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Software

11.1.2005 Thema abonnieren
 Von 
Abraxas
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Software

Nachdem wir in unserem kleinen Unternehmen immer noch im Gebrauch eines DOS-basierten Programmes waren, haben wir uns entschlossen, dies zu ändern.

Vor vier Wochen wurde das gemietete Windows-basierte Programm installiert.
Allerdings mussten wir feststellen, dass wir mit ihm überhaupt nicht zurechtkommen. Sicherlich ist dies wohl immer so, wenn man umstellt und sich dran gewöhnen muss...
Allerdings entspricht das Programm gar nicht unserer internen Arbeitsorganisation, erfordert mehr Papier und ist in seiner Ausführung sehr unübersichtlich, so dass Doppellieferungen an der Tagesordnung sind, und der geforderte Aufwand der zur Vermeidung dessen wahrscheinlich nötig wäre von uns gar nicht geleistet werden kann! Dass es bei der Programmstruktur so gravierende Unterschiede gibt, war uns nicht bewußt und bei der einmaligen vorher gehenden Besichtigung beruhigte uns der Vertreter, dass die von uns dort festgestellten Unterschiede schon machbar wären...

Wenn wenigstens das - von uns selbst ausgedruckte - Handbuch Aufschluß geben würde... Aber auch das ist nicht der Fall! Lächerlich oberflächliche Anweisungen, die uns nicht weiterbringen, zudem die Tatsache dass sich die Firma, obwohl sie um unsere Schwierigkeiten weiß, kaum meldet und wohl unsere ganzen Änderungswünsche nicht realisieren wird (will oder kann), lassen keine gute Perspektive erhoffen. Seit 4 Wochen ist unser Arbeitsfluss nicht nur unterbrochen, sondern z.T. unmöglich, jeder weiß was das heißt.

Kann mir jemand Tipps geben? Wie kann man vorgehen? Müssen wir das Programm bezahlen?

Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Bob.Vila
Status:
Student
(2646 Beiträge, 404x hilfreich)

Ohne genaue Kenntnisse zur Vertragsgestaltung ist eine Antwort hier mE nicht möglich. UU stehen Ihnen Nachbesserungsansprüche gegen Ihren Vertragspartner zu.

Da die Software ja offenbar Ihren Betrieb merklich beeinträchtigt und daher vermutlich auch zu spürbaren wirtschaftlichen Nachteilen führt, würde ich Ihnen dringend empfehlen, sich von einem RA vor Ort beraten zu lassen und das weitere Vorgehen mit diesem abzustimmen.

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"fiat justitia et pereat mundus..."

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