Privatinsolvenz habe Angst

24. Mai 2026 Thema abonnieren
 Von 
Wuehlmaus
Status:
Frischling
(34 Beiträge, 0x hilfreich)
Privatinsolvenz habe Angst

Hallo vielleicht kann mir hier jemand Rat geben bin. Alleinerziehend zwei Kinder und stehe sozusagen vor der privatinsolvenz da ich glaube anders nicht mehr raus komme. Ich habe zwei Kredite und viele Kreditkarten Schulden wo ich eigentlich nur Zinsen zahle. Es ist eine Gesamtsumme von 45000 Euro.
Ich verdiene selbst 2400 Euro netto bekomme Kindergeld plus zusätzlich für die Kinder Unterhalt von meinen extremen in Höhe von 1000 Euro. Kann mir jemand sagen was davon gepfändet wird? Wenn man im Internet liest steht teilweise wird Kindes Unterhalt gepfändet teilweise steht aber auch es wird nicht geordnet.




19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
blaubär+
Status:
Heiliger
(20258 Beiträge, 7337x hilfreich)

Na, dann mach dich schlau in Sachen Privatinsolvenz.
Die P ist eine Lösung, sie verlangt einen genauen Plan und viel Disziplin.
Ohne P. wirst du die Schulden weiter vor dir herschieben.

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#2
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Student
(2690 Beiträge, 785x hilfreich)

Zitat (von Wuehlmaus):
Ich verdiene selbst 2400 Euro netto bekomme Kindergeld plus zusätzlich für die Kinder Unterhalt von meinen extremen in Höhe von 1000 Euro.

Du hast c. 4500€ monatlich zur Verfügung. Vor einer Inso sollte hier das Problem gelöst werden wie es zur Verschuldung kam.
Mache einen Termin bei einer caritativen Schuldnerberatung und während der Wartezeit führst du ein Haushaltsbuch und schränkst die Ausgaben massiv ein.

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#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Es ist nicht der Sinn einer Insolvenz, die Regelung einer angespannten Finanzlage für den Schuldner zu betreiben, nur weil er unfähig ist, das selbst zu tun. Es ist auch nicht der Sinn der Insolvenz, die Gläubiger um ihre berechtigten Ansprüche zu bringen. Du hast netto ca 4000 € im Monat für drei Personen zur Verfügung. Davon kann man auch ohne Insolvenz eine Regulierung herbei führen. Dir würden ca. 2500 € grob geschätzt zur Verfügung bleiben. Das ginge auch ohne Inso. Und, mit Inso kannst Du vieles nicht mehr frei entscheiden.

Was ich tun würde: eine Schuldnerberatung aufsuchen. Bitte keine professionelle für Geld, sondern die, die es im Rahmen von sozialen Einrichtungen gratis gibt. Und dann sieht man weiter. Auch was anderes nicht vergessen: auch der Inso-Verwalter kostet Geld, das Du aufbringen musst.

wirdwerden

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#4
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Inkassomitarbeiter und ich, wir haben gleichzeitig geschrieben, also ich habe seinen Beitrag nicht gelesen, ehe ich geantwortet habe. Ist schon interessant, dass wir völlig unabhängig voneinander zum selben Ergebnis kommen. Das sollte Dich eigentlich überzeugen.

wirdwerden

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#5
 Von 
fb522466-71
Status:
Beginner
(141 Beiträge, 40x hilfreich)

45.000 Euro in der Konstellation abzuzahlen, ist doch vollkommen utopisch. Wie lang soll sie denn dann inklusive Zinsen zahlen? Kreditkarten haben gern mal Zinssätze von 13-17% p.a.

Der einzig richtige Rat: Such dir eine caritative Schuldnerberatung (keine kostenpflichtige) und lass dich beraten. Dir wird mit 100%iger Sicherheit ein Insolvenzverfahren ans Herz gelegt. Dann bist du die Schulden in 3 Jahren los und zahlst nicht über die nächsten 10 Jahre irgendwelche Raten.

Bei einem Einkommen von 2400 Euro und zwei Unterhaltsberechtigten, ist übrigens nichts pfändbar. Kindergeld und Unterhalt wird separat freigegeben. Die Schuldnerberatung wird dir eine entsprechende Bescheinigung für die Bank ausstellen.

Das wäre dann in der Insolvenz ein Nullplan. Die Kosten für das Verfahren liegen bei 140 Euro/Jahr für den Insolvenzverwalter. Insg. wirst du auf etwa Kosten von 1500-2500 Euro für das Verfahren kommen. Das ist also lange nicht so dramatisch wie es hier dargestellt wird.

Mich erschrecken hier einige Aussagen wirklich.

Zitat:
Es ist auch nicht der Sinn der Insolvenz, die Gläubiger um ihre berechtigten Ansprüche zu bringen. .

Moralkeule? Der Sinn ist es, den Schuldner zu entschulden. Daher wurde diese Möglichkeit vom Gesetzgeber geschaffen. Zumal es hier anscheinend auch nicht darum geht, eine arme alte Oma um ihr Geld zu bringen. Es sind Kreditkarten-Schulden und Kredite. Die Banken sind versichert für solche Ausfälle.

Zitat:
Du hast netto ca 4000 € im Monat für drei Personen zur Verfügung. Davon kann man auch ohne Insolvenz eine Regulierung herbei führen. Dir würden ca. 2500 € grob geschätzt zur Verfügung bleiben. Das ginge auch ohne Inso.

Kann man? Je nachdem, wo man wohnt, was man so an Miete zahlt, was die Kinderbetreuung kostet etc. kann man das vielleicht eben nicht. Ist ja nicht aus Jux und Dollerei nichts von diesen 4000 Euro pfändbar.

Zitat:
Und, mit Inso kannst Du vieles nicht mehr frei entscheiden.

Das ist einfach Panikmache, warum auch immer. Die meisten Verfahren laufen absolut problemlos.
Was soll man denn nicht mehr frei entscheiden können? Ob man jetzt den Markenkäse kauft oder das No-Name-Produkt ist dem Insolvenzverwalter herzlich egal. Mit dem Unpfändbaren kann man im Verfahren haushalten wie man möchte.
Mir fällt hier maximal ein mögliches Erbe ein. Das würde komplett in die Masse fallen. Dass man im Verfahren auch nicht unbedingt mutwillig seinen Job aufgibt, sollte ebenfalls klar sein. Viel mehr ist es doch nicht. Eventuell noch die Verwertung von Vermögensgegenständen (teures Auto etc.)







-- Editiert von User am 25. Mai 2026 19:21

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(130031 Beiträge, 41467x hilfreich)

Zitat (von Wuehlmaus):
Kann mir jemand sagen was davon gepfändet wird?

Vermutlich nichts oder nur sehr wenig.



Zitat (von wirdwerden):
Dir würden ca. 2500 € grob geschätzt zur Verfügung bleiben.

Wie kommt man zu der Summe?



Zitat (von wirdwerden):
Bitte keine professionelle für Geld,

Richtig, de meisten sind Abzocker. Ich habe da noch keine einzige seriöse erlebt.



Zitat (von fb522466-71):
45.000 Euro in der Konstellation abzuzahlen, ist doch vollkommen utopisch. Wie lang soll sie denn dann inklusive Zinsen zahlen?

2.5-2,7 Jahre bei 1500 EUR/Monat



Zitat (von fb522466-71):
Das ist einfach Panikmache, warum auch immer.

Nö, das nennt man Realität.



Zitat (von fb522466-71):
Die meisten Verfahren laufen absolut problemlos.

Aber nur weil die Leute sich eben an die Regeln gehalten haben.



Zitat (von fb522466-71):
Mit dem Unpfändbaren kann man im Verfahren haushalten wie man möchte.

Es sein denn man schafft davon Vermögensgegenstände an, die der Verwertung unterfallen. Oder man spart entsprechend Bares an.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
3,141592653
Status:
Bachelor
(3529 Beiträge, 1360x hilfreich)

Zitat (von Wuehlmaus):
Hallo vielleicht kann mir hier jemand Rat geben bin. Alleinerziehend zwei Kinder und stehe sozusagen vor der privatinsolvenz da ich glaube anders nicht mehr raus komme. Ich habe zwei Kredite und viele Kreditkarten Schulden wo ich eigentlich nur Zinsen zahle. Es ist eine Gesamtsumme von 45000 Euro.
Ich verdiene selbst 2400 Euro netto bekomme Kindergeld plus zusätzlich für die Kinder Unterhalt von meinen extremen in Höhe von 1000 Euro. Kann mir jemand sagen was davon gepfändet wird? Wenn man im Internet liest steht teilweise wird Kindes Unterhalt gepfändet teilweise steht aber auch es wird nicht geordnet.

Irgendwie schreit das geradezu nach Betrug (bei Antragstellung, etc.). Kann sein, dass ich mich täusche, aber wenn nicht, dann hilft da auch keine Insolvenz.

Und wenn man noch die anderen Straftaten der Vergangenheit (Fahrerflucht, Ladendiebstahl mir 90 (!) Tagessätzen, etc.) betrachtet, wird ein Muster draus...
Ich würde hier keine schlafenden Hunde wecken wollen...

-- Editiert von User am 26. Mai 2026 04:45

Signatur:

Ich schreibe was ich denke, auch wenn die Kleingeister das nicht vertragen können (und weinen :P)

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#8
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Du, das mit dem Betrug ging mir auch durch den Kopf. Da ist von mehreren Kreditkarten die Rede, die offensichtlich sehr rege eingesetzt wurden. So etwas stimmt mich immer sehr nachdenklich. Und der genannte Schuldenbetrag hat ja eine Höhe erreicht, dass man durchaus zu einem bedingten Betrugsvorsatz kommen kann. Deshalb auch meine Empfehlung mit der Schuldnerberatung. Und die Kreditkarten nicht mehr nutzen. Und mit Regulierung anfangen.

wirdwerden

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#9
 Von 
Ex Inkassomitarbeiter
Status:
Student
(2690 Beiträge, 785x hilfreich)

Zitat (von 3,141592653):
Irgendwie schreit das geradezu nach Betrug (bei Antragstellung, etc.). Kann sein, dass ich mich täusche, aber wenn nicht, dann hilft da auch keine Insolvenz.

Ja logisch schreit das nach Betrug. Wahrscheinlich Kreditkarten beantragt, dann umgeschuldet und wieder KK beantragt.
Bei Einkommen vermutlich 4500 € angegeben, aber vergessen anzugeben, dass man noch Kids hat.

Zitat (von fb522466-71):
Bei einem Einkommen von 2400 Euro und zwei Unterhaltsberechtigten, ist übrigens nichts pfändbar. Kindergeld und Unterhalt wird separat freigegeben.

Stimmt, aber die Kinder können als uhP rausgenommen werden wenn der IV das beantragt und gut begründet. Ich denke mit über 1.000€ pro Kind dürfte der Unterhalt gedeckt sein sofern es keine Betreuungskosten gibt.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(130031 Beiträge, 41467x hilfreich)

Zitat (von Ex Inkassomitarbeiter):
Ich denke mit über 1.000€ pro Kind dürfte der Unterhalt gedeckt sein

Sie bekommt aber nur 500 EUR pro Kind ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
fb522466-71
Status:
Beginner
(141 Beiträge, 40x hilfreich)

Niemand weiß, wie die Schulden zustande gekommen sind. Dazu steht nichts im Eingangsposting.
Aber es wird reihenweise Betrug unterstellt? Wir können nur mit den Fakten arbeiten, die wir haben. Und bis jetzt ist hier kein Betrug zu erkennen. Nur weil man überschuldet ist, ist das ja nun noch keine Straftat. Um das auch nur ansatzweise beurteilen zu können, bedarf es weiterer Infos.

1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Nun ja, wer mit einer Reihe von Kreditkarten arbeitet ...... Wir halten uns hier insoweit nur an den Sachvortrag der Fragestellerin.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
fb522466-71
Status:
Beginner
(141 Beiträge, 40x hilfreich)

Wer mehrere Kreditkarten nutzt, ist mutmaßlich ein Betrüger? Spannend.

1x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Wenn man die Karten gezielt einsetzt und dadurch einen Schuldenberg von 46.000 € anhäuft, ist zumindest eine Überprüfung der Situation durchaus ausgesagt. Und dolos eventualis langt ja aus. Deshalb ja der dringende Rat, es gar nicht zu einer Überprüfung kommen zu lassen.

wirdwerden

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#15
 Von 
9elfer
Status:
Praktikant
(657 Beiträge, 96x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Deshalb ja der dringende Rat, es gar nicht zu einer Überprüfung kommen zu lassen.



Und wie soll das aussehen?

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Haben neben mir doch auch noch andere geschrieben. Indem man eine Schuldnerberatung aufsucht. Nach Lösungen sucht, so dass man eben nicht in die Inso mit allen Risiken kommt. Denn wenn erst einmal die Inso da ist, dann kann man vieles nicht mehr steuern. Auch nicht verhindern, dass die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wird. Und bei dem Ausgabeverhalten kann es dann ja auch passieren, dass eine Regulierung über eine Inse gar nicht möglich ist oder nur teilweise, man zusätzlich aber noch ein Strafverfahren an der Backe hat.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
fb522466-71
Status:
Beginner
(141 Beiträge, 40x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Nach Lösungen sucht, so dass man eben nicht in die Inso mit allen Risiken kommt. Denn wenn erst einmal die Inso da ist, dann kann man vieles nicht mehr steuern. Auch nicht verhindern, dass die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wird. Und bei dem Ausgabeverhalten kann es dann ja auch passieren, dass eine Regulierung über eine Inse gar nicht möglich ist oder nur teilweise, man zusätzlich aber noch ein Strafverfahren an der Backe hat.


Wir wissen übrigens immer noch rein gar nichts über die Entstehung dieser Schulden. Spekulieren aber weiter fröhlich drauf los.

Wer sollte denn in diesem Szenario die Staatsanwaltschaft einschalten? Die Banken, für die solche Verfahren einfach Standard sind? Die sind oft so sehr an diesen Verfahren interessiert, dass sie ihre Forderungen nicht einmal anmelden.
Wirklichen Ärger machen einem eher private Gläubiger, die auf der finanziellen und emotionalen Ebene geschädigt wurden. Manchmal auch öffentliche Gläubiger. Banken sind eher emotionslos.

Es ist weiterhin schlicht Panikmache, wenn Horrorszenarien heraufbeschworen werden, die auf nichts als Spekulationen fußen. In der Praxis passiert meistens nichts. Ich habe zahlreiche Fälle gesehen, in denen frisch aufgenommene Kredite, bei denen nicht eine Rate gezahlt wurde, von der RSB erfasst wurden. In solchen Fällen wäre es leicht gewesen, (oft zu recht) Betrug zu unterstellen.

Es ist etwas schade, dass sich die TE nicht mehr äußert. Ein paar Infos zu den Krediten und den Kreditkarten wären hilfreich, um nicht im Nebel stochern zu müssen. Aber anscheinend hat sie kein Interesse mehr daran, ihren Fall hier weiter zu diskutieren.



-- Editiert von User am 28. Mai 2026 03:24

1x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(42599 Beiträge, 14764x hilfreich)

Dann rede mal mit Staatsanwälten, die in diesem Bereich tätig sind. Spätestens, wenn die Inso eingeleitet ist, kommen auch von Banken regelmäßig die Strafanzeigen, einfach, um den Anspruch vor dem Untergang zu schützen. Die Banken halten still, solange der Anspruch noch nach oben offen auf der Zeitschiene besteht

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
fb522466-71
Status:
Beginner
(141 Beiträge, 40x hilfreich)

Wir können da jetzt noch ewig hin und her diskutieren, meine Erfahrung ist eine komplett andere.

Die Alpenkreditbanken (die, die mit Krediten ohne Schufa werben) melden ihre Forderungen oft generell als VbuH an, aber das ist bei denen oft reiner Automatismus. Das hat aber ja nichts mit einer möglichen Strafverfolgung zu tun und bedeutet nicht, dass sie mit der VbuH auch durchkommen).

Aber auch das ist wieder nur ganz allgemeines Rätseln. Es ist ja hier von solchen Krediten überhaupt nicht die Rede gewesen.

Dass deutsche Banken irgendwelche Strafanträge stellen, dürfte im Promillebereich liegen. Sie haben ja nichts davon außer Arbeit. Die wollen ihr Geld, sonst gar nichts. Und selbst dann, wenden sie das Mittel der VbuH-Anmeldung quasi nie an.

1x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
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