Ebay VK verweigert Zahlungsannahme

27. Juni 2007 Thema abonnieren
 Von 
BettinaS
Status:
Schüler
(265 Beiträge, 43x hilfreich)
Ebay VK verweigert Zahlungsannahme

Hallo,

ich habe in einer E... Auktion ein Schmuckstück ersteigert. der VK bietet Versand als Brief (2.20) oder Paket (6.90) an. In einer früheren Auktion habe ich bei diesem VK schon mal gekauft- als Brief mit Einwurfeinschreiben und habe mit seinem Einverständnis 1.60 aufgezahlt.
Nun möchte ich 2.05 für ein Einschreiben aufzahlen, der VK besteht aber auf versichertem Versand als Paket oder unversichertem Versand als Brief.

Frage: kann ich den Versand als Einschreiben verlangen?

Zusatzfrage: ich habe den Auktionsbetrag + Porto+ Einschreibegebühr per Paypal bezahlt- der VK hat das Geld komplett zurückgeschickt.
Kann er die Annahme verweigern (weil er auf Paketporto besteht)? Der VK hatte ausserdem die Frechheit zu behaupten, ich hätte nicht bezhalt und eine Unstimmigkeit gemeldet !

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12 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
DaRules
Status:
Schüler
(189 Beiträge, 20x hilfreich)

:bang:

...das ist doch nicht ernst gemeint, oder???

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#2
 Von 
Lifeguard
Status:
Student
(2910 Beiträge, 1317x hilfreich)

Du weißt schon, daß ein Einschreiben nur bis 25€ versichert ist. Man für ein Einschreiben zu den Postöffnungszeiten zur Post muss, und sich dort anstellen darf.

Unversichert per Brief. Ich schmeis den Brief in den Briefkasten.

Versichert als Paket (übrigens bis 500). Ich stell das ding in die Packstation 24Std / 7 Tage die Woche. Und in ner Schlange stehe ich meistens nicht.

Der VK hat in seinem Vertrag 2 Varianten vereinbart. Willst du eine dritte, ist das ein anderer Vertrag, den der VK auch ablehnen kann.
Wenn der VK die Zeit und den Aufwand für ein Einschreiben ersetzt haben will, wird das idr teurer als die 6,90€.
Und wie gesagt, die Einschreiben Versicherung ist nicht wirklich hoch.

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#3
 Von 
BettinaS
Status:
Schüler
(265 Beiträge, 43x hilfreich)

Leider ist es doch ernst gemeint.
Der VK steht mit mir seit über einer Woche in Kontakt und eine Beleidigung jagt die andere. Warum? Nun, der VK hat ein original XY Schmuckstück eingestellt, mit sehr unscharfem Bild. Da die Bezeichnung eindeutig war, erübrigte sich das Bild eigentlich.
Nach Auktionsende behauptete der VK plötzlich, es sei doch kein original. Seitdem streiten wir uns, denn ich bestehe natürlich auf Zusendung des originalen Artikels.
Nun soll angeblich doch das original geliefert werden- allerdings nur wie in der Auktion beschrieben: als unversicherter Brief zu 2.20 oder als Paket zu 6.90. Der weiter Ablauf wie oben geschildert, incl. Meldung bei E... über einen nicht bezahlten Artikel!
Was also tun??
Die Einschreibeversicherung deckt im übrigen den VK Wert des Artikels.

-- Editiert von BettinaS am 27.06.2007 11:31:05

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#4
 Von 
DaRules
Status:
Schüler
(189 Beiträge, 20x hilfreich)

Ob das Teil echt, original oder was auch immer ist, soll erstmal egal sein.

Hier gehts doch um die Versandkosten, die waren nunmal vom Vk klar und deutlich angegeben und sollten von Dir akzeptiert werden...

Gab schon genug Artikel drüber, such mal... ;)

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-- Editiert von DaRules am 27.06.2007 11:40:33

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#5
 Von 
keinname123
Status:
Lehrling
(1828 Beiträge, 211x hilfreich)

Naja, so ganz egal ist das nicht!

Ich würde auf jeden Fall die Finger von diesem Verkäufer weglassen und auf keinen Fall zahlen!

Du hast Glück gehabt, dass er das Geld zurückgezahlt hat und zugegeben hat, dass es kein Original ist. Die Mails aufbewahren!

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#6
 Von 
otto98
Status:
Schüler
(336 Beiträge, 26x hilfreich)

Wenn es nichts wertvolles ist, DPD-ParcelLetter, kostet im Durschschnitt 2,00 Euro und fertig.
Ansonsten als normales vers. Paket, aber nicht mit DHL, der Laden ist sowieso viel zu teuer.

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#7
 Von 
Lifeguard
Status:
Student
(2910 Beiträge, 1317x hilfreich)

Genau Otto, und ein DPD Shop ist um die Ecke, und jeder Händler hat einen DPD Vertrag. Also ich bitte dich. Der Vertrag sieht genau diese Sendungsarten vor. Und das wurde vom VK auch angeboten. Wenn der K dann plötzlich was anderes will, liegt eine Unstimmigkeit vor.

Was Packetdienste vs DHL angeht. Es gibt hier in Deutschland auch noch Menschen, die einer geregelten Arbeit nachgehen, diese bekommen regelmäßig keine Sendungen von Paketdiensten, wobei hier das abholen bei der Post recht bequem im vergleich zum abholen beim Depot ist. Dieses Plus an Logistig läßt sich DHL versilbern. UPS übrigens auch, die wollen mehr, wenn sie an eine Privatanschrift liefern.

Aber Otto, da du ja verfechter für den für den K billigsten Versand bist. Es ist doch am billigsten, wenn Du dem Käufer die Waren direkt bringst. Sprit und Zeit gehen natürlich auf dich.

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#8
 Von 
BettinaS
Status:
Schüler
(265 Beiträge, 43x hilfreich)

Hallo,

es handelt sich um einen privaten VK, von DPD etc. war nie die Rede.

ich habe bei diesem VK Anfang Juni schon einen Artikel (Ring) ersteigert, dieser wurde nach Rücksprache vor Bezahlung völlig problemlos als Einwurfeinschreiben verschickt - war aber mangelhaft.

Ich konnte somit wohl davon ausgehen, dass es auch diesmal kein Problem wäre, den Versand als Einschreiben zu machen.

Der VK weigert sich jetzt allerdings- wohl nur, weil ich auf Lieferung des Originals bestehe.

Auch will er plötzlich den in der Kaufabwicklung angebotenen Preisnachlass (wegen dem mangelhaften Ring) nicht mehr einräumen. :bang:

Meiner Meinung nach kann der VK nicht einfach die komplette Zahlung zurücksenden und bei E... behaupten, ich hätte nicht gezahlt- er könnte nur den ausstehenden Differenzbetrag (Portofrage) einfordern.
Oder seht ihr das anders?

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#9
 Von 
guest-12328.11.2009 13:39:08
Status:
Schüler
(150 Beiträge, 17x hilfreich)

manchmal fragt man sich echt...

du kaufst einen Ring, der fehlerhaft und kaufst da noch mal. Warum?

Es ist kein Original: Sei froh, dass die Kohle wieder da ist udn du nicht irgendnen Mist bekommen hast

Worum geht es überhaupt - so von der Preisdifefrenz her? Reden wir von 25 Euro oder 2500 Euro? Wenn du dem mit Lieferung von original kommst, musst du innerlich bereit sein, das ganze vor gericht durchzufechten...

Zum Porto: Er gibt 2 Varianten an - warum willst du jetzt ne 3.?

Man kann sich probleme auch künstlich erzeugen...

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#10
 Von 
otto98
Status:
Schüler
(336 Beiträge, 26x hilfreich)

@ Lifeguard

Zum einen, wenn ich nicht da bin, dann häng ich n Zettel vorne an den Kasten, er soll es im Paketshop abgeben.
Und gar 3 DPD-Paketshop's hab ich gleich um die Ecke, hab keine Probleme damit. Und GLS, Hermes, DHL, UPS alles in 3-5 Min. erreichbar, ihr habt Probleme. DHL-Exprss nicht zu vergessen, für Palettenware. Selbst GO!, knappe 300 meter nur, bis 19,00 Uhr abends kann man gar da aufgeben und um zehne am nächsten Morgen ist da.
Hab 3-4 Kleinstspedis um die Ecke, in 3-4 Stunden soweit wie du willst und was die Autobahn hergibt. Und dann noch die großen Spedis, duzenden, kannste ganze Häuser mitverschicken,
Hat noch immer super gefunzt.
Also, Probleme mit Packerltransportern, palapapp, man muß nur wollen.

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#11
 Von 
Lifeguard
Status:
Student
(2910 Beiträge, 1317x hilfreich)

Naja, mir fällt spontan nur Berlin ein, wo es soviele Packetshops gibt.
Such mal auf dem flachen Land, und du wirst keinen finden.

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#12
 Von 
barthez
Status:
Schüler
(185 Beiträge, 28x hilfreich)

Schön für Otto, dass er so zentral wohnt. Ich muss, nachdem bei uns im Ort die Post geschlossen wurde, in den nächstgrösseren Ort zur Post oder Hermes. Das sind einfach 5 km zu fahren, die Kosten müsste natürlich auch dem Kunden weitergegeben werden (10km x 10 Cent). Aber das geht jetzt hier etwas am Thema vorbei.

Der VK hat zwei Versandmöglichkeiten angeboten, und der Käufer hat dies zu akzeptieren oder ein bieten zu lassen. Ich würde sicher auch nicht darauf eingehen, wenn es für mich erhöhten (Zeit-) Aufwand gegenüber den anderen angebotenen Versandmethoden bedeuten würde...

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