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Ebay kauf bei Händler im EU Ausland - wer haftet bei evt. Verlust ?

 Von 
PeterFfm
Status:
Frischling
(48 Beiträge, 1x hilfreich)
Ebay kauf bei Händler im EU Ausland - wer haftet bei evt. Verlust ?

Hallo, ich habe bei Ebay etwas relativ teures gekauft , über 400 Euro. Händler macht zwar seriösen Eindruck, aber da er im Ausland ist, wollte ich mich vor Zahlung erkundigen (schien mir besser als eventuell hinterher)...:

Soweit ich weiss, haftet laut Deutschem Recht bei Verlust der Ware auf dem Postweg grundsätzlich der verkaufende Händler, nie der private Käufer, egal ob versichert. oder unvers. gesendet wurde. Meine Frage:

Aber wie ist es, wenn der Verkäufer im EU-Ausland (Spanien) ist? Ich kenne das Spanische Recht ja nicht.

Der Ebay Käuferschutz greift nicht, da Betrag zu hoch. Paypal bietet der Verkäufer nicht an. Weiterhin habe ich gehört, wer mit Kreditkarte zahlt habe auch einen Käuferschutz, aber habe darüber keine Information gefunden.

Kann mich jemand etwas aufklären, wie es sich verhält, wenn der A. vom B., so wie oben beschrieben, im EU-Ausland kauft?

Danke!

besten Gruss,
Peter

-- Editiert von PeterFfm am 23.07.2007 12:13:12

-- Editiert von PeterFfm am 23.07.2007 12:13:42

-- Editiert von PeterFfm am 23.07.2007 12:14:30

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Angebot Deutschland Händler Recht


30 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
keinname123
Status:
Lehrling
(1828 Beiträge, 208x hilfreich)

Egal, wer im Recht ist, man muss immer in dessen Land klagen. Auch sollte man sich aus dem Ausland nie etwas unversichert liefern lassen.

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#3
 Von 
guest123-2087
Status:
Praktikant
(918 Beiträge, 171x hilfreich)

...Solche Verbraucherverträge unterliegen dem Recht, in dem der Verbaucher ansässig ist (Deutschland). Es genügt nämlich, daß der in Spanien ansässige Unternehmer in Deutschland ein Angebot gemacht hat oder hier eine Bestellung entgegengenommen hat. ( Dürfte bei einem Vertragsschluß über die deutsche eBay-Platform zutreffen.)

Seh ich anders, Mirk.
Wenn ich ein Angebot in ebay - Spanien einstelle, den Artikel weltweit versende, dann kann man diesen auch in ebay.de einsehen. Da ich aber diese Angebote auch in spanisch schreibe, ist davon auszugehen, dass sich mein Angebot nur an spanische Käufer richtet. Somit ist deutsches Recht nicht maßgebend.

Gruss
Susi

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#4
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(13390 Beiträge, 5315x hilfreich)

Korrekt, es kommt darauf an wo der Artikel eingestellt war. Wer sagt denn, daß der K bei ebay.de gekauft hat?

@Mirk
welches Recht sollte denn z.B. einen indischen Händler, der seine Waren über eine Internetseite in Indien anbietet, dazu zwingen den Verkauf nach deutschem Recht abzuwickeln?

Viele Grüße, Michael

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#5
 Von 
cps
Status:
Praktikant
(513 Beiträge, 22x hilfreich)

Innerhalb der EU kann ein Verbraucher auch in seinem Heimatland eine Klage einreichen.

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#6
 Von 
normi
Status:
Senior-Partner
(6106 Beiträge, 942x hilfreich)

So ist es.

Für einen Händler ist es schon kaum möglich, ein Angebot zu erstellen, das deutschem Recht gerecht wird. Da möchte ich mal das Angebot sehen, das allen weltweiten Rechtsnormen Rechnung trägt.

Ein aberwitziges Unterfangen...

-- Editiert von normi am 23.07.2007 15:24:35

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#7
 Von 
cps
Status:
Praktikant
(513 Beiträge, 22x hilfreich)

quote:
Da möchte ich mal das Angebot sehen, das allen weltweiten Rechtsnormen Rechnung trägt.

Ein aberwitziges Unterfangen...


Niemand zwingt einen spanischen Händler in alle Welt zu versenden. Und auch die deutsche Preisangaben können ihm völlig egal sein.

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#9
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(13390 Beiträge, 5315x hilfreich)

@Mirk
'
quote:
--------------------------------------------------------------------------------
welches Recht sollte denn z.B. einen indischen Händler, der seine Waren über eine Internetseite in Indien anbietet, dazu zwingen den Verkauf nach deutschem Recht abzuwickeln?
--------------------------------------------------------------------------------


Möglichwerweise das indische - etwa wenn er mit seinen Vertragspartnern die Geltung deutschen Rechts vereinbart, und soweit dann im Streitfall das angerufene indische Gericht nach dem vereinbarten (deutschen) Recht entscheiden müßte.

Oder das deutsche Recht, sofern ein von einer in Deutschland ansässigen Verbraucherin (z.B. einer Inderin) angerufenes Gericht die Anwendbarkeit deutschen Rechts bejaht, und sich für zuständig erklärt.'

:augenroll:

Na dann bestell mal in Indien nach deutschem Recht. Viel Spaß dabei.


Viele Grüße, Michael

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#10
 Von 
guest123-1062
Status:
Student
(2846 Beiträge, 873x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#11
 Von 
normi
Status:
Senior-Partner
(6106 Beiträge, 942x hilfreich)

*und soweit dann im Streitfall das angerufene indische Gericht nach dem vereinbarten (deutschen) Recht entscheiden müßte.*

Da hätte das Gericht aber noch Glück gehabt, daß nicht jemand aus Burkina Faso oder Swasiland gekauft hat. Aber ich bin mir sicher, daß indische Richter ebenso wie deutsche Gerichtsvorsitzende Rechtsnormen von rund 180 Staaten im Schlaf beherrschen. ;)

Eine neue Episode aus Mirks Wunderwelt... :crazy:

Werde ernst: Pawels Beitrag beweist ja gerade, daß entsprechende Gesetze noch nicht gelten. Mirk ist seiner Zeit eben einen Schritt voraus.

-- Editiert von normi am 23.07.2007 16:44:01

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#12
 Von 
guest123-1062
Status:
Student
(2846 Beiträge, 873x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#13
 Von 
cps
Status:
Praktikant
(513 Beiträge, 22x hilfreich)

http://dejure.org/gesetze/EuGVVO/

-- Editiert von cps am 23.07.2007 16:53:11

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#14
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(13390 Beiträge, 5315x hilfreich)

Wahnsinn, soll das etwa bedeuten, daß man dann als gewerblicher VK für jedes Land in das man liefert auch die dort gültigen gesetzlichen Regeln der Angebotserstellung beachten muß? Da bin ich ja jetzt schon mal auf die neue Abmahnwelle gespannt.

Viele Grüße, Michael

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#15
 Von 
guest123-2087
Status:
Praktikant
(918 Beiträge, 171x hilfreich)

Ne, ich denke Mirk hat schon recht.
Wenn dasAngebot in ebay.de ersichtlich ist dann wird wahrscheinlich auch deutsches Recht maßgebend sein.
Fazit:
Immer den deutschen Verbraucherschutz beachten, dann ist man auf der sicheren Seite. So nen behämmerten Schutz hat kein anderes Land.

Ich hab letztens aber in "frag einen Anwalt" gelesen, dass das Angebot in der jeweiligen Landessprache dann doch ausreicht um die Widerrufsbelehrung auszuhebeln.

Ich zitiere den Anwalt:

Nur wenn Sie z.B. durch Wahl der Sprache u.ä. klarstellen, dass Ihr Angebot sich nicht an den deutschen Raum wendet, wären Sie auch vom hiesigen Wettbewerbs- und Verbraucherschutzrecht befreit.


Wenn dasAngebot auch in Timbuktu erscheint, kann ich auch da klagen.

Gruss
Susi

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#16
 Von 
guest123-1062
Status:
Student
(2846 Beiträge, 873x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#17
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(13390 Beiträge, 5315x hilfreich)

@Susi
ich meinte eigentlich die Angabe von Pawel, mit CPS habe ich mich nur beim Post überschnitten.

Wenn man bei ebay den weltweiten Versand angibt, dann erscheint das Angebot noch lange nicht automatisch weltweit.
Ich persönlich bestelle viel über ebay Australien, da ich nur dort das gesuchte finde. Wenn ich den entsprechenden Suchbegriff bei ebay.de eingebe, dann erscheinen die Artikel zwar mit dem Hinweis wo diese angeboten werden, aber in den normalen Auktionen sind diese dennoch nicht zu sehen. Das Angebot erfolgt in diesem Fall also nicht bei ebay Deutschland, sondern bei ebay Australien. Daß die Suchmaschine bei ebay.de die Artikel auch findet kann m.M. nach nicht als gültige Einstellung in D angesehen werden.

Meiner Meinung nach reicht es also nicht, daß das Angebot in D ersichtlich ist, sondern es müßte direkt bei ebay.de eingestellt worden sein um speziell Bieter aus D anzusprechen und damit auch deutsche Gesetze Anwendung finden könnten.



Viele Grüße, Michael

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#19
 Von 
normi
Status:
Senior-Partner
(6106 Beiträge, 942x hilfreich)

Pawel schreibt:

Anzuwenden ist jedoch gegenwärtig (noch) das materielle Recht des Herkunftslandes / Sitzes des Beklagten / Verkäufers

Mirk schreibt:

Auch heute schon fallen Verbraucherverträge unter bestimmten Voraussetzungen unter das 'Verbraucherlandprinzip.'

Aha... :grins:

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#20
 Von 
guest123-2087
Status:
Praktikant
(918 Beiträge, 171x hilfreich)

@pawel

Fronkreisch, Spanien, Belgien, nur einige, welche mir sofort einfallen und bei denen ich gerne in der jeweiligen Landessprache einstelle, aber das Widerrufsrecht auf einen Monat verlängert habe, freiwillig natürlich, obwohl nur 2Wochen Pflicht sind.

Gruss
Susi

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#21
 Von 
guest123-1062
Status:
Student
(2846 Beiträge, 873x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#22
 Von 
normi
Status:
Senior-Partner
(6106 Beiträge, 942x hilfreich)

Wo habe ich behauptet, daß Burkina Faso oder Swasiland in der EU sind?

Da muß ich wohl auch etwas verpaßt haben. ;)

-- Editiert von normi am 23.07.2007 18:46:43

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#23
 Von 
cps
Status:
Praktikant
(513 Beiträge, 22x hilfreich)

Anzuwenden ist jedoch gegenwärtig (noch) das materielle Recht des Herkunftslandes / Sitzes des Beklagten / Verkäufers


Wobei es auch da Ausnahmen gibt.

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#24
 Von 
PeterFfm
Status:
Frischling
(48 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo, vielen Dank erstmal für Eure rege Teilnahme! Hätte nicht damit gerechnet dass auf meine bescheidene Frage am Vormittag mehr als 20 Antworten kommen, noch vor bevor der Abend kommt...:-)

Ich hätte gedacht, es müsste bestimmte EU-Richtlinien geben. Bsp.: In Ebay ist ja bei Laien immer die Rede von "EU-Recht", mit der sie die Gewährleistung für privatleute ausschliessen, was aber in Wahrheit eine EU-Richtlinie ist und kein EU-Recht, nach der das BGB angepasst wurde. Das heisst: Dann müssten ja bestimmte Dinge EU-weit angeglichen sein.
Gibt es denn dann nicht ähnliche Richtlinien i, Bürgerlichen Recht der EU-Staaten , das vereinheitlicht wurde? Mir geht es ganz einfach darum: Ich habe etwas Bammel davor, jetzt 450 Euro nach Spanien zu überweisen, wenn ihc die Rechtslage nicht kenne und der Herr liefert nicht, bzw.liefert und sagt "Ware auf postweg verloren,pech gehabt, wünsche noch buenos dias".....gibts denn hier keine EU-einheitlicihe Rechtsprechung? Ich las grade in einem Beitrag sie sei geplant...aber es müsste doch auch jetzt schon eine bestimmte Regelung geben.

Vielleicht noch was wichtiges: Susi schrieb

>>>Wenn ich ein Angebot in ebay - Spanien einstelle, den Artikel weltweit versende, dann kann man diesen auch in ebay.de einsehen. Da ich aber diese Angebote auch in spanisch schreibe, ist davon auszugehen, dass sich mein Angebot nur an spanische Käufer richtet. Somit ist deutsches Recht nicht maßgebend.>>>>

Dazu folgendes: Fast sämtliche 150 Artikel des Shops sind mit ausschhließlich Deutscher Überschrift, der Text beginnt auf Deutsch und dominiert die Auktionsbeschreibung. Es gibt auch einige kurze Texte auf Französisch und Englisch, Spanisch kommt kaum vor! Daraus darf man schließen, die Auktion ist eindeutig auf den Deutschen Markt ausgerichtet und nicht auf den Spanischen.Habe mal bei www.ebay.es gekuckt - dort war er erst gar nicht zu finden. Als ich ihn fand: auch auf der spanischen website erscheinen fast alle seine Artikel mit Deutscher Überschrift, überwiegend Deutschem Text, Versandkostenhinweise vor allem für Deutschland etc....das wollte ihc erwähnen, falls das wichtig sein könnte.

Ich frage mich, ob ich überweisen kann oder nicht? Ebay bietet Käuferschutz nur bis 200 Euro,der Artikel ist aber 450....ich habe gehört, wenn man per kreditkarte zahlt würde das K.institut Käuferschutz bieten - weiss aber nicht ob das stimmt. Mir geht es nur darum: Falls der Händler nicht liefert, bzw. die Ware verlorengeht und er nicht haften will, welche Handhabe ich von hier aus habe.

Danke erstmal für Eure Hilfe - wie ich sehe ein interessantes Thema auch für Euch Profis, da die Rechtslage anscheinend (noch) nicht klar ist. Falls ihr neue Ideen habt,bitte postet sie. Vielen Dank!

Gruss

Peter


-- Editiert von peterffm am 23.07.2007 19:09:23

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#25
 Von 
guest123-2087
Status:
Praktikant
(918 Beiträge, 171x hilfreich)

@micbu

wenn ich in ebay Spanien einstelle und als Versandoption nur Spanien angebe, findest du diese Auktion nicht unter meinen angebotenen Artikeln. Dieser Artikel wird dir nur in ebay.es angezeigt.

Natürlich zeigt ebay dann in der nächsten Spalte das dieser Artikel in ebay.es angeboten wird.

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#27
 Von 
Klagdichreich
Status:
Bachelor
(3121 Beiträge, 478x hilfreich)

'für kaufvertragliche Schadensersatz-Ansprüche wäre meines Wissens das Verbrauchersitz-Gericht zuständig.'

Wie kommst Du darauf? Noch ist das Verbraucherlandprinzip nicht durchgesetzt. Meines Wissens käme das nur bei Verträgen zwischen zwei geschäftlichen Vertragspartnern infrage, da hier eine freie Einigung möglich ist.

-----------------
"Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz."

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#28
 Von 
PeterFfm
Status:
Frischling
(48 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich bedanke mich noch mal für Eure Hilfe, aber blicke immer weniger durch.

Ich weiss es ist auch für einen Juristen nicht leicht, aber bitte erinnern: Einfacher Kaufvertrag, normalerweise laut BGB, aber der K. in Deutschland, der H. in EU-Ausland. Vertrag kam online (via ebay) zu stande. Es müsste doch eine EU-weite Norm gelten? BGB wurde doch durch EU-Richtlinien in vielen Bereichen im Kaufrecht angepasst (z.B. Gewährleistung für private VK), da Spanien
EU, müsste doch auch hier einiges identisch sein?


Also meine Frage noch mal einfacher:


Falls der Händler nicht liefert, bzw. liefert aber die Ware trotzdem nicht ankommt (Verlust auf Postweg etc.) - wie kann ich herausbekommen welches Recht dann gilt?


Da der Händler in Spanien sitzt, gibt es ausser Deutschem und Spanischen Recht ja keine Möglichkeit. Gälte Deutsches Recht, wäre es kein Problem, weil nach BGB der Händler haftet, egal ob versichert oder unvers. gesendet.

Bleibt also nur spanisches Recht. Aber wie bekomme ich das denn heraus? Ich kenne ja die spanischen Gesetze nich. Und: Ist denn die Sache mit der Haftung nicht EU-weit angepasst?

Mir geht es einfach darum, zu wissen, welche Möglichkeiten ich habe, falls der H. nicht liefert bzw. Verlust auf Postweg.

Gruss,
Peter

-- Editiert von Peterffm am 24.07.2007 14:06:16

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#29
 Von 
cps
Status:
Praktikant
(513 Beiträge, 22x hilfreich)

Die von ihm geschlossenen Verbraucherverträge können u.U. dem Recht des Landes unterliegen, in dem der Verbraucher ansässig ist.

wenn:
1. wenn dem Vertragsabschluß ein ausdrückliches Angebot oder eine Werbung in diesem Staat vorausgegangen ist und wenn der Verbraucher in diesem Staat die zum Abschluß des Vertrages erforderlichen Rechtshandlungen vorgenommen hat,
2. wenn der Vertragspartner des Verbrauchers oder sein Vertreter die Bestellung des Verbrauchers in diesem Staat entgegengenommen hat oder
3. wenn der Vertrag den Verkauf von Waren betrifft und der Verbraucher von diesem Staat in einen anderen Staat gereist ist und dort seine Bestellung aufgegeben hat, sofern diese Reise vom Verkäufer mit dem Ziel herbeigeführt worden ist, den Verbraucher zum Vertragsabschluß zu veranlassen.

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