosen Probezeitschriften hättest gleich kündigen sollen, denn wenn nicht, geht das in ein Abo über. Und dass du die AGBs gelesen hast, hast du sicher per ankreuzen bestätigt bevor abgeschickt.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Gut, dann werde ich das heute direkt mal fertig machen und abschicken damit wenigstens die Kündigung nichtmehr auf den Nerven liegt ehe ich das in ein paar Monaten noch vergesse und dann wer weiß wie lange noch in dem Vertrag feststecke...

Zitat (von Daskalos):
Ich denke auch, dass dass du deine kostenlosen Probezeitschriften hättest gleich kündigen sollen, denn wenn nicht, geht das in ein Abo über. Und dass du die AGBs gelesen hast, hast du sicher per ankreuzen bestätigt bevor abgeschickt.


Ja im Nachhinein hätte ich mir damit sehr viel Ärger erspart. Aber immerhin kann ich daraus lernen, dass ich vielleicht doch nicht immer alles direkt als "gelesen" ankreuzen sollte weil da - wenn auch selten- nunmal auch sowas drinnen stehen kann... Und dass ich NIE wieder auch nur in die Nähe Von Zeitschriften im Internet komme

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
charlyt4
Status:
Bachelor
(3860 Beiträge, 856x hilfreich)

Zitat (von Chantal J. ):
Gut, dann werde ich das heute direkt mal fertig machen und abschicken damit wenigstens die Kündigung nichtmehr auf den Nerven liegt


Da wäre ich nicht so vorschnell. Seit diesem Jahr gibt es da einige neue Regelungen.

Zitat (von Chantal J. ):
da es sich hier ja rein auf ein online pop-up bezieht der mit "sichere dir eine kostenlose Leseprobe als Geschenk" gekennzeichnet wurde.



Wenn es in dem ganzen Vorgang vor Abschluß keinen Button mit „ Zahlungspflichtig bestellen " , „ Jetzt kaufen " oder „ jetzt kostenpflichtig bestellen " gegeben hat, gibt es keinen Vertrag der mit Kosten verbunden wäre, da es keine zwei übereinstimmende Willenserklärungen gibt.

Zitat (von Chantal J. ):
weil da - wenn auch selten- nunmal auch sowas drinnen stehen kann...



Was aber noch lange nicht bedeutet, das es zulässig wäre.


Zitat (von Daskalos):
Ich denke auch, dass dass du deine kostenlosen Probezeitschriften hättest gleich kündigen sollen, denn wenn nicht, geht das in ein Abo über. Und dass du die AGBs gelesen hast, hast du sicher per ankreuzen bestätigt bevor abgeschickt.


Der Hinweis in den AGB genügt aber nicht.

Zitat (von Chantal J. ):
Also mit anderen Worten wird es sehr wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass ich jetzt das Jahr- wenn auch widerwillig - zahlen muss bis dieser beendet werden kann richtig?


Da wäre ich mir nicht so sicher.

Kannst du den Teil aus den AGB posten wie aus einem begrenzten Probe Abo ein Dauerschuldverhältnis wird mit den Zeiten und Fristen etc..


Signatur:

Gruß Charly

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von charlyt4):
Wenn es in dem ganzen Vorgang vor Abschluß keinen Button mit „ Zahlungspflichtig bestellen " , „ Jetzt kaufen " oder „ jetzt kostenpflichtig bestellen " gegeben hat, gibt es keinen Vertrag der mit Kosten verbunden wäre, da es keine zwei übereinstimmende Willenserklärungen gibt.


Also den gab es definitiv nicht. Leider kann ich mich gerade nicht an den genauen Wortlaut erinnern (auch wenn ich den sicherlich irgendwo noch einmal rausfinden könnte wenn das Helfen würde) aber es war nie die Rede von einem Kauf. Müsste sowas wie "Jetzt Probe sichern" oder "Jetzt testen" gewesen sein.

Zitat (von charlyt4):
Kannst du den Teil aus den AGB posten wie aus einem begrenzten Probe Abo ein Dauerschuldverhältnis wird mit den Zeiten und Fristen etc..


Ich werde hier einfach mal alles aus dem 2-Seitigem PDF einfügen was ich unter "Info" zugesandt bekommen habe.

Seite 1: (In Form einer Email an mich)

Sehr geehrte XXX,
wir beglückwünschen Sie zu Ihrem Entschluss, dass Sie sich für unser Abo mit Schnuppergarantie
entschieden haben.
Sie erhalten die Zeitschrift 6 Wochen, die Bezugsgebühren hierfür übernimmt der Kooperationspartner
und zusätzlich im Rahmen Ihrer Schnuppergarantie ein verlängertes Widerrufsrecht von 42 Tagen ab
Erhalt der 1. Ausgabe.
Die Belieferung mit Ihrer Zeitschrift „Computer Bild m. DVD" beginnen wir erstmals mit der am
15.07.2022 erscheinenden Ausgabe Heft-Nr. 15/2022. Die Lieferung erfolgt direkt ins Haus – bequem
und zuverlässig.
Nach Ablauf der 6 Wochen erfolgt die Belieferung zum regulären Bezugspreis durch den von uns
beauftragten Dienstleister für ein Jahr. Das Abonnement ist zum Ende der Mindestlaufzeit oder
jederzeit danach mit einer Frist von einem Monat in Textform (per Briefpost, Fax oder E-Mail) kündbar.
Der Heftpreis beträgt 6,35 € inkl. USt und Versandkosten. Die Zeitschrift erscheint 26 mal im Jahr. Wir
bitten die umseitigen Hinweise zum Umgang mit Ihren Daten zu beachten.
Bei Weiterführung der Belieferung erhalten Sie zum Ausgleich weiterer Lieferungen eine Rechnung.
Mit der Betreuung Ihres Zeitschriftenabonnements inkl. der Rechnungsstellung und der
Zahlungsabwicklung, wurde die PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG beauftragt. Die
Kontaktdaten und Servicezeiten entnehmen Sie bitte der Rückseite.
Bezüglich Ihrer Betroffenenrechte aus der Datenschutz-Grundverordnung gem. Art. 15 ff. DS-GVO,
wie z.B. Ihres Auskunftrechtes, beachten Sie bitte den umseitigen Datenschutzhinweis.
Wir bedanken uns nochmals für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrer Zeitschrift.
Viele Grüße
Team nmv



Seite 2: (Die wahrscheinlich generellen Informationen an alle "Kunden" )

Datenschutzhinweis/ Informationspflichten nach Art. 13 DSGVO
Wir verarbeiten Ihre Daten zu Zwecken der Vertragserfüllung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und zu Zwecken der Briefwerbung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit.
f DSGVO. Das berechtigte Interesse gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO liegt in der Kundenbindung und der Bewerbung von unseren Produkten. Der Werbenutzung Ihrer Daten
können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen, formlos gegenüber dem für die Verarbeitung Verantwortlichen oder dem Datenschutzbeauftragten (für die Kontaktdaten: siehe
unten) widersprechen (Art. 21 Abs. 3 DSGVO). Ab dem Zeitpunkt des Widerspruchs nutzen wir Ihre Daten nicht mehr für Werbezwecke. Wir übermitteln Ihre Daten nur an
Dienstleister, die an der Vertragsabwicklung beteiligt sind (Zahlungsdienstleister, Zustelldienste etc.). Eine Übermittlung an weitere Dritte findet ohne Ihre Einwilligung nicht statt.
Wir werden Ihre Daten löschen, wenn eine weitere Speicherung zur Vertragserfüllung nicht mehr erforderlich ist. Bestehen gesetzliche oder interne Aufbewahrungsfristen, so
werden die Daten bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfrist gesperrt und erst mit dem Ablauf dieser Aufbewahrungsfrist gelöscht. Sie haben, unter Berücksichtigung der jeweiligen
gesetzlichen Voraussetzungen, das Recht auf
- Auskunft bezüglich der über Sie gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO) - Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
- Löschung unrechtmäßig verarbeiteter Daten (Art. 17 Abs. 1 DSGVO) - Einschränkung der Verarbeitung der Daten (Art. 18 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit Ihrer Daten in einem gängigen Format (Art. 20 DSGVO) - Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
Sie haben zudem das Recht sich über die Datenverarbeitung bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. Eine automatisierte Entscheidungsfindung besteht nicht.
Verantwortlicher
NMV Verwaltungs GmbH, Luisenstraße 15, 74219 Möckmühl; Tel.: 06298/93779-0; Fax: 06298/93779-60; E-Mail: info-abomix@nmv-union.de
Datenschutzbeauftragter
datenschutz@nmv-union.de oder unter unserer Postadresse mit dem Zusatz „der Datenschutzbeauftragte"
Liefervereinbarung
1. Das Abonnement ist zum Ende der Mindestlaufzeit oder jederzeit danach mit einer Frist von einem Monat in Textform
(per Briefpost, Fax oder E-Mail) kündbar.
2. Der Bezugspreis unterliegt der für alle Bücher und Presseerzeugnisse geltenden Preisbindung durch den Verlag.
Dementsprechend ist der Bezugspreis anzupassen, wenn der Verlag den gebundenen Preis herabsetzt oder erhöht. Eine
Preiserhöhung kann nur in angemessenem Umfang aufgrund gestiegener Produktions- oder Vertriebskosten (Papier-, Druck-, Lohn-
und Vertriebskosten) vorgenommen werden. Erhöht sich der vertraglich vereinbarte Preis um mehr als 5 Prozent, hat der Abonnent
ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Ende des nächsten Monats.
3. Die Bezugsgebühren werden in branchenüblicher Weise während des Bezugszeitraums je nach Erscheinungsweise der bestellten
Zeitschrift für drei, vier, sechs oder zwölf Monate im Voraus zur Zahlung fällig. Aufgrund höherer Gewalt ausgefallene
Heftlieferungen werden durch Erteilung einer entsprechenden Gutschrift vergütet.
4. Die Bezugsgebühren sind an den mit der Betreuung beauftragten Dienstleister fristgerecht anzuweisen. Eine entsprechende
Zahlung hat insoweit Erfüllungswirkung. Leistet der Besteller keine fristgerechte Zahlung, wird der mit der Betreuung beauftragte
Dienstleister ihn unter Fristsetzung mahnen. Lässt der Besteller die Mahnung unbeachtet, wird der mit der Betreuung beauftragte
Dienstleister ihm unter Hinweis auf die ihm zustehenden Rechte eine Nachfrist setzen. Lässt der Besteller auch diese Nachfrist
unbeachtet, ist der mit der Betreuung beauftragte Dienstleister berechtigt, entweder neben den rückständigen Bezugsgebühren
(mindestens zwei volle Monatsrückstände) auch die bis zum Ende laufenden Bezugszeitraums (höchstens ein Jahr) fällig werdenden
Bezugsgebühren zzgl. der angefallenen Mahnkosten und Verzugszinsen zu beanspruchen oder die weitere Vertragserfüllung
abzulehnen und Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen.
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen sechs Wochen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt sechs Wochen ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer
ist, die erste Ware in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, nutzen Sie das Formular auf
https://www.pvz.digital/widerruf. Alternativ kontaktieren Sie PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG, Bahndamm 9,
23617 Stockelsdorf, Tel: 0451/4906700 oder E-Mail: info@pvz.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post
versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus,
dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Widerrufsfolgen
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der
Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die
von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab
dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese
Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei
denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte
berechnet. Die Rücksendung der erhaltenen Ware ist nicht erforderlich. Sollten Sie die Ware dennoch an uns zurücksenden, so
tragen Sie die unmittelbaren Kosten der Rücksendung.
Widerrufsformular
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, nutzen Sie bitte das Formular auf https://www.pvz.digital/widerruf oder füllen Sie
bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.
An PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG, Bahndamm 9, 23617 Stockelsdorf oder per E-Mail: info@pvz.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/das
Erbringen der folgenden Dienstleistung (*)
Bestellt am (*)/erhalten am (*)
Name des/der Verbraucher(s)
Anschrift des/der Verbraucher(s)
Unterschrift des/der Verbraucher(s)
Datum
(*) Unzutreffendes streichen 7333040017
PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG, Bahndamm 9, 23617 Stockelsdorf
Kontaktformular: https://www.pvz.digital/kundenservice Tel.: 0451/4906700 Fax: 0451/4906670 E-Mail: info@pvz.de
Servicezeiten: Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Samstag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr


Mehr wurde mir in der 1. Und damit ja ggf. "vertraglich bindenden" Mail vom 26. Nicht geschickt.
Was hier wahrscheinlich nicht relevant sein wird, mir aber dennoch aufgefallen ist, ist dass ich auf der im Vertrag gelistete Pvz seite keine Infos zu Kündigungen sondern jediglich "Lieferunterbrechungen; Widerruf" etc. finden konnte. Mag sich um Missverständnis meinerseits handeln aber ich meine gelesen zu haben, dass Firmen mittlerweile dafür im online Bereich zumindest irgendwas anbieten müssen. (Ist hier aber eher rein Interessehalber eine Frage weil ich mich darüber gewundert hatte)

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
charlyt4
Status:
Bachelor
(3860 Beiträge, 856x hilfreich)

Zitat (von Chantal J. ):
Also den gab es definitiv nicht. Leider kann ich mich gerade nicht an den genauen Wortlaut erinnern (auch wenn ich den sicherlich irgendwo noch einmal rausfinden könnte wenn das Helfen würde) aber es war nie die Rede von einem Kauf. Müsste sowas wie "Jetzt Probe sichern" oder "Jetzt testen" gewesen sein.


Dann gibt es auch keinen Vertrag der zur Zahlung verpflichtet.

Siehe BGB § 312j

Zitat:
§ 312j Besondere Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbrauchern

(1) Auf Webseiten für den elektronischen Geschäftsverkehr mit Verbrauchern hat der Unternehmer zusätzlich zu den Angaben nach § 312i Absatz 1 spätestens bei Beginn des Bestellvorgangs klar und deutlich anzugeben, ob Lieferbeschränkungen bestehen und welche Zahlungsmittel akzeptiert werden.

(2) Bei einem Verbrauchervertrag im elektronischen Geschäftsverkehr, der den Verbraucher zur Zahlung verpflichtet, muss der Unternehmer dem Verbraucher die Informationen gemäß Artikel 246a § 1 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 5 bis 7, 8, 14 und 15 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche, unmittelbar bevor der Verbraucher seine Bestellung abgibt, klar und verständlich in hervorgehobener Weise zur Verfügung stellen.

(3) Der Unternehmer hat die Bestellsituation bei einem Vertrag nach Absatz 2 so zu gestalten, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche, ist die Pflicht des Unternehmers aus Satz 1 nur erfüllt, wenn diese Schaltfläche gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen" oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriftet ist.

(4) Ein Vertrag nach Absatz 2 kommt nur zustande, wenn der Unternehmer seine Pflicht aus Absatz 3 erfüllt.



Wurde nicht ordungsgemäß belehrt, gibt es keinen Vertrag.

Der Verweis auf die AGB funktioniert nicht mehr.


Zitat (von Chantal J. ):
as hier wahrscheinlich nicht relevant sein wird, mir aber dennoch aufgefallen ist, ist dass ich auf der im Vertrag gelistete Pvz seite keine Infos zu Kündigungen sondern jediglich "Lieferunterbrechungen; Widerruf" etc. finden konnte.



Doch, sogar sehr relevant. :wink:

Siehe BGB § 312k

Zitat:
[size=12] § 312k Kündigung von Verbraucherverträgen im elektronischen Geschäftsverkehr


(1) Wird Verbrauchern über eine Webseite ermöglicht, einen Vertrag im elektronischen Geschäftsverkehr zu schließen, der auf die Begründung eines Dauerschuldverhältnisses gerichtet ist, das einen Unternehmer zu einer entgeltlichen Leistung verpflichtet, so treffen den Unternehmer die Pflichten nach dieser Vorschrift. Dies gilt nicht


(2) Der Unternehmer hat sicherzustellen, dass der Verbraucher auf der Webseite eine Erklärung zur ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung eines auf der Webseite abschließbaren Vertrags nach Absatz 1 Satz 1 über eine Kündigungsschaltfläche abgeben kann. Die Kündigungsschaltfläche muss gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern „Verträge hier kündigen" oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriftet sein. Sie muss den Verbraucher unmittelbar zu einer Bestätigungsseite führen, die

1..............................................................

Die Schaltflächen und die Bestätigungsseite müssen ständig verfügbar sowie unmittelbar und leicht zugänglich sein.

(3) ........................................................

(4) ........................................................

(5) .......................................................

(6) Werden die Schaltflächen und die Bestätigungsseite nicht entsprechend den Absätzen 1 und 2 zur Verfügung gestellt, kann ein Verbraucher einen Vertrag, für dessen Kündigung die Schaltflächen und die Bestätigungsseite zur Verfügung zu stellen sind, jederzeit und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Die Möglichkeit des Verbrauchers zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.
[/size]



Auf der Website kann ich auch nichts davon finden.



-- Editiert von User am 2. September 2022 14:46

Signatur:

Gruß Charly

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Chantal J.
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von charlyt4):
Dann gibt es auch keinen Vertrag der zur Zahlung verpflichtet.

Das ist ja interessant! Als ich denen geschrieben hab, dass kein Vertrag existiert wurde nämlich folgendes behauptet:
Zur Information übersenden wir Ihnen anliegend eine Kopie
der von unserem Auftraggeber veranlassten Auftragsbestätigung
bzw. des Informationsschreibens gem. § 312 d BGB.

Es gelten die zugrunde liegenden AGBs bzw. die
Liefervereinbarung. Diese wurden von Ihnen im Rahmen des
Bestellvorgangs als zur Kenntnis genommen bestätigt.
(Hinweis: Ohne diese Bestätigung hätte der Bestellvorgang
überhaupt nicht abgeschlossen werden können.)
Ihre Vertragsdaten wurden Ihnen in der Auftragsbestätigung
mitgeteilt.
Diese wurde am 09.06.2022 an Ihre E-Mail versandt.
Wir bitten um Verständnis, daß wir aus vorgenannten Gründen
auf die Erfüllung des Vertrages bestehen müssen.

Bitte begleichen Sie umgehend die vorliegende Zahlungsauffor-
derung.

Beste Grüße

Ihr PVZ-Kundenservice



Zitat (von charlyt4):
Auf der Website kann ich auch nichts davon finden.


Gut dann ging es ja doch nicht nur mir so!!


Zitat (von charlyt4):
Wurde nicht ordungsgemäß belehrt, gibt es keinen Vertrag.

Der Verweis auf die AGB funktioniert nicht mehr.


Ohh! Was für ein Vorgehen würden Sie mir denn in dem Fall empfehlen? Ich kann zwar nochmal eine Email schreiben aber ich bezweifle ehrlich gesagt, dass ich diesmal eine andere Reaktion bekommen würde... Sollte ich die Rechnung oder sonstige Kontaktversuche einfach ignorieren oder gibt es da was was ich beachten/machen sollte?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
charlyt4
Status:
Bachelor
(3860 Beiträge, 856x hilfreich)

Zitat (von Chantal J. ):
dass kein Vertrag existiert wurde nämlich folgendes behauptet:
Zur Information übersenden wir Ihnen anliegend eine Kopie
der von unserem Auftraggeber veranlassten Auftragsbestätigung
bzw. des Informationsschreibens gem. § 312 d BGB.


Behaupten genügt regelmäßig nicht, man müsste nachweisen.

Zitat (von Chantal J. ):
Sollte ich die Rechnung oder sonstige Kontaktversuche einfach ignorieren



Nein, das sollte man nicht.

Ich persönlich würde schriftlich nachweisbar (Einwurfeinschreiben) die geltend gemachte Forderung zurückweisen und einen Vertragsschluss bestreiten. Hilfsweise würde ich noch den Vertrag wegen arglistiger Täuschung gemäß § 123 BGB anfechten.

Ausserdem würde ich noch `Computer Bild` anschreiben, ob sie es wirklich nötig haben mit solchen Abo Fallen Kunden zu gewinnen. (Soll bei dem einen oder anderen schon geholfen haben.)



Signatur:

Gruß Charly

0x Hilfreiche Antwort

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