ehrlich sein?

25. April 2008 Thema abonnieren
 Von 
fehlerchen
Status:
Frischling
(20 Beiträge, 0x hilfreich)
ehrlich sein?

Hallo,

ich brauche da nochmal einen Rat für meine Nachbarin. Es geht um folgendes:

Meine Nachbarin lebt mit ihren zwei kleinen Kindern getrennt von ihrem Mann, Scheidung ist eingereicht. Sie bezieht derzeit noch ALG2 , hat aber eine schriftl.Stellenzusage das sie arbeiten kann wenn der jüngste jetzt in den KIGA kommt. Das wird im Okt sein.Das Problem ist nun folgendes: Sie hat im OKT 06 eine EV abgeben müssen. Nach der Trennung hat sie Sachen gebraucht und hat diese teilweise auf den Namen der Kinder bestellt. Bei einem wo sie bestellt hat ist sie nun in Zahlungsschwierigkeiten gekommen und hat einen Vollstreckungsbescheid erhalten. Sie hat nun alles durchgerechnet und möchte die Summe in zwei Malen bezahlen, die erste zum 1.5, die zweite zum 15.5.Finaziell würde daspassen. Sie hat auch schon per Mail angefragt, allerdings noch im Namen des Kindes. Wäre es ratsam dem Gläubiger mitzuteilen das nicht das Kind sondern sie bestellt hat? Frage weil ich mir einfach denke es muss nur die Unterhaltszahlung zu spät von ihrem Mann und dem Vater des ersten Kindes kommen und dann kann sie die vereinbarte zweite Rate nicht zahlen. Denke ehrlich wäre sicher besser als so zu tun als wäre nichts. Ihr ist bewußt , nachdem wir mit ihr geredet haben , das es falsch war und das es ein Betrug war. Sie hat nun Angst das wenn sie es zugibt das sie dann ins Gefängnis muss. Was würdet ihr raten?

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
guest123-2128
Status:
Bachelor
(3817 Beiträge, 1590x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
fehlerchen
Status:
Frischling
(20 Beiträge, 0x hilfreich)

Sie will ja auch bezahlen, allerdings geht es nicht in einer Summe sondern wirklich nur in zwei mal, aber das innerhalb eines Monats. Wir wissen das es ihr nachgewiesen werden könnte, könnte sie dafür eine Haftstrafe bekommen???

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#3
 Von 
anephan
Status:
Lehrling
(1270 Beiträge, 416x hilfreich)

Ne - beim ersten Mal wohl nicht und schon gar nicht, wenn es sich um eine überschaubare Summe handelt. Das sollte mich sehr wundern ...
Aber es ist natürlich und bleibt Betrug!

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#4
 Von 
SilentDeath
Status:
Schüler
(243 Beiträge, 34x hilfreich)

Also meiner Meinung nach, sollte sie hier mit offenen Karten spielen. Die gute Dame sollte vorallem auch an Ihre Kinder denken. Denn wenn das schief läuft und das Inkassobüro zum Mahnbescheid ist zufällig noch mit eine Auskunftei, kann sich das Kind wenn es 18 wird eine eigene Wohnung oder den neuen Handyvertrag abschminken.

Also mit offenen Karten spielen, dafür sorgen das alle Auskunfteien wenn nötig davon Kenntniss erlangen und die Einträge zum Kind löschen.

Natürlich ist sowas unangenehm und vorallem ist das auch Betrug was deine Nachbarin da gemacht hat. Aber sie sollte wenn die Lage so ist wie oben beschrieben vorallem an ihre Kinder denken.

Was die Strafe angeht wenn der Vorfall angezeigt wird kann man sicher schwer was sagen. Aber ich denke mal in Anbetracht der Situation wird deine Nachberin sicher nicht gleich ins Gefängnis. Nur bin ich der Meinung sollte sie so schnell wie möglich mit offnen Karten spielen um schlimmeres zu vermeiden.

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