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Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung wegen einer pflichtwid. Unterhaltspflichtv

22.5.2020 Thema abonnieren
 Von 
Soni123
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung wegen einer pflichtwid. Unterhaltspflichtv

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie schon oben geschildert wurde eine unerlaubte Handlung eingetragen.
Sie wurde für den Ausfall in voller Höhe festgestellt. Dies ist jetzt mitlerweile 1 Jahr her und ich habe diesbezüglich keine weiteren Informationen erhalten, was ich weiter tun kann. Hätte gerne gewusst ab wann die Zahlung fällig ist und was ich alles beachten muss damit das Geld auch wirklich an uns gezahlt wird und nicht verfällt bzw vll. sogar verjährt.
Ich hoffe sehr das mir jemand meine Frage beantworten kann. Denn es kann nicht sein, dass ein Vater von drei Kindern keinen Unterhalt zahlt, obwohl er es hätte können, das ganze Geld aus der Firma ausgibt nichts mehr arbeitet und sich dann Insolvenz meldet. Und die Mutter schauen muss wie sie ihre Kinder versorgt.......
Ich freue mich auf Ihre Antworten!!!

LG S.K

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(77678 Beiträge, 33397x hilfreich)

Zitat (von Soni123):
wurde eine unerlaubte Handlung eingetragen.

Wo?

Gibt es schon einen Titel?
Wurde eine Vollstreckung versucht?



Zitat (von Soni123):
und sich dann Insolvenz meldet.

Nur für die Firma Insolvenz oder auch für sich persönlich?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
Soni123
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Beim Amtsgericht.
Titel habe ich deshalb auch die Eintragung.
Eine Vollstreckung wurde nicht versucht, dies könnte man erst nach der Insolvenz versuchen.
Es war ein Einzelunternehmen, das haftet mit allem. Von daher denke ich das er auch für sich persönlich in die Insolvenz ist. Wobei er privat nicht viel hätte.....

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(77678 Beiträge, 33397x hilfreich)

Zitat (von Soni123):
Eine Vollstreckung wurde nicht versucht, dies könnte man erst nach der Insolvenz versuchen.

Rein theoretisch kann man es auch in der Insolvenz versuchen, ist aber sinnlos weil er nichts hat was man pfänden könnte.

In einigen Jahren, wenn die Insolvenz vorbei ist (so in 8-10 Jahren) kann man es nochmal versuchen. Bis dahin sollte man strategisch in Deckung gehen und versuchen das er es vergisst.

Da so ein Titel mindestens 30 Jahre reicht, kann man sich auch etwas Zeit lassen.



Zitat (von Soni123):
Es war ein Einzelunternehmen, das haftet mit allem. Von daher denke ich das er auch für sich persönlich in die Insolvenz ist.

So ist es in solchen Fällen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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