Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
565.089
Registrierte
Nutzer

WhatsApp + SozialeDienste Kontaktdaten Datenschutz

 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)
WhatsApp + SozialeDienste Kontaktdaten Datenschutz

1) Hinlänglich ist der Bürger vor Schäden aus Ansammlung und missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht erwachsen können durch Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und weiteren Gesetzen (zB Teledienstedatenschutzgesetz, TDDSG)(in D und ...EU) geschützt.
2) Es ist bekannt und auch selbst ausgewiesen, dass WhatsApp und andere Dienste nun nicht nur die Personendaten der selbst angemeldeten Person umfangreich online abgreift und abspeichert -- sondern eben auch von unbeteiligten im Handy des Anmelders mit unterschiedlichen sensiblen privaten Daten befindlichen Kontaktpersonen. (Vielleicht vom Dienst gerade das Ziel..?)
3) Da der Anmelder, der den Datenschutzgesetzen hier unterliegt, natürlich über die Abgabe eigener Daten (und evtl. auch Zugriff auf eigene sensible Bankdaten, WLAN-Zugänge, PWs, Gesichtfotos etc. ermöglicht) frei entscheiden kann, bleibt jedoch die Frage:
4)...DARF der Nutzer solche Daten, von anderen Personen gesammelt, auch frei und ohne Zustimmung der Betroffenen durch Eintritt in den Dienst, von dem der gesamte automatische Abgriff der Daten bekannt und für die Nutzung als Bedingung erforderlich ist, einfach so weitergeben und macht sich so zum bewußten freien Mitarbeiter eines Personen- und Privatdaten-Sammeldienst??! Was ist erlaubt? Macht er sich strafbar?
5) Muss ein solcher Nutzer dann alle anderen Daten anderer Unbeteiligter vor diesem Zugriff schützen und löschen?
6) Ist die Nutzung eines solchen Dienstes untersagt, wenn damit sämtliche Daten anderer freizügig ohne Zustimmung weitergegeben werden?
7) Darf bei Bekanntwerden einer Verbreitung von eigenen Daten von dem Dienste-Nutzer, oder vorsorglich, dieses untersagt werden? Wie?

Verstoß melden

Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Daten Nutzung Macht strafbar


18 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Junior-Partner
(5138 Beiträge, 1719x hilfreich)

quote:
Macht er sich strafbar?

Nein. Wenn du dein gesamtes privates Adressbuch inklusive der Infos, welcher der Eingetragenen wie gut im Bett ist, an Dritte weitergibst, ist das erst mal keine Straftat.

Ob zivilrechtlich im Einzelfall ein Unterlassungsanspruch besteht, wird man schauen müssen.



-----------------
""

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

Datenschutzgesetz und das Recht auf das eigene Bild im Großen Stil über Bord..?
Nochmal:
1) Es geht um Daten zur unbeteiligten Kontaktperson wie Name, Adresse, Tel., Handy-Nr., e-mail, Domain, Geburtstag, Familienstatus, Familienangehörige, Arbeitstätte/-geber, Arbeitsinhalte (evtl. Insider-Wissen), Geschäftsverbindungen, Bankdaten, weitere Verbindungen (Mitgliedschaft, Verein, Club, etc.), sensible Daten wie WLAN-Zugänge, Passwörter, Codes, Krankheiten, Versicherungen etc. und gerade auch Bilder zur Gesichtserkennung im Kontakt..! Nicht um persönliche Bewertung oder Einschätzungen zur Person.
2) Die sammelnde Person hat diese Daten im privaten Verhältnis im treuen Glauben erworben, ist nicht als Privatdetektiv angemeldet (und trägt sie nicht speziell einem Auftraggeber zu), hat keine explizite und allgemeine Erlaubnis zur kompletten Weitergabe oder in Teilen (da Unbeteiligter in Unkenntnis der Weitergabe ist) UND führt diese Daten der unkontrollierten Verbreitung zu..!!
3) Schon allein ein normales Urlaubsfoto, nur mit der Abbildung der unbeteiligten Person bedarf allein zur Verbreitung im Freundeskreis, geschweige denn unbegrenzt unkontrolliert im Internet, deren Zustimmung... -- jetzt geht es um personifiziertes Gesichtsfoto UND noch mehr Daten -- und dann gilt nicht mal das Recht des eigenen Bildes..???
4) Es ist doch sogar fraglich, ob hier nicht eine Tätigkeit für einen ausländischen Geheimdienst vorliegt... Es werden zum Teil große sensible Datenmengen ins Ausland durch IM-Lemminge transferiert...
Bitte noch einmal differenzieren.

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83592 Beiträge, 34365x hilfreich)

quote:
hat keine explizite und allgemeine Erlaubnis zur kompletten Weitergabe oder in Teilen

Wie wurden diese Einschränkungen denn dem Empfänger der Daten mitgeteilt?





-----------------
"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Junior-Partner
(5138 Beiträge, 1719x hilfreich)

quote:
Datenschutzgesetz und das Recht auf das eigene Bild im Großen Stil über Bord..?


Privat darfst du "sammeln", wie du willst (sonst wäre schon dein Adressbuch ein BDSG-Verstoß). Weitergabe wird dann ebenfalls für den Weitergebenden nicht durch BDSG geregelt. Ob der *Empfangende* (als Firma) die Daten dann wieder geschäftsmäßig (!) speichern darf, ist eine andere Frage, aber du hast ja gefragt, ob sich die Privatperson strafbar macht, die die Daten (bewußt oder unbewußt) weitergibt.

quote:
Es geht um Daten zur unbeteiligten Kontaktperson


Das habe ich schon verstanden.

quote:
Nicht um persönliche Bewertung oder Einschätzungen zur Person.


Personenbezogene Daten sind es in beiden Fällen, egal ob "gut im Bett" oder "Telefon: 012345".

quote:
hat keine explizite und allgemeine Erlaubnis zur kompletten Weitergabe oder in Teilen


Die braucht er auch nicht. Das BDSG ist für den Privatmann gerade nicht einschlägig.

quote:
Schon allein ein normales Urlaubsfoto, nur mit der Abbildung der unbeteiligten Person bedarf allein zur Verbreitung im Freundeskreis, geschweige denn unbegrenzt unkontrolliert im Internet, deren Zustimmung


Das ist richtig, §22 KunstUrhG erfordert aber Vorsatz.

quote:
Es ist doch sogar fraglich, ob hier nicht eine Tätigkeit für einen ausländischen Geheimdienst vorliegt


Jetzt wird's aber völlig albern. Nach der Logik wärst du auch schon durch Telefonieren für einen Geheimdienst tätig, nur weil theoretisch deine Telefonleitung abgehört werden kann. :crazy:

quote:
sensible Daten wie WLAN-Zugänge, Passwörter, Codes, Krankheiten


Sowas habe ich nicht über Dritte bei mir gespeichert. Du?

quote:
Wie wurden diese Einschränkungen denn dem Empfänger der Daten mitgeteilt?


Das wäre im übrigen auch irrelevant. Wenn ich dir meine Telefonnummer gebe und dann sage "aber nicht dem Heinz geben", dann habe ich überhaupt keine Rechtsgrundlage, gegen dich vorzugehen, wenn du sie doch dem Heinz gibst. Denn einseitige Willenserklärungen sind (bis auf Ausnahmefälle wie Kündigungen) unwirksam.

-----------------
""

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

@BigiBigiBigi
>>darfst du "sammeln", wie du willst
1) Also nochmal: Es geht nicht um Sammeln bei der einzelnen Person, sondern ums Sammeln und die daraus folgende Daten-Weitergabe der einzelnen "geworbenen" Person, de facto als unentgeltlicher Mitarbeiter, von privaten sensiblen Daten hier für eine (ausländische) Firma bzw. einen Staat von möglichst allen Bürgern. Diese/-r ist im Ausland natürlich nicht dem dt. BDSG oder evtl. nicht EU-Gesetzen unterworfen. (..will sie/er natürlich auch nicht -- weil es ihm dann VERBOTEN wäre..)
2) Es ist die freie (wenn auch durch den Auftraggeber etwas im Unklaren gelassene) Entscheidung des Sammlers für gen. Firma/Staat und Weitergabe an diese/-n tätig zu werden und Daten als Auftrag abzugeben, er geht bewußt dieses Verhältnis als Zusage seiner Leistung ein, Beschäftigungsverhältnis. Privatperson ist er hier nicht mehr. (BMJV Maas: "..bezahlen diese Dienste mit ihren Daten.")
Insofern fehlt auch die >>Erlaubnis.
3) Wenn wir der gleichen Meinung sind, dass beschriebene unkontrollierte und undefiniert grenzenlose Datenerhebung (eine Beschränkung ist bisher nicht festgelegt oder mit dem ausländischen Staat ausgehandelt) in D oder EU in der gen. Form verboten ist und der Sammel-Mitarbeiter als Handlanger für verbotene Tätigkeit agiert -- dann ist es für Mitarbeiter (einen kleinen Teil der/des Firma/Staates) in dem Erhebungsland mit gegenteiligen Gesetzen doch nicht allen Ernstes erlaubt.
4) Es geht damit Datenerhebung von Bürgern im großen Stil, die das BDSG Einhalt gebieten soll, Widersprüche ermöglicht, und selbst Behörden z.B. im Kleinen in der Weitergabe eingeschränkt ist. Die/der ausländische Firma/Staat dürfte dann hierzulande mehr als die landeseigenen Behörden...

>>Personenbezogene Daten
5) In dem Sinne der großen flächendeckenden Ausspähung und der damit möglichen Unterwanderung/Aneignung mit Datenkontroll-Mechnismen sind wir uns wohl darüber einig, dass z.B. mit möglichen/r Zugriffen/Sperrung von Finanzflüssen der einzelnen unbeteiligten 'Kontaktpersonen' mit Hilfe von möglichen Bankdaten den einzelnen aber auch in der bespähten gesamten Bevölkerung, Wirtschaft einzelne Daten höhere Qualität besitzen als >>"gut im Bett" -- und damit (lebens-, gesellschafts-) bedrohlichen Ausmaße annehmen kann. WER will das bei dem unkontrollierten (darum geht es hier doch..!) Datenabgriff ausschließen? Dabei wird bei nationalen Auslandsdiensten bei Ausspähung von "Hilfen für die eigene Wirtschaft", sprich Daten-/Industrie-Spionage -- z.B. auch durch Zugriffe in ausländische Firmen und Netzwerke.. -- abgezielt. Was möchtest Du bei Benutzung solcher Handys in Firmennetzen denn alles ausschließen??
6) Wenn Du glaubst, absolut sicher zu sein, ist das nur Deine private Ansicht -- dass muss nur nicht für jeden gelten:
WER möchte denn aussschließen, dass nicht die benutzen WLAN-Zugänge mit ihren Codes NICHT (z.B. im Freundes-/Firmen-WLAN!) abgegriffen werden, dass das NICHT bei Bankdaten der z.B. Geld-empfangenden Kontaktperson des Sammlers möglich ist, dass nicht andere Daten wie Notiz Aufenthaltsort Krankenhaus der Kontaktperson übertragen oder andere Daten notiert werden etc..! -- Du -- ?
7) Zugegeben: >>Albernheit sollten wir bei dem Thema im Gesamten eher beiseite lassen -- blödsinnig wäre dagegen nur ...eine zu große Naivität...

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Junior-Partner
(5138 Beiträge, 1719x hilfreich)

quote:
sondern ums Sammeln und die daraus folgende Daten-Weitergabe der einzelnen "geworbenen" Person

Ja, auch da ist nur der geschäftsmäßig speichernde Empfänger dem BDSG unterworfen, nicht der Weitergebende.

quote:
de facto als unentgeltlicher Mitarbeiter

Deine unpassenden Analogieversuche helfen der Diskussion nicht.

quote:
Beschäftigungsverhältnis. Privatperson ist er hier nicht mehr

Sorry, das ist völliger Unfug.

quote:
(BMJV Maas: "..bezahlen diese Dienste mit ihren Daten.")

Das ist eine ebenso unpassende Analogie von Herrn Maas, die eher populistisch und wenig juristisch ist. Abgesehen davon habe ich noch nie gehört, daß in einem Beschäftigungsverhältnis der Angestellte (nach deiner Analogie: der Nutzer) den Arbeitgeber (nach deiner Analogie: der Betreiber) bezahlt.

quote:
Es geht damit Datenerhebung von Bürgern im großen Stil, die das BDSG Einhalt gebieten soll

Ja, das betrifft aber nur den Speichernden, nicht den weitergebenden Privatnutzer, zumal diesem in der Regel auch gar nicht klar sein dürfte, was die App sich alles abgreift und wieso (und daß Daten dann auch beim Anbieter gespeichert werden und nicht nur der App lokal so zugänglich gemacht werden wie deinem Mailprogramm dein Adressbuch).



-----------------
""

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

@BigiBigiBigi
>>..was die App sich alles abgreift und wieso
...siehst Du -- ziemlich diffus -- vielleicht doch mehr als Du glaubst...
>>der Angestellte ... den Arbeitgeber (nach deiner Analogie: der Betreiber) bezahlt
...die Arbeitsleistung ist die erbrachte Beibringung der verabredeten Daten... -- gegen die verabredete Gegenleistung...
>>Privatperson als Speichernder
...Als nur Speichernder ja, aber als erbringender Mitarbeiter nicht -- oder?

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83592 Beiträge, 34365x hilfreich)

quote:
und evtl. auch Zugriff auf eigene sensible Bankdaten, WLAN-Zugänge, PWs, Gesichtfotos etc. ermöglicht


Wer so etwas an Dritte verbreitet oder auf Medien speichert die er nicht kontrollieren kann, ist selbst schuld.
Wenn es am gesunden Menschenverstand mangelt hilft auch kein Datenschutz mehr.



quote:
er geht bewußt dieses Verhältnis als Zusage seiner Leistung ein, Beschäftigungsverhältnis. Privatperson ist er hier nicht mehr. (BMJV Maas: "..bezahlen diese Dienste mit ihren Daten."

Ein Beschäftigungsverhältnis lässt sich da beim besten Willen nicht begründen. Da fehlt es an den relevanten Merkmalen, siehe z.B. § 2 SGB IV , § 7 SGB IV .



quote:
Das ist eine ebenso unpassende Analogie von Herrn Maas, die eher populistisch und wenig juristisch ist.

Daten sind kein offiziell anerkanntes Zahlungsmittel und schon gar kein gesetzliches. Auch ist diese Aussage wenig juristisch und auch populistisch.
Aber sie ist auch wahr. Quasi die knappestmögliche Zusammenfassung der AGB vieler Dienste.

Facebook, Google etc. bieten ihre Dienste nicht aus reiner Nächstenliebe an, sondern zum Geld verdienen. Sie machen Werbung auf Ihren Websiten. Und sie versuchen die für den User bestmögliche Werbung zu präsentieren, das heist Werbung die für den Kunden relevant ist.
Das machen sie nicht, weil sie so tolle Leute sind, sondern weil solche Werbung wesentlich teurer zu verkaufen ist.
Und die Werbung passt, in dem sie die Daten des Users so umfänglich wie möglich auswerten. Das steht auch meist so in den AGB (also den Text den jeder schnell wegklickt/überfliegt statt ihn zu lesen und nachzudenken).



Ich vermisse bei vielen Leuten ein "Datenbewusstsein" bzw. "Datenverantwortung". Daten werden verbreitet ohne nachzudenken und später ruft man dann nach Datenschutz ...





-----------------
"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

@Harry van Sell
>>etwas an Dritte verbreitet..., ist selbst schuld.
NEIN, zum Verständnis ...eben darum geht es ja gerade NICHT(!): Es geht hier um IHRE Daten, Personendaten, die von dem Dienste-Nutzer ohne Kenntnis der Daten-Person (und ohne eigene bewußte Verbreitung, nur durch Bekanntheitsverhältnis) weitergegeben bzw. als Leistung erbracht werden.
FOKUS: Sie und Ihre Personendaten werden weitergegeben, obwohl Sie als nicht Angemeldeter, Unbeteiligter selbst nichts mit dem Dienst zu tun haben -- Sie werden mit all Ihren Daten, OHNE Ihr Wissen, Umfang-Kenntnis und Zutun, einfach als Bekannter von dem Bekannten (Freund, Geschäftskontakt, Familienangehöriger..) mit der Dienste-Nutzung an den Dienstebetreiber übermittelt, und das fortwährend, immer aktualisiert, immer personifiziert mit mindestens Name + Tel, und jeder hat evtl. andere erweiterte Personen-Infos zu Ihnen (Kreuzsammlung). (>>selbst Schuld..???! -- jeder hat Kontakte...)
BEISPIEL: 1) Sie haben einen RA-Freund/Kollegen, der Sie als Kontakt gespeichert hat (wer weiss, was der durch Termine/Fallbearbeitung/Rechnungen/Privates alles zu Ihnen notiert bzw. mit Management-PRG zur Organisation seiner Arbeit im Handy gespeichert hat), der nutzt WA, z.B. um sich mit z.B. mit seinen Golf-Freunden abzusprechen o.a. 2) Ihr Geschäftskontakt hat WA, Absprachen/Treffen mit Ihnen, Rechnungssummen, Bankdaten, Steuer-Nr...3) ein befreundeter Handwerksmeister hat WA, Sie beraten ihn, er fertigt für Sie (z.B. Carport -- schwupps, im Handy landen durch Abgleich mit Büro-Computer Auftragsdaten, Steuer-Nr., nur Abreitsmaterial berechnet..) 4) Ihre Tochter benutzt WA über Ihr WLAN in Ihrem Homenetzwerk (Zugangscode, angeschlossene Festplatten und Geräte, Dateiordner.. -- Ihr Sohn hatte sich doch letztens den verbotenen Film runterkopiert..) 5) Sie haben mit Ihrer Freundesgruppe Ihre Segeltour, einer hat WA und natürlich den Termin eingetragen und mit Ihnen verknüpft (aha, Sie sind dann 2 Wo. nicht zu Haus..) ...
(ALLES >>selbst Schuld..?)
--- Und das ist alles OK, sollte so weiterlaufen..? SIE haben nichts verbreitet, sind selbst nicht Schuld, fühlen sich sicher -- und sind dennoch voll durchleuchtet, evtl. steuerbar, erpressbar, etc.

@Harry van Sell, @BigiBigiBigi
>>Beschäftigungsverhältnis __ >>völliger Unfug
Bitte hier schauen, regelt grundsätzlich BGB, z.B. §631
Werkvertrag, freier Mitarbeiter.
Freier Mitarbeiter geht das Auftrags-/Arbeitsangebot vom Dienstebetreiber durch aktives Vertragsverhältnis ein. Werk/Erfolg kann immateriell als Diensleistung sein, hier die Erstellung und Aktualisierung einer persönliche Datensammlung von Personen, als "Werk" gerade von anderen als ihn selbst. Er sagt zu und gibt diese durch Nutzung der Dienstebetreiber-Software anfangs umfänglich und dann fortwährend aktualisiert weiter, bis das Verhältnis durch Löschung des Accounts und Nichtbenutzung der Software aufgelöst wird (Werks-/Vertragsende). Die Gegenleistung während dessen ist die freie Nutzung der Software mit Zusatznutzen solange das Verhältnis besteht. Während des und durch das Verhältnis/-ses wird eine ständige erneuerte Werkerstellung als Leistung und als Gegenleistung die freie Software-Nutzung und Server-Speicher als Vergütung zugesichert.

>>ohne nachzudenken ... ruft man dann nach Datenschutz
NEIN -- Mit Nachdenken sollten wir den Datenschutz stark machen und ANWENDEN.
Wenn wir einig sind, dass diese Datenerhebung des Dienstes so in D/EU VERBOTEN ist...

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
drkabo
Status:
Gelehrter
(11872 Beiträge, 7919x hilfreich)


quote:
BEISPIEL: 1) Sie haben einen RA-Freund/Kollegen, der Sie als Kontakt gespeichert hat (wer weiss, was der durch Termine/Fallbearbeitung/Rechnungen/Privates alles zu Ihnen notiert bzw. mit Management-PRG zur Organisation seiner Arbeit im Handy gespeichert hat), der nutzt WA, z.B. um sich mit z.B. mit seinen Golf-Freunden abzusprechen o.a. 2) Ihr Geschäftskontakt hat WA, Absprachen/Treffen mit Ihnen, Rechnungssummen, Bankdaten, Steuer-Nr...3) ein befreundeter Handwerksmeister hat WA, Sie beraten ihn, er fertigt für Sie (z.B. Carport -- schwupps, im Handy landen durch Abgleich mit Büro-Computer Auftragsdaten, Steuer-Nr., nur Abreitsmaterial berechnet..) 4) Ihre Tochter benutzt WA über Ihr WLAN in Ihrem Homenetzwerk (Zugangscode, angeschlossene Festplatten und Geräte, Dateiordner.. -- Ihr Sohn hatte sich doch letztens den verbotenen Film runterkopiert..) 5) Sie haben mit Ihrer Freundesgruppe Ihre Segeltour, einer hat WA und natürlich den Termin eingetragen und mit Ihnen verknüpft (aha, Sie sind dann 2 Wo. nicht zu Haus..) ...
(ALLES >>selbst Schuld..?)

Ich sehe weder beim RA, noch beim Geschäftspartner, noch beim Handwerksmeister, noch bei Tocher, Sohn oder Freundesgruppe ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz.
Möglicherweise würde aber das Unternehmen, bei dem die Daten letztendlich landen, gegen das deutsche Datenschutzgesetz verstoßen.
Aber da sieht es mau aus. Denn für "soziale Dienste" gilt meist nicht das deutsche Datenschutzrecht:
https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20130424-facebook-klarnamen-ovg.htm

Ob man das nun gut oder schlecht findet, sei dahingestellt.
Das Weitergeben won Daten außerhalb von Firmen war noch nie verboten: Wenn ich dir meine Visitenkarte geben würde, könnte ich auch nichts machen, wenn du die Visitenkarte anschließend an wen anderes weitergibst.

Nun war es früher so, dass die Weitergabe von Daten meist auf Papier stattfand und mit gewissen Aufwand verbunden war (persönliches Überreichen wie bei der Visitenkarte, abschreiben, Fotokopie machen, etc.). Deshalb war das Problem nicht so groß. Heute geht das eben elektronisch (ohne Papier) und mit einem Mausklick sind Millionen von Daten weitergegeben.

Das ist halt Fluch und Segen der modernen Technik.



-----------------
"
Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB ."

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#11
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

...und liegt doch allgemein eine Tätigkeit im Rahmen eines Mitarbeiters in D für das Unternehmen vor...

...geschäftsmäßiges Sammeln/Weitergeben/Verbreiten von intimen sensiblen Personendaten anderer Personen mit dem Ziel der Konzentration aller Informationen zu einer Person (eben NICHT die selbst ausgegebene Info einer "Visitenkarte"..-!-, ohnehin mit allgemein bekannt öffentlichen Daten..) in Absprache und im Auftrag eines Unternehmens...

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

@drkabo
>>https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20130424-facebook-klarnamen-ovg.htm
...Hilft hier leider NICHT zur Fragestellung: 'Einzelner Mitarbeiter hier in D sammelt Daten anderer und gibt sie in einem Geschäfts-/Arbeitsverhältnis weiter, arbeitet für das Daten sammelnde ausländische Unternehmen, steht aber selbst im Geltungsbereich des BDSG'...

Ist bekannt, dass die ausländischen Unternehmen hier selbst nicht den Datenschutzbestimmungen für die direkten Dienste-Nutzer (!), hier die Klarnamenverwendung der Angemeldeten (!), mit dem vom Anfang 2013 nur zu Facebook (! -- WhatsApp sammelt i. Ü. noch weitaus mehr Daten UND im Besonderen von Unbeteiligten..) gefällten Urteil vom OVG-SH unterstehen...

--- Das Thema des Forums waren aber die Daten von unbeteiligten Kontakpersonen, deren Daten von anderen, den eigentlichen Nutzern, geschäftsmäßig als Mitarbeiter hier in D des beteiligten Unternehmens in dessen Namen gesammelt/weitergegeben und unkontrolliert verbreitet werden...
(BITTE aufmerksamer...)

Dieses Problem der Datenschutzverstöße der den privaten/familiären Bereich verlassenden Dienste-Nutzer durch Sammlung und Weitergabe ist dem ULD auch bekannt, hält aber noch Abstand zur massenhaften Kriminalisierung, i.d.S. "gegen alle Nutzer dieser Dienste vorzugehen"...

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83592 Beiträge, 34365x hilfreich)

@rain..man
Kennst Du eigentlich einen gewissen Rupp?



quote:
SIE haben nichts verbreitet, sind selbst nicht Schuld, fühlen sich sicher

Wer in irgeneiner Form am täglichen Leben teilnimmt, erzeugt Daten. Nicht erst seit es Computer gibt, das war auch schon 1276 so, selbst im Jahre 0 war es so.
Das diese sich auch verbreiten, ist teilweise vom Gesetzgeber sanktioniert, teilweise auch nicht.

Wenn ich das nicht wünsche, dann muss ich der Verarbeitung meiner Daten wiedersprechen und im Bedarfsfalle sanktionieren.

Das kann auch dazu führen, das ich mein soziales und geschäftliches Umfeld neu definieren muss.

In einigen Fällen wird das nicht funktionieren, da Gesetze die Verarbeitung der Daten erlauben/vorschreiben.



Ich setze WA nicht ein. Schlicht weil ich nicht kontrollieren/auswählen kann, welche Kontakte und Daten es abgreift. Obwohl meine geschäftlichen und persönlichen Daten durch entsprechende Maßnahmen gegen Zugriffe gut gesichert sind.



In ca. 10 Jahren wird Datenschutz nicht mehr relevant sein. Schlicht weil die überwiegenden Mehrheit derjenigen deren Daten geschützt werden sollten sich nie wirklich dafür interessiert haben bzw. die Bemühungen unterlaufen haben.





-----------------
"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

2x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#14
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

@Harry van Sell
...Es geht doch darum, ob wir so einem Dienst momentan unverhältnismäßig viel mehr, eigentlich unbeschränkte Rechte und Restriktionen uns selbst gegenüber einräumen -- die wir unseren eigenen Behörden/Unternehmen hier untersagen...
Wenn Regeln, dann doch für alle gleich -- oder?
Oder alle Regeln jetzt schon fallen lassen..?

Wer möchte denn jetzt schon vor dem (möglichen) Kommenden resignieren..?
Dann verstehe ich die ablehnende Haltung gg. WA o.ä. allerdings nicht.., dann benutze Du es doch auch!
Die WA-Nutzer mit den vielen kleinen Infos von Dir in Deinem Umfeld kannst Du so jedenfalls nicht sanktionieren, dann kannst Du auch gleich mitmachen als IM-WhatsApp...

--- Gibt's noch inhaltlich Tragendes - oder nur noch plaudern?

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#15
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Junior-Partner
(5138 Beiträge, 1719x hilfreich)

quote:
Bitte hier schauen, regelt grundsätzlich BGB, z.B. §631

Das ist ein Werkvertrag, kein Arbeitsvertrag.
Welches "Werk" soll denn hier "hergestellt" werden?

quote:
geschäftsmäßiges Sammeln/Weitergeben/Verbreiten von intimen sensiblen Personendaten anderer Personen mit dem Ziel der Konzentration aller Informationen zu einer Person

Nein, der Nutzer von WA "sammelt" keine Informationen, erst recht nicht "geschäftsmäßig" und schon gar nicht "zum Zwecke der Weitergabe".

Genau so gut könntest du behaupten, wer dich anruft und mit dir über Privates spricht, gibt damit geschäftsmäßig private Daten von dir an die NSA weiter. Oh, ich glaube, das hast du sogar behauptet.

Sorry, auf dem Niveau ist eine Diskussion sinnfrei. Du hast deine abstruse vorgefaßte Meinung und nimmst keine Kritik an.

quote:
oder nur noch plaudern?

Schlimmer als plaudern, wir diskutieren hier mit deiner völlig realitätsfernen Rechtsansicht, die du nicht zu revideren bereit bist. Das macht in einem Rechtsforum keinen Sinn, da geht es um die Rechtslage und nicht um deine persönliche Meinung, wie die Rechtslage angeblich ist.

-----------------
""

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#16
 Von 
rain..man
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 12x hilfreich)

@BigiBigiBigi
>>"sammelt" keine Informationen, "zum Zwecke der Weitergabe"
FALSCH -- informiere Dich über die Funktionen und Erfordernisse von WA -- dann können wir weiter fundiert, sinnvoll, diskutieren...
TATSACHE ist, WA "sammelt" mit dem Nutzer und verbreitet das an eine Firma ... -- von WA Inc. selbst festgelegt und gesagt, die AGB sagen es, die Installation/Nutzung von WA erfordert es zwingend, alle Tester/Bewerter stellen es fest, selbst die Nutzer klagen: Die kompletten Kontaktdaten werden weitergegeben/verbreitet -- UND im Weiteren dann alle aktuellen Änderungen immer übermittelt = ständig aktualisiert..!

>>"Werk" soll denn hier "hergestellt"...
Ist damit (s.o.) beantwortet..
(RICHTIG: Werkvertrag hat was mit Arbeit zu tun.. auch zum immateriellen Werk/Erfolg..)
..Benutze WA -- und Du hilfst mit Deinem kleinen Werk (manche haben eben mehr als nur "Partner im Bett".., Dein Zitat, -- und verbinden sich ins Home-WLAN, Firmen-WLAN..), für Dich "Datenmanagement-Aufgabe", ständig das Große (der Firma) zu komplettieren und im Detail zu verbessern. Tätigkeit. Werk/Erfolg. Entlohnung. Vertrag.

Sieht so aus, dass Du hier eine Verfechterin von WA bist und/oder Tatsachen abstreitest --
Gefühl und Realität sagen, benutze lieber ein anderes Tool... -- hm?

Die Verkennung/Bestreitung von Tatsachen macht ja die Diskussion nicht besser (Du hast selbst z.B. zum Sammeln von WA gesagt "ist erlaubt"..!) -- DAS ist ja wohl realitätsfremd und blödsinnig...
"Sorry", da gibt's mehr Details zu diskutieren.
Da brauchen wir nicht wieder von Deinen Bettgeschichten anfangen oder mit der Behauptung, ich hätte die Geschäftsmäßigkeit mit einer i.d. Zusammenhang absurden Telefon-NSA-Datensammlung gleichgestellt -- das warst -- immer Du..
HIER fragen wir um die Datensammlung von -- WhatsUP?!

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83592 Beiträge, 34365x hilfreich)

quote:
Die Verkennung/Bestreitung von Tatsachen macht ja die Diskussion nicht besser

Das der einzelne Nutzer von WA ein Mitarbeiter sein soll, findet weder im Gesetz noch in der gängigen Rechtsprechung Rückhalt. Bei allem Verständnis für Minderheitenmeinung bezüglich der Rechtinterpretation.
Rabulistik und Sophismen helfen nicht immer weiter.



quote:
Gefühl und Realität sagen, benutze lieber ein anderes Tool... -- hm?

Das sagen auch andere.

Wer sicher gehen will vermeidet derzeit schlicht die personifizierte Teilhabe an der Digitalen Welt und verbreitet seine personenbezognen Daten nicht.



quote:
Du hast selbst z.B. zum Sammeln von WA gesagt "ist erlaubt"..!) -- DAS ist ja wohl realitätsfremd und blödsinnig...

Nein es wurde gesagt
quote:
Privat darfst du "sammeln", wie du willst (sonst wäre schon dein Adressbuch ein BDSG-Verstoß). Weitergabe wird dann ebenfalls für den Weitergebenden nicht durch BDSG geregelt. Ob der *Empfangende* (als Firma) die Daten dann wieder geschäftsmäßig (!) speichern darf, ist eine andere Frage, aber du hast ja gefragt, ob sich die Privatperson strafbar macht, die die Daten (bewußt oder unbewußt) weitergibt.

Und das ist etwas GANZ anderes.


Dort wo WA sitzt ist das was sie machen legal.
Die Eingabe der Daten durch die Nutzer in WA ist auch legal.
Das keiner weis was WA alles so abgreift ist auch legal.



Hier werden schlicht Regelungslücken sichtbar, die auf europäischer Ebene gelöst werden müssen.





-----------------
"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#18
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Junior-Partner
(5138 Beiträge, 1719x hilfreich)

quote:
>>"sammelt" keine Informationen, "zum Zwecke der Weitergabe"
FALSCH -- informiere Dich über die Funktionen und Erfordernisse von WA -- dann können wir weiter fundiert, sinnvoll, diskutieren...

Der NUTZER sammelt keine Informationen "zum Zwecke der Weitergabe an WA". Vielleicht solltest du erst mal lernen, einfaches Deutsch sinnerfassend zu lesen, bevor du andere Leute hier dumm anmachst.

quote:
Sieht so aus, dass Du hier eine Verfechterin von WA

Ja klar, beschuldige mich doch gleich noch, für den Laden zu arbeiten.

quote:
Die Verkennung/Bestreitung von Tatsachen macht ja die Diskussion nicht besser

Das solltest du mal deinem Spiegelbild erzählen.

quote:
(Du hast selbst z.B. zum Sammeln von WA gesagt "ist erlaubt"..!) -- DAS ist ja wohl realitätsfremd und blödsinnig

Nein, s.o. Wenn du kein Deutsch verstehst, solltest du anderen Leuten nicht vorwerfen, ihre Aussagen seien "blödsinnig". Wer im Glashaus sitzt...



-----------------
""

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 202.013 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 25
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
84.572 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen