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nach persönlicher Abholung durch Käufer bei Ebay Kleinanzeigen Verkauf: Mir wird Trickbetrug vorgewo

 Von 
Mondradio
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
nach persönlicher Abholung durch Käufer bei Ebay Kleinanzeigen Verkauf: Mir wird Trickbetrug vorgewo

Liebe Forumsrunde,

darf ich um eure Hilfe bitten? (Meine konkreten Fragen ganz unten)

Über eBay Kleinanzeigen habe ich die gebrauchte Gitarre meines Freundes verkauft, und diese in der Anzeige nach bestem Wissen und Gewissen als "voll funktionsfähig" beschrieben. Tatsächlich ließ sie sich bis zum Zeitpunkt, da wir sie aus unseren Händen gaben einwandfrei spielen und uns ist kein Defekt aufgefallen, sonst hätte ich definitiv darauf hingewiesen.
Eine Sachmängelhaftung habe ich naiverweise nicht ausgeschlossen (mich noch nie damit beschäftigt, dass das evtl. wichtig werden könnte...örks!).

Der letztendliche Käufer hat die Gitarre dann vor Ort bei uns zu Hause probegespielt und für 50 Euro gekauft.

2 Tage später schrieb er mir eine Mail, dass die Gitarre kaputt sei (Brücke löse sich, hat dies durch 2 Fotos belegt), was er beim Abziehen der alten Saiten bemerkt hätte.

Ich habe ihm daraufhin im Hormonrausch 1 Tag nach Geburt meines Sohnes eine Rücknahme angeboten und mich entschuldigt, dass mir die Problematik nicht bewusst gewesen sei.

Aufgrund verschiedener Faktoren (Frühwochenbett, er war dann im Urlaub) kam es dann letztlich nicht rechtzeitig vor meinem Umzug in einen 600km entfernten Ort zur Rückgabe.

Aufgrund meines Umzuges mit 600 km Distanz habe ich dann angeboten mich an Reparaturkosten zu beteiligen, weil eine Rücknahme ja nun nicht mehr so einfach möglich ist. Eine Reparatur lohne sich nach Aussage des Käufers allerdings finanziell nicht mehr.
Zuletzt forderte er dann, dass ich ihm 35 Euro erstatte ohne dass ich die Gitarre zurückerhalte, womit ich so nicht einverstanden war.

Daraufhin hielt ich Rücksprache mit meinem Partner, der mein entgegenkommendes Vorgehen überhaupt nicht verstand - die Gitarre war ja in Ordnung beim Verkauf, der Käufer hatte alle Gelegenheit sie zu inspizieren und probezuspielen.
Das teilte ich dem Käufer so mit, der wiederum erläuterte mir meine nun rechtliche Verpflichtung, das Instrument zurückzunehmen, weil ich dieses Angebot anfangs gemacht hatte.

Mittlerweile bezeichnet er mich als Trickbetrügerin (wie kann ich denn eine solche sein, wenn er selbst die Gitarre bei Abholung testen durfte nach Lust und Laune?) und droht mit Polizei/Anwalt.
Er fordert die Rücknahme bis zu einer gewissen Frist und bietet 3 Optionen an:
1. Ich hole die Gitarre gegen Barzahlung selbst ab (wie gesagt, lebe nun 600km entfernt...)
2. Ich erhalte die Gitarre gegen Überweisung und Übernahme der Versandkosten ab (wie gesagt, er hat die Gitarre abgeholt und mit eigenen Augen gesehen und prüfen können, ich sehe nicht ein dass ich nun auch noch den Versand übernehmen soll)
3. Ich bezahle die Gitarre und er verschrottet sie



Unabhängig davon, wie kompromissbereit ich nun auf seine Rücknahmewünsche bzw. -forderungen eingehe würde ich mich über eine Einschätzung eurerseits sehr freuen

1. ob ich rechtlich tatsächlich zur Rücknahme verpflichtet bin weil ich das (im ersten Moment ohne zu überlegen) angeboten habe

2. inwiefern ich in dieser Situation wirklich mit einem Gerichtsverfahren zu rechnen hätte, wenn ich nicht auf seine Forderungen eingehe (ich bin sicher, dass ich nichts unehrliches getan habe, bin aber nicht sicher ob ich rechtsmäßig Mist gebaut habe zB indem ich die Sachmängelhaftung nicht explizit ausgesprochen habe)
- ich habe nämlich keinen Rechtsschutz und bin als Studentin auch nicht ganz so flüssig finanziell

3. inwiefern er mich schriftlich als Trickbetrügerin bezeichnen darf. Ist das nicht eine Beleidigung / falsche Unterstellung? (ich habe ihn definitiv nicht austricksen wollen oder sonstwie betrügen)


Ich schwanke zwischen auf meinem ehrlichen Gewissen beharren und ihm einfach geben was er will um größeren Ärger zu vermeiden, würde aber gerne vor meiner Entscheidung noch andere Meinungen hören.

Lieben Dank euch schonmal :)

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Käufer Rücknahme Abholung Beleidigung


10 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hiphappy
Status:
Master
(4466 Beiträge, 2209x hilfreich)

Zitat (von Mondradio):
Ich habe ihm daraufhin im Hormonrausch 1 Tag nach Geburt meines Sohnes eine Rücknahme angeboten und mich entschuldigt, dass mir die Problematik nicht bewusst gewesen sei.

Wenn der Käufer dein Angebot angenommen hat, dann solltest du dich langsam mal um die Durchführung kümmern.

Ich sehe den Käufer durchaus in der Pflicht, die Gitarre zu deinem alten Wohnort zu bringen und dort die Rückgabe Zug um Zug durchzuführen. Aber das wird dir nicht weiter helfen.
Daher solltest du dich für eine der drei Optionen entscheiden.

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#2
 Von 
drkabo
Status:
Gelehrter
(11460 Beiträge, 7770x hilfreich)

Wenn Sie die Rücknahme angeboten haben, müssen Sie sich auch an Ihr eigenes Angebot halten.

Ob der Käufer tatsächlich ein Gerichtsverfahren anstrengt, das müsste man in einem Hellseherforum fragen. Wenn ich der Käufer wäre, wäre mir für 50€ der Aufwand zu groß. Aber es gibt Leute, die wegen jedem Euro zum Anwalt und dann zum Gericht rennen - besonders, wenn sie eine Rechtsschutzversicherung haben.

Wegen der "Trickbetrügerin" können Sie - realistisch - nichts machen. Streng genommen unterstellt er Ihnen damit eine Straftat, wogegen Sie vorgehen könnten. Aber Gerichte wissen auch, dass im deutschen Sprachgebrauch "betrügen" auch im Sinne von "über den Tisch ziehen" und damit ziemlich inflationär verwendet wird, die Bezeichnung "Betrüger" also auch schon dann fällt, wenn im strafrechtlichen Sinn kein Betrug vorliegt. Platt gesagt: Sie müssten beweisen, dass der Käufer mit "Trickbetrügerin" explizit "Straftäterin" gemeint war - und nicht nur "Abzockerin". Vergessen Sie das - das kostet Sie viel Geld für Anwaltskosten bei sehr fraglichem Erfolg.

Mein persönlicher Ratschlag:
Sie bieten die Rücknahme der Gitarre erneut an. Er soll sie per Post verschicken. Wenn die Gitarre bei Ihnen ist, werden Sie den Schaden anschauen. Wenn die Reklamation berechtigt ist, werden Sie den Preis der Gitarre plus den Versandkosten für die Rückgabe erstatten. Das entspricht ungefähr dem, was ein Gericht wahrscheinlich auch entscheiden würde.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.
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#3
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Master
(4944 Beiträge, 1657x hilfreich)

Zitat (von drkabo):
Streng genommen unterstellt er Ihnen damit eine Straftat, wogegen Sie vorgehen könnten.

Wieso? Wir haben weder einen §186 StGB noch einen §187 StGB, da diese Taten sinnvoll nur gegenüber Dritten begangen werden können. §185 StGB halte ich für weit hergeholt.

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#4
 Von 
drkabo
Status:
Gelehrter
(11460 Beiträge, 7770x hilfreich)

Gegen die Behauptung, man sei ein Straftäter, wird man mit einer Unterlassungsaufforderung reagieren können, wenn der Behauptende keine Straftat beweisen kann.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.
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#5
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Master
(4944 Beiträge, 1657x hilfreich)

Rechtsgrundlage? (Wohlgemerkt, ich rede von der Bezeichnung des Betreffenden unter vier Augen, nicht gegenüber Dritten.)

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#6
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(13625 Beiträge, 2080x hilfreich)

Zitat (von Mondradio):
1. ob ich rechtlich tatsächlich zur Rücknahme verpflichtet bin
Ja. Rein rechtlich. Du hast die Rücknahme nach dem Kauf angeboten. Ansonsten würde gelten: Seine Gitarre, sein Problem.
Zitat (von Mondradio):
2. inwiefern ich in dieser Situation wirklich mit einem Gerichtsverfahren zu rechnen hätte
Man kennt den Käufer nicht. Oft aber sind solche Drohungen reine Abzockversuche. Selten strengen Käufer wegen eines Wertes von 50,- auch tatsächlich Verfahren an. Oft drohen Käufer aber auch schon wegen viel geringerer Warenwerte.
Zitat (von Mondradio):
3. inwiefern er mich schriftlich als Trickbetrügerin bezeichnen darf.
Ja, er darf es.
Zitat (von Mondradio):
ich habe ihn definitiv nicht austricksen wollen oder sonstwie betrügen
Der Käufer hält seine Vorwurf aber für gerechtfertigt. Schließlich behauptet er, du hättest vorsätzlich eine schadhafte Gitarre verkauft. Jeder weiß, dass Brücken repariert werden können. Die Frage ist, ob sichs bei dieser Klampfe lohnt. Der Käufer will keinen Cent mehr ausgeben--- eher will er Gitarre UND 50,-

Zitat (von Mondradio):
Er fordert die Rücknahme bis zu einer gewissen Frist und bietet 3 Optionen an:
Wann endet die Frist?

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#7
 Von 
Mondradio
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Herzlichen Dank für eure Antworten! Ok, habe verstanden dass ich durch meine Zusage rechtlich gesehen in der Pflicht bin, eine Rücknahme durchzuführen und dem Käufer angeboten, nach Erhalt der Gitarre per Post und Überprüfung des Zustandes den Kaufpreis per Überweisung zu erstatten.
(Alternativ einen Kompromiss angeboten in dem jede Seite die Hälfte der Kosten trägt und er die Gitarre behalten kann, einfach um die Sache zu beenden)

Seither meldet er sich nicht, aufgrund seiner Formulierungen bisher kann ich mir aber vorstellen dass er tatsächlich den Weg einer Klage einschlägt.
(Denn laut seiner Forderung hätte ich ja sofort bis zur Beendigung der Frist am 11.10. überweisen sollen...)


Wie ist denn das Procedere nachdem er bei Polizei oder Anwalt Klage eingereicht hat?
Gibt es davor noch eine Stufe vor einem Gerichtsverfahren?

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#8
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(13625 Beiträge, 2080x hilfreich)

Zitat (von Mondradio):
1. Ich habe ihm daraufhin... eine Rücknahme angeboten und mich entschuldigt, dass mir die Problematik nicht bewusst gewesen sei. 2. Aufgrund meines Umzuges mit 600 km Distanz habe ich dann angeboten mich an Reparaturkosten zu beteiligen, 3. Zuletzt forderte er dann, dass ich ihm 35 Euro erstatte ohne dass ich die Gitarre zurückerhalte, womit ich so nicht einverstanden war. 4. Mittlerweile bezeichnet er mich als Trickbetrügerin... und droht mit Polizei/Anwalt.
Das war am 4.10. ---Die 3 Optionen standen dir demnach bis 11.10. zur Verfügung.

Zitat (von Mondradio):
Alternativ einen Kompromiss angeboten in dem jede Seite die Hälfte der Kosten trägt und er die Gitarre behalten kann, einfach um die Sache zu beenden)
WANN hast du das gemacht? Doch wohl NACH dem 4.10.
Zitat (von Mondradio):
dass er tatsächlich den Weg einer Klage einschlägt.
Vor dem Klagen hatte er doch gedroht mit Polizei und Anwalt...
Zitat (von Mondradio):
(Denn laut seiner Forderung hätte ich ja sofort bis zur Beendigung der Frist am 11.10. überweisen sollen...)
Überweisen? Ich lese doch 3 Optione !
Zitat (von Mondradio):
Wie ist denn das Procedere nachdem er bei Polizei oder Anwalt Klage eingereicht hat?
Man kann weder bei der Polizei noch bei einem Anwalt Klage einreichen.
Zitat (von Mondradio):
Gibt es davor noch eine Stufe vor einem Gerichtsverfahren?
Eine ganze Leiter könnte zur Verfügung stehen...
Da die Frist am Freitag auslief, wird der Käufer nun so wie du am WE grübeln, was zu tun ist.
Du kannst also abwarten, ob ab Montag etwas bei dir ankommt.

ganz nebenbei:
Wie lange ist das ganze Dramulett denn her? WANN hat der Käufer die Gitarre bei dir abgeholt?
Und WAS studierst du?

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#9
 Von 
Mondradio
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Das war am 4.10. ---Die 3 Optionen standen dir demnach bis 11.10. zur Verfügung.

Genau. Am 7.10. habe ich mit einer Email auf seiner 3 Optionen reagiert.


Zitat (von Anami):
Zitat (von Mondradio):
Alternativ einen Kompromiss angeboten in dem jede Seite die Hälfte der Kosten trägt und er die Gitarre behalten kann, einfach um die Sache zu beenden)
WANN hast du das gemacht? Doch wohl NACH dem 4.10.


Ja, in meiner Mail vom 7.10.
(Mein Angebot war: Kaufpreiserstattung nach Zusendung der Gitarre ODER jeder zahlt 25 Euro und die Gitarre verbleibt bei ihm)

Zitat (von Anami):
Vor dem Klagen hatte er doch gedroht mit Polizei und Anwalt...


Das stimmt. Der Anwalt würde doch aber direkt eine Klage einreichen, oder?
Verzeiht, ich habe von Recht überhaupt keine Ahnung und noch nie Kontakt mit Anwälten etc.


Zitat (von Anami):
Zitat (von Mondradio):
(Denn laut seiner Forderung hätte ich ja sofort bis zur Beendigung der Frist am 11.10. überweisen sollen...)
Überweisen? Ich lese doch 3 Optione !


Ja, laut seinen 3 Optionen hätte ich aber in allen Fällen überweisen sollen (wir wohnen ja nicht mehr im selben Ort).


Zitat (von Anami):
Zitat (von Mondradio):
Wie ist denn das Procedere nachdem er bei Polizei oder Anwalt Klage eingereicht hat?

Man kann weder bei der Polizei noch bei einem Anwalt Klage einreichen.


Ok, kapiert. Wobei das ja der nächste Schritt des Anwalts wäre, oder? (Klage einreichen).
Was würde denn die Polizei tun?


Zitat (von Anami):
ganz nebenbei:
Wie lange ist das ganze Dramulett denn her? WANN hat der Käufer die Gitarre bei dir abgeholt?
Und WAS studierst du?


Das Dramulett :D zieht sich seit 2 Monaten, abgeholt wurde die Gitarre Anfang August, dann gab es durch Umzug etc. lange Funkstille und nun sind wir seit etwa 2 Wochen in Kontakt.
Mein Studium hat (offensichtlich ;) ) weder mit Musik noch mit Recht zu tun, studiere Kulturwissenschaften.
(Was veranlasst dich zur Nachfrage? Meine Ahnungslosigkeit bzgl. der Thematik?)

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#10
 Von 
Anami
Status:
Philosoph
(13625 Beiträge, 2080x hilfreich)

Zitat (von Mondradio):
Am 7.10. habe ich mit einer Email auf seiner 3 Optionen reagiert.
Das wollte er nicht, das war keine seiner Optionen. Du willst das Spiel ja offensichtlich weitertreiben. Dann warte eben ab. Wie der Käufer reagiert, weiß man nicht. Er kann es sich jetzt raussuchen.
Zitat (von Mondradio):
Wobei das ja der nächste Schritt des Anwalts wäre, oder? (Klage einreichen).
Nö. Nicht so schnell. Wogegen sollte der Anwalt Klage einreichen? Und auch das weiß man nicht. Der Käufer könnte dir auch nur gedroht haben--- so wie es Tausende täglich im Netz machen.

Der Käufer könnte erstmal dem Anwalt die alberne Story um 50,- und ne olle Gitarre erzählen. Der Anwalt könnte dem Käufer abraten, weiterhin etwas zu verlangen. Er könnte aber auch mitgehen und einen Mandanten haben. Den Käufer... Der Anwalt könnte i.A. einen 1,5 seitigen Brief schreiben...an dich. Der Käufer hätte das als Mandant zunächst zu bezahlen, in der Hoffnung, dass letzten Endes du ALLES zahlst.

Ach, was könnte alles noch kommen...endlose Varianten...bis zum Mond und zurück. ;)

Polizei? Wegen Trickbetrug? Ja, der Käufer könnte eine Anzeige aufgeben. Kostet zunächst nichts. Die Polizei würde seine Anzeige (evtl. widerwillig) aufnehmen, eine Vorgangsnummer vergeben. Dann das übliche Verfahren ablaufen lassen. Davon würden zunächst weder der Käufer noch du etwas merken.

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