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Paket geklaut!

25. September 2015 Thema abonnieren
 Von 
Bär51
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 5x hilfreich)
Paket geklaut!

Hi,
hoffe hier gibt es jemanden der schon mal was ähnliches hatte.

Ich habe was bei eBay bestellt, dies wurde mit Hermes versendet.
Als das Paket nicht ankam rief ich am Montag bei Hermes an, wo man mir mitteilte, dass es am Freitag abgegeben wurde und bei denen nur Internet steht... Aha Internet... Tatsächlich gibt es unten in meinem Haus ein Internet-Café, die Dame nahm noch auf das ich keine Benachrichtigungskarte hatte und ich ging runter.

Dort teilte mir der Mann an der Kasse in etwas schlechtem Deutsch mit, dass das Paket geholt wurde.
Möchte das Gespräch nicht wiederholen. Zu verstehen war nur wirklich "Paket, 2 Jungs, Karte", er kramte noch im Müll rum und stammelte was, zuckte mit den Achseln und mir wurde das zu doof.

Wieder hoch Hermes angerufen.
"Gehen Sie zur Polizei"
Warum sollte ich das tun, ich habe ja nie was erhalten und es gab keine Abstellerlaubnis für diesen Laden.
Meiner Meinung nach nicht mein Problem.

Dann gab es lange Diskusionen mit dem Verkäufer, der ja auch nichts dafür kann, aber auch nicht per Post mit Hermes kommunizieren möchte, lässt sich nur am Telefon abwimmeln.

Also mein Stand der Dinge:
Ich kenne keinen Namen oder habe einen Beweis, das es dort abgegeben wurde.
Ich habe einfach meine Ware nicht erhalten und widerrufe den Kaufvertrag.
Ich müsste mein Geld vom Händler bekommen und der holt sich das von Hermes wieder, da er das Paket ja versichert hat.

Die Herren möchten mir einreden, dass das, als Ahnungsloser, jetzt mein Problem ist. Hä?

Ich kann weder beweisen, was in dem Paket war, noch wer es hat.

Also Hermes AGBs rangezogen:
Absatz 6 Punkt 7: Ansprüche aus dem Vertrag kann im übrigen nur der Auftraggeber als Vertragspartner von Hermes unter Vorlage der Einlieferungsquittung geltend machen...... Absatz 6 Punkt 6: Ein Totalverlust muss unverzüglich nach Kenntnisserlangen, spätestens jedoch innerhalb von 3 Wochen nach Eintritt der Verlustmeldung SCHRIFTLICH reklamiert werden. Danach sind alle Ansprüche wegen Totalverlust ausgeschlossen.... (Jetzt kommt das wichtige)... Ein schriftlicher Abliefernachweis MIT DER UNTERSCHRIFT DES EMPFÄNGERS entbindet Hermes von der Haftung. Das bedeutet, der Auftraggeber von Hermes (das sind ja eindeutig Sie) muss innerhalb von 3 Wochen schriftlich den Totalverlust reklamieren. Da es keinen schriftlichen Abliefernachweis mit der Unterschrift des Empfängers ( also mir) gibt, ist Hermes nicht von der Haftung entbunden

Also, da niemand meine Unterschrift hat und ich ja unbestreitbar der Empfänger bin, liegt die Haftung bei Hermes, die haben es ja auch schließlich an jemanden verteilt, der es angeblich ohne Personalnachweis verschenkt hat.

Auf die Email des Verkäufers hat Hermes nur dies geantwortet:

Hallo. Ich habe schon was von Hermes gehört. Und das ist deren Antwort: " Sehr geehrter Herr Ostrowski, vielen Dank für Ihre Nachricht vom 23.09.2015. Mein Name ist Doris Rönnfeld und ich bin für Sie da. Ich verstehe Ihr Anliegen. Die Abgabe von Paketen in der Nachbarschaft bei Abwesenheit des Empfängers ist ein fester Bestandteil des Zustellservice von Hermes und in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinterlegt. Bei Verlust dieser quittierten Sendung sind sämtliche Ansprüche gegen uns noch gegen die Versender/Absender hinfällig. Eine Sendungsrecherche kann ich daher nicht durchführen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und wünsche Ihnen einen schönen Tag. Herzliche Grüße aus Hamburg Doris Rönnfeld Kundenservice Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH" Da Sie sich ja mit Gesetze auskennen wissen Sie wen Sie zu Verantwortung ran ziehen können. Hermes hat das Paket nicht verloren, also liegt kein Verlust vor. Wenn Sie von Cafe beklaut werden müssen Sie Strafanzeige stellen. Ein Widerruf ist nur möglich wenn ich meine Ware zurück bekomme.

Meine letzte Antwort war:

Ich muss niemanden zur Verantwortung ziehen. Die Ware kann ich ja nicht zurückschicken, da ich sie nie erhalten habe. Ich kann Sie nur nochmals belehren, gemäß den AGBs von Hermes, schriftlich per Post den Verlust zu reklamieren, warum sollten die sonst was tun? Und was in den Geschäftsbedingungen steht können Sie selbst nachlesen. Dort steht Hermes ist erst von der Haftung ausgeschlossen wenn der Empfänger unterschreibt! Der bin ja wohl ich! Ich habe nicht unterschrieben. Fakto haftet Hermes. Denn nur Hermes kann auch aufklären wer das Paket angenommen und unterschrieben hat. Woher soll ich denn jetzt wissen wer zur Verantwortung zu ziehen ist? Irgendwie nicht rechtlich logisch.
Ich wurde nicht beklaut, denn es wurde nicht von mir entgegengenommen. Gegen wen soll ich bitte Strafanzeige stellen? Den einzigen Namen den ich habe ist ihrer!!! Mal drüber nachdenken!


Wer hat nun Recht? Oder besser bekommt Recht?

Mit freundlichen Grüßen

Oli

-- Editier von Bär51 am 25.09.2015 12:53

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11 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
JenAn
Status:
Student
(2523 Beiträge, 2542x hilfreich)

Zitat:
Wer hat nun Recht?


Bei gewerblichem VK trägt dieser das volle Transportrisiko.
Sofern du nicht nachweislich Nachbarn oder sonstige Dritte zur Paketannahme bevollmächtigt hast, ist die Abgabe im Internet-Café ein Versäumnis des Versenders, das sich der Absender zurechnen lassen muß.
Es kann dir also egal sein, ob Hermes Mist gebaut hat oder ob der Typ im Kiosk verantwortlich ist, du hast in jedem Fall weiterhin Anspruch auf Lieferung gegen deinen VK.
Wie der sich mit Hermes und Hermes sich mit dem Kiosk-Typ auseinander setzt, ist für dich irrelevant.

Bei privatem VK könnte der VK dir seinen Anspruch gegen Hermes abtreten; die Abgabe bei Dritten ist deren Risiko.

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Bär51
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 5x hilfreich)

Hi.
Vielen Dank für die Antwort.

Also reicht die Berufung auf 474 Absatz 4 BGB im Klageweg später wirklich aus, falls der Verkäufer trotz Widerruf nicht reagiert und mir Ersatz schickt?

Denn wie kommt es, dass das so freundliche Hermes Team dem Verkäufer sowas schreibt?:
"Velen Dank für Ihre Nachricht vom 23.09.2015. Mein Name ist D.... R....und ich bin für Sie da. Ich verstehe Ihr Anliegen. Die Abgabe von Paketen in der Nachbarschaft bei Abwesenheit des Empfängers ist ein fester Bestandteil des Zustellservice von Hermes und in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinterlegt. Bei Verlust dieser quittierten Sendung sind sämtliche Ansprüche gegen uns noch gegen die Versender/Absender hinfällig. Eine Sendungsrecherche kann ich daher nicht durchführen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und wünsche Ihnen einen schönen Tag. Herzliche Grüße aus Hamburg Doris Rönnfeld Kundenservice Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH"


Und das hab ich gerade von ihm erhalten, nun ist es mir auch zu blöd mit dem weiter zu reden:

"Es ist mir und Hermes egal was Cafe oder sonst welcher Heinz redet. Fakt ist: Mit der Annahme des Paketes hat der Empfangene (also Cafe) die Verantwortung übernommen. Und nur der der es unterschieben hat ist Haftbar zu machen. Da Sie mich aber dafür verantwortlich machen wollen durch irgend welche Widderrufe, wollen Sie mit aller Gewalt eine Rückzahlung bzw. Neuware erzwingen. Das verstößt gegen Ebay AGB. Machen Sie keine Strafanzeige gegen Cafe = Sie bleiben auf dem Schaden sitzen und sind selbst verantwortlich dafür. Wenn Sie das nicht wahr nehmen wollen oder nicht verstehen wollen = Ihr Problem. Ich lasse mich auch nicht beklauen. Und wenn es einer versucht muss er mit Gegenmaßnahmen rechnen. "

Was mach ich nun am besten ?


-- Editiert von Bär51 am 25.09.2015 14:06

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
gabimaus
Status:
Praktikant
(903 Beiträge, 701x hilfreich)

Auftraggeber ist jener der den Auftrag erteilt etwas zu verschicken ( egal welches Versand/Zustellunternehmen), dafür bekommt der Auftraggeber etwas schriftliches in die Hand ( Beleg, Quittung Sendungsnummern...) und das sind Sie nicht.
Der Versender der Ware ist der Auftraggeber. Wenn der Auftraggeber, bzw. der Versender gewerblich handelt obliegt es nur bei ihm bei Verlust der Ware tätig zu werden wenn er vom Empfänger ( Sie) in Kenntnis gesetzt wird.

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Bär51
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 5x hilfreich)

Vielen Dank.
Aber soweit bin ich ja auch.

Ich habe eben bei eBay angerufen, der hat sich den Fall angeschaut und meinte, dass der Käuferschutz sich für den Verkäufer entscheiden wird. :???:
Er versteht mich, aber für den Käuferschutz ist nur systemrelevant, dass er das Paket versendet hat und es irgendwo angenommen wurde.
Er schreibt dem Verkäufer eine Nachricht, dass er sich kümmern soll.
:crazy:
Toll!!

Und nun?

-- Editiert von Bär51 am 25.09.2015 15:31

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
JogyB
Status:
Bachelor
(3155 Beiträge, 3135x hilfreich)

War es ein gewerblicher Verkäufer? Das ist eine extrem wichtige Frage.

Was der Kundenservice von Hermes so schreibt ist rein rechtlich vollkommen egal. Die machen weder die Gesetze noch sprechen sie Recht. Eine Entbindung von jeglicher Haftung bei Abgabe des Pakets an einen Dritten dürfte ohnehin mit fliegenden Fahnen durch die Inhaltskontrolle fallen, falls das tatsächlich so in den AGB verankert sein sollte.

Wenn es ein gewerblicher Verkäufer war: Schreib ihm, dass Dich das Paket nicht erreicht hat und er nach §474 Abs. 4 BGB für den Versandweg haftet. Fordere ihn zur Neulieferung der Ware auf.

Wenn es ein privater Verkäufer war: Wende Dich mit Deiner Forderung an Hermes und verweise auf §421 Abs. 1 Satz 2 HGB . Erkläre deutlich, dass es Dir völlig egal ist, was in deren AGB steht, da Du denen zum einen nicht zugestimmt hast und zum anderen Verträge zu Lasten Dritter ausgeschlossen sind.

In beiden Fällen: Schick ein Fax und/oder Einwurfeinschreiben mit einer Fristsetzung von 14 Tagen (nach Datum, also "bis xx.xx.xxxx") - keine E-Mail. Mach deutlich, dass Du nicht weiter diskutieren und direkt nach fruchtlosem Fristablauf einen Anwalt mit der ggf. gerichtlichen Geltendmachung Deiner Forderung beauftragen wirst.

Spätestens nach dem ersten Anwaltsschreiben wird die Gegenseite einknicken... zumindest im Falle von Hermes, die haben eine Rechtsabteilung, die die Chancen bei einem Verfahren (hier: 0%) gut abschätzen kann. Bei einem Ebay-Verkäufer kann man nie ganz sicher sein, da tummeln sich genug Ein-Mann-Unternehmen, die von der Rechtslage absolut keine Ahnung haben.

2x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Bär51
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 5x hilfreich)

Danke JogyB.
Ja ist ein gewerblicher Verkäufer, der auch nicht viel verkauft.
Also ist die Annahme der rechtsunwissenheit beim Verkäufer wahrscheinlich richtig.
So wie er sich bis jetzt gibt, wird der nicht einknicken... Der glaubt ja auch was Hermes ihm sagt, aber wofür er das Paket überhaupt versichert hat kommt ihm nicht in den Sinn.

Das Problem sind ja dann auch die Anwaltskosten, denn der Streitwert liegt bei 106€.
Wenn ich schon 70€ für eine Erstberatung zahle, muss mir die später jemand erstatten?

Einschreiben mit Rückschein an den Verkäufer schick ich heute noch ab.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Droid
Status:
Schüler
(394 Beiträge, 276x hilfreich)

Du brauchst keine Erstberatung, die Rechtslage wurde/wird dir ja bereits hier geschildert. Der Anwalt muss dem Verkäufer nur einen netten Brief schicken und die Rechnung dafür schickt er gleich mit.
In Vorleistung wirst du jedoch trotzdem erstmal treten müssen ~100€

PS: Was auch immer "Widderrufe" sein sollen, aber sofern du den Vertrag bereits widerrufen hast, schuldet dir der VK nur noch die Rückzahlung binnen 14 Tagen.
PPS: Hör auf mit dem Verkäufer zu diskutieren, sowas führt sowieso nie zu etwas und sorgt nur für zusätzliche Probleme/Arbeit für den der den Fall am ende Aufarbeiten muss.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
JogyB
Status:
Bachelor
(3155 Beiträge, 3135x hilfreich)

Kein Einschreiben mit Rückschein, sondern ein Einwurfeinschreiben. Das kann der Empfänger nämlich nicht ablehnen.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Bär51
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 5x hilfreich)

Hatte ihn per Einschreiben aufgefordert bis zum 10.10.2015 die Ware zu liefern, also kein Wiederruf des Kaufvertrages.
Den Eingang des Schreibens hat er mir über eBay bestätigt, in dem er sich darüber aufregte und wieder was von Erpressung geschrieben hat.

Damit werde ich dann heute einen Anwalt beauftragen müssen.

Ist es egal was für ein Anwalt?
Einfach der nächste um die Ecke?
Oder kennt jemand einen Anwalt in Berlin, der das kurz und schmerzlos macht, weil auf sowas spezialisiert?

Und die ca.100€ Vorleistung muss sicher der Verkäufer erstatten?


Mit freundlichen Grüßen

Oliver

-- Editiert von Bär51 am 12.10.2015 12:51

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
JogyB
Status:
Bachelor
(3155 Beiträge, 3135x hilfreich)

Damit sollte jeder Wald- und Wiesenanwalt zurechtkommen. Würde trotzdem schauen, ob der Anwalt in dem Bereich auch tätig ist, ein Anwalt für Steuerrecht wäre bspw. wenig sinnvoll.

Der Verkäufer befindet sich in Verzug, die Verzugskosten hat er zu erstatten. Wobei bei kleinen Ebay-Händlern immer das Risiko besteht, dass bei denen nichts zu holen ist.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Bär51
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 5x hilfreich)

Hi.

Habe nun einen Anwalt beauftragt.
Dieser schreibt mir nun folgendes:

nach nochmaliger Überprüfung Ihrer Unterlagen, konnte ich leider keine richtige Widerrufserklärung Ihrerseits erkennen.
Sie haben hier keinen Anspruch auf Neulieferung, aber wohl einen Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises.
Daher bitte ich Sie, zunächst einmal selbständig einen Widerruf unter angemessener Fristsetzung zur Kaufpreisrückerstattung (nicht Neulieferung!) dem Verkäufer gegenüber zu erklären.
Erst wenn der Verkäufer dies ablehnt bzw. die Frist fruchtlos verstreichen lässt, sollte ich tätig werden. Dies alles ist erforderlich, um Ihnen den Rückerstattungsanspruch bezüglich der Anwaltskosten zu sichern.
Die genannte Vorgehensweise liegt also in Ihrem wirtschaftlichen Interesse.
Sollte der Verkäufer ohne mein Zutun den Kaufpreis erstatten, dann werde ich Ihnen natürlich auch keine Rechnung stellen.
Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden!

Der Widerruf ist auch per Email möglich.

0x Hilfreiche Antwort

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