mobilcom

29. August 2006 Thema abonnieren
 Von 
steffen_
Status:
Frischling
(20 Beiträge, 0x hilfreich)
mobilcom

mein vater hatte eine forderung bei mobilcom offen. diese forderung war nicht rechtmässig und wir schrieben mehrmals daraufhin. der mahnbescheid kam dann recht schnell und wie schrieben auch daraufhin das wir mit der forderung nichts anfangen können, da uns mobilcom nicht die rechnungen zugeteilt hat.
daraufhin kam ein schreiben des gerichtes das aus unserem schreiben nicht erkennbar ist ob es ein widerspruch ist oder nicht. in dem brief vom gericht stand auch, das wenn wir binnen 2 wochen nicht schreiben es so gehandhabt wird das wir keinen widerspruch einlegen. mein vater hatte bedenken das kosten eines gv's oder gerichtskosten auf uns zukommen und wollte die unrechtmässige forderung bezahlen. kurze zeit später flatterte also der vollstreckungsbescheid ins hause, mein vater zahlte sofort und ohne verzug den betrag.
nun 4 wochen später haben wir immernoch nicht den vollstreckungsbeschei zugesandt bekommen und fragten daraufhin beim gericht und bei dr.urs aschenbrenner (dem vertretenden anwalt der mobilcom) nach. hier wurde uns mitgeteilt dass das verfahren schwebt, da wir einen teilwiderspruch eingelegt haben und nun mein vater deswegen vor gericht soll, da es ein streitfall ist.

aber wir haben doch gar keinen widerspruch eingelegt und im brief vom gericht stand ja, das wenn wir binnen 2 wochen nicht antworten kein widerspruch vernommen wird.
nun sollen wir noch 108,88 euro bezahlen. ist das rechtens, bzw. kann mein vater irgendwas tun?

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 655x hilfreich)

so ganz nachvollziehbar ist Ihr Vorgehen nicht.

So die Forderung nicht gerechtfertigt war, hätten Sie dem Mahnbescheid sofort widersrechen sollen (spätestens dem Vollstreckungsbescheid).

Da Sie Zahlung geleistet haben, haben Sie die Schuld anerkannt und müssen auch für Gebühren und Auslagen aufkommen.

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#2
 Von 
steffen_
Status:
Frischling
(20 Beiträge, 0x hilfreich)

naja, es war eine angst meines vaters vor gericht den kürzeren zu ziehen, da er keine rechtsschutzversicherung hat.

wir haben vorhin beim gericht angerufen, dort liegt definitiv kein widerspruch von uns vor. und wir haben die summe des vollstreckungsbescheides gezahlt. wofür sollen denn dann die kosten sein? der anwalt konnte bzw. wollte dazu keine weitere auskuft geben, ausser das wir teilwiderspruch eingelegt hätten. das gericht weiss davon aber nichts.

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