Ewig langer Schufaeintrag nach Restschuldbefreiung

13. Februar 2012 Thema abonnieren
 Von 
Stelox
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Frischling
(11 Beiträge, 40x hilfreich)
Ewig langer Schufaeintrag nach Restschuldbefreiung

Hallo,

am 16.01.2009 war die RSB. Nun sind wir davon ausgegangen, dass seit 16.01.2012 die Schufa ebenfalls wieder sauber ist. Leider ist das nicht so, weil hier nach Kalenderjahren gerechnet wird. Somit wird also erst am 31.12.2012 die RSB aus der Schufa rausgenommen. Ich finde das eine große Ungerechtigkeit. Jemand, der als im November oder Dezember seine RSB hat, ist wesentlich besser dran.
Kann man irgendetwas dagegen machen? Bei der Schufa haben wir schon angerufen. Die berufen sich darauf, dass vom Verbraucherschutz sogar 4 Jahre vorgeschrieben sind und das man nunmal nach Kalenderjahren geht. Wir denken darüber nach, einen Anwalt einzuschalten, der das prüft. Es kann doch nicht sein, dass man wegen ein paar Wochen so benachteiligt ist und insgesamt 11 Jahre Insolvenzfolgen tragen soll, somit Mensch zweiter Klasse ist.

Hat irgendjemand Informationen, ob man sich dagegen wehren kann?!

LG und danke, Stelox

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27 Antworten
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#1
 Von 
guest-12304.12.2012 09:02:19
Status:
Schüler
(473 Beiträge, 327x hilfreich)

Guten Morgen Stelox,

quote:<hr size=1 noshade>Die berufen sich darauf, dass vom Verbraucherschutz sogar 4 Jahre vorgeschrieben sind und das man nunmal nach Kalenderjahren geht <hr size=1 noshade>


Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem Verbraucherschutz irgendwelche Legislativ-Rechte innewohnen, die ihn dazu ermächtigen zu bestimmen, wie lange was in der SCHUFA gespeichert sein soll...

quote:<hr size=1 noshade>Hat irgendjemand Informationen, ob man sich dagegen wehren kann?! <hr size=1 noshade>


Sehr gute Frage. Ich persönlich fürchte, nein. Zwar könnte man laienhaft annehmen, der Gleichheitsgrundsatz wäre verletzt, da diese Regelung nicht alle Menschen gleich behandelt. Allerdings beruht diese Ungleichbehandlung nicht auf Willkür (weil Sie katholisch sind, evangelisch, dunkelhäutig, Albino, Frau, Mann etc.).

Parallelbeispiel: Ein Anspruch, der am 01.01.2012 enstanden ist, verjährt ebenso wie ein am 31.12.2012 entstandener Anspruch am 01.01.2016 um 0:00 Uhr. Ist genauso ungerecht. Warum man auf den Jahreswechsel abstellt und nicht einfach das Entstehungsdatum hernimmt, ist mir ein Rätsel. Ich kann es mir nur so vorstellen, dass ansonsten die SCHUFA jeden Tag (statt nur einmal im Jahr) nachprüfen muss, wer wieder aus der Liste fliegt, weil drei Jahre vorbei sind...

VG
InsoFlo

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"§ 1 InsO : "Dem REDLICHEN Schuldner...""

7x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Stelox
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 40x hilfreich)

Okay, dass wäre möglich, aber nur weil die Schufa nicht in der Lage ist, ein System zu entwickeln, damit das klappt, müssen viele Menschen ewig warten, bis sie wieder am normalen Leben teilhaben dürfen, obwohl man schon eine sehr lange Insolvenz hinter sich hat. Ich finde diese anschließenden drei Jahre einfach viel zu viel.

Außerdem finde ich es nicht richtig, dass immer von 6 Jahren Insolvenz gesprochen wird. Im Prinzip sind es ja 9 Jahre, oder eben sogar 10, wenn man die Schufa mitrechnet.
Das ist verdammt lang. Das bekommen Jugendliche im Strafrecht als Höchststrafe, wenn sie jemanden umgebracht haben.

LG, Stelox

14x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12304.12.2012 09:02:19
Status:
Schüler
(473 Beiträge, 327x hilfreich)

Naja, nun aber mal nicht übertreiben! Man ist die Jahre der Insolvenz und der sich anschließenden SCHUFA-Sperrfrist ja auf freiem Fuß. Auch sind die Einschränkungen dieser Zeit nicht so überaus dramatisch wie sie gerne dargestellt werden.

Kein Handyvertrag? Aldi (und nicht nur Aldi!) bietet Prepaid-Karten zu fairen Konditionen an.

Kein Kredit? Wozu auch? Menschen, die nach der Insolvenz dem ersten Kredit hinterher hecheln, haben durch die für sie wohl schmerzhafte Zeit der Entbehrungen nichts dazugelernt.

Die Zeit der Insolvenz sollte man nutzen, über sein eigenes Konsumverhalten und sein Verhältnis zum Geld nachzudenken. Die Insolvenz soll einem Schuldner helfen, die Fehler der Vergangenheit im Umgang mit Geld zu begradigen, gleichzeitig den Schuldner soweit bringen, neuen Verbindlichkeiten kritisch gegenüber zu stehen und solche nur noch einzugehen, wenn sie unvermeidlich sind - und nicht, wenn man sich gerade etwas einbildet, wofür man das Geld gerade nicht hat, es aber bei entsprechendem Ehrgeiz auch durch Sparen zu einem späteren Zeitpunkt anschaffen kann.

Sie dürfen eines nicht vergessen: Die Gläubiger, bei denen Sie Schulden angehäuft haben, schauen ihrem Geld nach der RSB mit dem Ofenrohr nach. Manchmal frage ich mich, ob die Schuldner die nötige Sensibilität haben, auch einmal diesen Aspekt in Erwägung zu ziehen. Denn ob gewollt oder ungewollt: jeder Insolvenzschuldner hat irgendwann das Vertrauen der Gläubiger in ihn und seine Zahlungsfähigkeit/-willigkeit enttäuscht. Die Gläubiger müssen dafür büßen. So mancher kleiner Gläubiger muss nach einer solchen Aktion selbst in Insolvenz. Ich finde, ein bisschen mehr Demut und Einsicht ist da schon angebracht...

VG
InsoFlo

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"§ 1 InsO : "Dem REDLICHEN Schuldner...""

15x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
guest-12311.06.2018 09:37:31
Status:
Bachelor
(3685 Beiträge, 1414x hilfreich)

Sind das die Folgen negativer Schufa? Kein Handyvertrag und keine Konsumkredite? Das wars? Dann ist das Jammern über "Mensch zweiter Klasse" oder "am normalen Leben teilhaben" wollen nicht nur ein wenig übertrieben.

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"Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch."

5x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
guest-12304.12.2012 09:02:19
Status:
Schüler
(473 Beiträge, 327x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Das wars? <hr size=1 noshade>


Na gut, manche Vermieter verlangen eine SCHUFA-Selbstauskunft, vorher schließen sie erst gar keinen Mietvertrag. Darüber hinaus sind mir keine wirklich dramatischen Folgen einer negativen SCHUFA bekannt.

Ich kenne Insolvenzschuldner, die heute noch bei Versandhäusern auf Rechnung bestellen können (weil sie bei denen schon vor der Insolvenz bestellt hatten und nie als zahlungsunfähig oder -willig aufgefallen sind) und sogar solche, die während der Insolvenz einen neuen Handyvertrag bekommen haben (gleiche Voraussetzungen wie im Versandhausbeispiel).

Ansonsten wird das SCHUFA-"Problem" meiner Meinung nach reichlich übertrieben...

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"§ 1 InsO : "Dem REDLICHEN Schuldner...""

3x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Stelox
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 40x hilfreich)

@InsoFlo
Als ob es bei SchufaEinträgen nur um Handys oder Konsumkredite ginge. 6 Jahre Insolvenz ist eine lange Zeit, in diesem Fall waren es sogar 7 Jahre. Wenn die nicht reichen, um jemanden "eine Lehre zu erteilen", dann reichen die drei Jahre Schufa danach auch nicht. Wie ist es denn mit dem Handwerker, den Sie selber hier erwähnen, der auch in die Insolvenz geht, weil er keine Gelder erhalten hat, aufgrund schlechter Zahlungsmoral?! Der bleibt genauso lange "Mensch zweiter Klasse", obwohl er ja aus Ihrer Sicht gar nichts für sein Schicksal kann! Oder der Arbeitnehmer, der vielleicht mehrere Monate keine Gehälter erhalten hat und dadurch den Bankrott erklären musste. Es ist doch nicht automatisch jeder, der diesen Weg geht auch ein Täter seines ungezügelten Konsumverhaltens. Aber alle müssen die 6 Jahre Insolvenz durchleben und zusätzlich drei Jahre Schufa, ggf. sogar 4. Ist das fair?
In unserem Fall haben wir unser Leben sehr gut im Griff. Wir sind berufstätig, zahlen pünktlich unsere Rechnungen, haben ein ordentliches Haushaltseinkommen. Statt Miete zu zahlen würden wir uns gerne ein Eigenheim kaufen, als Altersvorsorge. Leisten könnten wir es uns. Solange aber der Schufaeintrag da ist, ist das nicht möglich und jedes Jahr, dass wir nicht in die eigene Tasche zahlen, geht uns verloren und wir zahlen für jemand anderen das Haus ab. Und das nur, weil die RSB zwei Wochen und zwei Tage zu spät war!
Laut Ihren Ausführungen darf man als Schuldner also froh sein, dass man nicht mehr im Schuldenturm landet und wohlmöglich noch ein Leben lang gekennzeichnet wird? Wie gesagt, dass würde ja dann auch dem Unternehmer blühen, den sie als Beispiel genommen haben - willkommen im Jahre 2012!
Sie sollten den Moralapostelmodus abschalten und Ihre Standartfloskeln dringend überdenken.

LG, Stelox

-- Editiert Stelox am 15.02.2012 08:47

15x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest-12304.12.2012 09:02:19
Status:
Schüler
(473 Beiträge, 327x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Als ob es bei SchufaEinträgen nur um Handys oder Konsumkredite ginge. <hr size=1 noshade>


Worum geht es denn dann noch? Klären Sie mich doch bitte mal auf? Haben Sie "SCHUFA" auf der Stirn stehen, dass jeder mit dem Finger auf Sie zeigt, oder was?!? Ich höre hier immer nur was von Menschen zweiter Klasse, aber keiner kann diese "Standardfloskel" begründen - um Ihren Jargon mal heranzuziehen.

quote:<hr size=1 noshade>Wie ist es denn mit dem Handwerker, den Sie selber hier erwähnen <hr size=1 noshade>


Wo habe ich einen Handwerker erwähnt?

quote:<hr size=1 noshade>In unserem Fall haben wir unser Leben sehr gut im Griff. Wir sind berufstätig, zahlen pünktlich unsere Rechnungen, haben ein ordentliches Haushaltseinkommen. Statt Miete zu zahlen würden wir uns gerne ein Eigenheim kaufen, als Altersvorsorge. Leisten könnten wir es uns. Solange aber der Schufaeintrag da ist, ist das nicht möglich und jedes Jahr, dass wir nicht in die eigene Tasche zahlen, geht uns verloren und wir zahlen für jemand anderen das Haus ab. Und das nur, weil die RSB zwei Wochen und zwei Tage zu spät war! <hr size=1 noshade>


Menschenskinder, ich kann das Gejammer nicht mehr hören!! Mein Kind wurde auch im Dezember 2006 geboren. Hätte es sich noch zwei Wochen länger Zeit gelassen, hätten wir das wesentlich höhere Elterngeld statt dem Erziehungsgeld bekommen. Irgendwo ist nunmal die Grenze, das hatten wir zu akzeptieren - und das sollten Sie Hergott nochmal auch!

Seien Sie doch froh, dass es die Insolvenz und die Restschuldbefreiung gibt. Früher hätten Sie mit Ihren Schulden nie wieder Land gesehen, wären nie auch nur im Ansatz jemals wieder in die Nähe einer Eigenheimfinanzierung gekommen. Das, was Sie hier betreiben ist Jammern auf absolut hohem Niveau.

Sie hatten eine Frage in Ihrem ersten Beitrag gestellt, die wurde Ihnen beantwortet. Leben Sie damit, dass es nicht die Antwort ist, die Sie hören wollten!

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"§ 1 InsO : "Dem REDLICHEN Schuldner...""

5x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Albarion
Status:
Lehrling
(1721 Beiträge, 690x hilfreich)

Ich muss InsoFlo und dem TE mal kurz korrigierend beistehen:

Der Schufaeintrag verschwindet am ENDE des dritten Jahres, nach nach Erledigung. Somit ist 31.12.2012 völlig legitim und nach BDSG nicht zu beanstanden.

Darüber hinaus darf NICHT vergessen werden, dass der Score danach noch für mind. ein Jahr im Keller bleibt.
Wie ich in einem anderen Post bereits geschrieben habe, gibt es zwei Scores: Verbraucher und Bankenscore.

Mit einem Kredit brauchst Du mind. die nächsten anderhalb bis zwei Jahre NICHT zu rechnen.
Für jeden Punkt, der dir im Verbraucherscore fehlt, werden Dir (übertrieben gesagt) 3 Punkte vom Banking-Score abgezogen.
Handyverträge sollten etwa ein halbes Jahr nach Löschung der Insolvenz wieder möglich sein (der Score wird alle drei Monate neu berechnet).

alles weitere hier:
http://www.123recht.net/Frage-zu-schufa-und-CrditreformInfoscore-__f352122.html

Kurz gesagt:
Auch wenn Du nun einen geregelten Job und ein organisiertes Leben hast, was ich super finde, weil es nicht jedem gelingt, bestehen bei der Bank (bzw. Schufa) Scoretechnisch berechtigte Zweifel was die Bonität betrifft, da, wie ich eben schrieb, nicht jeder den Sprung schafft.
Dass Dein Score nun bei 5 % am Ende ist/sein mag, hat eine ganz einfache Erklärung:
Du magst zwar zu den 5 % gehören, die ihr Leben in den Griff bekommen haben und bei denen alles gut laufen mag, aber für die Bank reicht dies leider nicht, da im Gegenzug bei Dir eine 95 %-ige Ausfallchance besteht (derzeit), was Kreditzahlungen etc. betrifft.

Es bleibt leider keine andere Wahl als zu warten....

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-- Editiert Albarion am 15.02.2012 13:01

4x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest-12311.06.2018 09:37:31
Status:
Bachelor
(3685 Beiträge, 1414x hilfreich)

Gut, der Kauf einer Wohnimmobilie ist eine der wenigen Ausnahmen, wo ein Kredit sinnvoll sein kann.

Aber wie kann man sich kurz nach der Insolvenz ein Eigenheim leisten? Man hat dann doch keine Eigenmittel, weil die an die Gläubiger gegangen sind. Soll das Eigenheim komplett auf Kredit gekauft werden, ohne Eigenkapital? Da sind doch die nächsten finanziellen Schwierigkeiten vorprogrammiert.

Also am besten erstmal mindestens ein Drittel des Kaufpreises ansparen.

Mich haben übrigens auch fast alle Banken abgelehnt, als ich ein Darlehen für den Hauskauf brauchte, obwohl ich nur ein Viertel des Kaufpreises finanzieren mußte. Der Grund: Ich hatte mich weniger als drei Jahre vorher selbständig gemacht. Das beruht ebenfalls auf Statistiken über Risiken von Gründungen, die eben auch gern danebengehen, und war kein schreiendes Unrecht.

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"Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch."

3x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
guest-12311.04.2012 22:52:18
Status:
Student
(2108 Beiträge, 1040x hilfreich)

Die Schufa ist doch nur der Hauptfeind aller Bankrottis. Auch die Banken haben Daten, und viele benutzen auch kleinere Auskunfteien die die Daten evtl. noch haben.
Die Wahrscheinlichkeit das man nach einer Insolvenz einen Kredit bekommt um ein Haus zu kaufen ist gleich null.

Eigentlich sollte man froh sein die Schulden loszuwerden ohne sie zu bezahlen.

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2x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Stelox
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 40x hilfreich)

@bear
" Aber wie kann man sich kurz nach der Insolvenz ein Eigenheim leisten?" Die Inolvenz ist ja nun schon drei Jahre her und sokurz sind drei Jahre nicht, um zu sparen. In der Zeit kann man schon etwas zurücklegen und mit zwei vollen Einkommen bleibt bei einem ordentlichen Haushaltsplan auch was zum Sparen übrig.

@InsoFlo
"So mancher kleiner Gläubiger muss nach einer solchen Aktion selbst in Insolvenz." Okay, Sie wollen spitzfindig sein und hier steht zwar nicht expliziet "Handwerker", aber Sie wissen doch ganz genau, was gemeint ist!
Ich habe nie behauptet, dass ich nicht froh wäre, dass es die Insolvenz gibt, Sie unterstellen hier die ganze Zeit Dinge, die Sie gar nicht wissen, sondern nur aufgrund von Vorurteilen vermuten. Sind Sie die Moralapostelpolizei? Mit anderen Meinungen kann ich leben, wenn sie dann sachlich und konstruktiv mitgeteilt werden. Aber Sie sind unsachlich und unhöflich in Ihren Formulierungen. Letzlich ist niemand davor geschützt, auch ohne eigenes Verschulden in der Insolvenz zu landen! Sie jammern ja schließlich auch, weil nicht jeder Mensch nach Ihren Vorstellungen funktioniert!

9x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
guest-12304.12.2012 09:02:19
Status:
Schüler
(473 Beiträge, 327x hilfreich)

Sorry, aber Sie sind völlig uneinsichtig. Sie unterstellen mir die ganze Zeit, Moralapostel zu sein. Die Wahrheit ist, dass ich das Gesetz kenne und weiß, wie es anzuwenden ist. Dass Ihnen das Ergebnis nicht schmeckt, ist Ihr Problem. Das ist fast so, als machte man den Arzt dafür verantwortlich, dass er überhöhte Cholesterinwerte im Blut findet. Ist ja auch leichter, den Arzt dafür zu bepöbeln, als die eigenen Essgewohnheiten zu ändern...

quote:<hr size=1 noshade>Aber Sie sind unsachlich <hr size=1 noshade>


Ich habe meinen Beitrag zur Sache schon geleistet, Ihre Ausgangsfrage beantwortet. Wenn Sie lieber auf meinen vermeintlichen Moralpredigten einhacken, anstatt meine Antworten sorgfältig zu lesen, dann ist das wiederum Ihr Problem!

quote:<hr size=1 noshade>und unhöflich <hr size=1 noshade>


... wird gerne mit ehrlich verwechselt... Außerdem: Wie man hineinruft in den Wald, würd ich mal sagen...

quote:<hr size=1 noshade>Sie jammern ja schließlich auch, weil nicht jeder Mensch nach Ihren Vorstellungen funktioniert! <hr size=1 noshade>


:respekt: Zeigen Sie mir noch Ihr Hellseher-Diplom? Weil ich nicht wüsste, wie Sie sonst von meinen Vorstellungen hinsichtlich dem Funktionieren anderer Menschen erfahren haben wollen. Aus den paar Sätzen jedenfalls nicht... :augenroll: Außerdem jammere ich nicht, ich halte den Leuten nur den Spiegel vor - mit Erfolg, wie man an Ihnen sieht!

Schönen Tag und schönes Leben noch. Und jedes weitere Wort wäre eines zuviel.

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"§ 1 InsO : "Dem REDLICHEN Schuldner...""

-- Editiert InsoFlo am 16.02.2012 14:53

3x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Albarion
Status:
Lehrling
(1721 Beiträge, 690x hilfreich)

@InsoFlo:

Denk an die 95 % die ich ein paar Posts vorher erwähnt habe :D und an die 5 % der REDLICHEN Schuldner *zwinker*.

Ich weiß schon warum die Schufa und deren Mathematik eines meiner Spezialgebiete ist.

@Stelox:
Es hat Gründe warum es verschiedene Scoring-Werte gibt. Während Verbraucherscores die Wahrscheinlichkeit wiederspiegeln, dass man oder frau in der Lage ist Telefon-, Strom- und Handyrechnungen zu bezahlen, welche sich eher in der unteren Schiene der "Kreditbeträge" befinden, geht es bei Krediten beim Eigenheim/Fahrzeugen etc.(also alles "Banktechnische") um weitaus höhere Beträge, die eine eigene Statistik benötigen.

Um Dir noch einmal die gravierenden Unterschiede vor Augen zu führen: Jeder ALG II-Bezieher ist durchaus in der Lage einen einfachen Handyvertrag i.H. von mtl. 30 oder 20 Euro oder seinen Telefon/DSL-Anschluss zu bezahlen (womit ich Dich keineswegs gleichsetzen mag). Nach einer Insolvenz, KANN davon ausgegangen werden, dass solche finanziellen Mittel durchaus existieren.
Aber welche Bank, glaubt einem Kreditnehmer, der gerade erst aus der Insolvenz kommt, dass dieser DIREKT nach der RSB und WHV schon genügend Mittel hat um einen Kredit i.H. von mehreren tausend Euro mtl. zu bedienen. Nun die Bank zweifelt von Natur aus an dieser Möglichkeit und die Schufa, naja, die bestätigt dies.... - Ich selber glaube auch nicht dadran!

Wie ich bereits schrieb: Wenn Du zu den 5% gehörst, die ihr Leben dann in den Griff bekommen haben, so ist das wirklich ausgezeichnet und sehr lobenswert, aber dummerweise gibt es 95 %, die dennoch Probleme machen (und zwar früher oder später, und das sind Statistiken, die dummerweise von der Schufa und von der Politik kommen...)

Wenn ich nun fies wäre würde ich nun Vergleiche mit Griechenland machen, was deren Kreditwürdigkeit und Glaubwürdigkeit diesbezüglich betrifft, aber das ist was anderes....

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4x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
guest-12304.12.2012 09:02:19
Status:
Schüler
(473 Beiträge, 327x hilfreich)

@Albarion:

quote:<hr size=1 noshade>Denk an die 95 % die ich ein paar Posts vorher erwähnt habe :D und an die 5 % der REDLICHEN Schuldner *zwinker*. <hr size=1 noshade>


;) :grins:

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"§ 1 InsO : "Dem REDLICHEN Schuldner...""

2x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

quote:
Wenn ich nun fies wäre würde ich nun Vergleiche mit Griechenland machen, was deren Kreditwürdigkeit und Glaubwürdigkeit diesbezüglich betrifft, aber das ist was anderes....

Na, wollen wir mal nicht noch fieser werden - nicht als Bürger eines Staates, der sich an der Rettung einer Währung beteiligt, deren Chancenlosigkeit für Experten von vornherein klar war. Und der ein Rettungspaket für Banken geschnürt hat ... Und das alles, nachdem seine eigene Verschuldung die 2-Billiarden-Hürde genommen hatte. ;)

Zum Thema "Schufa": Da ist leider nichts zu machen. Außer, man findet einen Gläubiger, der nichts auf die Bewertungen der Vergangenheit gibt, sondern die Bonität für die Zukunft real einschätzen kann, darauf kommt's an.

Außerdem gibt's nicht nur die Schufa. Ich weiß von 4 oder 5 derartigen Institutionen, die was über mich wissen - was mehr als eine weiß, stimmt sogar zum größten Teil überein. ;) Zu diesen (ausnahmsweise kostenlosen) Auskünften kam ich über die Schuldnerberatung.

Aber wie die inzwischen schon um die "Bewertung" ihrer "Bewertungen" wetteifern - dazu verkneife ich mir selbst jede Meinungsäußerung. ;) Welche Blüten dieses "Bewertungssystem" treiben kann, habe ich an einem Beispiel gesehen:

Mir hat man die Umwandlung eines laufenden Kredits in einen Existenzgründungskredit (mit doppelter Sicherheit) verweigert, überhaupt jede (vetragsgemäße!) Verhandlung über neue Vertragsbedingungen abgelehnt. Die "stichhaltigste Begründung" war: "Wir sind doch eine Bank, nicht das Sozialamt." Dann mir den Vertrag gekündigt und die ganze Restschuld auf einmal haben wollen. Darauf werden sie also ewig warten - tut mir nicht mal leid. Wer erst vertragsbrüchig wird und dann noch was auf dem Rechtsweg durchsetzen will, kann froh sein, wenn man von rechtichen Schritten gegen ihn absieht.

Aber einer, dessen Firma nachweislich den Bach 'runterging, kriegte einen Existenzgründungskredit, weil er ja in der Vergangenheit sooo erfolgreich gewesen war.

Wie gesagt: Ein Darlehensgeber, der wirklich wissen will, welche Sicherheiten er hat, macht sich über den Darlehensnehmer auf andere Weise kundig. ;)

2x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

quote:
Mich haben übrigens auch fast alle Banken abgelehnt, als ich ein Darlehen für den Hauskauf brauchte, obwohl ich nur ein Viertel des Kaufpreises finanzieren mußte. Der Grund: Ich hatte mich weniger als drei Jahre vorher selbständig gemacht. Das beruht ebenfalls auf Statistiken über Risiken von Gründungen, die eben auch gern danebengehen, und war kein schreiendes Unrecht.

Nein, nur Quatsch. Einen konkreten Einzelfall an Hand irgendeiner Statistik beurteilen zu wollen. Rein statistisch gesehen sind die Ursachen für Pleiten nämlich zu 80% Managementfehler. Und die macht man nicht erst drei Jahre nach der Gründung.

Es hat wohl auch seinen Grund, dass wirklich fachkundige Stellen zur Beurteilung der Tragfähigkeit einer Gründung eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung über die ersten drei Jahre sehen wollen, und womit wiederum die begründet werden muss ...

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-- Editiert siwe123 am 17.02.2012 13:18

2x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

quote:
Eigentlich sollte man froh sein die Schulden loszuwerden ohne sie zu bezahlen.

Ansichtssache. Mir wär's lieber, ich könnte sie so tilgen. Sind nämlich im Vergleich zu meinen offenen Forderungen weniger als Peanuts.

In Zahlen ausgedrückt: Weniger als 1% ;)

-- Editiert siwe123 am 17.02.2012 18:46

2x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
guest-12311.06.2018 09:37:31
Status:
Bachelor
(3685 Beiträge, 1414x hilfreich)

"Nein, nur Quatsch. Einen konkreten Einzelfall an Hand irgendeiner Statistik beurteilen zu wollen. Rein statistisch gesehen sind die Ursachen für Pleiten nämlich zu 80% Managementfehler. Und die macht man nicht erst drei Jahre nach der Gründung."

Vielleicht aber innerhalb der ersten drei Jahre. Offenbar ist das Risiko des Scheiterns in dieser Gruppe so groß, daß man sie generell abweist, was eben keine Aussage über einen Einzelfall ist.
Nach Prüfung des Einzelfalls durch eine lokale Bank hatte ich innerhalb einer halben Stunde meinen Kredit.


"Es hat wohl auch seinen Grund, dass wirklich fachkundige Stellen zur Beurteilung der Tragfähigkeit einer Gründung eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung über die ersten drei Jahre sehen wollen, und womit wiederum die begründet werden muss ... "

Ja, Businessplan mit Wirtschaftlichkeitskalkulation über drei Jahre hatte ich auch, positiv beurteilt durch eine von der Arbeitsagentur (wegen Gründungszuschuß) anerkannten fachkundigen Stelle (IHK). Das interessiert die Banken aber wenig, verständlicherweise.

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"Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch."

2x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

Zitat:
Vielleicht aber innerhalb der ersten drei Jahre.

Nein, vorher - Stichworte: Markt- und Konkurrenzsituation, Alleinstellungsmerkmale deiner geplanten Produkte / Dienstleistungen. Das schätzen viele in ihrer "Begeisterung" für die eigenen Ideen total falsch ein.

Super wird's natürlich, wenn (wie vor ein paar Jahren hier geschehen) einer so einmal die Woche 'rumgeht und am nächsten Morgen sämtliche Autos in der Gegend auf platten Reifen stehen. Der so dahindümpelnde Reifenservice um die Ecke hatte plötzlich einen ungeahnten Boom. ;) Aber als ich das noch gewesen sein sollte, hörte der Spaß langsam auf. :augenroll:

Zitat:
Ja, Businessplan mit Wirtschaftlichkeitskalkulation über drei Jahre hatte ich auch, positiv beurteilt durch eine von der Arbeitsagentur (wegen Gründungszuschuß) anerkannten fachkundigen Stelle (IHK). Das interessiert die Banken aber wenig, verständlicherweise.

Die IHK kannste auch anbrennen. Bei mir war's nun genau umgekehrt: Beim Arbeitsamt ("Büro für Existenzgründungen") hab ich mal so ein Seminar mitgemacht - was da in den paar Stunden an Infos 'rüberkam, war echt ok. Und da erfuhr ich, wer alles für sowas "autorisiert" ist: Steuerberater auch. Nachdem ich drei Quatschköpfe kennen gelernt hatte und es schon fast aufgegeben, hab ich mit dem vierten endlich den "richtigen" gefunden. Und was sagt die Bank zu meinem Businessplan? "Was interessiert uns, was ihr Steuerberater sagt - machen Sie mal ein Existenzgründerseminar bei der IHK." :bang:

Zitat:
Nach Prüfung des Einzelfalls durch eine lokale Bank hatte ich innerhalb einer halben Stunde meinen Kredit.

Kannst du in meinem Einzelfall vergessen. Die Ausrede "Wir sind doch eine Bank, nicht das Sozialamt" war erst der Anfang. Was dann so abging - wenn mir das einer vorhergesagt hätte, den hätte ich für verrückt erklärt. 7 Jahre jetzt für die Katz' - 7 Jahre, zu denen mir mancher schon gratuliert hat, dass ich sie überlebt habe.

Weitere Einzelheiten gehören aber echt (noch) nicht an die Öffentlichkeit - ich sehe aber, du kannst oder willst aus irgend einem kühlen Grunde keine PNs empfangen? Wie könnten wir uns mal "intern" kurzschließen?

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Urheberrechtsbehelfsbelehrung: Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

-- Editiert siwe123 am 18.02.2012 22:08

-- Editiert siwe123 am 18.02.2012 22:10

2x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
guest-12311.04.2012 22:52:18
Status:
Student
(2108 Beiträge, 1040x hilfreich)

quote:
7 Jahre jetzt für die Katz' - 7 Jahre, zu denen mir mancher schon gratuliert hat, dass ich sie überlebt habe.


Dir ist schon klag das du deine Vereinbarung gegenüber der Glaubiger nicht eingehalten hast. Die sind die Opfer nicht du.

Dir hat man eine zweite Chance gegeben Schuldenfrei wieder anzufangen, keine um neue Schulden zu machen.

Andere wirtschaften vorsichtig und knapp, denen kann man gratulieren es zu schaffen . (Ausnahmen bestätigen...)

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-- Editiert Keinanwalt am 18.02.2012 22:10

-- Editiert Keinanwalt am 18.02.2012 22:11

2x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

quote:
Dir ist schon klag das du deine Vereinbarung gegenüber der Glaubiger nicht eingehalten hast. Die sind die Opfer nicht du.

Wenn du schon keine Ahnung hast, worum's eigentlich geht, red wenigstens keinen Stuss. Die Bank hat den Vertrag gebrochen, nicht ich. Hätten wir uns damals vertragsgemäß einigen können, hätten sie's schon lange schön verzinst wieder. So können sie's in den Schlot schreiben.

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"Urheberrechtsbehelfsbelehrung: Wer Tippfehler findet, darf sie behalten."

-- Editiert siwe123 am 18.02.2012 22:18

2x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

quote:
Dir hat man eine zweite Chance gegeben Schuldenfrei wieder anzufangen,

Ach so - möglich, dass du mich mit dem Threadersteller verwechselst? Der hatte ein Insolvenzverfahren mit Restschuldbefreiung, nicht ich.

2x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
siwe123
Status:
Beginner
(146 Beiträge, 64x hilfreich)

quote:
Andere wirtschaften vorsichtig und knapp, denen kann man gratulieren es zu schaffen.

Jaja, die Leier kennen wir doch auch schon. :augenroll:
quote:
Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.

(H. Heine: "Deutschland - ein Wintermärchen") Ähnlichkeiten mit heute lebenden Personen sind weder beabsichtigt noch zufällig, aber vielleicht gesetzmäßig. :???:

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Urheberrechtsbehelfsbelehrung: Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

-- Editiert siwe123 am 19.02.2012 15:19

2x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
Taler09
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 4x hilfreich)

@Stelox
Wenn du ein bischen Ehre hast, dann solltest du den Gläubigern, nachdem es dir ja wieder besser geht, regelmäßig ein bischen die Schulden zurückzahlen.
Das lernt man schon im Kindergarten.

MfG "ein kleiner Gläubiger, der vielen Schuldnern hinterherlaufen muss und kein Geld mehr sieht, weil alle in Insolvenz gehen"

P.S.: Letztendlich verdient der Staat kräfig mit, wenn dieser die Insolvenz bearbeitet.

Meiner Meinung nach eine Schande, was der Staat da macht. Wer sich etwas nicht Leisten kann, der soll es sich halt nicht anschaffen.
Es gibt Ausnahmen, schwere Krankheit o. ä., aber so nicht...

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2x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
Krypton
Status:
Praktikant
(556 Beiträge, 448x hilfreich)

@Taler09
Und wieso kramen Sie einen zweieinhalb Jahre alten Beitrag wieder aus dem Archiv hervor...?

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"Ich sage das, was ist - nicht das, was man vielleicht gerne hätte."

2x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
Taler09
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 4x hilfreich)

Weil es immer aktuell ist, wenn ein Schuldner sich seiner Verantwortung entzieht.

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2x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
Krypton
Status:
Praktikant
(556 Beiträge, 448x hilfreich)

Und was soll das hier zur Sache tun? Wenn Sie ein Problem damit haben, dass es in Deutschland ein Insolvenzverfahren mit anschließender Restschuldbefreiung gibt, sollten Sie mal nach Großbritannien schauen. Dort sehen Gläubiger ihren Außenständen noch wesentlich früher als hier mit dem Ofenrohr nach...

Davon abgesehen: Zum Gejammer des TE habe ich hier unter meinem alten Nick schon erschöpfend vorgetragen...

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"Ich sage das, was ist - nicht das, was man vielleicht gerne hätte."

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