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Weder Inkassobuero noch Vodafone zustaendig

13. März 2015 Thema abonnieren
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)
Weder Inkassobuero noch Vodafone zustaendig

Hallo, ich hab da ein kleines/grosses Problem.

2009 kuendigte ich bei Vodafone einen Mobilfunkvertrag, da ich zu einem Auslandsstudium ging. Da es nicht rechtzeitig im Rahmen der dreimonatigen Kuendigungsfrist geschah, setzte sich eine Dame der Kuendigungsabteilung mit mir in Verbindung. Sie organisierte aus Kulanz, dass ich gegen eine Ausloesesumme dennoch vorzeitig aus dem Vertrag entlassen wuerde.

Jetzt habe ich letzte Woche erfahren, dass der Vertrag nicht sachgemaess gekuendigt wurde und 2010 wegen Nichtzahlung an ein Inkassobuero ging. Weitere Infos waren nicht bekannt. Nach 3-maligem Nachfragen erfuhr ich dann auch endlich den Namen des zustaendigen Bueros, das bis dahin immer nur als 'das Inkassobuero' betitelt worden war: BFS-Finance in Guetersloh. Weitere Informationen konnten sie mir angeblich nicht geben, weil sie die Akte ja an das Inkassobuero weiter gegeben hatten.

So, jetzt aber der Hammer, als ich mich mit BFS-Finance in Kontakt gesetzt habe (Mein Name und alte Vodafone-kundennummer, da Vodafone mir ja keine Bearbeitungsnummer oder Betraege geben konnte oder nichts), kam zurueck, dass ich an der falschen Adresse sei und die auch nicht wissen, an wen ich mich wenden kann. Auf nochmaliges Anfragen, ob denn ganz sicher nichts gegen meinen Namen vorliegt von Vodafone, kam nichts zurueck.

Und wenn ich Vodafone anschreibe, kommt immer nur die gleiche Leiher, dass sie die Sache an ein Inkassobuero weiter gegeben haben und keine Infos geben koennen.

Was jetzt? Keiner kann mir Informationen geben, aber keine der beiden Parteien kann mir bestaetigen, dass die Situation geklaert ist. Oh und angeblich habe ich auch einen Schufa-eintrag, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das auch aus dem Ausland bestaetigen kann. (Das online Portal kommt fuer eine Sache nicht in Frage.)

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16073x hilfreich)

Du kannst einmal jährlich eine kostenlose Schufa-Auskunft anfordern. Mach das doch einfach mal, dann weißt du mehr. Sollte es keinen Titel gegen dich geben, ist das ohnehin verjährt und muss aus der Schufa rausgelöscht werden. wenn es einen Titel gibt muss man schauen, dass man ihn wegbekommt

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"Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Sicherheit gibts nur beim Anwalt."

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#2
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8430 Beiträge, 3440x hilfreich)

In der Schufa-Auskunft steht bestimmt auch das Inkasso-Unternehmen drin. Wenn nicht, dann kann man Vodafone über die BDSG-Auskunft dazu bewegen die Weitergabe der Daten an das Inkasso zu dokumentieren.
Gibt es noch Unterlagen, Zahlungsbelege o.a. aus der Vertragsauflösung?

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)

quote:
Du kannst einmal jährlich eine kostenlose Schufa-Auskunft anfordern.

Kann man das auch vom Ausland aus? Mein Vater meinte mal, das geht vom Ausland aus nicht, dass man dafuer auf jeden Fall eine deutsche Anschrift braucht, weil die das sonst aus Sicherheitsgruenden nicht raus ruecken.

quote:
Sollte es keinen Titel gegen dich geben

Titel... da hab ich schon ein paar mal in anderen Posts gelesen. Was genau heisst das, ein Titel? In Laiensprache, bitte. Das was ich online finde, ist alles nur in Rechtssprache, damit kann ich nicht wirklich etwas anfangen.

quote:
Gibt es noch Unterlagen, Zahlungsbelege o.a. aus der Vertragsauflösung?

Leider nein. Das ist jetzt wie gesagt 6 Jahre her. Ich zog damals in ein Studentenwohnheim und von da ueber die 6 Jahre hinweg ein bis zwei Mal im Jahr um. Alles was als Unwichtig oder erledigt galt, wurde nach 2-3 Jahren entsorgt, damit das nicht von Zimmer zu Zimmer mitschleppe. Ich habe noch den Namen, der Kollegin aus der Kuendigungsabteilung, die damals das Vertragsende diskutiert hat und ich weiss, in welcher Filiale ich die Zahlung vorgenommen habe. Auch das Datum, wo wir das am Telefon diskutiert haben. Ich habe damals in einem Telefonstudio gearbeitet und eine Angewohnheit von mir war es, solche Details aufzuschreiben. Warum ich den Zettel nie weg geschmissen habe, weiss ich auch nicht. Aber das hilft mir leider nicht viel.

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0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16073x hilfreich)

Das geht auch sicher vom Ausland aus. Du musst nur deine Identität nachweisen.

Ein Titel ist im Prinzip ein gerichtliches Dokument, dass die Schuld gerichtlich festgestellt wurde. Mehr nicht. Es hat entsprechende Rechtsfolgen, denn aus dem Titel darf beispielsweise gepfändet werden. Ein Titel entsteht entweder aus einem Urteil gegen dich oder aus einem unwidersprochenen Mahnbescheid gegen dich.

quote:
Aber das hilft mir leider nicht viel.

Es ist wenigstens etwas.

Wenn es keinen Titel gibt, ist das sowieso egal. Dann ist die Forderung verjährt und man bekommt den Schufa-Eintrag auch schnell raus. Verjährt heißt: Vodafone kann das nicht mehr einklagen, egal was gewesen war.

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#5
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)

Hmmm, ob es einen Mahnbescheid gab, weiss ich nicht. Wie gesagt, ich weiss so oder so kaum was. Hab Vodafone jetzt auch mal ein wenig Druck gemacht, damit die mit Informationen raus ruecken.

Ich versuche mal raus zu finden, ob man so eine Schufa-Auskunft auch ins Ausland bekommen kann. Wenn das moeglich ist, werde ich mir so schnell es geht einen einholen. Das sollte Licht in die Sache bringen.

Danke fuer die Erklaerung, mepeisen.

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#6
 Von 
recki
Status:
Schüler
(212 Beiträge, 155x hilfreich)

Hallo,

alternativ kannst du auch das Amtsgericht/Vollstreckungsgericht an deinem damaligem Wohnort anschreiben ob eine Titel gegen dich vorliegt. Die sollten das auch wissen.

Gruß ré

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1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16073x hilfreich)

Wissen tut das dann eher das Mahngericht, was für Vodafone zuständig wäre.

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#8
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)

*seufz*
Ich hab jetzt einfach mal bei der Schufa angerufen und angefragt wie ich denn an eine kostenlose Selbstauskunft im Ausland ran komme. Ob das ueberhaupt geht. Sehr freundlicher, junger Mann. So wie es aussieht geht es, solange man einen deutschen Pass hat und nachweisen kann, dass man bei der auslaendischen Adresse registriert ist, dauert aber etwa 2 Wochen bis das durch kommt. (Und ich bin doch so ungeduldig... Ich will das alles doch am liebsten vorgestern geklaert haben. Je laenger ich mich damit rumschlagen muss, desto mehr stresst es mich.)

Ich denke mal, das Mahngericht zu kontaktieren wuerde wahrscheinlich noch laenger dauern (Grossstadt usw., dann bis die die Akten geprueft haben, zumal ich kein Datum habe und so weiter.)
Ich bin beim Inkassobuero einen Schritt weiter, die Dame hat sich verplappert und meine, ihre ABTEILUNG kuemmert sich nicht drum. Mal sehen, ob sie mich an die richtige Abteilung weiter leitet.
Uebrigens absolut hirnrissig, wenn ein Inkassobuero nur zwei Emails angibt, wenn es mehr als zwei Abteilungen in dem Buero gibt, von denen keine mit Inkasso zu tun hat. Alles, um es schwerer zu machen, wuerde ich mal sagen.

Will jemand wetten, wer mir denn nun schneller die gewuenschten Informationen geben kann: vodafone, BFS oder Schufa? XD

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#9
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)

Ok, hier mal ein kleines Update:

Ich habe jetzt endlich Schreiben von der entsprechenden Abteilung bekommen und eine Forderungsaufstellung erhalten. So wie es aussieht wurde ich von Vodafone komplett an der Nase herum gefuehrt. Sie haben das Geld eingestrichen und keinen meiner beiden Vertraege geschlossen. Fuer den Mobilfunkvertrag haben sie sogar gerichtliche Mahnung und Vollstreckung erwirkt (was interessant ist, weil ich nachweislich im Ausland war und weder Mahnung von Vollstreckungsbescheid erhalten habe und daher - nicht wie von bfs angegeben- Widerspruch einlegen konnte. Ich wusste ja von nichts.) Ist das dann immer noch gueltig? Ich konnte da ja nichts machen, ich habe die Schreiben ja nie erhalten. Die sagen es wurde behoerdlich zugestellt.
Ich habe von meiner Bewerbung fuer den neuen Pass immer noch connections zum Generalkonsulat, Ich koennte also bestimmt ueber Ein- und Ausreiseunterlagen Nachweisen lassen, dass ich nicht da war.

Jetzt zum Online-vertrag. In der Kostenaufstellung ist eine 'RA Mahnung+Geb' verbucht. Von 'Vollstreckungsbescheid', 'ZVA mit Geb' und was weiss ich nicht was wie in der Aufstellung fuer den Mobilfunkvertrag ist ueberhaupt keine Rede. Ist das jetzt ein Titel oder nicht? Ist das verfallen? Hier ( http://www.inkasso-sofort.de/aktuelles.html?news=20131015_02_Mahnbescheid-versus-anwaltliche-Mahnung.html ) steht jetzt nur, dass das gerichtliche Verfahren 30 Jahre vollstreckbar ist, die rechtsanwaltliche Mahnung nicht. Oder verstehe ich da was falsch?


-- Editiert von Tsuzu am 31.03.2015 12:48

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16073x hilfreich)

Zitat:
Ist das dann immer noch gueltig?

Wenn du nachweisen kannst, dass du nicht mehr wohnhaft warst unter der Adresse, wo der MB/VB zuging (du warst hoffentlich korrekt abgemeldet) kann man Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragen. Das geht nur ab dem Zeitpunkt, wo dir die Kopie des MB/VB zuging für 2 Wochen. Also hurtig, wenn man diesen Weg einschreitet.
Wenn der Beweis über das Konsulat laufen muss, ggf. beim Antrag reinschreiben, dass man um Fristverlängerung bittet, da man diesen Beweis besorgen muss und das alles etwas dauern kann.

Danach würde es einen normalen Prozess geben, in dem die Frage geklärt wird, was da geschehen ist. Dort kann man ggf. Einrede der Verjährung einwerfen und du kannst die Geschichte einwerfen, dass du damals gekündigt hast, den Namen der Telefondame benennen und das Datum usw. Wie weit man damit kommt, kann ich dir nicht vorher sagen. Ggf. einen Anwalt hinzu ziehen, wenn du dir hier unsicher bist.

Zitat:
Ist das jetzt ein Titel oder nicht?

Höchstwahrscheinlich nicht. Ich würde hier direkt schreiben "Sorry Leute, das ist verjährt. Daher prüfe ich das nicht weiter. Falls Sie der Meinung sind, dass es nicht verjährt ist, begründen sie das und weisen sie es nach."
Eine gerichtliche Mahnung hat 0 Einfluss auf eine Verjährung. Regelverjährung liegt bei 3 Jahren zum Jahresende. Alle Forderungen bis einschließlich 2011 sind also bereits verjährt. Das mit den 30 Jahren siehst du richtig, die zählen bei gerichtlichen Titeln.

1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)

Hi there,
Oh Freude, oh Wunder, die Sache ist immer noch nicht erledigt. Und mittlerweile bin ich am Verzweifeln.
Ich habe die groessere der beiden Rechnungen bezahlt (die die definitiv den Titel hatte) und habe nach zwei Wochen warten Druck gemacht, um eine Zahlungsbestaetigung zu erhalten. Bekommen habe ich dann das hier:


Sehr geehrter Kunde,

in vorbezeichneter Angelegenheit teilen wir Ihnen mit, dass die Forderung, die wir mit vorstehendem Aktenzeichen fuehren, durch Zahlung erloschen ist.

Die diesbezueglichen Ansprueche unserer Auftraggeberin sind damit erledigt. Gegebenenfalls andere von unserer Auftraggeberin geltend gemachte Forderungen oder von uns unter anderem Aktenzeichen beizutreibende Forderungen sind hiervon nicht betroffen.

Den Schuldtitel vom [...] fuegen wir zu unserer Entlastung bei.


Ueberraschung, Ueberraschung, der Schuldtitel, der laut Text oben fuer die zweite Forderung sein soll, ist der Titel fuer jene Forderung, die bereits bezahlt ist.
Und was schlimmer ist. Ich habe versucht mit dem oetlichen Amtsgericht in Verbindung zu treten, aber angeblich koennen die mir keine Auskunft darueber geben, ob denn nun ein zweiter Titel gegen meinen Namen besteht oder nicht, weil (und ihr erratet es bestimmt) ich mittlerweile im Ausland lebe. Und ja, ich habe eine Kopie meines Passes beigelegt, ebenso Infos meiner alten Adresse, zum Abgleich.

Soll ich nun auf gut Glueck einfach versuchen BFS risc and collect an zu schreiben und zu sagen dass die zweite Sache verjaehrt ist und ich das deswegen nicht zahlen moechte? Immerhin haben die nichts gemacht, um mir nachzuweisen, dass da tatsaechlich ein Titel besteht und die Sache ist immerhin von 2009. In der Forderungsaufstellung steht nur was von RA-Mahnung und selbst ein Mahnverfahren ist noch kein Titel, wurde mir bestaetigt (was uebrigens auch von 2010 ist, was auch schon verjaehrt waere).

Mal ehrlich, das kann doch nicht sein, dass man so kreuz und quer ueber den Tisch gezogen wird, nur weil man im Ausland lebt. Ist doch nicht mehr normal.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16073x hilfreich)

Versuchen kannst du das mit der Verjährung natürlich. Ein echter Nachteil entsteht dir durch diese Einrede nicht, selbst wenn die dann doch einen Titel hätten.

Zitat:
Ueberraschung, Ueberraschung, der Schuldtitel, der laut Text oben fuer die zweite Forderung sein soll, ist der Titel fuer jene Forderung, die bereits bezahlt ist.

Das heißt, du hast zwei Forderungen bezahlt aber nur einen Titel zurück erhalten?

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Tsuzu
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 5x hilfreich)

Es bestanden zwei Forderungen, bei einer gab es definitiv einen Titel. Das stand schon in der Forderungsaufstellung fuer Nummer 1 unter Amtsgericht XY Geschaeftsnummer Z drin. Die eine hab ich auch bezahlt. Die andere nicht, da wollte ich erst die Nachricht vom Amtsgericht abwarten, weil ich dem nicht getraut habe (RA Mahnung + Geb war meines Wissens kein Titel, auch wenn BFS versucht hat mir was anderes einzureden). Bei Forderung 2 haben die naemlich versucht mir mit der im vorigen Post abgeschriebenen Formulierung weis zu machen, dass es da auch einen Titel gibt.

Im Grunde haben die, als die mir die Bestaetigung fuer die Begleichung des ersten Titels geschickt haben, das so formuliert, dass das was ich zurueckerhalten habe, angeblich fuer die zweite Rechnung ist. Also nicht: Ja ist bezahlt, hier haben Sie den Titel. Sondern: Ist bezahlt, aber das hier ist auch noch offen und dieser Titel beweist, dass wir es eintreiben koennen.

Ich hab heute doch ein Schreiben des Amtsgericht bekommen, mit einem Auszug eines Suchergebnisses aus Verfahrensauskunft ueber Name. (Da ich nicht in Person da aufkreuzen konnte, weil im Ausland - alles vor 2013 eigentlich nur in Person, alles danach auch ueber online portal moeglich - habe ich einen Brief aufgesetzt und eine Kopie meines Passes mit geschickt.). Da stand nur der eine Titel drin, der ja beglichen ist, also kann ich denen jetzt hoeflich sagen, dass die ihre zweite Forderung gemäß § 195 BGB wegen Ultimoverjährung im Jahre 2013 (spaetestens 2014) nicht mehr eintreiben duerfen.

-- Editiert von Tsuzu am 09.05.2015 03:36

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16073x hilfreich)

Dann probiere es so. Ggf. noch beim Aufsichtsgericht (OLG Hamm) beschweren, dass die versucht haben, dir vorzulügen es gäbe Titel und dass dies aber gar nicht stimmt.

Signatur:

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