Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
539.747
Registrierte
Nutzer

UGV Inkasso und Klarna

12.9.2019 Thema abonnieren
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)
UGV Inkasso und Klarna

Hallo liebe Community,
Ich hab ein Problem mit dem Allseits bekannten *** Inkassounternehmen.
Die haben mir vor ca 2 Wochen den ersten Brief zukommen lassen mit einer Forderung, die mir gänzlich unbekannt ist. Ich antwortete und verlangte eine Kostenaufstellung und schrieb dazu dass ich nicht bezahlen werde solange mir nicht bewiesen werden kann dass ich irgendwo Schulden habe. Die Kostenaufstellung kam heute und nun erfuhr ich dass diese Schulden angeblich bei klarna aufgelaufen sein sollen 2016.
Ich habe bei klarna angerufen und mir wurde bestätigt, dass ich keinerlei Rückstände habe.
Ich weiss nun nicht wie ich mich weiter verhalten soll.
Kann mir jemand helfen?
Liebe Grüße

Verstoß melden



26 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
carosschatz
Status:
Beginner
(95 Beiträge, 9x hilfreich)

Ist die Forderung denn bereits tituliert oder nicht? Falls Nein, würde sie zum Ende des Jahres sowieso verjähren, aber die Modenbacher werden da sicher noch einen Mahnbescheid beantragen. Dieser hemmt die Verjährung um 6 Monate.

Dass Klarna sagt du hast da keine Schulden, kann daran liegen dass Klarna selbst die Forderung verkauft hat oder abgetreten, nach dem Motto: Soll sich jemand anders damit rum schlagen.

Fordere das Inkasso auf, dir die Rechnung vorzulegen, die offen sein soll. Können oder wollen sie das nicht, einfach erst mal alles ignorieren. Sollte der Mahnbescheid kommen, ohne dir die Schuld nachgewiesen zu haben, diesem widersprechen.

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielen Dank für die Antwort. Ich habe soeben dort angerufen und denen mitgeteilt dass ich gerne wissen möchte woher die Schulden kommen .
Die äußerst "freundliche " Mitarbeiterin verwies mich auf die Kostenaufstellung, die man mir ja zugesendet hat. Ich habe ihr dann aber gesagt dass ich wissen möchte was ich bestellt habe, dass ich eine Rechnung oder ähnliches sehen will und vorher überhaupt nichts bezahle...
Bin nun gespannt. Die Hauptforderung liegt bei 234 Euro ..ich bin mir sicher damals nicht für soviel Geld etwas gekauft zu haben ,weil ich damals garnicht die finanziellen Mittel dazu gehabt hätte...

Ich weiss nicht wirklich was tituliert bedeutet...aber in dem Brief war ganz hinten eine Kopie angeheftet "vollstreckungsbescheid" der bescheid selber ist mir nie zugestellt worden.die Adresse, die auf dem Briefkopf steht,bewohne ich seit 2013 nicht mehr .

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
carosschatz
Status:
Beginner
(95 Beiträge, 9x hilfreich)

Das sind äußerst wichtige Informationen!

Zu aller erst aber mal: Mit solchen Inkasso Buden oder Anwälten führt man keine Telefonate! Wenn man sich was mitzuteilen hat, dann immer nur ganz Oldschool per Briefpost.

Nun zu dem Bescheid: Kannst du denn nachweisen, dass du diese Adresse seit 2013 nicht mehr bewohnst? Also Meldebescheid oder ähnliches? Wann genau ist der Bescheid denn an der Adresse zugestellt worden? Hast du die Adresse zu der Zeit noch bewohnt oder war dein Name noch am Briefkasten weil du vielleicht noch am umziehen warst oder ähnliches?

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich hab ab 1.6 2013 an einer anderen Adresse gewohnt,zugestellt wurde der bescheid wohl am 2.8.18.....meine Eltern wohnen an der Adresse, zu denen habe ich aber seit 2016 keinen Kontakt mehr.meine mutter heisst allerdings anders als ich und ich weiss nicht ob der Name dort noch am klingelschild stand,denke aber nicht.ich muss nachschauen ob ich die meldebestätigung noch habe ...seit 1.8 2016 wohne ich aber sogar in einer anderen stadt... ich weiss nicht wo die sich die Adressen hergezogen haben wollen ...aber selbst zum Zeitpunkt der angeblichen Bestellung habe ich schon seit Jahren woanders gewohnt ...

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
carosschatz
Status:
Beginner
(95 Beiträge, 9x hilfreich)

Wann genau hast du denn die Kopie vom Vollstreckungsbescheid erhalten? Denn genau ab dem Zeitpunkt läuft eine 2 wöchige Frist, um Einspruch dagegen einzulegen, sofern du wasserdicht beweisen kannst dass eine korrekte Zustellung nicht stattfinden konnte, so mein Wissen.

Also hat deine Mutter nur einen anderen Vornamen oder auch einen anderen Nachnamen als du?

Die Adresse, auf welche der Vollstreckungsbescheid zugestellt wurde, ist also die Adresse deiner Eltern? Es ist durchaus schon vorgekommen, dass Eltern auf den Namen der Kinder bestellt haben und dann nicht zahlen konnten oder wollten. Aber das sind alles nur Spekulationen.

Sofern die Frist noch nicht abgelaufen sein sollte, würde ich auf jeden Fall erst mal Einspruch erheben. Das kannst du schriftlich bei dem für dich zuständigen Gericht tun. Du musst nur den Bescheid näher benennen, also das Geschäftszeichen welches drauf steht. Eine Begründung musst du jetzt noch nicht angeben. Aber das ganze geht dann in ein streitiges Verfahren über. Wenn du beweisen kannst dass du zu diesem Zeitpunkt nicht an der Adresse gewohnt hast, wäre die Zustellung nicht korrekt. Wenn du des weiteren noch beweisen kannst, dass du tatsächlich nichts über Klarna gekauft hast, wärst du sauber aus der Nummer raus.

Hast du denn auch eine Kopie der angeblichen Rechnung bekommen oder steht etwas in der Forderungsaufstellung? Z.b. Rechnungsnummer XXXX vom XX.XX oder ähnliches?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Die Kopie habe ich heute erhalten. Meine Mutter hat einen anderen Nachnamen als ich.
Ich denke schon dass man iwie ein schreiben bekommen kann dass man zu besagtem Zeitpunkt ganz woanders gewohnt hat

Die Kopie der angeblichen Rechnung habe ich dort eingefordert . Bekommen habe ich diese Aufstellung der Kosten...und da ist als Hauptforderung angegeben : Vollstreckungsbescheid AG Mayen
Unverz. Kosten :70,20€
Verz. Kosten: 93.75€
Zinsen: 0.43
Hauptforderung:234,60 €

Und dann noch horrende Gebühren und Zinsen und was weiss ich alles bis zu einem Gesamtbetrag von 529,86 €

Ich blicke da absolut nicht durch.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23258 Beiträge, 15267x hilfreich)

Wende dich an das Gericht. Einspruch gegen den VB und Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Begründung: Fehlerhafte Zustellung und als Beweis eine Kopie deines meldenachweises vom Einwohnermeldeamt zufügen. Und ggf,. eine kurze Angabe, dass du erst heute den VB erstmals in Kopie gesehen hast.

Und das machst du bitte noch diese Woche fertig. Das ist wichtig. Also direkt morgen zur Post.

Diese 529€ sind sowieso frei erfundener Schwachsinn. Mit dem Inkasso vorläufig nicht mehr reden, weder schriftlich noch per Telefon. Die bekommen deinen Einspruch mitgeteilt und werden aufgefordert, den Titel ans Gericht zurück zu geben.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Danke für die Antwort.
Also verstehe ich das jetzt richtig? Einen Brief an mein zuständiges Gericht ?oder an das in Mayen?
Es ist Wahnsinn was man wegen solcher unholde für Ärger hat .

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
carosschatz
Status:
Beginner
(95 Beiträge, 9x hilfreich)

Ja einen Brief an das für dich zuständige Gericht. Eine andere Sprache verstehen diese Inkasso Buden leider nicht.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13823 Beiträge, 6252x hilfreich)

Wusste gar nicht das klarna jetzt mit diesem ominösen Inkassoladen zusammenarbeitet. Bisher waren das immer coeo,ident und segoria bzw mumm

Signatur:EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#11
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23258 Beiträge, 15267x hilfreich)

Genau: Direkt an das Gericht, was den Titel ausgestellt hat. Also wohl das Mahngericht in Mayen.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
fb520147-38
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich habe auch eine Vollstreckung übers AG Mayen. Blods da gibt es gar keinen VB gegen mich. Also wird da mit einem falschen Titel vollstreckt. Wahrscheinlich nehmen sie bei jedem die gleiche Vollstreckungs-Nr.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#13
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Mein Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen stand wurde abgeschmettert...ich hab jetzt noch Gerichtskosten obendrauf bekommen und vermutlich bleibt mir garnichts anderes übrig als zu zahlen. Auf einen Vergleich wurde sich nicht eingelassen (war bei einer Anwältin) und die hat mir gerade diesen Fall zur Anzeige zu bringen dass ich vllt irgendwann mein Geld wieder bekomme. Ich bin so wütend dass solche Verbrecher mit ihrer Masche auch noch durchkommen...

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#14
 Von 
hausfrau66
Status:
Lehrling
(1029 Beiträge, 726x hilfreich)

Hallo, kannst Du die Begründung des Gerichtes uns benennen ?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#15
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Die haben mir trotz meldebestätigung nicht geglaubt dass mir der Brief nicht zugestellt wurde...ganz wir...meine Anwältin hat gesagt dass das ein Unding ist und der Richter vor dem Urteil ja hätte eine Anhörung machen sollen wenn irgendwas unklar ist.
Hat er nicht Urteil ist gesprochen,machen kann man da wohl nichts mehr....jetzt hab ich mit Gerichtskosten knappe 1000 Euro auf der Uhr und weiss nicht mal wofür

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#16
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23258 Beiträge, 15267x hilfreich)

Das ist absurd. Ich würde hier mit aller Macht dagegen vorgehen, das heißt, dass man in die nächste Instanz gehen sollte. Ich würde auch den Richter anzeigen wegen Verdacht der Rechtsbeugung. Er darf nicht einfach so Sachverhalte erfinden. Da hätte die Gegenseite wenigstens einen Beweis haben müssen. Beispielsweise eine eidesstattliche Versicherung deiner Eltern, dir das ausgehändigt zu haben.

Der Briefkasten deiner Eltern ist nicht dein Machtbereich. Der Richter liegt hier leider total daneben.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#17
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Laut Amtsgericht mayen ist ja auch der Mahnbescheid nicht bei meinen Eltern zugestellt worden (so wie auf meiner Kopie steht) sondern an die Adresse,wo ich nach meinem Elternhaus bis 2016 gewohnt habe.... 2018 wurde er angeblich dort zugestellt. Die Anwältin sagte dass das alles ein riesen Fiasko ist,ich habe nach dem Urteil jetzt nichts mehr tun kann. Bin leicht verzweifelt..

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#18
 Von 
DStein
Status:
Schüler
(443 Beiträge, 84x hilfreich)

Zitat (von fb525455-47):
Die Anwältin sagte dass das alles ein riesen Fiasko ist,ich habe nach dem Urteil jetzt nichts mehr tun kann. Bin leicht verzweifelt..
Man kann durchaus noch so manches machen. Zb. das was mepeisen schon sagte... hier eine Instanz höher gehen & dagegen Klagen. Das sollte deine Anwältin erkennen & wissen wenn sie kompetent ist & wenn sie selber schon sagt dass es so nicht korrekt ist.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#19
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Sie meinte dass es keinen Sinn macht weil es für die Öffentlichkeit keine Relevanz ist und deswegen eine höhere Instanz keinen Sinn macht...ich muss aber sagen dass sie eher auf anderes spezialisiert ist.es ist allerdings Familie und ich weiss nicht ob es jetzt für mich besser wäre einen Anwalt aufzusuchen der darauf spezialisiert ist... was ist das ? Sozialrecht ?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#20
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(74403 Beiträge, 32895x hilfreich)

Zitat (von fb525455-47):
was ist das ? Sozialrecht ?

Vollstreckungsrecht & Verfahrensrecht




-- Editiert von Harry van Sell am 10.11.2019 18:20

Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#21
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23258 Beiträge, 15267x hilfreich)

Zitat:
weil es für die Öffentlichkeit keine Relevanz ist

Wenn ein Richter behauptet, du habest gewohnt, wo du zwei Jahre lang nicht mehr gewohnt hattest, ist das sehr wohl öffentlich relevant.

Hier wird ja etwas erfunden vom Richter.

Ansonsten stimme ich Harry zu. Ich würde hier dann einen anderen Anwalt aufsuchen, zeitnah am besten. falls Fristen zu wahren sind. Der bisherigen Anwältin danken. Sie macht das sicher auch nicht absichtlich. Mit so etwas kann auch ein Anwalt nicht rechnen, dass ein Richter so derart daneben liegt.

Wie gesagt: Etwas anderes würde nur gelten, wenn die Gegenseite irgendeinen Beweis angeboten hätte, dass du wirklich noch da gewohnt hattest oder dass du zwischendrin mal anderweitig nachweisbar vom Titel erfahren hättest. Wenn auch sonst niemand aus deiner Verwandtschaft dort gewohnt hat, ist das ja noch absurder.

Wir hatten hier im Forum ja öfter mal solche Fälle. Manchmal sind es Fälle, wo solche Briefe in der WG verschwinden, man aber immer noch da wohnt. Oder wo man Hals über Kopf auszieht ohne Ummeldung und der (Ex-)Partner das verschwinden lässt. Das sind Fälle, wo das schwer bis unmöglich wird, dagegen vorzugehen. Aber in deinem Fall, wo du 2 Jahre nicht mehr da warst...

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#22
 Von 
Jonathon
Status:
Praktikant
(674 Beiträge, 244x hilfreich)

Wobei meine Erfahrung mit der FKH (ich nehme mal an, die stecken dahinter) auch so ist, dass die gerne mal was behaupten in der Hoffnung damit durchzukommen.
Ich hatte da mal einen Fall, wo man auf Zahlung geklagt hatte und in der Klageschrift
"Beweis im Bestreitensfall: Vorlage der Zessionsbestätigung"

Als bestritten wurde und auch Schreiben vorgelegt wurden, in der man diese Bestätigungen bereits gefordert hatte, kam anstatt diese Bestätigung, der Antrag die Klage fallen zulassen.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt: Keine Rechtsberatung. Es gilt §675(2) BGB.
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#23
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23258 Beiträge, 15267x hilfreich)

Das mag sein, dass hier die FKH was erfunden hat. Aber selbst dann gilt das, was ich schrieb: Man hat ja gewiss einen beweis vorgelegt (Meldeauskunft), da über 2 Jahre nicht mehr gemeldet gewesen zu sein. Ein einfaches "Menno, der hat trotzdem da gewohnt" seitens FKH darf dann aber immer noch nicht ausreichen für den Richter.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#24
 Von 
fb525455-47
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 1x hilfreich)

Der Richter hat das so ausgedrückt als hätte ich in der Zwischenzeit ja wieder zurückziehen können, da ja meine momentane Post ja wieder von einer anderen Adresse kommt ... hab die Anmeldung von 2016 geschickt- da die ja zu dem Zeitpunkt relevant war..bin dann dieses Jahr wieder umgezogen..das hat er zum Anlass genommen mich wahrscheinlich als Mietnomadin anzusehen .... ich hab mal etwas gegoogelt aber kann keinen Anwalt für verfahrensrecht finden ...der in der Nähe is ...gibt es eine Datenbank für sowas?

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#25
 Von 
Jonathon
Status:
Praktikant
(674 Beiträge, 244x hilfreich)

Der muss nicht in zwingend in der Nähe sein.
Für Dich wäre hier eine Erstberatung sinnvoll bei jemandem der sich da auskennt.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt: Keine Rechtsberatung. Es gilt §675(2) BGB.
1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#26
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(23258 Beiträge, 15267x hilfreich)

Zitat:
als hätte ich in der Zwischenzeit ja wieder zurückziehen können

Man kann vieles. Aber das bist du nun mal nicht. Und ein Richter kann nicht irgendwelche Dinge erfinden. Wenn du zurückgezogen wärest, dann würde es dafür irgendeinen Beweis geben.

Das sollte jeder "normale" Zivilrecht-Anwalt auch hinbekommen.

Signatur:Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche
1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 187.879 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 25
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
79.224 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.