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"Yelp" Ein Internetportal für positive und negative Bewertungen von Unternehmen, durch Privatpersone

16.2.2018 Thema abonnieren
 Von 
fb478680-66
Status:
Frischling
(34 Beiträge, 3x hilfreich)
"Yelp" Ein Internetportal für positive und negative Bewertungen von Unternehmen, durch Privatpersone

Hallo,

gibt es rechtlich die Möglichkeit, sich gegen Einträge und Bewertungen auf dem Portal von "Yelp" zur Wehr zu setzen bzw. diese Einträge und Nennungen dem Portal "Yelp", grundsätzlich zu verwehren?
Kann das dort zugrundeliegende irische Recht in Deutschland eine höherwertige Geltung erlangt haben, sodass ohne unser Einverständnis oder ggf. Korrekturabzüge, Verträge, Unterschriften etc., Gültigkeit erlangen können?

Grund meiner Anfrage.

Die auf dem Portal "Yelp" von irgendwelchen Privatleuten und Datensätzen hinterlassenen Einträge und Daten zu Unternehmern und Unternehmen sind, wie in meinem Fall, zum Teil falsch und irreführend.
Außerdem sehe ich meine Privatsphäre durch die Einträge verletzt.
Ich möchte auch nicht von dem Personenkreis, der Yelp zumeist nutzt, gefunden, kontaktiert oder bewertet werden.
Dem Grunde nach möchte ich auch auf diesem Portal weder werben, noch genannt oder bewertet werden, weil damit auch unnötiger Arbeits und Zeitaufwand bei der regelmäßigen Überprüfung dieser Informationen einher geht.
Hinzu kommt, dass böswillige Einträge oder Meldungen von Nutzern nicht einfach (Sitz in Irland) bearbeitet, entfernt oder klar gestellt werden können.
Zudem kann in der Zukunft die Pflege unzähliger weiterer Portaleinträge, auch auf weiteren Plattformen dieser Art, den Zeitaufwand sprengen und uns somit immer wieder dazu nötigen, dort Änderungen vornehmen lassen zu müssen.

Ich würde mich über eine rege und konstruktive und anregende Diskussion in dieser Sache sehr freuen.

Schönen Gruß

-- Editiert von fb478680-66 am 16.02.2018 12:56

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
eh1960
Status:
Bachelor
(3271 Beiträge, 945x hilfreich)

Zitat (von fb478680-66):

gibt es rechtlich die Möglichkeit, sich gegen Einträge und Bewertungen auf dem Portal von "Yelp" zur Wehr zu setzen

Wenn die Einträge bzw. Bewertungen unrichtige Tatsachenbehauptungen oder "Schmäh-Kritik" enthalten: ja.
Zitat:
bzw. diese Einträge und Nennungen dem Portal "Yelp", grundsätzlich zu verwehren?

Nein. Grundsätzlich ist die öffentliche Äußerung von Meinungen und Kritik über Dritte durch Artikel 5 GG gedeckt.
Zitat:
Kann das dort zugrundeliegende irische Recht in Deutschland eine höherwertige Geltung erlangt haben, sodass ohne unser Einverständnis oder ggf. Korrekturabzüge Verträge Gültigkeit erlangen können?

Was für Verträge oder Korrekturabzüge sollen das sein?
Zitat:
Die auf dem Portal "Yelp" von irgendwelchen Privatleuten und Datensätzen hinterlassenen Einträge und Daten zu Unternehmern und Unternehmen sind, wie in meinem Fall, zum Teil falsch und irreführend.

Dagegen kann man ggf. vorgehen.
Zitat:
Außerdem sehe ich meine Privatsphäre durch die Einträge verletzt.

Unternehmerische Tätigkeit fällt nicht in den Bereich der Privatsphäre.
Zitat:
Ich möchte auch nicht von dem Personenkreis, der Yelp zumeist nutzt, gefunden, kontaktiert oder bewertet werden.

Das müssen Sie aber nun mal hinnehmen, siehe Art.5 GG .
Zitat:
Dem Grunde nach möchte ich auch auf diesem Portal weder werben, noch genannt oder bewertet werden, weil damit auch unnötiger Arbeits und Zeitaufwand bei der regelmäßigen Überprüfung dieser Informationen einher geht.

Das ist dann so.
Zitat:
Hinzu kommt, dass böswillige Einträge oder Meldungen von Nutzern nicht einfach (Sitz in Irland) bearbeitet, entfernt oder klar gestellt werden können.

Grundsätzlich kann man auch in Deutschland dagegen klagen.
Zitat:
Zudem kann in der Zukunft die Pflege unzähliger weiterer Portaleinträge, auch auf weiteren Plattformen dieser Art, den Zeitaufwand sprengen und uns somit immer wieder dazu nötigen, dort Änderungen vornehmen lassen zu müssen.

Das ist so in Zeiten des Internets.
Zitat:

Ich würde mich über eine rege und konstruktive und anregende Diskussion in dieser Sache sehr freuen.

Alle Versuche, vor deutschen Gerichten Bewertungsportale bzw. deren User an der Veröffentlichung von Bewertungen zu hindern, sind bisher gescheitert, was auch logisch ist, denn diese Bewertungen fallen grundsätzlich in den Bereich der freien Meinungsäußerung.

Signatur:Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".
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#2
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(12817 Beiträge, 5189x hilfreich)

Mit nachweisbar richtigen Behauptungen, auch wenn diese zu deinem Nachteil gereichen, musst du einfach leben, du hast dann generell keinen Anspruch auf Löschung, egal wo das Bewertungsportal seinen Sitz hat.

Signatur: Folgende Nutzer werden von mir blockiert und ich kann deren Beiträge nicht lesen: Xipolis; Jule28
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#3
 Von 
fb478680-66
Status:
Frischling
(34 Beiträge, 3x hilfreich)

Leider scheint man gezwungen zu sein, sich ständig mit der nötigenden Willkür eines ausufernden Systems auseinander setzen zu müssen, wenn man keinen noch größeren Schaden davon tragen möchte.
Kein Wunder, dass von Inhabern geführte, stationäre Geschäfte, reihenweise verdrängt werden oder dem Wandel nicht mehr folgen können oder wollen.

Schönen Gruß

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#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83595 Beiträge, 34365x hilfreich)

Zitat (von fb478680-66):
Ich möchte auch nicht von dem Personenkreis, der Yelp zumeist nutzt, gefunden, kontaktiert oder bewertet werden.

Dann führe man das Gewerbe und Leben so anonym wie möglich.



Zitat (von fb478680-66):
Hinzu kommt, dass böswillige Einträge oder Meldungen von Nutzern nicht einfach (Sitz in Irland) bearbeitet, entfernt oder klar gestellt werden können.

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht.

Es sein denn man umfasst mit "böswillige Einträge oder Meldungen" auch negative Tatsachenbehauptungen



Zitat (von fb478680-66):
Zudem kann in der Zukunft die Pflege unzähliger weiterer Portaleinträge, auch auf weiteren Plattformen dieser Art, den Zeitaufwand sprengen und uns somit immer wieder dazu nötigen, dort Änderungen vornehmen lassen zu müssen.

Ein "müssen" im Sinne von juristischer Verpflichtung ist nicht erkennbar.
Das "müssen" im kaufmännischen Sinne zählt zum unternehmerischen Risiko.
Aber auch da gibt es Lösungen in dem Sinne, das man negative Kritiken durch positive verdrängen kann.



Zitat (von fb478680-66):
Leider scheint man gezwungen zu sein, sich ständig mit der nötigenden Willkür eines ausufernden Systems auseinander setzen zu müssen,

Negaive Erfahrungen mit unternehmern werden seit über 5000 Jahren weitergegeben.
Durch die Portale gibt es aber einen Vorteil: im Gegensatz zu früher erfährt man davon und kann darauf reagieren.



Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#5
 Von 
fb478680-66
Status:
Frischling
(34 Beiträge, 3x hilfreich)

Hallo.

Primär ging es darum, dass uns bei der zufälligen Einsicht des Portals, aufgrund des Netzfundes über eine Suchmaschine, der falsche Datensatz zu unserem Unternehmen erschien.
Irgendjemand hatte uns dort unter einer völlig anderen Adresse, falsch geschrieben und mit falschen Informationen zu Öffnungszeiten, sowie als "dauerhaft geschlossen" markiert bzw. eingetragen.
Es wurde keine Bewertung hinterlassen, durch die man ggf Rückschlüsse auf den Verursacher hätte ziehen können.
Durch die Richtigstellung dieser falschen Informationen befinden wir nun in der nötigenden Situation bzw. im Zugzwang, die fehlerhaften Informationen klar stellen zu müssen.
Das geschieht alles, obwohl wir keinerlei Einverständnis in die Veröffentlichung von diesen irreführenden Daten gegeben und auch keinen sonst ggf. üblichen Korrekturabzug (bei jeglichen anderen Portalen scheint das üblich bzw, vorgeschrieben zu sein) erhalten haben.
Mein persönliches Rechtsverständnis sagt mir einfach, dass an solchen Geschäftsgebaren eines Portalbetreibers, zumindest nach unserem Recht, irgendetwas nicht ganz passen könnte, was ich hiermit heraus finden wollte.

Schönen Gruß

-- Editiert von fb478680-66 am 17.02.2018 10:26

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83595 Beiträge, 34365x hilfreich)

Zitat (von fb478680-66):
Irgendjemand hatte uns dort unter einer völlig anderen Adresse, falsch geschrieben und mit falschen Informationen zu Öffnungszeiten, sowie als "dauerhaft geschlossen" markiert bzw. eingetragen.

Offenbar seit ihr gar nicht gemeint.



Zitat (von fb478680-66):
und auch keinen sonst ggf. üblichen Korrekturabzug

Es gibt keinen Rechtsanspruch auf einen Korrekturabzug, von daher wird ein solcher auch nicht geschuldet.



Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#7
 Von 
Funkybull
Status:
Schüler
(311 Beiträge, 102x hilfreich)

Mit "Yelp" gibt es eine besondere Problematik. Dieses Portal hat das fast identische "Qype" vor Jahren übernommen und die Qype-Daten importiert. Diese wurden mit einem Algorithmus bearbeitet und dadurch die Gesamtbewertung teilweise extrem nach unten gezogen. Das hatte zu vielen Klagen geführt, ich meine, es ging dann bis zum BGH und ich meine, es hätte dann ein Urteil gegeben, das "Yelp" dazu aufforderte, dies wieder richtigzustellen. Und ich meine, dass "Yelp" bis heute alles ignoriert hat (vermutlich wegen Firmensitz Irland)- in einigen Fällen bin ich mir dessen sogar ganz sicher,

Ich selbst habe mich zwei oder drei Mal wegen fragwürdiger Negativbewertungen gemeldet: ein- oder zweimal zu "Qype"-Zeiten und dann sehr viel später nochmals beim jetzigen "Yelp". Trotz jeweils schlüssiger Argumentation, dass die jeweiligen Negativbewertungen nicht gerechtfertigt sind und -dann später bei "Yelp"- unangemessen überproportional in die Gesamtbewertung eingingen, hat man meine Einwände dort nicht akzeptiert. Da reicht es nicht zu zeigen, dass die betreffende Firma auf allen anderen Bewertungsplattformen (z.B. Google, Facebook) bestens dasteht - nein, man hält stur an dem, was ist, fest.

Als unbeteiligter Beobachter des täglichen Wahnsinns, mag man das schulterzuckend zur Kenntnis nehmen- man sollte aber nicht ganz vergessen, was für ein Aufwand auch ein kleines Unternehmen meistens ist und wie schnell die Reputation mit ein paar Negativbewertungen dahin ist- auch dann, wenn diese falsch sind.

Und speziell bei "Yelp" kommt noch hinzu, dass ausgerechnet deren Bewertungen in die Apple iOS Maps integriert sind. Da kann es, wie im mir bekannten Fall, dazu kommen, dass eine Unternehmung, die sonst 4-5 von 5 Sternchen hat, hier mit 1 Stern auf der Karte ausgewiesen wird.

Jemand sagte hier, man könne ja mit positiven Bewertungen gegensteuern. Kann man?
An dieser Stelle eine Umfrage: wer hier hat schonmal auf "Yelp" bewertet (und, falls zutreffend, wer tut das immer noch?)?
Richtig...... hier ist das nächste Problem mit "Yelp"..... Denn (fast) keiner benutzt es- aber die negativen Bewertungen bleiben.

Signatur: Wenn ich mich nicht irre (Sam Hawkens)
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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83595 Beiträge, 34365x hilfreich)

Zitat (von Funkybull):
Jemand sagte hier, man könne ja mit positiven Bewertungen gegensteuern. Kann man?

Ja, kann man.



Zitat (von Funkybull):
Denn (fast) keiner benutzt es

Stimmt, Yelp ist in Deutschland - im Gegensatz zu den USA - derzeit eigentlich bedeutungslos.

Der einzige Grund Yelp Beachtung zu schenken ist, das deren Bewertungen in die Apple iOS Maps integriert sind.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#9
 Von 
Funkybull
Status:
Schüler
(311 Beiträge, 102x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von Funkybull):
Jemand sagte hier, man könne ja mit positiven Bewertungen gegensteuern. Kann man?

Ja, kann man.

Meine Frage ist eher rhetorischer Natur. Wie Du selbst im nächsten Satz zugibst, ist diese Gegensteuerung realiter kaum möglich!


Zitat (von Harry van Sell):

Zitat (von Funkybull):
Denn (fast) keiner benutzt es

Stimmt, Yelp ist in Deutschland - im Gegensatz zu den USA - derzeit eigentlich bedeutungslos.


So ist es fast- bis auf:

Zitat (von Harry van Sell):

Der einzige Grund Yelp Beachtung zu schenken ist, das deren Bewertungen in die Apple iOS Maps integriert sind.


Und das hievt diese Plattform wieder (unangemessen weit) nach oben. Hinzu kommt dann noch die von mir oben erläuterte Algorithmenproblematik bei dert Fusion von "Qype" und "Yelp".

Fazit: Der Ärger über "Yelp" ist häufig begründet. Ich verstehe nicht, warum Apple ausgerechnet mit denen den Kartendeal gemacht hat. Google geht aus naheliegenden Gründen nicht, aber da wären noch Facebook (Bewertungen), Foursquare, Tripadvisor, etc. Apple würde allen geschädigten Unternehmen einen Gefallen tun, wenn "Yelp" aus den Maps fliegen würde.

Signatur: Wenn ich mich nicht irre (Sam Hawkens)
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#10
 Von 
eh1960
Status:
Bachelor
(3271 Beiträge, 945x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Mit nachweisbar richtigen Behauptungen, auch wenn diese zu deinem Nachteil gereichen, musst du einfach leben

Mit Meinungen und Werturteilen und Bewertungen genauso. Abwehransprüche gibt es nur gegen "Schmähkritik".

Signatur:Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".
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#11
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(12817 Beiträge, 5189x hilfreich)

Nach dem heutigen BGH Urteil Az. VI ZR 30/17 muss man das alles wieder in neuem Licht sehen. Dieses Urteil kann evtl. als Meilenstein gegen die freie Meinungsäußerung gesehen werden. Bin gespannt auf die Veröffentlichung der genauen Urteilsbegründung.

Signatur: Folgende Nutzer werden von mir blockiert und ich kann deren Beiträge nicht lesen: Xipolis; Jule28
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#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83595 Beiträge, 34365x hilfreich)

Zitat (von -Laie-):
Dieses Urteil kann evtl. als Meilenstein gegen die freie Meinungsäußerung gesehen werden.

Eher nicht.


Geklagt hatte Sie auf Löschung des geamten Profils.

Das Problem ist das Geschäftsmodelle von Jameda:
Ärzte können dort gegen Geld für sich werben.
Dabei werden diese Anzeigen auch auf den Profilen nicht zahlender Ärzte eingeblendet.
Zahlenden Ärzte hingegen sind auf ihrem Profil vor solchen Einblendungen geschützt.

Und genau das - diese "Nötigung" zur Zahlung oder Erduldung - sorgt hier für Probleme. Denn weil die Premium-Kunden derartig bessergestellt werden, ist Jameda kein neutraler Informationsmittler mehr. Woraus dann der Löschanspruch resultiert.



Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#13
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(12817 Beiträge, 5189x hilfreich)

Ah, o.k., das war mir nicht bekannt, das hört sich dann schon wieder etwas anders an als aktuell überall publiziert wird. Bin mal auf die Veröffentlichung des Urteils und der Begründung gespannt.

Signatur: Folgende Nutzer werden von mir blockiert und ich kann deren Beiträge nicht lesen: Xipolis; Jule28
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#14
 Von 
fb478680-66
Status:
Frischling
(34 Beiträge, 3x hilfreich)

Ich finde, jeder, der ohne Einwilligung auf irgendwelchen gewerblichen Werbeportalen veröffentlicht wird, sollte das Recht zum Widerspruch und zur Löschung der Daten besitzen.

Das sollte sich etablieren, alles andere ist für mich nötigende Willkür, weil ich ständig gezwungen werden, alles, was ich nicht bestellt habe, kontrollieren zu müssen.

Bis gespannt, wie sich das Recht fort entwickelt.

Grüße

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