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Vorläufiges insolvenzverfahren

 Von 
Anita-Ida
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Vorläufiges insolvenzverfahren

Mein Mann befindet sich seit dem 19.02.2015 in einem vorläufigen Insolvenzverfahren , welches durch die Ikk beantragt wurde der offenen Beiträge wurden während der Eröffnung gezahlt und wir bekamen von der Ikk ein schreiben am 6.03.2015 das die Pfändung des Kontos aufgehobe. n wurde da der gepfändete Betrag bezahlt wurde . Doch das Amtsgericht beauftragte in der Zeit einen zuständigen Verwalter der am 09.03. in unserem Edeka Markt kommen wollte Um sich einen Einblick zu verschaffen. Als ich ihn anrief und ihm sagte das die Beiträge der Ikk gezahlt wurden und somit der Grund der beantragten Insolvenz nicht mehr besteht , wurde mir gesagt das er im Auftrag des Amtsgerichtes handelt und als Verwalter seinen Job machen muss. Der Verwalter Kam am 9.03. machte Fotos vom wäre Inventar und Ware . Sagte meinem Mann das er am 12.3 in seine Kanzlei kommen solle die fehlenden Unterlagen ( Inventur Gläubiger Liste Nachweis Guthaben Konton Auflistung Eigentum ) mit bringen soll und sich arbeitslos melden solle.wir Wiese nochmals darauf hin das die Beiträge des Antragstellers Ikk gezahlt wurden und wir einen Termin bei der Bank haben wegen Aufstockung unseres Kredits da wir eine Möglichkeit und sogar einen Mietvirverteag von einem neuen Objekt haben wo wir am Juni 2015 umziehen können. Dies belächelte er nur und sagte " glauben sie ernsthaft das Ihre Bank unter diesen Umständen noch mit ihnen zusammen arbeiten will ! Suchen sie sich eine Einstellung oder melden sie sich arbeitslos und bringen Sie die Papiere am 12.3 in meine Kanzlei . Wir hätten dann am 12.3 den Termin hatten Kassen Buch und Unterlagen dabei . Wir hatten die Gläubiger (welche erst Gläubiger geworden wären wenn wir keine Möglichkeit haben um unseren Markt Writer zu führen ) diese waren nicht in exeldatei geordnet also mussten wir alles wieder mit nehmen und mein Mann wurde ein Antrag auf privatinsolvenz aufgezwungen ( welchen er jederzeit ohne Probleme zurück nehmen könne ) mein mann unterschrieb diesen mit keinem guten Gefühl und rief 2tage später auch den Verwalter an das er den Antrag auf privatinsol. Zurück nimmt da er keinen Grund sieht diesen zu beantragen. Dieser sollte schrieftlich aufgesetzt und zugeschickt werden . Diese tat ich auch sofort und schickte diesen im Nachhinein leider ohne Einschreiben an die Kanzlei . Am 19.03 kam dann die Kündigung der Ksk der Konten und des Kredites sowie ein verfügungsverbot über die Ware und Inventar welche als Sicherheit bei der bürgschagtsbank stand. Drauf hin sollten wir Inventur machen und die Ergebnisse an den Verwalter schicken dieses machten wir dann am 26.03 .der Verwalter war nun für die Sicherung zuständig . Wir machten ab dato auch keinen abverkauf mehr und packten unsere persönlichen Sachen zusammen da wir das Mietverhältnis zum 31.03.15 gekündigt hatten. Daraufhin schickte dieser ein Interessenten für Regale und Inventar der Interessent kam machte Fotos wie er uns sagte für den Verwalter und fuhr dann wieder. Am 31.3 kam Anruf von besicherungsfirma ... im Auftrag des Verwalters um die Ware und Inventar sicherzustellen und schlüssrlpbergabe . Diese Firma packten sich einen kompletten Hänge voll mit unserer Ware und machten dann Fotos für den Verwalter .Wir hatten dann Termin am 20.04 beim Verwalter um weitere Unterlagen in Orginal abzugeben . Als wir dann da waren forderte er meinen Mann auf eine Rechnung an den Verwerter welches auch der besicherer ist ! zu schreiben über einen Betrag von 1780,-€ auf die Frage wofür sagte dieser für den Verkauf ihrer ware und Inventar?
Wir waren total geschockt denn der Warenbestand war zum 26.03.2015 ein Wert von rund 60000,-€ und Inventar wert von über 50000,-€ diese kaufen wir ja erst Im Februar 2014
Als mein Mann diese Rechnung bis jetzt immer noch nicht geschrieben hat trotz ständiger Drohung mit Haftbefehl und bösen Mails von Verwalter .
Möchte ich gern wissen ob wir diese völlig dubiose Rechnung überhaupt schreiben dürfen und ob dieses ganze Verwertung unsere Existenz überhaupt so hätte stattfinden dürfen?

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Antrag Rechnung Frage


1 Antwort
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#1
 Von 
Krypton
Status:
Praktikant
(551 Beiträge, 438x hilfreich)

Guten Morgen,

abgesehen davon, dass ein Beitrag von dem Umfang ohne jeden Absatz eine Zumutung zum Lesen ist, kann ich aus dem Gelesenen vor allem eins heraussehen: Das ist kein Thema für ein Forum!

Mit dieser Gemengelage sollten Sie schleunigst einen Anwalt aufsuchen, am besten Fachanwalt für Insolvenzrecht. Hier liegt einiges im Argen. Vor allem, dass der vorläufige Insolvenzverwalter dem Mann noch einen Privatinsolvenzantrag aufgezwungen haben soll, erscheint mir völlig absurd! Womöglich geht es hier nicht um einen Privatinsolvenzantrag, sondern um einen gesonderten Eigenantrag mit Antrag auf Restschuldbefreiung, die bei einem isolierten Antrag der ikk nicht gewährt wird?

Wie gesagt, das ist ein viel zu heißes Eisen, als es in einem Forum zu schmieden.

Gruß
Krypton

Signatur:Ich sage das, was ist - nicht das, was man vielleicht gerne hätte.
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