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Schreiben von RA Bussek & Mengede

8.1.2010 Thema abonnieren
 Von 
tatliamira
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Schreiben von RA Bussek & Mengede

Hallo

ich habe heute am 08 Januar 2010 ein Schreiben der RA Bussek & Mengede bekommen die die Firma mr.nextnet Gmbh gegen mich vertreten

allerdings kommt mir das alles bisschen komisch vor, ich habe niemals eine Mahnung dieser Firma erhalten noch ein anderes Schreiben dieser RA.
Sie wollen einen Gesamtbetrag von 42,29 Euro erklären aber weder für was noch wie der Betrag zusammenkommt.

Ich schreib jetzt einfach mal den Brief ab damit ihr wisst was ich meine

In Sachen: mr nexnet GmbH ./. XXX/XXX Berlin, den 30.12.2009
Aktenzeichen 100100250072
Sehr geehrte Frau XXX

dieser Vorgang ist uns nun mit dem Auftrag vorgelegt worden, alle zur Realisierung der Forderung notwendigen Schritte vorzubereiten.

Dies könnte bedeuten, dass wir gegen Sie ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten um einen Vollstreckungsbescheid bzw. ein Urteil zu erwirken.

Die Gesamtforderung beträgt zurzeit 42,29 EUR.

Da die Durchführung dieses Schrittes für beide Seiten kostenintensiv und zeitaufwendig ist, hat sich unser Mandant entschlossen, bei einer einmaligen Zahlung in Höhe von 70% der oben genannten Gesamtforderung auf die Restforderung zu verzichten.

Voraussetzung für dieses Entgegenkommen ist jedoch, dass die Zahlung bis spätestens 06.01.2010 bei uns eingeht

Andernfalls ist dieses Angebot hinfällig und die Gesamtforderung lebt in vollen Umfang auf.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwälte und eine Unterschrift


Büro Bankverbindung Konto-Nr1103371850 UST-Nr.Bussek
Stargarder Str. 11 Commerzbank AG BLZ 10040060 DE253204393


Der Brief kam heute erst an heute ist der 8 Januar also ist die Frist sowieso schon verstrichen aber ich glaube das ist sowieso Abzocke

was denkt ihr
10437 Berlin

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13761 Beiträge, 6131x hilfreich)

Aus welchem Jahr ist die Hauptforderung ?

-- Editiert am 08.01.2010 22:55

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#2
 Von 
actrostom
Status:
Praktikant
(718 Beiträge, 240x hilfreich)

Hallo,
die Forderung stammt sehr wahrscheinlich aus einer Telefonrechnung wo ein paar cent für einen Fremdanbieter (call by call) nicht bezahlt worden sind !

Würde ich ins Buch des vergessens schreiben und gar nicht auf die Post eingehen.

Nur wenn sie zu Aufdringlich werden würde ich die Rechnung bestreiten und ein kostenloses Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKG § 45 i anfordern.
Spätestens dann ist Ruhe !

Kommt noch dazu wenn der Anwalt schon nur noch einen Teilbetrag fordert ist die Forderung vermutlich eh nicht durchsetzbar!

Und jetzt wie immer:
Nur wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommen sollte nicht vergessen Ihm fristgerecht zu widersprechen!!!

lg actrostom

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"Alle hier geschriebenen Worte sind frei gefunden und zufällig zusammengesetzt."

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#3
 Von 
tatliamira
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

was die hauptforderung ist weiß ich nicht im brief steht nur das was ich oben geschrieben habe

ich weiß also wederf was die hauptforderung ist noch für was es sein soll

es kann nicht sein dass es von einer telefonrechnung ist da ich da alle bezahlt habe und ich nicht bei alice oder so einen anbieter bin

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#4
 Von 
Rosenquarz
Status:
Schüler
(276 Beiträge, 93x hilfreich)

Nextnet ist meines Wissens nach Inhaber einer sog. Mehrwertnummer, also irgendwelcher kostenpflichtiger Service-Nummern. Sieh mal im Forum "Computerbetrug" nach, da sollte es ganze Rubriken geben.

Würde bei der Kanzlei auf jeden Fall schriftlich nach dem Anspruchsgrund fragen, eine angebl. Forderung auch zunächst mit Nichtwissen bestreiten und mir eine Kopie der zugrunde liegenden Rechnung schicken lassen. Gut kommt am Rande auch an, mal nach der Vollmacht der Auftraggeberin zu fragen.

Finde es auch merkwürdig, daß schon jetzt ein Nachlass angeboten wird. Könnte darauf hindeuten, daß die Forderung bereits verjährt ist.

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#5
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13761 Beiträge, 6131x hilfreich)

http://www.elo-forum.org/schulden/22820-wehre-mich-gegen-strittige-telefongebuehren.html
Ich würde folgendes Fax UND email an die Berliner Advokaten senden :

quote:
Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe.
Ich fordere Sie hierdurch auf, mir einen Einzelverbindungsnachweis sowie
das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKG § 45 i zu übermitteln.
Ich weise explicit darauf hin das ich auf einen sogenannten " Prüfbericht " mit vorgefertigten Textbausteinen nicht aktzeptieren werde
Amtsgericht Papenburg Urteil (Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08
Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch."


Ergibt die technische Prüfung Mängel, die die beanstandete Entgeltermittlung beeinflußt haben könnten, wird widerleglich vermutet, daß die Verbindungsentgelte des Anbieters unrichtig ermittelt sind.

Wenn die Forderung mit einer Einrede behaftet ist, hat der Verbindungsnetzbetreiber verschiedenes zu tun. Dazu gehört auch eine technische Prüfung nach TKG § 45 i . Diese kann nicht vom Verbindungsnetzbetreiber selbst vorgenommen werden, sonder muss in den allermeisten Fällen bei der Telekom in Auftrag gegeben werden. Allerdings muss das Prüfprotokoll erst auf Verlangen vorgelegt werden. Es ist der Nachweis, dass die Gebührenerfassungsgeräte und die Verbindung bis zur Schnittstelle, an der Dein Netzzugang liegt, zum Zeitpunkt der Einwahl in technisch einwandfreiem Zustand waren.
Die Anbieter sind regelmäßig gar nicht in der Lage so eine technische Prüfung durchführen zu lassen, zumal sie auf eingene Kosten dazu einen Schverständigen zu beschäftigen haben. Die Kosten für die technische Prüfung, wie es der Gesetzgeber vorsieht, übersteigen dabei die strittigen Verbindungkosten um ein Vielfaches, so dass es unwirtschaftlich ist, die Prüfung überhaupt in Auftrag zu geben. Sollte keine technische Prüfung (trotz Aufforderung des widerspruchführenden Kunden) erfolgen, besteht theoretisch keine Zahlungsverpflichtung....
.
Da das Protokoll für die Gegenseite sehr kostenaufwendig ist wird gerne getrickst :

1. Der evtl vom Inkasso/ RA oder Telko dann lediglich vorgelegte bzw zugeschickte Einzelverbindungsnachweis ist natürlich nicht das Prüfprotokoll gem TKG § 45 i

2. Einge Telkos/Inkassobüros/RAs negieren das Erstellen des Protokolls mit dem Hinweis die 8 Wochen seit der entsprechenden Telekom Rechnung seien vorbei und die Frist somit abgelaufen. In diesem Fall müsste in einem (wenig wahrscheinlichen) Gerichtsverfahren die Gegenseite die Zustellung der damaligen Telekomrechnung nachweisen (!) - was aus bekannten Gründen nicht möglich ist

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-- Editiert am 10.01.2010 00:13

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#6
 Von 
anephan
Status:
Lehrling
(1270 Beiträge, 406x hilfreich)

Halten Sie sich an "Rosenquarz" - kurz und korrekt.
Alles andere ist unnötig. :)

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" Das Forum - wo Böcke gärtnern und Vergleiche hinken dürfen ... :) "

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#7
 Von 
Silke71
Status:
Beginner
(78 Beiträge, 81x hilfreich)

Wir bekamen heute den wortwörtlich gleichen Brief wie Tatliamira, nur der Betrag ist hier 79,98 Euro. Und gezahlt werden soll bis 31.08., bzw. dann soll das Geld auf deren Konto sein. Ja, nee, is klar. :party:
Haben auch keine Ahnung, was das sein soll.
Werde mal den Vorschlag von Rosenquarz befolgen und denen ein nettes Briefchen schreiben.


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"Nichts ist umsonst. Nichtmal der Tod. Der kostet das Leben."

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#8
 Von 
Frankyedv
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Habe heute auch gleich 4 briefe von denen bekommen, verschieden hohe forderungen mit vergleichsangeboten.Gesammtforderung 4000€ !!!
Ich werde morgen meinen Anwalt mit der sache betrauen das ist doch irrsinn was da gemacht wird.
Melde mich wieder
Gruß Frank

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#9
 Von 
Mig79
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo in die Runde,

es ist ja ein wenig her, dass hier der letzte Beitrag geschrieben wurde.
Wie ist denn bei euch der aktuelle Sachstand.

Ich habe seit 2 Jahren die gleichen Probleme und habe bereits widersprochen.
Einen Mahnbescheid habe ich nie erhalten, stattdessen bekomme ich auf mein Praxistelefon,bin Physiotherapeut, ständig mahnende Anrufe in Abständen von 1-2 Wochen.

Das geht mir zu weit und ich möchte das jetzt per Unterlassungsklage ggf. unterbinden lassen.
Vorab soll eine Abmahnung Sinn machen.

Mich interessiert nun, ob und in welchem Umfang ihr bereits mit einem Anwalt tätig geworden seid?
Könnt ihr mir einen Anwalt nennen, damit ich mich an diesen wenden kann.

Die ständigen Anrufe sind sehr lästig und stören den Praxisablauf.
Eine Strafanzeige kommt sicher nicht in Betracht, eher eine zivilrechtliche Unterlassungsklage.

Freue mich über eure Rückmeldung und wünsche euch noch schöne Festtage.

Gruß,
Michael

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#10
 Von 
Albarion
Status:
Lehrling
(1236 Beiträge, 577x hilfreich)

Hier kann folgendes Vorgehen durchaus helfen:

Zum einen ist sicherlich eine Unterlassungserklärung durchaus korrekt, die sicherlich auch gerichtlich durchgesetzt werden kann.
Dazu würde ich zuerst via Einschreiben, sämtliche Kontaktaufnahme mittels Telefon/eMail oder Fax mit sofortiger Wirkung untersagen.
Dann im selben Brief darauf aufmerksam machen, dass bei Zuwiderhandlung ggf. auch eine Strafanzeige wegen Nötigung in Betracht kommt sowie eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur (Rufnummernmissbrauch !) und dass ein evtl. Wechsel der Rufnummer zu Lasten der o.g. Firma gehen würde.
Als Schlusssatz schreibst Du dann noch rein, dass Du bei Nichteinhaltung juristische Schritte einleiten wirst, dessen Kosten jeweils von denen zu tragen sind.
Wichtig: Als Einschreiben, als Beweis für den Zugang!

Das sollte die ausbremsen

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#11
 Von 
Mig79
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielen Dank!!
So etwas in dieser Art hatte ich vor.
Ich will es auch so versuchen...



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"Freundliche Grüße

Mig79
(Physiotherapeut, Unternehmer)"

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#12
 Von 
Mig79
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo und schönen guten Abend!

Ich habe mich entschlossen gegen die RAe in Berilin vorzugehen.

Heute habe ich zunächst die Rechtsanwaltskammer in Berlin informiert.
Ebenso habe ich Bussek und Mengede abgemahnt.

Hier mein Schreiben vom heutigen Tage:
Es darf gerne kopiert und verwendet werden!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

xxxxxxxx, den 04.01.2012

ABMAHNUNG vor Unterlassungsklage
AZ: xxxxxxxxx

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der vorbezeichneten Angelegenheit haben Sie mich erstmals 2009 kontaktiert. Seitdem werde ich von Ihnen nachweislich (es gibt Zeugen!) mit Briefen und Telefonaten belästigt! Ich habe Ihnen bereits mehrmals, nachweislich und sehr ausführlich den Sachverhalt geschildert mit der Bitte um konkrete Stellungnahme. Statt auf meine Schreiben einzugehen, werde ich seit 2 Jahren systematisch von Ihnen mit Papier und Anrufen überschüttet. Auch im Fernsehen sind Sie längst kein unbeschriebenes Blatt mehr und im Internet warnen die Verbraucherzentralen vor Bussek & Mengede. Darüber hinaus werden in zahlreichen Rechtsforen Ihre unrechtmäßigen Praktiken diskutiert. Selbst die ZDF-Fernsehreportage "WISO" ("WISO ermittelt: Abzocke mit Mahnungen") hat sich mit Ihnen befasst und sogar versucht, Sie persönlich aufzusuchen. Inzwischen sollten Sie verstanden haben, dass es Zeit ist, das Schiff zu verlassen.

Nun gehen Sie mir aber in meinem Fall zu weit !
Seit Monaten belästigen Sie mich und meine Mitarbeiter unaufhörlich mit Anrufen, nachweislich! Darüber hinaus haben Sie mehrfach auf meinen Anrufbeantworter gesprochen - ebenfalls nachweislich!

Ich mahne Sie hiermit ab und untersage Ihnen die Kontaktaufnahme per Telefon!

Sollten Sie sich an das Verbot nicht halten, werde ich ohne weitere Ankündigung auf Unterlassung klagen. Darüber hinaus ist zu überprüfen, ob auch Strafanzeige wegen Nötigung in Frage kommt. Zudem werde ich Beschwerde bei der Bundesnetzagentur wegen Missbrauch meiner Rufnummer einlegen. Ein weiterer Anruf Ihrerseits hätte auch zur Folge, dass ein Rufnummerwechsel zu Ihren Lasten geht.

Mit diesem Schreiben informiere ich zeitgleich die Rechtsanwaltskammer in Berlin.

Hochachtungsvoll

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Das sollte sitzen!

Wie gesagt, jetzt reicht es mir...
Noch ein Anruf und dann wollen wir mal sehen...

Ich berichte....

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"Freundliche Grüße

Mig79
(Physiotherapeut, Unternehmer)"

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#13
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1530 Beiträge, 1124x hilfreich)

Das Schreiben erzeugt bei Bussek & Mengede allenfalls als müdes Lächeln!
Schreiben kann man viel - die Wenigsten ziehen das gerichtlich auch durch! Das wissen die!

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" "

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#14
 Von 
Mig79
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 1x hilfreich)

Guten Tag!

Sehr traurig, dass die meisten sich einschüchtern lassen.

Also wird es mal Zeit, dass jemand nach einer Ankündigung auch Taten folgen lässt!
Mein Schreiben war ganz sicher keine bloße Vergeudung von Zeit. Diese Mühe habe ich mir nicht umsonst gemacht. Es folgt die Unterlassungsklage (wie angekündigt!), wenn ich weitere Anrufe erhalte. Ich werde hier berichten...

Hier geht es nicht um Anrufe, gerichtet an einen Privathaushalt.
Meine Firma, meine Mitarbeiter und der ganze Betriebsablauf wird gestört.
Ich bin nicht bereit, dies weiter hinzunehmen. Basta!!

MfG


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"Freundliche Grüße

Mig79
(Physiotherapeut, Unternehmer)"

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#15
 Von 
Mig79
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 1x hilfreich)

Aktueller Stand: 10.03.2012:

Laut dem mir vorliegenden Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurde am 20.02.2012 endlich ein anwaltliches Ermittlungsverfahren gegen die Rechtsanwälte Bussek und Mengede eingeleitet - nur mal so als Info für alle anderen, die hier mitlesen.

Also nicht einschüchtern lassen.

Meine Anzeige führte demnach in einem ersten Schritt zum Erfolg.
Ich werde über den weiteren Verlauf und natürlich auch über das Ergebnis berichten.



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"Freundliche Grüße

Mig79
(Physiotherapeut, Unternehmer)"

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