Zwangsvollstreckung nach EV?

15. August 2008 Thema abonnieren
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)
Zwangsvollstreckung nach EV?

Hallo,

ich habe wegen einer Forderung eine EV abgelegt.
Damit weiss der Gläubiger ja, dass ich pleite bin.
Nachdem ich jetzt umgezogen bin, hat mich der Gläubiger wieder angeschrieben und will dass ich die Gesamtforderung bis zum 15.09. begleiche ansonsten würde er die Zwangsvollstreckung fortsetzen.
Ich habe den Gläubiger daraufhin angeschrieben, dass ich für ihn ja schon die EV abgelegt habe, sich an meinen Vermögensverhältnissen nach wie vor nichts geändert hat und auch in nächster Zeit nichts ändern wird, da ich schwanger bin und in einem Monat alleinerziehend sein werde und dass ich weiterhin ALG 2 bekomme.

Ich dachte eigentlich, dass man nach einer EV 3 Jahre Ruhe hat?
Wie verhalte ich mich jetzt weiter am besten?
Wieso will er die "Zwangsvollstreckung" fortsetzen? Was kann er jetzt nach der EV denn noch groß machen?
Ich bin noch genauso pleite wie vorher, im Gegenteil, durch das Kind kann ich ja noch nichtmal arbeiten gehen in den nächsten 3 Jahren.

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64 Antworten
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#1
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

@Kugelfisch: Kindergarten geht erst mit 3 Jahren. Und ein Kleinkind darf man nicht alleine zu hause lassen. Ich denke da sind wir uns einig, dass ohne vernünftige Kinderbetreuung arbeiten nicht möglich ist.
Somit werde ich diese 3 Jahre nutzen und mein Abitur nachholen. Wenn das Kind einen Kindergartenplatz hat werde ich dann eine Ausbildung machen.

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#3
 Von 
Tinkerbell82
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 3x hilfreich)

Kindergarten erst ab 3???
Nee, das stimmt aber nicht... also manche KiTas nehmen die Kinder schon nach sechs Wochen, aber das würde ich natürlich auch nicht machen... Aber so nach 1,5 bis 2 Jahren kann man die Kleinen schon in die KiTa geben...

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#4
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Mir wurde beim Arbeitsamt in der Beratung gesagt KIGA ab 3 und dann werden die Betreuungkosten auch unterstützt bzw. die werden bei der Berechnung von ALG 2 berücksichtigt wenn ich eine Ausbildung mache.

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#5
 Von 
Tinkerbell82
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 3x hilfreich)

Na ja, aber wenn Du Dich vorher um ne Teilzeitstelle bemühst, biste ja nicht aufs Amt angewiesen... aber kann Dich verstehen, bin auch in einer ähnlichen Situation, habe allerdings ne abgeschlossene Ausbildung und nen festen Arbeitsplatz. Habe Ende letzten Jahres die EV abgegeben und nun versuch ich grad irgendwie ein Vergleichsangebot mit denen auszuhandeln... Mal sehen, ob ich Glück habe...

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#6
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Nur, durch eine Teilzeitstelle habe ich dann immer noch keine Ausbildung.
Das Problem ist, dass ich meine Situation nie dauerhaft verbessern kann, wenn ich keine Ausbildung habe. Und ohne Ausbildung bekommt man auch nur Stellen wo man 7 Euro die Stunde verdient. Somit kommt man dann auch nicht vom Amt weg, noch nichtmal wenn man bei dem Lohn Vollzeit arbeiten würde. Da verdient man weniger als 1000 Euro netto im Monat in Vollzeit.
Daher ist es sinnvoller eine Ausbildung zu machen und dann eine richtige Stelle zu finden.

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#7
 Von 
Tinkerbell82
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 3x hilfreich)

Hmmm, na mehr verdien ich auch nicht wirklich... Aber ist schon komisch, dass das Amt Dich erst nach drei Jahren fördern will. Weisst Du schon, was Du lernen willst?

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#8
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Ja weiss ich. Und ne Stelle wo ich in 3 Jahren anfangen kann habe ich auch shcon über Vitamin B.
Ich werde dann 25 sein, da ist es nicht mehr einfach einen Ausbildungsplatz zu bekommen...von daher will ich diese letzte Chance dann auch ergreifen. Weil sonst bin ich ja den Rest meines Lebens in der sch...Lage.

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#9
 Von 
Tinkerbell82
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 3x hilfreich)

Na dann drück ich mal die Daumen, dass alles gut geht... Ich denke viel können Sie Dir nicht, solange Du am Existenzminimum lebst und auch noch unterhaltspflichtig für ein Kind bist...

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#10
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Deswegen wüsste ich ja gerne ob er überhaupt noch irgendwelche Zwangsvollstreckungsmaßnahmen machen kann wenn er doch eine EV von mir hat?

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#11
 Von 
RobertRatlos
Status:
Praktikant
(601 Beiträge, 85x hilfreich)

Schwangerschaft und Kindererziehungszeiten schützen nicht vor Zwangsvollstreckung und rasant wachsenden Zinsen !
Anstatt also den Kopf in den Sand zu stecken, sollte der Schuldner auf den Gläubiger zugehen und in etwa folgende Lösung des Problems anstreben:

1. Festschreibung des gesamten Schuldbetrages inclusive aller Zinsen und Gebühren auf eine bestimmte Summe.

2. Regelmäßige monatliche Raten in tragbarer Höhe, jedoch mit der Option, jederzeit Sonderzahlungen auf die festgeschriebene Gesamtschuld leisten zu können.

3. Verzicht des Gläubigers auf jegliche Vollstreckungsmaßnahmen, solange die monatlichen Raten pünktlich eingehen.

Sollte sich der Gläubiger nicht darauf einlassen, ist der Gang zu einer Schuldnerberatung unerlässlich.
Ziel: Privatinsolvenz
Man kann dies durch die Blume ( !! )auch in den Verhandlungen mit dem Gläubiger ansprechen.
Der Gläubiger könnte dann eher bereit sein, der genannten Lösung zuzustimmen.

WICHTIG: JEDE Vereinbarung mit dem Gläubiger SCHRIFTLICH und von BEIDEN Parteien unterschrieben abfassen !!



-----------------
"Unverbindliche Privatmeinung bzw. Lebenserfahrung !
Rechtsberatung gibt´s beim Anwalt ! "

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#12
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Schuldnerberatung habe schon versucht...die meinen meine Schulden sind nicht hoch genug, da müssten andere dringender beraten werden und sie hätten keine Zeit.

Meine Frage ist ja, was der Rechtsanwalt noch an weiteren Zwangsvollstreckungsmaßnahmen machen will?
Er hat meine EV und ich beziehe ALG 2, somit ist ja eh nichts zu holen.

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#13
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#14
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Und ich war viel zu naiv und gutmütig und zahle jetzt Schulden anderer Leute...aber nun gut, aus Fehlern lernt man. Nie wieder auch nur ansatzweise irgendetwas dass mit Männern zu tun hat...nur jetzt sitze ich halt drin und komm nicht mehr raus...
Ich komme aber nicht weiter wenn ich irgendwelche befristeten Jobs bei irgendwelchen Firmen annehme, wo ich nur 20 Euro mehr als ALG2 habe um die Schulden zu bezahlen.
Ich brauch ne Ausbildung und die ist mir wichtiger als ob irgendwer der eh im Geld schwimmt noch mehr Geld hat.

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#15
 Von 
RobertRatlos
Status:
Praktikant
(601 Beiträge, 85x hilfreich)

Falscher Gedankengang, Catlady !

Der Gläubiger wird zu seinem Geld kommen, so oder so !

Entweder Du befolgst meinen Rat, oder Du wirst es früher oder später bitter bereuen !

Die Schulden werden garantiert nicht weniger, sondern durch Zinsen und Gebühren ERHEBLICH mehr !

Stichwort: Festschreibung des Gesamtbetrages - oder Privatinsolvenz.

Dann hast Du´s in absehbarer Zeit hinter Dir !


-----------------
"Unverbindliche Privatmeinung bzw. Lebenserfahrung !
Rechtsberatung gibt´s beim Anwalt ! "

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#16
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Wovon soll ich noch irgendwelche Raten zahlen?

Inso würde ich ja gerne, aber die Schuldnerberatung hat offenbar keine Lust auf Leute die weniger als 100.000 Euro Schulden haben...ich versuche seit einem halben Jahr immer wieder einen Termin da zu bekommen und habe keine Chance.

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#17
 Von 
RobertRatlos
Status:
Praktikant
(601 Beiträge, 85x hilfreich)

Versuche es doch einfach bei einem anderen Träger der Schuldnerberatungen.

Es gibt zum Beispiel die Caritas, die Arbeiterwohlfahrt, sogar in der Agentur für Arbeit gibt es eine Beratungsstelle für Schuldner.
Es gibt genügend kostenlose Beratungsstellen !

Adressen bekommst Du nahezu überall:
Bei Deiner Gemeinde, beim Sozialamt, beim nächsten Pfarrer, bei jeder Bahnhofsmission, ja sogar von der Telefonseelsorge !

Aber ein bisschen bemühen mußt Du Dich natürlich schon.
Du willst etwas von denen - nicht die von Dir !!

-----------------
"Unverbindliche Privatmeinung bzw. Lebenserfahrung !
Rechtsberatung gibt´s beim Anwalt ! "

-- Editiert von RobertRatlos am 15.08.2008 22:59:45

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#18
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6415x hilfreich)

Um was für eine Art Forderung geht es eigentlich ?


lg

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#19
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Um nen Rechtsanwalt der mich verar...t hat.
Ich war arbeitslos und hatte Probleme mit dem letzten AG. Bin zum Anwalt, sollte alles über Beratungshilfe laufen, da ALG 2. Habe beim Anwalt die Formulare ausgefüllt und alle Unterlagen da gelassen. Anwalt wollte an Gericht weiterleiten, hat er aber nicht getan. Sondern mir einfach hinterher die Rechnung geschickt. Und behauptet ich hätte NIEMALS gesagt, dass ich ALG 2 beziehe und niemals die Formulare abgegeben....ne is klar.
Hat der Anwalt mit zahlreichen anderen auch gemacht, die von dem selben AG gekündigt wurden und wieder ALG 2 bekommen haben. Weil wir sind alle zum selben Anwalt...
Seitdem weiss ich, dass es sich nicht lohn einen ehemaligen AG verklagen zu wollen.
Das Geld was ich noch bekommen habe, wurde vom Amt angerechnet. Und der Anwalt will seine Gebühren. Ich hab nen Minus von 200 Euro dadurch gemacht.

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#20
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#21
 Von 
guest123-1953
Status:
Schüler
(221 Beiträge, 86x hilfreich)

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#22
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

@Kugelfisch: Ich war weniger als 12 Monate beschäftigt und dadurch ALG 2. ALG 1 gibt es nur bei mehr als 12 Monaten. Im übrigen hätte ich selbst bei ALG 1 Anspruch ergänzend ALG 2 bekommen, da der Ursprungslohn so gering war. Abzüglich der Fahrtkosten hatte ich 10 Euro im Monat mehr, als wenn ich ALG 2 bekommen hätte.

Also der AG hat aufgrund der Schreiberei vom Rechtsanwalt dann den Lohn nachgezahlt.
Aufgrund der Zuflussregelung (ich habe das ja dem Amt melden müssen), wurde der nachgezahlte Lohn dann als Einkommen gerechnet, abzüglich des Freibetrages.
Das ich durch den nicht gezahlten Lohn den Monat vor der Kündigung Schulden machen musste, weil ich was zu essen brauchte interessierte das Amt bei der Anrechnung nicht.
So der Freibetrag den das Amt mir gelassen hat war geringer als die Kostenrechnung des Rechtsanwaltes.
Wovon hätte ich die RA Rechnung denn zahlen sollen? Ich habe ja einen Teil der RA Rechnung sofort bezahlt, genau die Höhe des Freibetrages halt. Der RA wollte sich aber nicht auf Ratenzahlung für den Rest einlassen.
Tja und mal eben 200 Euro kann ich mir nicht aus der Tasche ziehen wenn ich von der Hand in den Mund lebe.
Also was blieb mir anderes über. Entweder Haft wegen Weigerung oder EV ablegen hat der Gerichtsvollzieher zu mir gesagt.
Seitdem weiss ich eines: Ich werde nie wieder im Leben wegen Arbeitsrecht zum Rechtsanwalt gehen! Der hat mich sowas von abgezockt...Beratungshilfe war ihm halt nicht genug.


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#23
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#24
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Inzwischen mit Gebühren 375 Euro...
nur die habe ich definitiv nicht. Das scheint der Typ aber nicht zu verstehen.
Ich hatte ja auch versucht die EV, den Titel und alles zu umgehen, aber der wollte ja keine Ratenzahlung sondern alles auf einmal.
Ich verstehe es auch nicht...ich meine er hätte sich bei ALG 2 auch so ausrechnen können, dass ich das eh nicht zahlen kann.

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#25
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#26
 Von 
C.Konert
Status:
Praktikant
(663 Beiträge, 92x hilfreich)

Wieso sollte der Anwalt denn einen Antrag auf Beratungshilfe nicht einreichen? Er würde sich damit selbst um sicher verdientes Geld bringen, denn der Staat zahlt immer. Welches Interesse hätte er denn daran den Mandanten privat zahlen zu lassen?

Im übrigen: Eine EV schützt nicht vor Vollstreckungsmaßnahmen. Es ist lediglich eine Aufstellung über die Vermögensverhältnisse des Schuldners. Wenn der Gläubiger genug Zeit und Geld hat kann er so lange vollstrecken bis er lustig ist. Lediglich die Eröffnung des Insolvenzverfahrens sperrt letztendlich die Zwangsvollstreckung. Im Endeffekt wurden oben schon genug Ratschläge erteilt, wie man sich jetzt verhalten sollte.

-----------------
"stud.iur Hr. C.Konert
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg"

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#27
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

Ich weiss es nicht warum der Anwalt das getan hat. Er hat mich damit ruiniert.
Ich bin damals mit der Sache zum Anwalt, habe ihm direkt gesagt, dass ich ALG 2 beziehe und nur in der Lage bin die Sache gegen meinen Ex AG durchzuziehen wenn das mit Beratungshilfe geht, da ich mir das sonst finanziell nicht leisten kann.
Der Anwalt meinte, dass das kein Problem ist. Er hat mir die Formulare gegeben dafür, ich habe die ausgefüllt noch meinen ALG 2 Bescheid und Mietvertrag in Kopie abgegeben bei ihm.
Ich habe auch nie einen Bescheid bekommen, dass Beratungshilfe abgelehnt wurde oder so.
Wobei für mich sowieso ein Wunder ist, dass ich überhaupt Erfolg gehabt habe bei meinem Ex AG mit DEM Anwalt. In den Schreiben von dem waren mehr Rechtschreibfehler als im Diktat eines Grundschülers.
Naja ist halt alles dumm gelaufen. Seitdem gehe ich grundsätzlcih selber zum Amtsgericht und hole mir dort direkt den Beratungshilfeschein wenn etwas ist. Damit gehe ich dann zum Anwalt und lasse mir dort die Abgabe quittieren. Nochmal passiert mir das nicht!

@Kugelfisch: Ja, ich wollte die nächsten Jahre (wo ich ja eh nicht arbeiten kann) nutzen um mein Abi am Abendgymnasium nachzumachen. Danach denn entweder Ausbildung oder Studium.

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#28
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

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#29
 Von 
Catlady
Status:
Lehrling
(1477 Beiträge, 200x hilfreich)

@Kugelfisch: Wie kommt es dass du mir so einen Vorschlag machst? Ich meine...du warst mir sonst nicht gerade freundlich gesonnen und du kennst mich gar nicht. Verstehe bitte, dass ich da sehr skeptisch bin.

Ein Bekannter hatte die Idee, dass ich dem RA einen Vergleich anbieten soll, dass er einmal 100 Euro von meinem Bekannten bekommt und die Forderung sich damit erledigt hat. Er meinte viele Gläubiger gehen darauf ein, wenn sie wenig oder gar keine Chance sehen ihr Geld zu bekommen.
Aber wie formuliert man so ein Schreiben?

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#30
 Von 
guest-12319.10.2009 09:34:10
Status:
Praktikant
(863 Beiträge, 358x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

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