Postbank und Rea Heyl

13. November 2009 Thema abonnieren
 Von 
Darkangell
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)
Postbank und Rea Heyl

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir mal nen Rat geben.
Ich hatte bei der Postbank ein Konto was ich schriftlich gekündigt hatte. Trotzdem kam immer wieder Kontoauszüge, vorauf ich bei der Postbank war und die nette Frau am schalter darauf in der Zentrale anrief und meinte es wird sich darum gekümmert das es unverzüglich gekündigt wurde.
Ja nix es folgenden weitere Kontoauszüge. Nach ca weis nicht 2 oder 3 Jahren haben die nun entlich mein Konto gekündigt. Das Problem dadurch entstanden gebühren für die Auszüge die ich nun nicht gewillt bin zu bezahlen.
Hatte letzte Woche nun ein Schreiben von REA Heyl und hab dort heut angerufen , nach ner sinnlos diskusion mit dennen war ich soweit zu sagen das ich auf Ratenzahlung bezahlen will. Die Aussage von den " Egal ob sie bezahlen, wir verklagen Sie ".

Nun weis ich erlich gesagt nicht mehr weiter, was ich machen soll.

Könnt ihr mir helfen?

LG Sandra

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7 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6410x hilfreich)

Du hast wahrscheinlich nur mit einer Call Agentin gesprochen welche in einem externen Call Center sitzt.

quote:
Hatte letzte Woche nun ein Schreiben von REA Heyl und hab dort heut angerufen

Gib doch mal mehr Infos zur Forderung
Am Besten das RA Schreiben verlinken (Namen schwärzen bzw abdecken )


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#2
 Von 
Darkangell
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Folgendes steht drin :

Sehr geehrte Frau .....

da sie trotz Zahlungsaufforderung Ihrer Zahlungsverpföichtung nicht nachgekommen sind, hat mich die Deutsche Postbank Ag mit dem Einzug der fälligen Forderungen aus Kontokorrentabrechnung beauftragt.

Sie Schulden derzeit folgende Gesamtforderung

Hauptforderung .......79,07
Meine kosten .........46,41

Gesamt 185,14 €

Da sie sich in Verzug befinden , sind sie auch zur Zahlung der Zinsen und Kosten verpflichtet ( §§ 286,288 BGB )

Ich bitte sie zukünftige Zahlungen sowie Schriftwechsel nur noch an mich zu richten.

Dem Eingang der o.g Gesamtforderung sehe ich bis zum 20.11.2009 entgegen.

Sollte ich jedoch bis dahin nichts von ihnen hören, gehe ich davon aus, dass die Forderung unbestritten ist und behalte mir weitere Schritte vor.


Das interessante ist, das Konto hab ich Januar 2006 gekündigt und es kam nie ne Mahnung wegen irgendwas. Bis jetzt. Kann man da nicht auch auf verjährung gehen ?

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#3
 Von 
Darkangell
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Hab sogar jetzt noch die Kündigungsbestätigung gefunden? Können die mir jetzt überhaupt irgendwas?

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0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6410x hilfreich)

Von welchem Jahr ist die Kündigungsbestätigung ?

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0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Darkangell
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

november 2006

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0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6410x hilfreich)

quote:
november 2006


Jetzt hast Du qwasi 2 Kündigungen !
Die von 2006 UND die von diesem jahr ?
Es handelt sich immer das selbe Konto ?

lg


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#7
 Von 
anephan
Status:
Lehrling
(1270 Beiträge, 416x hilfreich)

Sagt sie doch ... :)

Wenn Sie die Kündigungsbestätigung aus 2006 haben, machen Sie eine Kopie davon und senden Sie diese den RA Heyl. Erläutern Sie kurz und emotionslos die Situation und zeigen Sie an, dass die Forderung aus Ihrer Sicht nicht rechtmäßig ist. Fordern Sie den RA auf darzulegen, wie sich die Forderung zusammensetzt, damit Sie prüfen können, ob evtl. doch auf Ihrer Seite ein Verzug herrscht. Aber nicht mehr schreiben, als wirklich nötig ist.

Bitte denken Sie daran:
Es ist möglich, dass noch Kosten auf Ihr "altes" Konto abgerechnet werden, auch wenn Sie das Konto bereits gekündigt haben! So werden z.B. offene Kontogebühren etc., die jeweils zu bestimmten Terminen anfallen, auch nach der Kündigung noch geltend gemacht. Und das ist auch statthaft, da Sie das Konto bis zur Kündigung ja auch genutzt haben.
Da Sie eine Kündigungsbestätigung von 2006 haben würde ich annehmen, dass ein (kleiner) Saldo bei der Kündigung oder mit der Kündigung offen geblieben ist. Das Konto kann im Allgemeinen nur dann geschlossen werden, wenn es ausgeglichen ist. Vergleichen Sie deshalb zuerst, ob die Kontoauszüge, die nach der Kündigung noch kamen, nicht vielleicht negative Salden hatten, z.B. Kontoführungsgebühren aus der Zeit vor der Kündigung!?

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