Zulässige Pauschalgeb. für Inkassobüros

10. März 2004 Thema abonnieren
 Von 
Nemo
Status:
Schüler
(345 Beiträge, 44x hilfreich)
Zulässige Pauschalgeb. für Inkassobüros

7,5/10 nach der BRAGO VOR Titulierung und 3/10 nach der BRAGO
NACH Titulierung sind, wenn überhaupt, zulässig, kann das jemand bestätigen bzw. wer weiß wo das genau steht?

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6 Antworten
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#1
 Von 
Rostu
Status:
Schüler
(255 Beiträge, 43x hilfreich)

Klar ist das zulässig. Wo steht, daß das verboten sein soll? Welchen Verbotstatbestand soll das erfüllen?

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"Joh. 19, 22"

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#2
 Von 
Nemo
Status:
Schüler
(345 Beiträge, 44x hilfreich)

Es geht um die Höchstzulässigkeit

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#3
 Von 
Rostu
Status:
Schüler
(255 Beiträge, 43x hilfreich)

7,5/10 sind eine Mittelgebühr. Es wurden sogar schon 20/10 zugesprochen. Ist also eher bescheiden zu nennen. Und die 3/10 Antragsgebühr beim Vollstreckungsauftrag bekommt auch jeder Anwalt. Insofern kein Problem zu erkennen.

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"Joh. 19, 22"

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#4
 Von 
Nemo
Status:
Schüler
(345 Beiträge, 44x hilfreich)

Stichwort Höchstzulässigkeit : Liegen Inkassobüros dadrüber ist das zumindest überprüfenswert?

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#5
 Von 
Rostu
Status:
Schüler
(255 Beiträge, 43x hilfreich)

Überprüfen kann man generell alles. Außerdem gibt es keine Hächstgrenze in dem Sinne, daß IKBs das nicht einfordern können. Wer überzogene Gebühren zahlt, ist selber schuld. Zahlungen in Kenntnis einer Nichtschuld sind von der Rückforderung ausgeschlossen.

Die Richtschnur für Gerichte ist die, daß in etwa die Kosten nach BRAGO problemlos durchgehen. Alles was mehr ist, muß gut begründet werden.

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"Joh. 19, 22"

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#6
 Von 
Nemo
Status:
Schüler
(345 Beiträge, 44x hilfreich)

Das ist doch mal eine konkrete Aussage, leider
ist das alles juristisch nicht geregelt, sodaß Willkür auf der Tagesordnung steht

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