PayPal will Geld zurück

8. Dezember 2015 Thema abonnieren
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)
PayPal will Geld zurück

Guten Tag,

ich habe vor etwa einer Woche einen Amazon Gutschein über eBay Kleinanzeigen verkauft. Dies hat Reibungslos funktioniert und der Käufer hat mir über eBay Kleinanzeigen bestätigt dass alles reibungslos funktioniert hat. Das Geld wurde mir über PayPal gesendet. Gestern wurde über dieses Konto ein Fall eröffnet, dass diese Zahlung vom Kontoinhaber nicht autorisiert wurde. Jetzt habe ich bei PayPal angerufen und hier wurde mir mitgeteilt, das PayPal das Geld von mir wieder haben möchte. da ein unbefugter Kontozugriff beim Käufer stattgefunden hat, und der Verkäuferschutz nicht für virtuelle Güter gilt. Auf Drohung das ich das Geld nicht zurückerstatten werde, wurde mir mitgeteilt das in diesem Fall ein Mahnverfahren eröffnet wird. Kann ich wirklich Garnichts machen?

Danke für die Antworten

-- Editiert von Moderator am 14.12.2015 22:05

-- Thema wurde verschoben am 14.12.2015 22:05

Problem bei eBay und Co?

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37 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4963 Beiträge, 1921x hilfreich)

Zitat:
Kann ich wirklich Garnichts machen?


Sie sollten (fast) gar nichts machen!
- Kein Geld an Paypal bzw. das Inkasso zahlen!
- Keine Telefonate!

Was Sie machen sollten, ist es, Paypal nachweisbar schriftlich zu informieren, dass Sie die Forderung bestreiten. Begründen brauchen Sie erst einmal nichts.

- Paypal klagt i.d.R. solche Forderungen nicht ein, denn die Paypal AGB sind sich mit den deutschen BGB nicht immer einig. Vor Gericht zählt zuerst immer das BGB.
- Den unberechtigten Kontozugriff müsste Paypal beweisen. Das werden die (bei den laxen Sicherheitsvorschriften) kaum bewerkstelligen.

3x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielen Dank für die Antwort.

Da es sich hierbei "nur" um 70 Euro handelt, frage ich mich ob es den ganzen Aufwand wirklich wert ist. Ich habe Angst das ich später ernste rechtliche Schwierigkeiten bekomme, falls ich nicht auf die Forderung von PayPal eingehe.

Habe Sie eine Idee wie ich jetzt genau am besten vorgehe?

-- Editiert von leimi360 am 08.12.2015 19:23

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4963 Beiträge, 1921x hilfreich)

Zitat:
Ich habe Angst das ich später ernste rechtliche Schwierigkeiten bekomme, falls ich nicht auf die Forderung von PayPal eingehe.


Von welchen rechtlichen Schwierigkeiten sprechen Sie hier?
Eine E-Mail (mit Zugangsnachweis) an Paypal zu schreiben, dass man die Forderung bestreitet, kann doch kein sooooo großer Aufwand sein.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
-Laie-
Status:
Wissender
(15142 Beiträge, 5601x hilfreich)

@leimi360
Dir muss aber natürlich auch klar sein, dass du das Geld natürlich nicht wirst behalten können wenn tatsächlich das Paypal Konto vom angeblichen Käufer gehackt wurde. Der Geschädigte hat natürlich einen Anspruch auf die Herausgabe des Geldes. Wenn er eine Anzeige stellt, dann wird es auf jeden Fall zu einer Rückforderung kommen. Deine Ansprüche richten sich dann an den Hacker. Von diesem kannst du dann das Geld einfordern.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Paragrafenreiter
Status:
Praktikant
(771 Beiträge, 470x hilfreich)

Dazu wird es aber wohl nicht kommen.
Überweiser und Hacker sind bei dieser beliebten Masche doch i.d.R. die selbe Person.

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
-Laie-
Status:
Wissender
(15142 Beiträge, 5601x hilfreich)

Das ist jetzt aber nur mal eine Behauptung. Das einfachste ist für den Verkäufer wenn er Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4963 Beiträge, 1921x hilfreich)

Zitat:
Dir muss aber natürlich auch klar sein, dass du das Geld natürlich nicht wirst behalten können wenn tatsächlich das Paypal Konto vom angeblichen Käufer gehackt wurde.


Das muss die Gegenseite aber beweisen. Zudem sind die unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen dann auch das Problem der Gegenseite.

Zitat:
Der Geschädigte hat natürlich einen Anspruch auf die Herausgabe des Geldes.


Wer ist denn hier der Geschädigte?

Zitat:
Wenn er eine Anzeige stellt, dann wird es auf jeden Fall zu einer Rückforderung kommen.


Was hat denn Strafrecht (Anzeige) mit Zivilrecht (Rückforderung) zu tun?
Ob es zu einer zivilrechtlichen Rückforderung kommt, hängt doch nicht davon ab, ob hier irgendjmd. eine Strafanzeige stellt.
Von wem kommt denn diese Rückforderung. Laut der bisherigen Schilderung will Paypal Geld haben. Ist Paypal hier der Geschädigte? Ich zweifele daran.

Zitat:
Deine Ansprüche richten sich dann an den Hacker. Von diesem kannst du dann das Geld einfordern.


Der Verkäufer hat überhaupt keine Ansprüche. Er hat doch das Geld bekommen.

Zitat:
Das einfachste ist für den Verkäufer wenn er Anzeige gegen Unbekannt erstattet.


Der Verkäufer ist hier nicht der Geschädigte. Insoweit braucht sich der Verkäufer hier eigentlich um gar nichts zu kümmern.

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
-Laie-
Status:
Wissender
(15142 Beiträge, 5601x hilfreich)

Zitat (von vundaal76):
Wer ist denn hier der Geschädigte?

Aktuell der Verkäufer und der Käufer. Bald aber nur noch der Verkäufer.
Zitat:
Ob es zu einer zivilrechtlichen Rückforderung kommt, hängt doch nicht davon ab, ob hier irgendjemd. eine Strafanzeige stellt.

Glaubst du wirklich, dass wenn der Käufer eine Anzeige stellt (strafrechtlich) er dann auf die Rückforderung des Geldbetrages (zivilrechtlich) verzichten würde?
Zitat:
Der Verkäufer hat überhaupt keine Ansprüche. Er hat doch das Geld bekommen.

Er wird das Geld aber wieder herausgeben müssen. Denkst du wirklich, dass der Verkäufer einfach auf das Geld verzichten sollte? Er kann dies selbstverständlich vom Hacker einfordern. Natürlich hat er diesem gegenüber Ansprüche.
Zitat:
Der Verkäufer ist hier nicht der Geschädigte.

Mal abwarten ob du deine Meinung nicht evtl. wieder ändern wirst wenn der Verkäufer das bereits erhaltene Geld wieder herausgeben muss.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
SabrinavonPayPal
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

bitte schicke uns doch mal eine E-Mail mit der E-Mail-Adresse deines PayPal-Kontos und einer Kontaktadresse an paypal-presse@paypal.com. Dann können sich das meine Kollegen aus dem Kundendienst einmal anschauen.

Viele Grüße
Sabrina Winter von PayPal

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo Zusammen!

Vielen Dank für die ganzen Antworten in der kurzen Zeit.

@vundaal76.

Meine Sorge liegt darin, dass PayPal mir nach den Mahnungen ein Inkassounternehmen auf den Hals hetzt, wodurch die Gebühren noch höher werden würden. Mir als Verkäufer wurde definitiv geschadet, da sowohl der Gutschein als auch die 70 Euro weg sind.
Außerdem denke ich nicht das sich jemand in das Konto eingehackt hat. Nachträglich habe ich im Internet viele Berichte zu dieser Betrugsmasche lesen können. Der Käufer eröffnet einen Fall mit der Begründung dass ein unberechtigter Kontozugriff stattgefunden hat, bekommt sein Geld wieder und der Verkäufer(Ich) bleibt auf den Kosten sitzen.

@SabrinavonPayPal

Wie Sie im Beschreibungstext lesen können, habe ich den Kundenservice bereits kontaktiert. Der "Kundenservice" war sehr unfreundlich, und sagte das der Verkauf von virtuellen Güter ein Risiko birgt und dass ich im Endeffekt selbst schuld bin. Anschließend wurde mit Mahnungen gedroht.

Außerdem kann ich über Ihre angegebene Email-Adresse nichts im Internet finden.




Vielen Dank für die folgenden Antworten!

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
-Laie-
Status:
Wissender
(15142 Beiträge, 5601x hilfreich)

Zitat (von leimi360):
Außerdem denke ich nicht das sich jemand in das Konto eingehackt hat.

Nochmal: Geh zur Polizei und erstatte Anzeige gegen Unbekannt! Du kannst natürlich auch eine Anzeige gegen den "Käufer" erstatten.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4963 Beiträge, 1921x hilfreich)

Zitat:
Mir als Verkäufer wurde definitiv geschadet, da sowohl der Gutschein als auch die 70 Euro weg sind.


Könnten Sie bitte mal Klartext sprechen: Wo befinden sich die EUR 70 jetzt?
Zunächst sagen Sie, dass Paypal von Ihnen EUR 70 verlangt, dann sagen Sie, dass die EUR 70 weg seien. Was denn nun?

Zitat:
Der Käufer eröffnet einen Fall mit der Begründung dass ein unberechtigter Kontozugriff stattgefunden hat, bekommt sein Geld wieder und der Verkäufer(Ich) bleibt auf den Kosten sitzen.


Wenn der Verkäufer "so blöd" ist, die EUR 70 einfach so, an Paypal zu zahlen, dann bleibt der Verkäufer tatsächlich auf den Kosten sitzen.

Zitat:
Glaubst du wirklich, dass wenn der Käufer eine Anzeige stellt (strafrechtlich) er dann auf die Rückforderung des Geldbetrages (zivilrechtlich) verzichten würde?


Der Käufer kann ja gerne das Geld zurückfordern. Fein! Aber, was hat das mit diesem Fall zu tun? Hier will doch Paypal das Geld haben. Paypal ist nicht der Käufer.

Zitat:
Er wird das Geld aber wieder herausgeben müssen. Denkst du wirklich, dass der Verkäufer einfach auf das Geld verzichten sollte?


Dann soll der Käufer halt die Forderung direkt an den Verkäufer stellen. Laut dem Sachverhalt hat das der Käufer aber nicht gemacht.

Zitat:
Meine Sorge liegt darin, dass PayPal mir nach den Mahnungen ein Inkassounternehmen auf den Hals hetzt, wodurch die Gebühren noch höher werden würden.


Du zahlst also jede Forderung, wenn Dir ein Inkasso angedroht wird? Das ist schlichtweg naiv.
Ein Inkasso hat keine Sonderrechte! Die können gar nichts.
An die Schufa dürfen die auch nichts melden, sobald man der Forderung nachweisbar widersprochen hat.

-- Editiert von vundaal76 am 09.12.2015 16:23

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Entschuldigung, falls ich mich etwas unklar ausgedrückt habe.

PayPal hat eben eine unabhängige Rückbuchung in Höhe von 40 Euro auf mein Bankkonto storniert, obwohl mir gestern gesagt wurde das die Rückbuchung nicht betroffen sein wird. Etwa 29 Euro sind jetzt noch offen. Diese werden mir als Minus Betrag angezeigt.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
vundaal76
Status:
Master
(4963 Beiträge, 1921x hilfreich)

Zitat:
PayPal hat eben eine unabhängige Rückbuchung in Höhe von 40 Euro auf mein Bankkonto storniert, obwohl mir gestern gesagt wurde das die Rückbuchung nicht betroffen sein wird.


Wann wurde die Rückbuchung denn veranlasst?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von vundaal76):
Zitat:PayPal hat eben eine unabhängige Rückbuchung in Höhe von 40 Euro auf mein Bankkonto storniert, obwohl mir gestern gesagt wurde das die Rückbuchung nicht betroffen sein wird.
Wann wurde die Rückbuchung denn veranlasst?


Vor etwa 5-6 Tagen

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Johnny1000
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo, ich bin neu in diesem Forum und bin über diesen Eintrag auf dieses Forum aufmerksam geworden. Mir ist fast genau das Selbe passiert.
Am 3.12 habe ich ein Heimkinosystem in München an eine Stephanie H. verkauft. Sie hat ihren "Sohn" vorbei geschickt um die Anlage abzuholen. Wenige Minuten davor überwies sie das Geld über PayPal. Bis dahin schien alles vertrauenswürdig, aber am nächsten Morgen hat diese Frau über Paypal einen Fall eröffnet. Gleich an diesem Tag habe ich Anzeige bei der Polizei erstattet. Leider ist der Ermittler momentan krank geschrieben und deswegen werde ich erst am Samstag erfahren, ob diese Person real ist.
Heute wurde der Fall geschlossen und nun ist mein Paypal Konto im Minus, aber es wurde noch keine Mahnung angedroht.
An den Verfasser dieser Frage:War das zufällig die gleiche Person von der das Geld stammte?

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Johnny1000):
Hallo, ich bin neu in diesem Forum und bin über diesen Eintrag auf dieses Forum aufmerksam geworden. Mir ist fast genau das Selbe passiert.
Am 3.12 habe ich ein Heimkinosystem in München an eine Stephanie H. verkauft. Sie hat ihren "Sohn" vorbei geschickt um die Anlage abzuholen. Wenige Minuten davor überwies sie das Geld über PayPal. Bis dahin schien alles vertrauenswürdig, aber am nächsten Morgen hat diese Frau über Paypal einen Fall eröffnet. Gleich an diesem Tag habe ich Anzeige bei der Polizei erstattet. Leider ist der Ermittler momentan krank geschrieben und deswegen werde ich erst am Samstag erfahren, ob diese Person real ist.
Heute wurde der Fall geschlossen und nun ist mein Paypal Konto im Minus, aber es wurde noch keine Mahnung angedroht.
An den Verfasser dieser Frage:War das zufällig die gleiche Person von der das Geld stammte?


Hallo,

das ist ja blöd. "Leider" nicht. Bei meinem Fall handelt es sich um eine männliche Person.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
SabrinavonPayPal
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo @leimi360,

ja, ich habe Ihren Beitrag gelesen und gesehen, dass Sie bereits Kontakt mit dem Kundenservice hatten. Ich leite die externe Kommunikation bei PayPal, alternativ zu der von mir genannten E-Mail-Adresse können Sie auch die E-Mail-Adresse paypal.presse@edelman.com nutzen, dies ist eine weitere Adresse der PayPal-Pressestelle (https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/stories/inquiries). Da Sie ein negatives Erlebnis mit unserem Kundenservice hatten, möchte ich Ihnen anbieten, Ihren Fall noch einmal einem Team von Spezialisten weiterzuleiten.

Viele Grüße
Sabrina Winter von PayPal

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
harun66
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
ich bin auch ganz neu in diesem Forum und wurde durch Johny1000 Eintrag aufmerksam. Ich habe ein ganz großes Problem mit Paypal. Ich habe vor über einem Monat mein iPhone 6 Plus an eine Person aus Köln verkauft. Der Käufer hat mir die Zahlung per Paypal getätigt und wollte, dass ich das iPhone an Ihre Schwägerin übergebe, da sie aus der Nähe kommt, wo ich wohne. Die Dame kam vorbei, hat sich das iPhone angeschaut und vor Ort auch begutachtet und Endeffekt das iPhone abgeholt. Alles war bis Vorgestern ganz in Ordnung. Denn vorgestern bekam ich von Paypal eine eMail, dass die Zahlung von vor einem Monat, also die Zahlung für das iPhone 6 Plus, von Paypal einbehalten worden ist, da ein Unbekannter vor einem Monat auf das Konto des Käufers aus Köln Zugriff erschafft haben soll und die Zahlung dadurch tätigen konnte. Heute hat Paypal die Entscheidung gefallen, dass der Käufer im Rechten wäre und ich den Betrag wieder zurückzahlen soll. Da ich den Betrag schon vor über einem Monat auf meinem Bankkonto überwiesen habe, ist der geschädigte zurzeit eher Paypal. Denn ich werde ganz bestimmt nicht den negativen Kontostand auf meinem Paypal Konto wieder ausgleichen. Dies akzeptiere ich nicht. Denn woher soll ich wissen, dass tatsächlich eine Unbekannte Person einen Zugriff auf die Paypal-Daten des Käufers geschafft hat oder der Käufer nicht fahrlässig mit seinen Paypal-Kontodaten umgegangen ist. Paypal fällt einfach selber die Entscheidungen, ohne irgendwelche Beweise vorzuführen. Hier geht es um einen Betrag von 700 €. Ich bin Student und so ein Betrag ist für mich eine Menge Geld. Ich würde gerne wissen wollen, was mir für Konsequenzen eintreten könnten oder ob überhaupt für mich Konsequenzen in diesem Sachverhalt entstehen könnten. Dankeschön schonmal.

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
Paragrafenreiter
Status:
Praktikant
(771 Beiträge, 470x hilfreich)

Hat PP jetzt erkannt das es für Verkäufer einfach nur Mist ist und jedem hier geraten wird das blos nicht zu nutzen?
Soll das jetzt ein bisschen positive PR werden oder was soll der Auftritt hier von Sabrina?

@harun66
gut das du das PP-Konto schonmal leer hast. Damit bist du auf jeden Fall in der besseren Position.
Stelle dich aber aber, gerade bei der Summe, auf viel und hartnäckige Post ein.
Die normale Vorgehensweise kannst du hier zigfach lesen, wenn du nach KSP suchst.

PS: Warum nimmt man eine PP-Zahlung wenn persönlich abgeholt wird? Nur Bares ist wares.

-- Editiert von Paragrafenreiter am 10.12.2015 14:45

1x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
harun66
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Paragrafenreiter):
Hat PP jetzt erkannt das es für Verkäufer einfach nur Mist ist und jedem hier geraten wird das blos nicht zu nutzen?
Soll das jetzt ein bisschen positive PR werden oder was soll der Auftritt hier von Sabrina?
@harun66
gut das du das PP-Konto schonmal leer hast. Damit bist du auf jeden Fall in der besseren Position.
Stelle dich aber aber, gerade bei der Summe, auf viel und hartnäckige Post ein.
Die normale Vorgehensweise kannst du hier zigfach lesen, wenn du nach KSP suchst.
PS: Warum nimmt man eine PP-Zahlung wenn persönlich abgeholt wird? Nur Bares ist wares.
-- Editiert von Paragrafenreiter am 10.12.2015 14:45


Normalerweise benutze ich als Verkäufer Paypal gar nicht und bei solchen hohen Beträgen erst recht nicht. Die Abholung und bar Bezahlung des iPhones wurde mit dem Käufer eig. zuerst vereinbart, nur Nachhinein hat der Käufer angegeben, dass die Person, die es abholen möchte, nicht so viel Geld auf Ihrem Konto hat. Deswegen hat Sie mir angeboten, dass ich den Betrag per Paypal erhalte und dass dann die Bekannte des Käufers es abholen kann. Obwohl ich bei solchen Sachen sehr vorsichtig bin, habe ich nach einer langen Schreiberei die Sache mit Paypal und Abholung sozusagen übersehen. Zumal das iPhone ja selber abgeholt werden sollte und nicht an irgendeine andere Adresse geliefert werden musste. Letztendlich war es eine sehr dumme Entscheidung von mir, auf so ein Angebot des Käufers einzugehen. Dennoch werde ich es nicht akzeptieren, dass Paypal von mir nach über einem Monat den Betrag wieder zurück haben möchte. Ich habe auch am Telefon mit der Dame an der Hotline von Paypal gesprochen, die mir schlicht einfach gesagt hat, ich wäre betrogen worden und dass das bei Paypal des Öfteren passiert, dass die Betrüger an die Daten von anderen Paypal Kunden kommen. Das bedeutet ja, dass Paypal ganz genau weiß, dass deren Sicherheitssysteme überhaupt gar nicht so sicher sind, aber dass Sie dagegen dennoch nichts unternehmen. Und außerdem kommt bei Paypal gar nicht in Frage, dass der Käufer auch Schuld an der Sache haben könnte, indem er bspw. fahrlässig mit seinem eigenen Paypal Daten umgegangen ist. Und nachdem ich Wissen wollte, wie Paypal zu der Entscheidung gekommen sei, dass sich ein Unbekannter einen Zugriff auf das Konto des Käufers verschaffen konnte, wurde ich zu der Fachabteilung der IT-Spezialisten weitergeleitet und die war wieder eine Dame, die mir einzig und allein das gleiche wie Ihre Vorrednerin erzählt hatte, geschildert hat: "Bei dem Käufer wurde gehackt und somit haben wir zugunsten des Käufers entschieden, da ein unbefugter Kontozugriff stattgefunden hat". Sie konnte nicht mal das Wort "gehackt" richtig aussprechen und ich soll wohl wirklich glauben, dass die Dame eine IT-Spezialistin ist. Ich bin mal gespannt wie weit Paypal bei meinem Sachverhalt gehen wird. Ich werde auf Jeden Fall hartnäckig bleiben auch wenn es letztendlich zu einer Klage von Paypal kommen wird. Könnte mir einer von euch sagen, ob Paypal schon bei solch einem ähnlichen Fall und einer gerichtlichen Prozess einen Erfolg verzeichnen konnte.

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Fulgora
Status:
Praktikant
(881 Beiträge, 347x hilfreich)

Guten Morgen, wenn du die Gutscheindaten noch hast, dann wurde ich Anzeige gegen Unbekannt wegen Warenbetrug erstatten und die Polizei ermitteln lassen von wem der Gutschein eingelöst wurde.

Ist der Einlösende der Paypal-Account-Inhaber die Ermittlungsdaten Paypal übermitteln. Denn so kannst du wahrscheinlich nie wieder dein Paypal Konto nutzen ohne das Paypal die Ausstände einbehält.

Signatur:

Gruss Fulgora
Dies ist aber keine Rechtsberatung, nur meine persönliche Meinung zu der o.G. Sache

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
leimi360
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo zusammen,

vielen Dank für alle Antworten!
Inzwischen haben PayPal und ich eine Lösung gefunden. PayPal hat sich im Nachhinein sehr kulant gezeigt.

Der Thread kann somit geschlossen werden.

Gruß

Leimi360

0x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
spatenklopper
Status:
Unparteiischer
(9835 Beiträge, 4023x hilfreich)

Zitat (von leimi360):
PayPal hat sich im Nachhinein sehr kulant gezeigt.


Kannst Du das bitte noch weiter ausführen?
Ist man von Paypal eigentlich nicht gewohnt.
Danke.

0x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
leromaster1
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

mir ist genau das Gleiche passiert. Amazon-Gutscheine im Wert von 375€ bei eBay-Kleinanzeigen verkauft. Käufer zahlt, ich verschicke die Codes per eBay-KA Chat, Käufer eröffnet Fall wegen nicht autorisierter Zahlung, Käufer bekommt Recht.

Mich würde ebenfalls interessieren, was aus dem Fall geworden ist.

Danke.

0x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16090x hilfreich)

Es gibt dutzende Fälle hier im Forum. Ganz grundsätzlich empfehle ich immer folgendes Schreiben:
---
Werte PayPal.
Ich bestreite, dass es sich um einen unzulässigen Kontozugriff handelt. Sie wollen mir zur Prüfung folgendes vorlegen:
- Nachweis, dass es ein unautorisierter Zugriff war
- Nachweis, dass der Kontoinhaber sein Passwort weder woanders verwendet hat noch weitergegeben hat
- Nachweis, dass der Kontoinhaber niemand anderem Zugang zu seinen Geräten ermöglicht hat
- Nachweis, dass der Kontoinhaber seine Geräte ausreichend und dem aktuellen Stand der Technik entsprechend gegen unzulässige Zugriffe gesichert hat
- Nachweis, dass PayPal dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Sicherehitsvorkehrungen hat
Bis zur Vorlage dieser Nachweise mache ich von meinem Zurückhaltungsrecht Gebrauch. Im übrigen informiere ich sie, dass ich parallel dazu Strafanzeige wegen Betruges erstattet habe.
---
Und natürlich würde ich zur Polizei gehen und die Strafanzeige erstatten. Auch, damit die mal prüfen, wer den Gutschein eingelöst hat und ob man da nicht den Täter ermitteln kann. Denn manches mal steckt der Kontoinhaber selbst dahinter.

Davon abgesehen provoziert man damit ein Patt. Denn Tatsache ist: Als Verkäufer ist man bei unautorisiertem Zugang zwar der Dumme, der den Betrüger finden und von ihm das Geld fordern müsste. Aber: PayPal hat meinem Kenntnissstand noch NIE irgendwem irgendeinen Anflug an Nachweis vorgelegt. Und geklagt haben die auch noch nie.

Hintergrund ist wohl auch, dass PayPal sich weigert, vernünftige Sicherheitsmechanismen einzusetzen und dass PayPal keinen Bock hat, bei Kunden, die so etwas melden, jemals zu prüfen, ob deren Rechner vernünftig gesichert sind usw.

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

0x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
go502671-15
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 3x hilfreich)

Zitat (von leromaster1):
Hallo,

mir ist genau das Gleiche passiert. Amazon-Gutscheine im Wert von 375€ bei eBay-Kleinanzeigen verkauft. Käufer zahlt, ich verschicke die Codes per eBay-KA Chat, Käufer eröffnet Fall wegen nicht autorisierter Zahlung, Käufer bekommt Recht.

Mich würde ebenfalls interessieren, was aus dem Fall geworden ist.

Danke.


Seit Juli ( Ich glaube 2015 ) gilt bei PayPal auch der Käuferschutz für digitale Waren. Allerdings denkt PayPal Sie seien selbst Richter und stehen über dem Gesetz, da sie ihre eigenen machen.

Wenn die das Geld nicht raus rücken oder eben wieder einziehen, bleibt einem nur zu Klagen. Denn: Du hast die Ware geliefert, Punkt.

ggf. darüber hinaus Strafanzeige wegen Betrug stellen gegen den Käufer.
Der kann ja viel erzählen, wenn der Tag lang ist und PayPal ist kein Gericht. Fakt ist: Du hast geliefert, er hat sich das Geld zurück geholt = Betrug.

Damit sollte sich ein Gericht auseinander setzen, kein privates Unternehmen wie PayPal, welches meint über dem Gesetz zu stehen. Es kann ja durchaus ebenso eine Masche sein.

Davon ab: Einfach kein PayPal mehr nutzen. Dieser Saftladen sperrt und holt sich doch willkürlich Geld zurück - Alles "Im Namen des Verbrauchers". Ich nutze PayPal schon lange nicht mehr und fahre damit sehr zufrieden.


-- Editiert von go502671-15 am 02.11.2018 07:22

0x Hilfreiche Antwort

#28
 Von 
go502671-15
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 3x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):

- Nachweis, dass der Kontoinhaber seine Geräte ausreichend und dem aktuellen Stand der Technik entsprechend gegen unzulässige Zugriffe gesichert hat
- Nachweis, dass PayPal dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Sicherehitsvorkehrungen hat
Bis zur Vorlage dieser Nachweise mache ich von meinem Zurückhaltungsrecht Gebrauch. Im übrigen informiere ich sie, dass ich parallel dazu Strafanzeige wegen Betruges erstattet habe..


Das kann ja nicht sein.
Denn wenn PayPal hier die aktuellen Sicherheitsvorkerhungen nach aktuellen Stand der Technik wahrnehmen würde, wäre ein unauthorisierter Zugriff gar nicht erst möglich.

Und der aktuelle Stand ist ein 2FA Auth. Sprich: Wenn jemand selbst das Passwort hat, brauch er dazu mind. noch den 2FA Code, welcher auf das Handy des Besitzers übertragen wird. Oder man bekommt einen Anruf / SMS mit dem Code.

Und damit ist ein unbefugter Zugriff so gut wie ausgeschlossen, außer der unbekannte hat ebenso Zugriff auf das Smartphone / Telefon. Und das ist so gut wie ausgeschlossen in einem solchen Fall.

Und mit "Handy wurde gehackt" ... Mit solchen Blödsinn würde ich mich gar nicht erst verarschen lassen.

Zwar bietet PayPal es optional an, aber Sie tun nicht alles dafür: Und das wäre sowie Amazon Seller den Nutzer keine Option anzubieten, sondern dazu zwingen es aktiviert zu haben.

Hier auch mehr zum 2FA Auth von PayPal: https://www.paypal.com/us/smarthelp/article/faq3500

Fakt ist: PayPal macht hier eben nichts für die aktuellen Sicherheitsvorkerhungen.
Und ebenso der Nutzer nicht. Denn sonst wäre der 2FA Auth aktiv gewesen. Punkt.

Ich würde Strafanzeige stellen, sowie klagen. Verarschen und abzocken lassen, würde ich mich nicht.

-- Editiert von go502671-15 am 02.11.2018 07:29

0x Hilfreiche Antwort

#29
 Von 
mepeisen
Status:
Unsterblich
(24966 Beiträge, 16090x hilfreich)

Zitat:
Fakt ist: Du hast geliefert, er hat sich das Geld zurück geholt = Betrug.

Wenn der Kontoinhaber und der Käufer wirklich dieselben Personen sind und wenn es gerade kein "gehacktes Konto" war.

Aber wie ich schon sagte: Diesen verdacht würde ich anzeigen. Ob man dann ermittelt, dass es der Kontoinhaber selbst war oder ob wirklich ein Dritter da das Konto gehackt hat, das sei mal dahin gestellt.

Zitat:
Denn wenn PayPal hier die aktuellen Sicherheitsvorkerhungen nach aktuellen Stand der Technik wahrnehmen würde, wäre ein unauthorisierter Zugriff gar nicht erst möglich.

Zumindest wäre die Hürde verdammt hcoh, so dass sich die Betrüger lieber andere Dienste suchen, wo das einfacher funktioniert.

Zitat:
Und der aktuelle Stand ist ein 2FA Auth. Sprich: Wenn jemand selbst das Passwort hat, brauch er dazu mind. noch den 2FA Code, welcher auf das Handy des Besitzers übertragen wird. Oder man bekommt einen Anruf / SMS mit dem Code.

Korrekt

Zitat:
Und damit ist ein unbefugter Zugriff so gut wie ausgeschlossen, außer der unbekannte hat ebenso Zugriff auf das Smartphone / Telefon. Und das ist so gut wie ausgeschlossen in einem solchen Fall.

Auch das ist korrekt. Aber die Hürde ist halt nur deutlich höher. Das zu knacken, ist nicht unmöglich und es wurde manchmal schon geschafft. Mehr ins Detail gehen möchte ich da aber auch nicht, das soll hier keine Anleitung werden ;-)

Zitat:
Und mit "Handy wurde gehackt" ... Mit solchen Blödsinn würde ich mich gar nicht erst verarschen lassen.

Das alleine hilft ja im Regelfall nicht, denn man muss immer noch eine Verbindung zwischen Handy und Konto herstellen, die es so im Regelfall nicht gibt. Oder man hat als Inhaber fahrlässig gehandelt (meine Meinung), hat beispielsweise eine Betrugssoftware, sowohl am heimischen PC, als auch auf dem Handy installiert, und dann noch per Banking etwas überwiesen...

Zitat:
Zwar bietet PayPal es optional an

Drei Knackpunkte:
1. Keine Pflicht
2. Keine Warnungen, dass alles andere unsicher ist
3. Keine aktive Bewerbung des Ganzen

Man kann da nun aber auch eine Krux drehen: Wenn PayPal das anbietet (wenn auch nicht prominent), dann ist es doch grob fahrlässig von jedem PayPal-Kunden, das nicht zu aktivieren. Im Umkehrschluss: Der Kontoinhaber ist selbnst schuld, gerade weil er es nicht aktiviert hat ;-)

Zitat:
sowie klagen.

Muss man aktiv ja nicht, denn derzeit will PayPal ja etwas. Also sollen sie klagen (was sie aber wohl nie tun werden).

Signatur:

Mitglied im AK Inkassowatch. Anfragen per PM. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Siche

0x Hilfreiche Antwort

#30
 Von 
Kernell
Status:
Praktikant
(666 Beiträge, 113x hilfreich)

Zitat (von mepeisen):

---
Werte PayPal.
Ich bestreite, dass es sich um einen unzulässigen Kontozugriff handelt. Sie wollen mir zur Prüfung folgendes vorlegen:
- Nachweis, dass es ein unautorisierter Zugriff war
- Nachweis, dass der Kontoinhaber sein Passwort weder woanders verwendet hat noch weitergegeben hat
- Nachweis, dass der Kontoinhaber niemand anderem Zugang zu seinen Geräten ermöglicht hat
- Nachweis, dass der Kontoinhaber seine Geräte ausreichend und dem aktuellen Stand der Technik entsprechend gegen unzulässige Zugriffe gesichert hat
- Nachweis, dass PayPal dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Sicherehitsvorkehrungen hat
Bis zur Vorlage dieser Nachweise mache ich von meinem Zurückhaltungsrecht Gebrauch. Im übrigen informiere ich sie, dass ich parallel dazu Strafanzeige wegen Betruges erstattet habe.
---

Genau das habe ich auch einmal an die geschrieben in einem fast gleichen Fall. Das Ergebniss war: PayPal ignoriert solche Schreiben und droht aber an, dass sie bei Nicht-Bezahlung einen Anwalt beauftragen werden, dessen Kosten man dann auch tragen muss. Zudem drohen die dann damit auch einen negativen Schufa-Eintrag an. So kann aus einer 30-Euro-Forderung ganz schnell eine drei- bis vierstellige Summe werden.

Anzeige wegen Betrugs gegen den Käufer hat nichts gebracht, da die Ermittlungen sehr schnell eingestellt wurden. Man hat den Käufer gefragt und ihm dann einfach seine Aussagen geglaubt. Mehr ist bei den Ermittlungen nicht geschehen. Daher sollte man aufgrund einer Strafanzeige auch nicht zuviel erwarten. Die ergibt in der Regel einfach nichts, weil ungeprüft den Behauptungen des vermeindlichen Betrügers geglaubt wird.

Seither halte ich praktisch jeden PayPal-Nutzer für einen potentiellen Betrüger. Die Masche einfach zu behaupten das eigene Konto wäre gehackt worden, funktioniert schlicht zu einfach und wird von PayPal auch noch durch deren Verhalten unterstützt. Viele PayPal-Nutzer nutzen dies dann hemmungslos und ohne Skrupel aus um sich zu bereichern.

-- Editiert von Kernell am 02.11.2018 14:00

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