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Insolvenzverfahren: Frage zum Verhalten des Insolvenzverwalters/Insolvenzverhalten

19.9.2019 Thema abonnieren
 Von 
Mairea
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Insolvenzverfahren: Frage zum Verhalten des Insolvenzverwalters/Insolvenzverhalten

Hi,

und zwar wie der Titel schon sagt, geht es um mein Insolvenzverfahren bzw. um den Insolvenzverwalter. Ist sicherlich kein angenehmes Thema, aber lässt sich nun mal nicht ändern. Ich entschuldige mich schon mal dafür, dass der Text relativ lang wird.. ich bin nicht so gut im kurz fassen. Und ich möchte die Situation umfassend erklären. Es ist glaube ich generell einfacher nachzuvollziehen, wenn man weiß was los ist.

Vorab: Ich habe selbst die Reißleine rechtzeitig gezogen. Das heißt ich hatte nichts mit Gerichtsvollziehern zu tun und habe auch versucht die Insolvenz zu vermeiden und habe auch bei der Schuldnerberatung gesagt, dass ich vom unpfändbaren Betrag Zahlungen anbiete. Ich selber brauche nicht so viel. Ich habe die Insolvenz solange hinausgezögert wie nur möglich. Hab alles von Wert verkauft und versucht meine Einnahmen auf unterschiedlichste Art zu erhöhen, um ins Plus zu kommen. Auch jetzt wo die Insolvenz seit Mitte August eröffnet ist, ist es mein Ziel alle Schulden vorzeitig abzuzahlen und falls das nicht möglich ist zumindest 35-50 % der Schulden zurückzahlen zu können.

Schließlich habe ich mir das selber eingebrockt und die Gläubiger sind auch Menschen, die auf das Geld angewiesen sind.

Warum ich das vorab im Übrigen erwähne: Ich habe in den letzten Monaten relativ negative Erfahrungen damit gemacht, wenn man von der PI erfahren hat. Ich musste mir anhören, dass ich ein furchtbarer Mensch wäre, der andere um ihr Geld prellen würde und so ne Art Sozialschmarotzer wäre.

Das finde ich fürchterlich, wenn man vorverurteilt wird, obwohl man das so nie gewollt hat. Und ich erhalten nicht mal Sozialleistungen, obwohl mir die wohl zustehen würden. Ich möchte niemandem auf der Tasche liegen.. Ich will einfach nur mein Leben wieder in den Griff kriegen.

Allgemein möchte ich auf meine Schulden auch eingehen, ehe ich auch zum eigentlich Problem komme. Wie gesagt, es macht evtl. hinsichtlich der Problematik vielleicht auch das ein oder andere klarer.

Die Schulden sind für mich auch schleichend über mehrere Jahre entstanden..Oder es kam mir wenigstens so vor. Ein Stück war es wohl auch, dass nicht sehen wollen und nicht als Versagerin dar stehen wollen. Was nicht heißt, dass ich es nicht besser hätte wissen können bzw. natürlich bin ich dafür auch verantwortlich. Ich habe eigentlich gelernt, dass man sich nie Geld leihen sollte. Aber ich dachte auch, ich krieg das hin und zahle das auch ohne Probleme zurück.

Ich möchte mich nicht rausreden, dennoch gibt es ja manchmal auch Gründe, die die Schulden mit verantworten oder zumindest nachvollziehbar machen. Schulden machen war für mich damals eine der einfachsten Lösungen: Ich wollte was aus mir machen und daher studieren. Leider komm ich aus ärmlichen Verhältnissen. Großfamilie, Eltern bekamen zu der Zeit noch Hartz IV und Geld war knapp. Ich wollte aber unbedingt studieren. Und obwohl Studiengebühren abgeschafft sind, fallen immer noch Studienbeiträge an und auch Modulgebühren etc. Bafög war noch nicht bewilligt und um das Studium antreten zu können, musste ich das irgendwie vorfinanzieren. Ich fand auf die schnelle keine Arbeit und dachte mir mit Bafög, wenn das erstmal ausbezahlt ist, kann ich das problemlos refinanzieren. Keine große Sache also.

Nur hatte ich die finanzielle Belastung unterschätzt und war teils auch fehl informiert. So kam es dazu, dass ich die Rückzahlungsbedingungen falsch verstanden habe. Ich dachte man könne die Raten frei wählen, tatsächlich war es aber immer so, dass ich mindestens 10 % des Kreditrahmens zurückzahlen musste. Weiterhin habe ich kein Haushaltsbuch geführt, weshalb mir nicht aufgefallen ist wie viel ich tatsächlich ausgab. Was auch problematisch seitens des Kreditgebers war, war das er unmerklich meinen Kreditrahmen 2 mal erhöht hatte ohne mich darüber zu informieren. So wurde aus einem Kredit von 1500 auf einmal 3500 €. Und als ich das merkte, war es längst zu spät und ich musste monatliche Raten von 350 € zahlen, da ich den Betrag ausgereizt hatte. Das ging mit Bafög gerade so. Reichte wie man sich aber denken konnte, nicht wirklich zum Leben.

Wäre ich nicht so blauäugig in dem Moment noch gewesen, dann hätte ich da schon merken müssen, dass das der Anfang vom Ende ist und ich da schon die Reißleine hätte ziehen müssen. Dumm wie ich aber war, dachte ich das klappt schon irgendwie. Bis eben die Situation kam, dass ich den Studienbeitrag und einen neuen Laptop finanzieren musste, da mein alter den Geist aufgegeben hatte. Und ich fürs Studium eben auf Laptop angewiesen bin.

So kam es dazu, dass ich nicht gleichzeitig die Kreditrate und Studium bedienen konnte. Ich hab daher wieder den Kreditrahmen ausschöpfen müssen, den ich zu dem Teil bereits abgezahlt hatte und mir auch Geld von Verwandten leihen musste. Selbst die Miete musste ich schieben, weil das sonst hinten und vorne nicht gereicht hätte.

Ab dem Punkt hätte ich um Hilfe bitten müssen. Aber ich wollte es unbedingt alleine schaffen. Ich wollte nicht versagen und zugeben, dass ich ein Problem hatte. Also hab ich so weitergemacht. Sachen verkauft, die ich nicht brauchte, Kredit so geschoben, dass ich den gleich wieder nutzen konnte und den Schein von Zahlungsfähigkeit aufrechterhielt gegenüber von Familie. Zumal wusste ich ja, dass ich meine Familie nicht um Hilfe bitten konnte, da diese selber kein Geld hatten und es sie unnötig belastet hätte.

Mir war klar, dass das so nicht weitergehen konnte. Und ich wollte da raus. Also habe ich mir überlegt, wie ich an Geld kommen sollte. Ich habe mich also an verschiedene Methoden geklammert und bin auch da eher planlos ran. Das hab ich auch mit Krediten finanziert, weil ich mir dachte "hey du investierst und kriegt hinterher locker mehr raus, dass du das auch alles wiedergeben kannst." Heute weiß ich auch, dass das dumm war so zu denken. Ich hätte Sicherheiten haben müssen. Mehr nachdenken müssen und mich besser informieren sollen. Ein richtiger Plan hätte her gemusst. Aber wenn man jünger ist, denkt man auch immer es geht alles leicht. Ich kannte solche Probleme nicht.

Mein Kartenhaus ist also dann zusammen gebrochen, als ich Studium nicht mehr mit der finanziellen Belastung stemmen konnte. Ich war psychisch am Ende. Es drehte sich alles nur noch darum, wie ich an Geld komme. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen. Ich bin vollkommen in die Depression rein und ich war schon vorher eher zurückhaltend. Da kamen die Versagensängste hoch und ich fühlte mich in die Schulzeit zurückversetzt, in der ich über Jahre gemobbt wurde. Generell reagiere ich dann sehr schnell passiv.

In der Phase habe ich die Leistung im Studium so nicht mehr bringen können, was dazu führte, dass ich kein Bafög mehr bekam. Ich hätte mich da in psychologische Behandlung begeben müssen und Hilfe gebraucht. Ich hatte aber Angst. Angst vor Zurückweisung und habe mich geschämt.. Und in der Phase machte ich einen Fehler nach dem anderen, wo die Schulden erheblich gestiegen sind. Mir gelang nichts mehr. Jede Tätigkeit ging den Bach runter, in die ich zuvor fleißig investiert habe. Ich geriet in eine Spielsucht, weil ich mir unlogischerweise dachte, einmal musst du doch Glück haben. Nur einmal und du bist die Schulden los.

Ich weiß nicht, was mich geritten hat. Glücklicherweise hab ich mich aus der Spielsucht selbst befreit. Aber Depression etc. habe ich noch. Dennoch versuche ich mein Leben wieder in den Griff zu kriegen.

Studium mache ich immer noch und versuche mir eine finanzielle Existenz aufzubauen. Diesmal mit Plan etc.

Das läuft so nebenher jetzt, wo mein Insolvenzverfahren eröffnet ist. Ich habe aber extreme Probleme mit dem Insolvenzverwalter. Ich bin nicht gut darin mich gegen andere zur Wehr zu setzen. Ich habe regelrecht Angst davor.

Die Schuldnerberatung hatte mir damals eigentlich gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen müsste wegen der PI. Aber seit dem Erstgespräch mit dem Insolvenzverwalter am Anfang des Monats bin ich psychisch wieder richtig fertig.

Einmal hat mich der Mann beim Erstgespräch gar nicht zu Wort kommen lassen und mir auch so gar nichts erklärt. Mir aber stattdessen Angst gemacht, dass ich in den Knast müsste und mir vorschreiben wollte wie meine Zukunftsplanung auszusehen hätte.

Unter anderem hat er gemeint ich solle mein Studium aufgeben und lieber einen Vollzeitjob annehmen solle. Seine Aussage war dazu ich solle in die Pflege gehen, da dort immer was zu kriegen sei. Auf die Aussage von mir, dass ich das psychisch noch körperlich könne und auch nicht wollte, sagte er nur ich müsse jede zumutbare Arbeit annehmen - egal, ob ich das will oder nicht.

Und meine Vorschläge wie ich meine Einnahmen erhöhen wollte, damit ich meine Schulden ableisten kann, hat er auch einfach vom Tisch gefegt. Daher wollte ich einige selbstständige Tätigkeiten ausüben, die ich neben meinem Studium und auch mit meiner eingeschränkten Mobilität leichter bewältigen kann (habe keinen Führerschein). Bzw. auch vom psychischen Stand, denn ich fühle mich wie gesagt nicht wohl unter Menschen, weshalb ich lieber Arbeiten übernehme, die ich überwiegend von zu Hause oder alleine machen kann. Und im besten Falle auch genug Geld bringt, dass ich auch Schulden ableisten kann.

Ich hatte somit vorgeschlagen als Übersetzerin bzw. Texterin zu arbeiten, da ich Tätigkeiten in dem Bereich schon hatte. Nur hab ich das wegen der erdrückenden Schuldensituation nicht weiter verfolgt. Auch Designfähigkeiten kommen für mich in Frage. Ich habe mich selbstständig in verschiedene Bereiche eingearbeitet wie Wordpress oder verschiedene Grafikprogramme. Da gibt es also auch Online-Bereiche, über die ich mich hinreichend informiert habe und weitgehend ohne Risiko sind. Klar Selbstständigkeit birgt immer Risiken und es gibt keine Garantie. Aber wenn es nicht klappt, dann ist auch kein Schaden und ich kann auch ohne weiteres aufhören.

Ich mach es also diesmal so, dass ich nirgends in Vorleistung treten muss und möglichst alles ohne Geld erbringen kann. Wenn das also nicht klappt, kann ich ohne Schaden was anderes überlegen.

Aktuell mache ich noch einen Reinigungsjob in Springertätigkeit. Damit verdiene ich nicht so viel, da es ja davon abhängt wie oft die Reinigungskräfte fehlen. Aber es sind schon mal 150 €, die jeden Monat save reinkommen.

Auch für die Tätigkeit als Übersetzerin hätte ich bereits ein Jobangebot. Das ist mir durch eine Übersetzerin übermittelt worden, für die ich zuvor als Honorarkraft unterstützend gearbeitet habe. Da diese aber aufhört, da sie selber ein Studium anfängt und sie mich nicht im Regen stehen lassen wollte, hat sie mir das Projekt übermittelt, dass sie zuvor noch gemacht hat. Es geht dabei bei dem Projekt um einen Hersteller, der monatlich Artikel übersetzt haben muss und diese auch durch mich einpflegen lässt. Würde schon mal Minimum 200 - 500 € monatlich einbringen. Das kann ich auch frei von zu Hause aus erledigen. Zusammen mit dem Reinigungsjob, ist das wenigstens schon mal ein Anfang.

Aber der Insolvenzverwalter will davon nichts hören und macht es sofort schlecht und ich solle doch erstmal Vollzeit woanders arbeiten. Aber das ließe sich auch nicht direkt mit dem Studium vereinbaren. Soweit mir von der Schuldnerberatung gesagt wurde, kann er mir nicht vorschreiben, mein Studium zu beenden..

Und dann ist noch das Problem mit meinem Konto. Seitens des Verwalters wurde mir nicht gesagt, dass er das Konto festgesetzt hat. Ich kannte das Prozedere nicht und auch seitens der Schuldnerberatung hat mir keiner was gesagt. Selbst die Sparkasse hat mir trotz mehrfacher Nachfrage erst keine Auskunft gegeben, was mit meinem Konto nicht stimmt. Und das ist wohl schon seit Anfang September festgesetzt. Ich verdiene unter der Pfändungsgrenze wie gesagt und das ist dem Insolvenzverwalter auch bekannt.

Direkt als die Insolvenz eröffnet wurde, habe ich von mir aus den Kontakt gesucht und meine Situation geschildert. Schriftlich hatte er dazu auch gemeint, dass bei mir nichts zu pfänden ist und ich bin auch meiner Mitteilungspflicht nachgekommen. Unter anderem habe ich alle Einnahmen und Ausgaben offen gelegt.

Ich habe dem Insolvenzverwalter schon geschrieben, da die Mitarbeiterin der Sparkasse darauf hinwies, dass er das Konto freigeben muss. Ich brauche dringend wieder Zugriff auf mein Konto. Aber ich habe auch mittlerweile schon gelesen, dass der Insolvenzverwalter es nicht freigeben muss. Somit habe ich aktuell Existenzängste. Ich habe kein Bargeld und muss auch noch Modulgebühren überweisen. Semester ist seit dieser Woche wieder angefangen.

Und ich komme mit dem Verhalten vom Insolvenzverwalter schlecht zu recht. Ist das so üblich? Und was soll ich machen, falls der Insolvenzverwalter mein Konto nicht freigibt? P-Konto habe ich übrigens auch nicht, da ich schon vorher gehört hatte, dass nach Eröffnung der Insolvenz keine Pfändung mehr erfolgt. Hätte aber wohl beim Insolvenzverwalter auch keinen Sinn gehabt glaub ich..

Generell was kann man tun, wenn man mit dem Insolvenzverwalter überhaupt nicht klar kommt? Sicherlich weiß ich, dass der für die Gläubiger arbeitet und nicht unbedingt nett sein muss. Aber ich muss mit ihm ja irgendwie zurechtkommen.. was aufgrund meiner Psyche schwierig ist und ich mich ohnehin vor ihm fürchte..

Auch wüsste ich gern, ob ich online gar nichts mehr bestellen darf, selbst wenn es im Freibetrag liegen würde und ich damit keine neuen Schulden mache? Beispielsweise Medikamente. Der Herr hat ja gemeint, wenn ich was kaufe, muss ich ins Gefängnis..

Ich weiß gar nicht mehr, was ich darf und was nicht. Abgesehen, dass ich keine Gläubiger bevorzugen darf.

Vielleicht kann mir jemand irgendwas dazu sagen oder weiterhelfen.

Ich bedanke mich im Voraus für die Antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Mairea

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(71536 Beiträge, 32440x hilfreich)

Zitat (von Mairea):
Generell was kann man tun, wenn man mit dem Insolvenzverwalter überhaupt nicht klar kommt?

Damit leben. Denn Insolvenzverwalter werden nur in Ausnahmefällen gewechselt.



Zitat (von Mairea):
Auch wüsste ich gern, ob ich online gar nichts mehr bestellen darf, selbst wenn es im Freibetrag liegen würde und ich damit keine neuen Schulden mache?

Wenn man das Geld hat, dann darf man auch was kaufen.



Zitat (von Mairea):
Der Herr hat ja gemeint, wenn ich was kaufe, muss ich ins Gefängnis..

Das ist Quatsch



Zitat (von Mairea):
P-Konto habe ich übrigens auch nicht,

Dann würde ich das mal ganz schnell ändern. Gleich morgen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Lehrling
(1182 Beiträge, 444x hilfreich)

Hast du bereits eine Ausbildung? Wenn ja musst du dir einen Vollzeitjob suchen. Es ist weder den Gläubigen noch dem Steuerzahler zuzumuten für eine neue Ausbildung aufzukommen. Wenn nicht darf dir niemand die Ausbildung/Studium verweigern.

P-Konto einrichten und gut ist. Damit kommst du an dein Einkommen.

Kaufen darfst du natürlich was du willst. Bedenke aber dass Rückerstattungen immer an den IV gemeldet werden müssen.

Ansonsten ist der IV nicht dein Freund und erst Recht nicht dein Berater. Der IV ist aber auch nicht der Vertreter der Gläubiger. Er ist schlicht dafür verantwortlich, dass die Inso für alle Beteiligten ordentlich durchgeführt wird.

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