Vollstreckungskosten, wenn Großteil der Forderung unberechtigt.

9. April 2006 Thema abonnieren
 Von 
Gerold69
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
Vollstreckungskosten, wenn Großteil der Forderung unberechtigt.

Ich habe mal folgende Frage zu den Kosten für Vollstreckungsbescheid, Vollstreckung und Mahnung:

Was ist mit den Kosten, wenn sich im Zuge der Vollstreckung herausstellt, daß ein erheblicher Teil (2/3) der Hauptforderung unberechtigt waren. Der Gläubiger als bei Beantragung des Vollstreckungsbescheides unwahre Angaben machte? Sind dann sämtliche Kosten nichtig, weil evtl. wissentlich mit falschen Angaben gearbeitet wurde? Ist der Schuldner dann nur zum Ersatz der Kosten verpflichtet, die bei korreckter Angabe der Schuld entsptanden wären?

Wäre schön, wenn jemand dazu eine Atnwort und evtl. Urteile wüßte.

Gruß Gerold

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Mahnman
Status:
Senior-Partner
(6041 Beiträge, 1341x hilfreich)

Wieso hat der Schuldner sich nciht vorher gewehrt? Wenn die Forderung komplett tituliert ist, dürfte es etwas spät sein.

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#2
 Von 
guest123-977
Status:
Lehrling
(1415 Beiträge, 453x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#3
 Von 
Gerold69
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Und was ist mit den Kosten, die man erst nach Titulierung generiert hat? Also Kosten von irgendwelchen Inkassoheinis, die man erst später beauftragt hat. Diese Kosten sind ja der Löwenanteil.



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