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Titel von 2012 und danach nichts ... Verjährung von Zinsen und Kosten ?

18. September 2018 Thema abonnieren
 Von 
steffend1707
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Titel von 2012 und danach nichts ... Verjährung von Zinsen und Kosten ?

Hallo, ich bin per Zufall darauf gestoßen (Schufa Selbstauskunft) das ich wohl seit Jahren eine Altlast hinter mir her schleppe.
Ich suchte den Gläubiger nun knapp 1 Jahr um diese Angelegenheit zu klären ( er hat sich nie bei mir gemeldet, einen Titel oder gar Rechnung Mahnung habe ich nie erhalten, schätze wegen des Umzugs der da reingefallen ist 2011)

Nun haben die folgende Forderungsaufstellung, doch was muss ich tatsächlich noch bezahlen ?
Gekümmert haben die sich 0 um die Eintreibung (auch klar ersichtlich an den Kosten)
Sind die Anwaltskosten nicht auch schon verjährt ?

Titelabrechnung per 18.09.2018 für Mahnakte xxxxxxxxx Antragsteller: Yello Strom GmbH
Erstellt am 18.09.2018 durch ackera
Aktenzeichen: 12-xxxxxx-0-6 Antragsgegner: Dxxxx
Anspruch Nr. vom wegen Sxxxxx
[1] 0102xxxxxx/0001/0 21.11.2011 Versorgungsleistung -Strom/Wasser/Gas/Wärme-
VALUTA TEXT UMSATZ KOSTEN ZINSEN Forderung GESAMT
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
30.11.2011 Fällige Hauptforderung verzinslich EUR 114,57 0,00 0,00 114,57 114,57
01.12.2011 Fester Zinssatz jährlich 7,5%
14.12.2011 Mahnkosten EUR 4,00 4,00 0,00 114,57 118,57
08.02.2012 Anwaltsgebühr vorg. Tätigkeit EUR 12,00 16,00 0,00 114,57 130,57
08.02.2012 Verzugsschaden aus Hauptforderung
7,5% p.a. aus EUR 114,57 für 67 Tage EUR 1,60 16,00 1,60 114,57 132,17
(01.12.2011 - 07.02.2012)

08.02.2012 Zwischensumme bei MB-Antrag EUR 16,00 1,60 114,57 132,17

13.02.2012 Gerichtsgebühr EUR 23,00 39,00 1,60 114,57 155,17
13.02.2012 Rechtsanwalts-Gebühr EUR 20,00 59,00 1,60 114,57 175,17
13.02.2012 Rechtsanwalts-Auslagen (festgesetzt) EUR 5,00 64,00 1,60 114,57 180,17
12.03.2012 Verz.schadensatz f.Kost.ab VB-Erl.
rel.z.Basiszinssatz 5%
Basiszinssatz: 0,12% p.a.
Verzugsschadensatz gesamt: 5,12% p.a.
12.03.2012 Rechtsanwalts-Gebühr EUR 12,50 76,50 1,60 114,57 192,67
12.03.2012 Rechtsanwalts-Auslagen (festgesetzt) EUR 2,50 79,00 1,60 114,57 195,17
10.04.2012 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
5,12% p.a. aus EUR 63,00 für 28 Tage EUR 0,25 79,00 1,85 114,57 195,42
(12.03.2012 - 09.04.2012)
10.04.2012 Rechtsanwalts-Gebühr EUR 10,00 89,00 1,85 114,57 205,42
10.04.2012 Rechtsanwalts-Auslagen (festgesetzt) EUR 2,00 91,00 1,85 114,57 207,42
01.07.2012 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
5,12% p.a. aus EUR 75,00 für 81 Tage EUR 0,86 91,00 2,71 114,57 208,28
(10.04.2012 - 30.06.2012)
01.07.2012 Änderung Basiszinssatz: 0,12% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 5,12%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.01.2013 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
5,12% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,92 91,00 4,63 114,57 210,20
(01.07.2012 - 31.12.2012)
01.01.2013 Änderung Basiszinssatz: -0,13% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,87%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.07.2013 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,87% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,83 91,00 6,46 114,57 212,03
(01.01.2013 - 30.06.2013)
01.07.2013 Änderung Basiszinssatz: -0,38% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,62%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.01.2014 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,62% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,73 91,00 8,19 114,57 213,76
(01.07.2013 - 31.12.2013)
01.01.2014 Änderung Basiszinssatz: -0,63% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,37%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.07.2014 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,37% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,64 91,00 9,83 114,57 215,40
(01.01.2014 - 30.06.2014)
01.07.2014 Änderung Basiszinssatz: -0,73% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,27%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.01.2015 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,27% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,60 91,00 11,43 114,57 217,00
(01.07.2014 - 31.12.2014)
01.01.2015 Änderung Basiszinssatz: -0,83% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,17%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.07.2015 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,17% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,56 91,00 13,00 114,57 218,57
(01.01.2015 - 30.06.2015)
01.07.2015 Änderung Basiszinssatz: -0,83% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,17%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.01.2016 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,17% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,56 91,00 14,56 114,57 220,13
(01.07.2015 - 31.12.2015)
01.01.2016 Änderung Basiszinssatz: -0,83% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,17%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.07.2016 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,17% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,56 91,00 16,12 114,57 221,69
(01.01.2016 - 30.06.2016)
01.07.2016 Änderung Basiszinssatz: -0,88% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,12%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.01.2017 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,12% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,55 91,00 17,67 114,57 223,24
(01.07.2016 - 31.12.2016)
01.01.2017 Änderung Basiszinssatz: -0,88% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,12%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.07.2017 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,12% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,55 91,00 19,21 114,57 224,78
(01.01.2017 - 30.06.2017)
01.07.2017 Änderung Basiszinssatz: -0,88% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,12%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.01.2018 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,12% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,55 91,00 20,76 114,57 226,33
(01.07.2017 - 31.12.2017)
01.01.2018 Änderung Basiszinssatz: -0,88% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,12%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
01.07.2018 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,12% p.a. aus EUR 75,00 für 180 Tage EUR 1,55 91,00 22,30 114,57 227,87
(01.01.2018 - 30.06.2018)
01.07.2018 Änderung Basiszinssatz: -0,88% p.a.
Verzugsschadensatz Kosten gesamt: 4,12%
p.a. (S.-Mahnakte xxxxx)
18.09.2018 Verzugsschaden aus Hauptforderung
7,5% p.a. aus EUR 114,57 für 2380 Tage EUR 56,81 91,00 79,11 114,57 284,68
(08.02.2012 - 17.09.2018)
18.09.2018 Verzugsschaden aus verzinslichen Kosten
4,12% p.a. aus EUR 75,00 für 77 Tage EUR 0,66 91,00 79,77 114,57 285,34
(01.07.2018 - 17.09.2018)

ANSPRUCH NR. GESAMTZINSEN (EUR)RESTZINSEN (EUR) BIS ZUZÜGLICH AUS (EUR) AB REST-HF (EUR)
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[1] xxxxxx0001/0 58,41 58,41 17.09.2018 7,5% p.a. 114,57 18.09.2018 114,57
Verzugsschaden aus Kosten 21,37 21,37 17.09.2018 4,12% p.a. 75,00 18.09.2018

zuzüglich weiterer Zinsen ab dem 18.09.2018


Alle Betragsangaben in EUR
Irrtum vorbehalten Gesamtsaldo Soll per 18.09.2018 (ausschl.): EUR 285,34

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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hausfrau66
Status:
Lehrling
(1092 Beiträge, 827x hilfreich)

Hallo,

hast du den Titel im Original oder als Kopie vorliegen ? Da du ihn bislang nicht kanntest, kannst Du (möglicherweise) dagegen vorgehen.
Besorge Dir den Titel und die Postzustellurkunde beim ausstellenden Amtsgericht oder beim Inkasso in Kopie. Das Aktenzeichen des Vollstreckungsbescheides kennst Du. Beim Amtsgericht kannst Du auch vorher anrufen, ob das AZ bekannt ist.
Sobald Du ihn erstmalig vorliegen hast, bitte prüfen, ob Du zu dem damaligen Zeitpunkt noch unter der Adresse gemeldet warst. Dazu benötigst Du einen Nachweis vom Einwohnermeldeamt mit dem Verlauf Deiner Wohnsitze bzw. der Ummeldungen.
Beim Amtsgericht musst Du anschließend innerhalb von 14 Tagen die Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand beantragen. Als Nachweis die Auskunft vom Einwohnermeldeamt beifügen. Wird dem stattgegeben, ist der VB aus der Welt und der Zustand vor dem Mahnbescheid hergestellt.

Warst Du dort noch gemeldet, als der VB zugestellt wurde, sind die Chancen allerdings gering, dagegen vorzugehen.



-- Editiert von hausfrau66 am 18.09.2018 12:40

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
steffend1707
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo zurück...
zunächst erstmal vielen lieben Dank für deine Mühe und Zeit !
Ich habe den Titel nicht vorliegen. Ich habe lediglich nach hunderten Telefonaten bei unterschiedlichen Inkasso Unternehmen rausgefunden wer den angeblich hat. Was nicht einfach war, da in der Schufa EnBw steht allerdings wohl Yellow der Gläubiger und EnBw immer gesagt hat, die kennen mich nicht.
Von Yellow kam auch die Rechnungsaufstellung die ich hier gepostet habe.
Ich hatte dies mit einem Beschwerdebrief an EnBW eingefordert und war verwundert als entgegen der aussage das ich dort kein Kunde war/bin doch etwas zurück kam.
Umgemeldet habe ich mich nicht gleich :-(
Allerdings war die Wohnung 11/2011 längst gekündigt neu vermietet und ich nicht mehr dort)
Wie schon geschrieben.. ich habe keinen Titel, keine Mahnung rein gar nichts von YellowStrom gehört.

Schufa
Ich finde das sehr unfair, das versaut mir ALLES ! (Hauskauf geplant) Scorewert bei 5% dadurch (einziger Eintrag)
Zumal ich weder Zahlungs-unfähig noch Zahlungs-unwillig bin !
Wieder mal ein Beweis, das die Schufa aus meiner Sicht nichts aussagend ist, aber dir dein Leben kaputt machen kann. Sowas gehört verboten.



-- Editiert von steffend1707 am 18.09.2018 13:29

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12330.04.2020 12:15:00
Status:
Student
(2415 Beiträge, 564x hilfreich)

Zitat (von steffend1707):
Wieder mal ein Beweis, das die Schufa aus meiner Sicht nichts aussagend ist, aber dir dein Leben kaputt machen kann. Sowas gehört verboten.


Und Kunden, die ihre Rechnungen nicht bezahlen, gehören auch verboten. :bang:

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16075x hilfreich)

Rund um die Titulierung sieht das reichlich merkwürdig aus. Aus meiner Sicht sind da teilweise unzulässige Kosten erhoben. Ansonsten wie du bereits vermutest: Eine Zinsverjährung. Die Zinsen zwischen 12.3.2012 (mutmaßliches Datum der Titulierung) und 31.12.2014 sind verjährt.

Insgesamt sind die Kosten - so muss man es auch mal sagen - überraschend moderat. Inwieweit man das Durchsetzbare akzeptiert, alleine aus moralischer Sicht, sei dahin gestellt. Ich würde das auch davon abhängig machen, ob man damals den Anbieter informiert hat, die neue Adresse mitgeteilt hat oder nicht.

Ich kann aber Hausfrau nur zustimmen. Schreibe das Gericht an und bitte um einen Titel. Sofern er wie vermutet falsch zugestellt wurde, kann man dagegen Einspruch einlegen. Denn die 14 Tage sind noch nicht um bzw. beginnen erst ab dem Tag, wo man den Titel erstmals sieht.

Zitat:
Und Kunden, die ihre Rechnungen nicht bezahlen, gehören auch verboten

Und Nachmieter, die auf Kosten des Vormieters leben wollen, auch. Jedenfalls könnte das hier der Fall sein. Solange man die Schlussrechnung nicht sieht, würde ich da auch keine Kostenpflicht akzeptieren. Wer weiß, wie viel wirklich vom TE bezahlt werden muss, wie viel davon schon vom Nachmieter.

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
steffend1707
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von guyfromhamburg):
Und Kunden, die ihre Rechnungen nicht bezahlen, gehören auch verboten.


Sehr nettes Kommentar....
Ich setze mal einen drauf ....

Es waren noch gespeichert bei der Schufa:
1. Girokonto das ich seit 10 Jahren nicht mehr habe durch Wechsel zu einer andern Bank
2. Eine Kreditkarte die ich vor 8 Jahren gekündigt habe
3. 2 falsche Adressdatensätze
4. Eine Kreditanfrage die ich nie gestellt habe!
5. Mehrere Kommunikationskonten (1und1) also Positiv waren nicht mal gemeldet
6. Mein aktuelles Gemeldete Konto ist bei denen als Basis Konto eingetragen (hab ein ganz normales Girokonto)

Und auf der Basis möchten die über mich Urteilen können ? tzzzzz

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
steffend1707
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):
Und Nachmieter, die auf Kosten des Vormieters leben wollen, auch. Jedenfalls könnte das hier der Fall sein. Solange man die Schlussrechnung nicht sieht, würde ich da auch keine Kostenpflicht akzeptieren. Wer weiß, wie viel wirklich vom TE bezahlt werden muss, wie viel davon schon vom Nachmieter

Das könnte allerdings auch sein.... Wobei es mir wirklich nicht mal um die paar Kröten geht, die zahl ich und weg damit. Sondern das so was unbemerkt einfach in der Schufa landet..

Der Ärger/Die zeit das alles aufzudröseln ist es nicht wert... der Schufa Eintrag macht mir zu schaffen...
Wir haben ein Haushaltseinkommen von knapp 120.000 Euro p.A. ich denke nicht das wir zu den nicht zahlern gehören.

guyfromhamburg : MAN KANN NUR ZAHLEN WENN MAN AUCH WEIß DAS WAS ZU ZAHLEN IST !
Der "Gläubiger" hier hat sich Jahrelang nicht gerührt ! Ich wusste nicht mal was davon.
Wobei ich zugeben muss... ggf. hatte ich es wirklich versäumt denen meine neue Adresse mitzuteilen...


-- Editiert von steffend1707 am 18.09.2018 15:00

-- Editiert von steffend1707 am 18.09.2018 15:08

0x Hilfreiche Antwort

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