sirius inkasso / wagner pauls kalb -.-

15. Januar 2016 Thema abonnieren
 Von 
becki87
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 5x hilfreich)
sirius inkasso / wagner pauls kalb -.-

hey,

ich habe schon im forum gesucht, aber leider nicht den passenden fall gefunden.

am 01.12.2015 bezahlte ich einen einkauf im medimax um die ecke mit einer bankkarte, deren dazugehöriges konto sich im löschverfahren befand. die zahlung mit dieser karte geschah aus angewohnheit und bei dem bezahlvorgang selber machte sich keinerlei komplikation bemerkbar. auf dem bon erschien der vermerk " zahlung erfolgt " und somit war der vorgang für mich abgeschlossen.

2 wochen später bekam ich aus dem nichts ein schreiben der rechtsanwälte wagner pauls und kalb (auftraggeber dafür war sirius inkasso) mit einer zahlungsaufforderung, welche den eigentlichen rechnungsbetrag um fast das 3-fache überschreitet.

ich habe daraufhin die hauptforderung an die rechtsanwälte überwiesen (verwendungszweck: für hauptforderung) und mich dann voll und ganz dem weihnachtsfest + den silvesterfeierlichkeiten gewidmet.

heute bekam ich ein weiteres schreiben der oben genannten rechtsanwälte, worin ich aufgefordert werde die gesamtsumme zu bezahlen. des weiteren wird mir mit einer anzeige wegen betruges gedroht. da ich selber, abgesehen von dem fehler der bezahlung mit der falschen karte, ein reines gewissen habe und somit recht wenig angst vor einer vorladung bei der polizei/kripo/whatever, aber sehr wohl ein problem mit den inkassogebühren etc. habe, nun meine frage(n):

wie soll ich weiter vorgehen bzw. was erwartet mich in der zukunft? ich weiß, im grunde war es mein eigener fehler. ich sehe es dennoch aus prinzip null ein, über 100€ inkasso kosten zu bezahlen.

danke fürs lesen! ich hoffe jemand kann mir helfen...

grüße!


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20 Antworten
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#1
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Zitat:
des weiteren wird mir mit einer anzeige wegen betruges gedroht

Ich würde wie folgt auf so etwas antworten: Beschwerde ans Aufsichtsgerichts des Inkassos mit Antrag auf Lizenz-Entzug. Begründung: Das Inkasso hat direkt ohne vorherige Korrespondenz selbst einen Anwalt beauftragt. Offenbar sind sich sachlich und fachlich überfordert und nicht in der Lage, Rechtsdienstleistungen zu erbringen. Deswegen liegen die Zulassungsvoraussetzungen nicht vor und die Tätigkeit als Inkassobüro ist zu verbieten. Zusätzlich dazu würde ich mich bei der Anwaltskammer beschweren, dass hier eine verbotene Kostendopplung aus Anwalts- und Inkassokosten vorliegt, die mittels absurder Drohung einer Strafanzeige wegen Betrugs erpresst werden soll und sie mögen doch bitte prüfen, warum solche Anwälte, die offenbar Straftaten begehen (Nötigung) eine Zulassung haben, mögen zudem bitte ggf. von Amts wegen die Straftat Nötigung anzeigen.

Den Anwälten würde ich nichts schreiben. Die kriegen die Beschwerde schon mit und wissen dann auch, dass man sich zu wehren weiß. Ich vermute, die werden sich zurückziehen, bevor man sich die Finger verbrennt.

Wie setzen sich ansonsten denn die Gebühren zusammen? Du musst auf jeden Fall neben dem Betrag auf dem Bon auch Rücklastschriftgebühren und Adressrecherchen bezahlen, ggf. die paar Cent Zinsen und Briefporto noch.

-- Editiert von mepeisen am 15.01.2016 15:47

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#2
 Von 
Ebenezer
Status:
Lehrling
(1235 Beiträge, 630x hilfreich)

Zitat:
Ich würde wie folgt auf so etwas antworten: Beschwerde ans Aufsichtsgerichts des Inkassos mit Antrag auf Lizenz-Entzug. Begründung: Das Inkasso hat direkt ohne vorherige Korrespondenz selbst einen Anwalt beauftragt. Offenbar sind sich sachlich und fachlich überfordert und nicht in der Lage, Rechtsdienstleistungen zu erbringen. Deswegen liegen die Zulassungsvoraussetzungen nicht vor und die Tätigkeit als Inkassobüro ist zu verbieten. Zusätzlich dazu würde ich mich bei der Anwaltskammer beschweren, dass hier eine verbotene Kostendopplung aus Anwalts- und Inkassokosten vorliegt


Bevor man hier großen Wind macht sollte man vielleicht erst mal schauen, ob hier die Forderung nicht bereits an Sirius abgetreten wurde und gar keine Kostendopplung vorliegt.

Zitat:
die mittels absurder Drohung einer Strafanzeige wegen Betrugs erpresst werden soll und sie mögen doch bitte prüfen, warum solche Anwälte, die offenbar Straftaten begehen (Nötigung) eine Zulassung haben


Das ist ja nun totaler Quark. Bei Zahlung mit einer ungedeckten Karte ist an einer Drohung mit Strafanzeige nichts einzuwenden. Ein hinreichender Anhaltspunkt liegt ja vor.

Zitat:
wie soll ich weiter vorgehen bzw. was erwartet mich in der zukunft?


Rechtlich gesehen müssen Sie zahlen. Streiten kann man allenfalls über die Höhe.

Allerdings sind Inkassobüros bei Beträgen in dieser Höhe normalerweise nicht wirklich klagefreudig da sie das Geld dafür vorstrecken müssten. Von daher kann man natürlich immer darauf wetten, dass nichts mehr kommt. Das zusätzliche Risiko ist mit ca. 100€ überschaubar.

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#3
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Zitat:
ob hier die Forderung nicht bereits an Sirius abgetreten wurde und gar keine Kostendopplung vorliegt.

TE schreibt was von über 100€ Inkassokosten... Natürlich kann das je nach Höhe auch eine einfache Gebühr sein.

Dass bei einer Rücklastschrift immer zwingend ein Anwalt eingeschaltet werden muss, würde ich aber mal gepflegt bestreiten.

Zitat:
Das ist ja nun totaler Quark

Wirklich so abwegig? Die Drohung kam erst, nachdem nur die HF überwiesen wurde und dient offenbar nur als Drohkulisse für die zumindest strittigen Inkassogebühren/Anwaltsgebühren. Im ersten Brief war die Drohung noch nicht enthalten.

-- Editiert von mepeisen am 15.01.2016 19:36

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#4
 Von 
Ebenezer
Status:
Lehrling
(1235 Beiträge, 630x hilfreich)

Zitat:
Dass bei einer Rücklastschrift immer zwingend ein Anwalt eingeschaltet werden muss, würde ich aber mal gepflegt bestreiten.


Muss nicht. Aber dürfen mit Kostenfolge? Yup.

Zitat:
Wirklich so abwegig?


Ziemlich. Einerseits ist zumindest ein Teil der Forderung rechtlich unstreitig. Man könnte also allenfalls über eine Nötigung hinsichtlich des eventuell übersteigenden Betrages reden. Und zum anderen ist die Androhung einer Anzeige für ein tatsächlich "anzeigbares" Verhalten eigentlich nie strafbar, da sozialadäquat.

Wenn tatsächlich eine bewusste Doppelforderung vorliegt würde ich aber nochmal drüber nachdenken.

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#5
 Von 
thehellion
Status:
Philosoph
(13873 Beiträge, 6410x hilfreich)

Zitat:
welche den eigentlichen rechnungsbetrag um fast das 3-fache überschreitet.

Gib doch mal gerundete Zahlen und Positionen was da im Einzelnen eingefordert wird

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#6
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Zitat:
Wenn tatsächlich eine bewusste Doppelforderung vorliegt würde ich aber nochmal drüber nachdenken.

Wie gesagt: Wir haben hier laut TE eine Gesamtforderung um dem dreifachen des Rechnungsbetrages und Inkassokosten jenseits der 100€. Der Streitwert liegt also unterhalb der 500€ und damit sind bestenfalls 70,20€ diskutierbar (1,3 Gebühr), da Mehrwertsteuer keinen Verzugsschaden darstellt. Wie wir wissen, diskutiert man ansonsten einmal mehr wohl nur über die Gebühr für Schreiben einfacher Art (18€).
Vielleicht habe ich mit zu weit aus dem Fenster gelehnt, als ich direkt eine Kostendopplung vermutet habe, daher sollte der TE das nochmal etwas klarstellen, aber irgendwie ist das ansonsten nicht weiter nachvollziehbar, wie man auf Inkassokosten jenseits der 100€ kommen soll.

-- Editiert von mepeisen am 16.01.2016 04:55

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#7
 Von 
becki87
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 5x hilfreich)

erstmal vielen dank für die antworten!

muss im bezug auf die inkassokosten etwas zurückrudern, sorry. über 100€ inklusive der hauptforderung, welche ich zeitig überwiesen habe (wie oben geschrieben).

hauptforderung: 59€
nebenkosten: 16€
geschäftsgebühr: 59€
post- und telekommunikation: 12€

denke, dass es sich hier um werte handelt, welche durchaus legal sind. es geht mir aber weniger um die zahlen ansich.
ich halte die einschaltung eines inkassobüros/anwalts für absolut überzogen und sehe es nicht ein hierfür die kosten zu tragen.
eine mahngebühr hätte ich ohne weiteres bezahlt. das ganze ist für mich wieder nur eine masche um an geld zu kommen, vergleichbar mit dem abmahnwahn der musikbranche...

grüße

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#8
 Von 
ReNo-Fachangestellter
Status:
Schüler
(211 Beiträge, 156x hilfreich)

Wurdest du denn erst von Sirius Inkasso oder direkt von den Rechtsanwälten Wagner, Pauls und Kalb angeschrieben?

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#9
 Von 
becki87
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 5x hilfreich)

bis jetzt habe ich 2 briefe bekommen. beide kamen direkt von wagner pauls und kalb. im ersten brief stand lediglich, dass man mit der wahrnehmung der interessen der sirius inkasso beauftragt worden ist.

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
ReNo-Fachangestellter
Status:
Schüler
(211 Beiträge, 156x hilfreich)

In dem Fall liegt dann keine verbotene Kostendopplung vor.

Dieses Vorgehen ist auch nicht unüblich. Inkasso A kauft eine Forderung an und beauftragt Inkasso B (oder Rechtsanwälte) mit dem Forderungseinzug, da man selbst ja keine zusätzlichen Kosten geltendmachen darf, wenn es um eine eigene Forderung geht.

3x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Wurde denn in einem der Briefe erwähnt, dass die Forderung abgetreten sei oder vom Inkasso aufgekauft wurde?

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#12
 Von 
becki87
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 5x hilfreich)

erster brief:

" die sirius inkasso gmbh hat uns mit der wahrnehmung ihrer interessen beauftragt. ordnungsgemäße bevollmächtigung wird anwaltlich versichert.

...

wir haben nunmehr die weisung, den in rechnung gestellten gesamtforderungsbetrag im wege eines gerichtlichen mahnverfahrens geltend zu machen. im zuge eines solchen verfahrens würden weitere, nicht unerhebliche kosten von mindestens 50€ enstehen, welche ebenfalls von ihnen zu tragen wären."

zweiter brief:

...

"wir möchten an dieser stelle darauf hinweisen, dass wir beauftragt sind ein gerichtliches mahnverfahren zur sicherung des anspruchs in die wege zu leiten. zudem werden wir den strafbestand des eingehungsbetruges gemäß § 263 stgb prüfen und uns vorbehalten diesbezüglich strafanzeige gegen sie im namen der gläubigerin zu erstatten."

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Na dann würde ich doch mal den Anwälten gegenüber schreiben, dass man keinerlei Vertragsverhältnis mit dem Inkasso hat und auch keine Abtretung bekannt ist oder nachgewiesen wurde und man deswegen von einer nicht ordnungsgemäßen Bevollmächtigung ausgeht, alles zurückweist.

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#14
 Von 
alucard2005
Status:
Praktikant
(520 Beiträge, 320x hilfreich)

Von den Gebühren her scheint das i. O zu sein. Es werden nur Anwaltsgebühren eingefordert.
Keine inkassogebuhren

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#15
 Von 
becki87
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 5x hilfreich)

mal ehrlich, wie hoch stehen denn die chancen, dass die mein konto pfänden o.ä.?

wie gesagt, hauptforderung wurde überwiesen.

1x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Ohne Titel kann nichts gepfändet werden.

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#17
 Von 
becki87
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 5x hilfreich)

ok, danke.

wie wahrscheinlich ist es, dass das ganze wegen der nicht gezahlten nebenforderungen zu einer vorladung führt?

1x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24959 Beiträge, 16160x hilfreich)

Vorladung? Was meinst du damit? Das hier ist doch keine Straftat.

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#19
 Von 
dergraf66
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 6x hilfreich)

Nur zur Info:
Sirius Inkasso und RA Wagner Paulus Kalb sind an der selben Adresse in Düsseldorf. Daher liegt die Sache nahe, dass es sich um die ein und selben Leute handelt.
Sirius Inkasso ist in der Werdener Straße 4 zu finden in Düsseldorf und die Anwälte auch.....es wären nicht die ersten Anwälte, welche auch Inkasso betreiben und nicht die ersten, denen man bei unlauteren Dingen und betrügerischen Sachen die Zulassung entzieht....die Präsidentin des OLG in Düsseldorf freut sich bestimmt über Post von euch.

5x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
go456017-3
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

dergraf66 hat vollkommen recht: Sirius und die genannten RAe stecken offensichtlich unter einer Decke. Interessant ist dabei, dass die Mutter von Sirius (= GFKL Forderungsmanagment) vor nicht allzu langer Zeit mit einem großen Anbieter, der ec-Kartenzahlungen abwickelt - in diesem Fall ingenico - einen langfristigen Vertrag zur Eintreibung von Forderungen abgeschlossen hat (kann man in deren eigener Pressemitteilungen einsehen). Fakt ist, dass Forderungen - egal welcher Art - vom Provider direkt an das Inkassounternehmen Sirius weitergereicht werden, die es - ohne weitere Maßnahmen - an die erwähnten RAe weiterleiten. Heißt erst einmal für die Betroffenen: Sich plötzlich mit Anwälten herumschlagen zu müssen, statt bspw. mit dem Gläubiger direkt zu einer Lösung zu kommen. Im Raum stehen dann plötzlich diverse Gebühren, die man nicht bezahlen will. Ich kann dazu nur sagen: Wenn ihr im Recht seid und euch keiner (großen) Schuld bewusst, dann wehrt euch dagegen. In den meisten Fällen geht es wohl um die schriftliche Erteilung eines SEPA-Basismandats (= ich habe z. B. im Supermarkt mit Unterschrift bezahlt). Dann muss mir die bewusste Unterdeckung meines Kontos zu diesem Zeitpunkt bekannt gewesen sein, und so ging eben die Lastschrift zurück. Während manche Anbieter es einfach zum Monatsertsen (ist vielleicht wieder Geld drauf, aber rechtlich nicht okay) noch einmal versuchen, geben die anderen die unstrittige Forderung weiter. Hier setzt jedoch der Hebel an: Wenn der Anbieter der Leistung die günstigere Lösung per Unterschrift statt PIN wählt, muss er von einem höheren Risiko ausgehen, das nur er selbst - und NICHT der Verbraucher - zu tragen hat. Hierdurch können wir Inkassounternehmen und Anwälten leicht den Wind aus den Segeln nehmen. Denn, wenn ich lediglich per Unterschrift versichere, dass auch genug Geld auf dem Konto ist, und ich mir auch im Moment sicher bin, dass das auch gutgeht, gehe ich vom guten Glauben aus, oder?
Ich möchte informativ anfügen: Du bist jetzt in einer Negativ-Datenbank, d. h. du zahlst an einer Tankstelle immer mit PIN.

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