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Problem mit Klarna AB bei Bezahlung per App und coeo Inkasso

 Von 
fb537736-91
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Problem mit Klarna AB bei Bezahlung per App und coeo Inkasso

Guten Tag! :)

Ich habe seit einigen Wochen eine Diskussion mit coeo Inkasso, die irgendwie zu keiner Lösung führt, da ich immer wieder aufgefordert werde die Inkassogebühren zu bezahlen, ich aber der Meinung bin, dass ein Problem mit der Klarna App vorlag.

Der Fall ist folgender: Ich habe am 11.08.2019 eine Bestellung auf AliExpress getätigt und wollte sie über Klarna erst einige Woche später bezahlen. Da ich im August mehrere Bestellungen hatte, hab ich mich dafür entschieden, die Klarna Ratenzahlung auszuprobieren und mehrere Rechnungen damit zu sammeln. Ich schicke alle Bestellungen an meine Eltern nach Deutschland, da ich gerade im Ausland studiere und ich vor Ort Zoll bezahlen müsste, den man in Deutschland nicht hat.

Klarna wollte für den Ratenkauf aber einen unterschriebenen Vertrag haben, den sie mir nach Deutschland geschickt haben. Ich habe im Kundenchat gefragt, ob es möglich sei mir den ins Ausland zu schicken, damit ich ihn unterschreiben kann, sie haben sich geweigert, aber mir als Option angeboten, dass ich den Gesamtbetrag auf einen Schlag begleichen kann, dann wäre der Ratenkauf abgeschlossen und ich hätte alle Schulden beglichen. Auf letzteres Angebot ging ich ein und habe einen Gesamtbetrag von 133,85€ mit einem mal über die App bezahlt, sowie ich es immer mache.

Nun bekam ich am 3. Januar 2020 ein Schreiben von coeo Inkasso, in dem sie fordern, dass ich einen Betrag von 75,31€ zahle, darunter befanden sich 21,13€ von der Bestellung vom 11.08., die ich anscheinend noch nicht bezahlt habe, was mir komisch vorkam, denn wenn ich in der App nachsehe, ist die Bestellung markiert als Teil meiner Ratenzahlung, die schon längst hätte bezahlt sein sollen. Ich nutze zum Bezahlen immer die Klarna App, ein Service, den sie immer wieder in den Mails bewerben, und was bei mir auch bisher immer gut ging, aber ich habe das Gefühl, dass diese eine Bestellung irgendwie verloren ging. Alle offenen Rechnungen werden mir normalerweise immer angezeigt und ich kann sie mit einem Klick bezahlen, dazu kommt noch das Gespräch mit dem Kundenberater, der mir versicherte, die Ratenzahlung sei abgeschlossen mit der Zahlung von 133,85€.

Ich hab coeo seitdem viele Mails geschrieben mit der Bitte zu überprüfen, ob das nicht ein Systemfehler sei, eine Mahnung von Klarna habe ich nicht per Mail bekommen, per Post kam auch nichts an, aber angeblich wurde am 29.10. was geschickt. Komisch ist es jedoch, dass die Rechnung in der App nicht als offen markiert war, ansonsten hätte ich sie natürlich schon bezahlt, so ein Fehler ist mir noch nie passiert. Der Klarna Kundenservice weist mich ab und sagt das Inkassounternehmen soll es mit mir klären, diese gehen jedoch nicht richtig auf mich ein. Ich habe den offenen Betrag inkl. der Mahngebühren von Klarna nun überwiesen und coeo fordert mich trotzdem dazu auf ihre Inkassokosten zu zahlen, was ich aber nicht ganz einsehe. Wenn Klarna mir einen Service anbietet und ich ihn nutzen will, dieser aber nicht korrekt ausgeführt wird, bin ich dann dazu verpflichtet Inkassogebühren zu bezahlen, wenn Klarna mich vorher nicht abmahnt? Coeo geht auch nicht auf meine Mails ein, in denen ich u.a. Screenshots vom Chatverlauf geschickt habe und meine Situation schildere, sie bestehen darauf, dass ich noch die restlichen 54,18€ bezahle, weil ich 'im Ergebnis zu spät gezahlt habe'. Ich denke jedoch, dass ich aufgrund von falscher Kommunikation keine andere Wahl habe als zu spät zu bezahlen, wenn Klarna ihr System oder ihre App nicht vernünftig pflegen kann und ohne mich zu kontaktieren einfach das Inkasso einschaltet, muss ich dann deren 'Fehler' ausbaden? Der Betrag ist zwar nicht wahnsinnig hoch, aber ich sehe trotzdem nicht ein ihn einfach so zu überweisen, kann mir jemand helfen und mir sagen, ob ich die Forderung einfach zurückweisen kann?

LG,

Theresa

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Inkasso Forderung Inkassogebühren hoch


13 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
The Mentalist
Status:
Praktikant
(879 Beiträge, 254x hilfreich)

Zitat:
Ich habe den offenen Betrag inkl. der Mahngebühren von Klarna nun überwiesen

Ich dachte den hast du vorher schon an Klarna überwiesen, in Form der 133,85 EUR? Was nun? Hast du das jetzt doppelt bezahlt?

Ansonsten kurzer Dreizeiler an COEO per Einschreiben Einwurf:

"Die von Ihnen geltend gemachte Forderung wurde bereits beglichen (siehe Kontoauszug in der Anlage [den mit den 133,85 EUR]). Ich widerspreche der Übermittlung meiner Daten an Auskunfteien".

Alles was danach kommt, kann man ignorieren.

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#2
 Von 
fb537736-91
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von The Mentalist):
Zitat:
Ich habe den offenen Betrag inkl. der Mahngebühren von Klarna nun überwiesen

Ich dachte den hast du vorher schon an Klarna überwiesen, in Form der 133,85 EUR? Was nun? Hast du das jetzt doppelt bezahlt?

Ich hab in der App nachgesehen und da stand tatsächlich, dass die eine Rechnung, für die coeo mir jetzt hinterher rennt, noch offen sei bzw sie ist nicht geklärt und wurde deswegen "ans Inkassounternehmen weitergeleitet". Klarna überweist bei doppelter Bezahlung sonst immer an mich zurück, wenn ich nachrechne, gehen die 133,85€ auch nur auf, wenn man die 21,13€ nicht mit dazurechnet. Ich hab die 21,13€ also quasi als Test direkt an Klarna überwiesen, entweder ich kriege die doppelte Überweisung dann zurück oder es hat wirklich gefehlt und mit der Überweisung sind Rechnung und Mahngebühren für Klarna dann beglichen und ich bin theoretisch raus aus der Geschichte. Die Inkassogebühren sah ich aber nicht ein zu überweisen.

Komisch ist aber tatsächlich, dass der Betrag nicht auf die bereits zusammengerechneten 133,85€ draufgesetzt wurde, daher denke ich ja die ganze Zeit, dass ein Fehler im System vorlag, aber sowohl Klarna als auch coeo wollen sich den Fehler nicht eingestehen.

Im Ergebnis bin ich also tatsächlich spät dran gewesen, aber ich denke, ich hatte keine andere Wahl, anders wurde es mir ja nicht kommuniziert, bin ich jetzt trotzdem im Unrecht?

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#3
 Von 
The Mentalist
Status:
Praktikant
(879 Beiträge, 254x hilfreich)

Im Prinzip schon. Du hast ja die Ratenvereinbarung nicht unterschrieben.

Man kann jetzt 2 Taktiken fahren: Gar keine Inkassokosten zahlen oder den 0,3 fachen Satz für ein "Schreiben einfacher Art" (15 EUR + 3 EUR Auslagen). ICH persönlich würde keine Inkassokosten zahlen.

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#4
 Von 
fb537736-91
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich hab den Ratenvertrag nicht unterschrieben, trotzdem hat die App mir 2 Monate lang alles nur in Raten in Rechnung gestellt, die ich so auch per App bezahlen konnte, was seltsam war. Ich ging als davon aus, dass es auch ohne Vertrag ging. Als ich den Kundenservice fragte wieso, konnte mir niemand weiterhelfen.

Das ganze ist ein wenig durcheinander und kompliziert. Klarna bietet mir die App und die Ratenzahlung als Service an, aber beide funktionieren nicht wirklich auf kommunikativer Ebene. Mahnungen erhalte ich weder als Brief noch als E-Mail. Alle Rechnungen bis auf eine wurde nicht in dem Gesamtbetrag zusammengefasst, der Kundenservice wusste auch nichts davon und auf Nachfrage hieß es nur, ich kann mit allem abschließen, wenn ich die 133,85€ bezahle, was ich auch getan habe. Mir wurde also von einem Mitarbeiter persönlich gesagt, welcher Betrag noch offen sei und wie ich ihn zu begleichen habe. Und Monate später ohne weitere Rückmeldung kommt dann direkt das Inkasso weil das System eine Rechnung nicht erfasst hat? Ist das mein Fehler, wenn deren Service nicht ordentlich funktioniert? Wenn Klarna möchte, dass ich pünktlich zahle, sollten sie doch dafür sorgen, dass die App funktioniert und auch die Mitarbeiter wissen was sie tun. Ich finde das nicht fair und würde die Kosten auch nicht zahlen. Wahrscheinlich werde ich denen ein Schreiben schicken, per E-Mail allein genügt es nicht oder?

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#5
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24292 Beiträge, 15706x hilfreich)

Mein Eindruck nach den vielen Jahren: Klarna legt es absichtlich auf Probleme an. Wie eingangs empfohlen: Schreibe dem Inkasso, dass alles bezahlt ist, dass du nicht in Verzug warst und dass sie sich gefälligst an Klarna wenden sollen und dich in Ruhe lassen sollen.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#6
 Von 
goldblckwhite
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo, ich hab 1 zu 1 das gleiche Problem keiner will mir helfen, was hast du gemacht und wie ist das geendet? Liebe Grüße und ich hoffe du kannst mir helfen, ich bin sehr verzweifelt und Schülerin.

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#7
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24292 Beiträge, 15706x hilfreich)

Hast du dir alles hier durchgelesen? Was genau fehlt dir noch an Infos?

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#8
 Von 
goldblckwhite
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Hast du dir alles hier durchgelesen? Was genau fehlt dir noch an Infos?

Also mein Problem ist, das es ungefähr so gleich war wie bei dem Kollegen oben.
Jedoch, dass ich Ratenzahlung geklickt hatte obwohl ich nicht damit gerne zahle bzw. garnicht, erst recht nicht bei einem 97€ Betrag. Ich hatte das Klarna Team angeschrieben, ob es nicht möglich wäre, anstatt diesen Betrag in Raten zu zahlen sofort zu überweisen. Die Dame hat mir gesagt es ist kein Problem, mir den Verwendungszweck genannt und den Betrag aber von 87€ Ich dachte es ist der Restbetrag, der offen wäre, weil die Retour auch eingegangen war. Und das ist genau der Rest der noch davon fällig ist.

Ich habe es überwiesen und nicht mehr weiter auf meine App geschaut, da meine nächste Bestellung ankam ich die aber sofort zurück gesendet hatte, da die Qualität grottig war. Danach kam nichts an Bestellungen.

Jedenfalls, kam meine Bestellung die ich vor 2 Wochen wieder, das erste mal nach Oktober gemacht habe von Ikea an und ich konnte meine Rechnung nicht finden, hab mich durch die App dumm und dämlich geklickt, wurde nichts angezeigt und ich wollte es direkt überwiesen. Und dabei ist mir angezeigt worden, dass in rot klein geschrieben Inkasso steht ? Ich hatte seit Oktober keine einzige Mahnung sonst was bekommen und dann habe ich dem Service geschrieben, es kann nur ein Missverständnis sein ?

Inkasso hat sich gemeldet hab die Sache geschildert, Gottseidank war der Herr normal am Telefon und hat mir zugehört.

Er sagte: Ja die Kollegin hat dann ein Fehler halt gemacht, das ist ja menschlich.

Ich hab gesagt ja, das ist ja nicht schlimm aber ich muss jetzt für diesen Fehler gemacht hat aufkommen, weil sie sich vertan hatte und ich ihr vertraut hatte nach der Beratung etc und den Daten die sie mir gegeben hat dazu.

Ich hab den Nachweis gesendet per E-Mail dass die mir falsche Zahl und Verwendungszweck für eine Rechnung gegeben hat die schon längst als Retour ankam und weg war. Die ist in den Zeilen oder so verrutscht. Ich weiß es nicht. Ich konnte den Verwendungszweck net sehen und den Restbetrag, deswegen hatte ich sie ja gefragt.

Jetzt anstatt diesen korrekten 97€ die ich zahlen wirklich hätte zahlen sollen und keine 87€ wie sie mir genannt hat und als Rechnung per Mail nochmal zukommen lassen hat, 177€ zahlen und für Mahnungen die ich nie bekommen habe? Boah..

Hätte ich wenigstens eine bekommen, hätte ich die sofort kontaktieret aber bei meinem
Konto stand nichts offen ich dachte es wäre alles geklärt.

Und am Ende vom Inkasso, hat mir der Mann auch nicht den Vornamen sagen wollen er meinte nur Krüger, es gäbe nur einen ich bräuchte seinen Vornamen nicht.

Was macht man bei sowas? Hatte noch nie so ein Chaos und weder Klarna kann mir helfen, NA-KD wo ich bestellt hatte auch nicht. Mega komisch..

Geld für Anwalt fragen habe ich nicht, da ich auch durch Corona seit 1.1 arbeitslos geworden bin und mein Nebenjob weg.



-- Editiert von goldblckwhite am 13.01.2021 14:40

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#9
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24292 Beiträge, 15706x hilfreich)

Hast du das erste Gespräch mit Klarna schriftlich? Also war das per Mail?

Normalerweise telefoniert man nicht mit Inkassos.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du alles bezahlt, was du bezahlen musst und es sind keine Rechnungen mehr offen? Das Geld wurde also nur von denen falsch verbucht? Richtig soweit?

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#10
 Von 
goldblckwhite
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Hast du das erste Gespräch mit Klarna schriftlich? Also war das per Mail?

Normalerweise telefoniert man nicht mit Inkassos.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du alles bezahlt, was du bezahlen musst und es sind keine Rechnungen mehr offen? Das Geld wurde also nur von denen falsch verbucht? Richtig soweit?


Fast. Also

Ich hatte eine Bestellung A gemacht. Diese aus Versehen als Ratenzahlung geklickt.
Ich habe Klarna geschrieben und gefragt ob ich nicht Rechnung A per Sofort also Überweisung machen könnte, weil der Betrag nicht groß war und für mich sowas Quatsch, da ich das Geld hatte.

Mitarbeiterin hat mir bestätigt per App im Chat, anders konnte ich die net erreichen das es möglich wäre schwarz auf weiß und hatte mir einen Verwendungszweck und den Betrag genannt. Weil ich dadurch das es bei mir in der App als Ratenzahlung war, nichts sehen konnte mehr an Details.

Die Rechnung war davor groß, sagen wir 300€ was kein Problem war das Geld war da und hab schon größere Summen als Rechnung direkt gezahlt.

Ich hab aber paar Sachen zurück senden müssen, diese waren zu klein.

Das heißt aus 300€ wurden sagen wir 100€ . Soweit so gut und einfach


Nun ich hab der Frau vom Service geschrieben, wie gesagt Sie hat dann gefragt von wann ist die Rechnung und ich hab Ihr dieses genannt ( 1.10.2020) das war die einzige mit Ratenzahlungen, weil diese Option nutze ich nie und hatte es auch nicht vor.

Die Frau hat mir aber eine Verwendungszweck Nummer von Bestellung B gegeben und den Preis der 10€ unterschied anscheinend zu Bestellung A hatte. Die ist wohl in der Zeile verrutscht oder so.

Ich dachte der Betrag B wäre also A ( ich konnte ja keine Details sehen, und war auf sie angewiesen und hab ihr vertraut das es richtig ist) DENN Bestellung B als sie ankam, war sofort weg zurück geschickt worden. Für mich hatte ich also im Kopf nur noch Bestellung A offensichtlich offen. Und habe diese getätigt.

Bestellung A hatte wert von 100.20€ eigentlich gehabt mit allem drum.

Die Frau hatte mir aber 87.90€ gennant, den Wert von Bestellung B.

Im Januar jetzt hab ich per Zufall gesehen, dass dort ohne jemals eine Mahnung bekommen zu haben und ohne das in meiner App was angezeigt wurde ein Inkasso Schreiben erhalten. Ich solle 177€ zahlen.

Der Fehler lag bei der Frau, da die sich vertan hatte und deshalb muss ich draufzahlen und Mahnungen die ich nie bekommen habe.

Hätte ich Klarna nicht gestern geschrieben hätte ich nie was von Inkasso gehört bis jetzt weder sonstwas, geschweige es gesehen, da es wirklich versteckt war.

Meine Frage ist, ist das nicht der Fehler von Klarna anstatt mir? Da die mir Falsche Auskunft gegeben hatte ?

Der Herr am Telefon von Inkasso hat zugegeben sie hat ein Fehler gemacht aber wieso muss ich dafür drauf zahlen das ist nicht fair..

Wäre es 100% mein Verschulden wäre es mir egal müsste ich Augen zu und durch machen. Hatte noch nie im Leben mit sowas zutun..

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#11
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24292 Beiträge, 15706x hilfreich)

Das heißt, du musst also noch rund 100€ bezahlen, korrekt? Also ohne Inkasso.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
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#12
 Von 
goldblckwhite
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Eigentlich schon es wäre auch kein Problem und Fair, ist nicht mein Verschulden. Aber das ist in Klärung. Viele Bewertung sind sehr schlimm über dieses Inkasso, dass die Betrüger sind. Ich bin mir sicher es wird sie net interessieren ob die Frau ein Fehler gemacht hat obwohl sie es zugegeben hat. Ich muss sicherlich 177€ zahlen und muss gucken von wo ich dann 100€ nehme. Denn momentan hab ich nichts mehr übrig von Corona das letzte Geld ist für letzte Rechnung und Bahnkarte. Das ist das schlimme.

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#13
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24292 Beiträge, 15706x hilfreich)

Die Bewertungen sind egal, es geht um deinen Fall. Die 100€ solltest du also schleunigst zweckgebunden bezahlen ("Nur Hauptforderung" im Verwendungszweck ergänzen). Dann würde ich dem Inkasso schreiben, dass dir keinerlei Fehlbetrag in der App angezeigt wurde und dass du keine Mahnung o.ä. erhalten hattest, also nicht im Verzug sein kannst. Sie mögen sich doch wegen ihrer Bezahlung bitte an Klarna wenden.

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