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Amazon behauptet Paket war bei Erhalt leer und will Geld behalten, Rückbuchung o. Konsequenz?

13. August 2022 Thema abonnieren
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)
Amazon behauptet Paket war bei Erhalt leer und will Geld behalten, Rückbuchung o. Konsequenz?

Hallo,

ich habe ein Problem mit Amazon. Und zwar behauptet Amazon dass ein kleineres Paket bei Erhalt komplett leer gewesen wäre. Das Paket ging nicht nach Amazon sondern zu einem UPS Lager. Was danach damit passiert ist weiß ich nicht. Die Sendung inkl. der Zustelladresse (UPS Lager) wurde von Amazon beauftragt.

Sie wollen nun das Geld behalten, mit den im Internet überall auffindbaren, immer gleichen Botstandardantworten von buyer-returns@amazon.de kommt man nicht weiter.

Egal was man denen schreibt, die wollen das Geld nicht wiederhergeben. Die interessiert auch nicht, dass UPS gesagt hat, das Paket sei 0,5 kg schwer gewesen, somit war es nicht leer. Empfangsquittung und Beleg für die Abgabe bei UPS (Abholschein) interessiert die auch nicht.

Die Abteilung will auch nicht die 50.000 Euro Transportversicherung bei UPS abrufen. Man wolle sich nicht an UPS wenden, teilte man mir mit. Wie ich gehört habe geht das auch gar nicht. Weil man für die Transportversicherung den Inhalt sofort prüfen muss und nicht erst 5 Tage später.

Vorgesetzte anderer, telefonisch erreichbarer Abteilungen haben bislang auch nichts bewirkt, da nur die ,ausschließlich schriftlich erreichbare, buyer-returns Abteilung etwas machen kann.

Seitedem ich denen die Rechtslage erläutert habe, welche ich hier gefunden habe:
https://www.it-recht-kanzlei.de/waren-nach-widerruf-verloren.html
kommt gar nichts mehr.

Ich glaube die wissen, dass sie das rechtlich gar nicht machen dürfen. Aber wiegen sich in Sicherheit, da sie ja nicht in Deutschland sitzten.

Da all mein Engagement anscheinend nichts bewirkt, muss ich wohl leider bei meinem Kreditkarteninstitut einen Chargeback beauftragen. Dass danach mein Amazonkonto dicht ist, ist mir klar. Jedoch werde ich Amazon nicht über 800 Euro schenken.

Danach wird es wohl Inkassoforderungen von Paigo geben. Denen muss ich schriftlich widersprechen.

Vor Gericht benötigt man Beweise. Amazon hat keine bis auf die leere Umverpackung und die wurde vermutlich bereits vernichtet. Dass der Artikel bei Versand im Paket gewesen ist, können die nicht beweisen, da sich auch diese in einer braunen Standardpappverpackung vom Hersteller befunden hat.

Ich habe Abholschein, Gewichtsangabe und Empfangsquittung von UPS.

Hat Paigo irgendeine Chance vor Gericht und bin ich bei so einer ziemlich eindeutigen Lage ohne Anwalt aufgeschmissen?

Ich bin ehrlich gesagt aufgrund der hohen Kosten nicht unbedingt dazu geneigt einen Anwalt für ein Gerichtsverfahren zu bezahlen, der den Warenwert ganz schnell übersteigen wird.

Besser wäre es ein normaler Widerspruch der Inkassoforderung würde ausreichen. Fraglich ist ob Paigo trotz der o.g. Beweislage ein Gerichtsverfahren eröffnet. Deren Anwälte müssen so oder so arbeiten.

Übrigens gibt es hunderte Fälle dieser Art im Internet. Immer die gleichen Resultate. Amazon will nicht zurückzahlen.

Viele Grüße

Beo123





-- Editiert von User am 13.08.2022 18:21

-- Editiert von User am 13.08.2022 18:22

-- Editiert von User am 13.08.2022 18:24

-- Editiert von User am 13.08.2022 18:26

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47 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Hat Paigo irgendeine Chance vor Gericht

Selbstverständlich.



Zitat (von Beo123):
bin ich bei so einer ziemlich eindeutigen Lage ohne Anwalt aufgeschmissen?

Ohne hellseherische Fähigkeiten nicht seriös zu beantworten.
Aber wie gut fährt einer Auto, der keine wirkliche Ahnung hat wie ein Auto funktioniert und noch nie Auto gefahren ist.



Zitat (von Beo123):
muss ich wohl leider bei meinem Kreditkarteninstitut einen Chargeback beauftragen.

Da wäre ich mal gespannt, ob das erfolgreich wäre.



Zitat (von Beo123):
Dass der Artikel bei Versand im Paket gewesen ist, können die nicht beweisen,

Dummerweise muss Du das beweisen und nicht amazon ...



Zitat (von Beo123):
Ich habe Abholschein, Gewichtsangabe und Empfangsquittung von UPS.

Und welchen Bewies hat man, dass der Artikel bei Versand im Paket gewesen ist?



Zitat (von Beo123):
Egal was man denen schreibt, die wollen das Geld nicht wiederhergeben.

Zitat (von Beo123):
Ich glaube die wissen, dass sie das rechtlich gar nicht machen dürfen. Aber wiegen sich in Sicherheit, da sie ja nicht in Deutschland sitzten.

Tja, das sind die anderen amazon- Standards ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Ohne Beweis ist Amazon/Paigo vor Gericht machtlos.

Sie können wie gesagt nicht mal beweisen den Artikel versendet zu haben. Ich habe die OVP vom Artikel nicht mal geöffnet. Ich habe den Artikel direkt wieder zurückgesendet, weil er beim anderen Händler deutlich günstiger war.

Chargeback funktioniert jedenfalls bei nachweisbarer Retoure.

Amazon gibt an das Paket sei komplett leer gewesen, wird von UPS widerlegt. Also sagt Amazon nicht die Wahrheit. Auch das wird vor Gericht Amazon bzw. eher Paigo die die Forderung übernommen haben, schnell zum Verhängnis werden.

Dass einzige was wirklich ätzend sein wird, sich mit der Inkassobude rumzuschlagen. Ich glaube nicht, dass Sie bei o.g. Situation so dumm sein werden und vor Gericht ziehen wollen. Aber man weiß ja leider nie. In der Regel geben Inkassobuden früher oder später auf. Besonders wenn sie nichts in der Hand haben.


-- Editiert von User am 13.08.2022 19:46

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
bin ich bei so einer ziemlich eindeutigen Lage ohne Anwalt aufgeschmissen?

Nach Deinem Letzen Post: höchstvermutlich ja.



Zitat (von Beo123):
Sie können wie gesagt nicht mal beweisen den Artikel versendet zu haben.

Irrelevant.

Du hattest ihn, Du musst beweisen das er im Paket der Widerrufsrücksendung war.



Zitat (von Beo123):
Amazon gibt an das Paket sei komplett leer gewesen, wird von UPS widerlegt.

Davon las ich noch nicht wie hat UPS dann denn gemacht?




-- Editiert von User am 13.08.2022 19:51

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich habe nur die versiegelte OVP gesehen, mehr nicht. Amazon konnte im Lager nur die Außenverpackung (brauner Karton gesehen und gefilmt haben).

Wenn ich nichts ausgepackt habe und auch nicht entsiegelt habe, muss ich sicher nicht beweisen was in der OVP war.

Bei Amazon kam außerdem nichts außer ein leerer Karton an. UPS sagte das Gewicht betrug einen halben kg. Wie viel wiegt ein leerer kleiner Karton und noch ein Karton für die Umverpackung + Polstermaterial? 200g?

Artikelgewicht waren 270g. 500g klingen sehr plausibel.

Keine Ahnung wie UPS oder deren Subunternehmer das gemacht haben.

Sehr schwer ein Paket zu leeren und wieder zu verschließen ist es wohl nicht.



-- Editiert von User am 13.08.2022 20:10

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Lehrling
(1131 Beiträge, 92x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Wenn ich nichts ausgepackt habe und auch nicht entsiegelt habe, muss ich sicher nicht beweisen was in der OVP war.

Warum wissen Leute ohne Ahnung? immer alles besser?

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Wenn ich nichts ausgepackt habe und auch nicht entsiegelt habe, muss ich sicher nicht beweisen was in der OVP war.

Nun, wenn man meint ...
Gerichte pflegen das mit der Beweislast halt regelmäßig anders zu sehen.



Zitat (von Beo123):
Bei Amazon kam außerdem nichts außer ein leerer Karton an.

Jetzt doch? Oben behauptete man doch noch, das das gelogen war?



Zitat (von Beo123):
UPS sagte das Gewicht betrug einen halben kg.

Wann und wo gemessen?



Zitat (von Beo123):
Sehr schwer ein Paket zu leeren und wieder zu verschließen ist es wohl nicht.

Eben.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#7
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich denke bei Gericht wird man auch logisch denken. Paigo/Amazon hat keine Beweise, ich habe zumindestens ein paar.

Ok, formuliere ich es um. Laut Amazons Aussage war das Paket gänzlich leer. Ob dies der Tatsache entspricht ist fraglich, da zumindestens UPS durchgängig (bei jedem Scan) 0.5 kg gemessen hat. Nach der Auslieferung wurde das Gewicht vermutlich nicht mehr von UPS festgestellt.

In jedem Fall hätte Amazon bei Erhalt durch UPS umgehend die Inhalt prüfen müssen. Habe sie nicht getan. Daher zahlt UPS auch keine Transportversicherung. Amazon versucht die Kosten auf mich als Kunden abzuwälzen.

Übrigens übliche Vorgehensweise von Amazon. Gibt hunderte ähnlicher Fälle im Internet. Mich würde brennend interessieren, was bei einem Chargeback passieren wird.

-- Editiert von User am 13.08.2022 20:27

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Lehrling
(1131 Beiträge, 92x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Ich denke bei Gericht wird man auch logisch denken.

Richtig.
Wenn Pagio nen guten Anwalt hat. Hast ein Problem.

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Was kann ein Anwalt ohne jeglichen Beweis machen? Wir leben zum Glück in einem Rechtsstaat. Ohne Beweis geht hier gar nichts.

Amazon vernichtet sogar noch sämtliche physische Überbleibsel einer Sendung.

-- Editiert von User am 13.08.2022 20:29

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
lesen-denken-handeln
Status:
Richter
(8301 Beiträge, 4007x hilfreich)

Hallo

Zitat:
Ich denke bei Gericht wird man auch logisch denken
gerade weil man dort logisch denkt, denken die dann auch, einen Besseren Beweis, als deine Aussage kann Amazon gar nicht haben als nachweis!

DU behauptest den Artikel zurückgesendet zu haben! Mit dieser Behauptung trittst du automatisch den Beweis für Amazon an!

Die schlechten Karten werden genaugenommen immer dir zugeschoben, wenn DU nicht die Ware kontrollierst, die bei dir angekommen ist.

Du kannst entweder nur behaupten, du hast die Ware zurückgesndet und somit den Beweis für Amazon erbringen, oder du kannst nur noch sagen, du hast irgendwas zurückgesendet, somit wiedersprichst du dan deiner Beweislast, dass du gesendet hast.

Zitat:
Wenn Pagio nen guten Anwalt hat. Hast ein Problem.
Der muss da noch nicht mal gut sein.

Zitat:
Ohne Beweis geht hier gar nichts.
Korrekt! und diesen erbringst du automatisch, oder du darfst nicht mehr sagen, dass du den Artikel zurückgesendet hast. Wie du es also machst, es wird zu deinem Problem. Sobald du allerdings sagst, du hast den Artikel zurückgesendet, erfüllst du die Beweislast von Amazon...

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Ok, wenn das logisch wäre, würde ich dir zustimmen.

Was soll ich denn deiner Meinung nach sagen? Ich habe den Artikel nicht zurückgesendet?
Ich habe Amazon geschrieben, ich habe das zurückgesendet was ich erhalten habe. Stimmt ja auch. Dass das Paket nicht leer gewesen ist, wie Amazon behauptet, zeigen UPS Gewichtsmessungen.

Ich glaube außerdem kaum, dass die inkompetenten Mitarbeiter bei Amazon mit ihren Autoantworten oder gar ein noch dümmerer Bot, überhaupt irgendein Verständnis für deutsche Formulierungsfeinheiten haben. Die verstehen nicht mal Standardsätze und antworten mit copy & paste ohne jeden Bezug.

Wie ich bereits sagte, die Fälle mit den angeblich leeren Rücksendung ähneln einem Ei wie dem anderen.

Wärest du so freundlich und würdest mir mitteilen warum ein Chargeback aufgrund von Nichterstattung mittels Sendungsbeleg möglich ist? Wenn das doch das Versenden des Pakets so egal ist und nur deine vermeintlich absolut stichfesten Beweise zählen? Wie u.a. Zeugen, welche übrigens Amazon auch nicht interessieren, wie einige Fälle zeigen. Abgesehen davon könnte jeder im näheren Umfeld ein Zeuge sein ;) . Selbst ein Video wäre kein Beweis. Denn auch das könnte man im Nachhinein rekonstruieren. Von daher gibt diesen Fällen keine stichhaltigen Beweise.

-- Editiert von User am 13.08.2022 21:17

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Mich würde brennend interessieren, was bei einem Chargeback passieren wird.

Mich auch. Da der ja offenbar möglich ist, einfach machen, dann erfährt man es

Vermutlich wird Pagio erst mal unendlich nerven bevor ein Anwalt weiter nervt und es dann vor Gericht geht.



Zitat (von Beo123):
Was kann ein Anwalt ohne jeglichen Beweis machen?

Da er gar keine Beweise braucht, muss ihn das nicht groß interessieren.
Wenn er einigermaßen was auf dem Kasten hat. wird er darauf verweisen, dass der Kunde noch gar nicht der Erfüllung seiner Beweislast nachgekommen ist und das absenden der War von Seiten des Kunden mit Nichtwissen bestreiten.

Denn das Versandrisiko beim Widerruf geht erst dann auf den Verkäufer über, wenn der Kunde die Ware versendet hat.

Und dann lautet die Frage etwas anders, nämlich "Was kann ein Kunde ohne jeglichen Beweis dieses Versandes machen?"

Da wird man - wie üblich - Beweise erschaffen müssen, also eine Indizienkette aufbauen welche das Gericht überzeugt.



Zitat (von Beo123):
Wärest du so freundlich und würdest mir mitteilen warum ein Chargeback aufgrund von Nichterstattung mittels Sendungsbeleg möglich ist?

Ganz einfach: weil das Kreditkartenunternehmen das erlaubt.



Zitat (von Beo123):
Die verstehen nicht mal Standardsätze und antworten mit copy & paste ohne jeden Bezug.

Ja, ein weiterer bekannter amazon-Standard



Zitat (von Beo123):
Denn auch das könnte man im Nachhinein rekonstruieren.

Nicht wenn es richtig gemacht wurde,



Zitat (von Beo123):
Von daher gibt diesen Fällen keine stichhaltigen Beweise.

Abgesehen davon, das das falsch ist, wäre das dann Pech für den Käufer ...



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
lesen-denken-handeln
Status:
Richter
(8301 Beiträge, 4007x hilfreich)

Zitat:
Wärest du so freundlich und würdest mir mitteilen warum ein Chargeback aufgrund von Nichterstattung mittels Sendungsbeleg möglich ist
Möglich ist das schon mit dem chargeback, nur eben halt nicht legal! Du würdest du ungerechtfertigt damit bereichern!

Mit einem Chargeback setzt du dich auch über die deutschen Gesetze hinweg. Nur Rechtsorgane können dir Geld rechtsmässig zusprechen.

Zitat:
Ich habe Amazon geschrieben, ich habe das zurückgesendet was ich erhalten habe.
Nächstes Problem! Wenn du das so geschrieben hast, dann schuldest du jetzt immer noch den Artikel den du Wiederrufen hast.

Drehe und wende es so wie du willst, du musst schon beweisen, dass der richtige Artikel im Paket war und nicht Artikel xyz.

Zitat:
Abgesehen davon könnte jeder im näheren Umfeld ein Zeuge sein ;)
Vorsicht! Das hört sich jetzt nach alledem eher nach einem Gefälligkeitszeugen an. Glaub mir, vor Gericht knicken die schneller ein, als du bis 3 zählen kannst, wenn denen ein Richter sagt, dass sie für eine Falschaussage mal schnell 1 Jahr auf Staatskosten wohnen werden...



0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so läuft wie ihr sagt. Denn dann könnte jeder Händler behaupten Paket war leer, behält Ware und würde damit durchkommen, sofern der Kunde nicht sämtliche Beweise hat. Ich denke schon alleine weil Amazon gesagt hat das Paket seit leer und UPS sagt es hat 500 g gewogen zeigt, dass Amazon die Unwahrheit sagt.

Abgesehen davon gibt es für den Verlust der Ware eine Transportversicherung. Will Amazon jedoch auch nicht in Anspruch nehmen, weil sie die Auflagen nicht erfüllen.

Ich habe nicht gesagt, dass ich auf Gefälligkeitszeugen setzen will, nur ist es denkbar einfach zu sagen man wäre beim Verpacken und bei Abgabe des Pakets durchgängig dabei gewesen. Der Richter wird schwer herausfinden können, ob dies der Fall gewesen ist oder nicht.

Ich würde so etwas natürlich nicht machen. Ich wollte damit nur sagen wie dürftig angebliche Beweise doch sein können. Da ist mir das UPS Gewicht und Amazons Aussage ein viel stichhaltigerer Beweis.

Meine Emails die ich Amazon geschrieben habe, haben vor Gericht gar keine Beweiskraft. Von daher alles Schall und Rauch. Könnte ich mit rechtlichen Beistand alles noch mal rechtlich günstiger formulieren.



-- Editiert von User am 13.08.2022 21:46

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Meine Emails die ich Amazon geschrieben habe, haben vor Gericht gar keine Beweiskraft.

Das ist schlicht und ergreifend falsch.

Aber wenn man sich die Sache lieber schönreden will, dann ist das auch ok. Ist ja weder mein Problem noch mein Geld das da auf dem Spiel steht.



Zitat (von Beo123):
Der Richter wird schwer herausfinden können, ob dies der Fall gewesen ist oder nicht.

Wenn er Lust hat, dann kann er das recht gut.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
lesen-denken-handeln
Status:
Richter
(8301 Beiträge, 4007x hilfreich)

Zitat:
Der Richter wird schwer herausfinden können, ob dies der Fall gewesen ist oder nicht.
Schwer? Alles andere aber bestimmt nicht schwer, sondern äusserst leicht sogar!

Ganz einfach, der Richter läd besagten Zeugen vor. manche bekommen dann alleine schon duch die Vorladung kalte Füsse, die meissten spätestens wenn sie vor dem Richter im Gerichtssaal sitzen und dieser dann Fragen stellt...

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Bezüglich der Beweiskraft von Emails:

https://www.it-recht-kanzlei.de/e-mails-beweiswert.html

@lesen-denken-handeln

Auch ein Richter kann nicht in den Kopf eines Menschen schauen. Die Aussage über das banale Einpacken eines Pakets und dessen Abgabe bei einem UPS Boten, vielleicht ein Jahr später, dabei wird es kaum widersprüchliche Aussagen geben ;) . Nur starke Widersprüche zu anderen Aussagen würden dem Richter Unglaubwürdigkeit des Zeugen vermitteln können.

Wie dem auch sei, der Widerspruch von Amazon zum UPS Gewicht ist für mich das stärkste Argument für einen Richter, dass Amazons Aussage wahrscheinlich nicht stimmt.

-- Editiert von User am 13.08.2022 21:55

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Lehrling
(1131 Beiträge, 92x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Bezüglich der Beweiskraft von Emails:

Logik ist nix was du kannst?

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von lesen-denken-handeln):
spätestens wenn sie vor dem Richter im Gerichtssaal sitzen und dieser dann Fragen stellt...

Meist sogar schon, wenn das Gericht erklärt, das die Mindeststrafe eine Freiheitsstrafe sechs Monate beträgt.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Ihr könnt euch gerne per PN weiter über derartige Aussagen unterhalten.

Mein Anliegen ist ein anderes. Ich möchte wissen, wie man Amazon dazu bringen kann von selber die Erstattung auszuführen.

In den AGB steht:

Folgen des Widerrufs:

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen alle Zahlungen für die erworbene Waren, die wir von Ihnen erhalten haben, und wir erstatten Ihnen die Kosten der günstigsten von uns angebotenen Standardlieferung. Diese Rückzahlung wird unverzüglich und spätestens, vorbehaltlich der unten genannten Situationen, innerhalb von vierzehn Tagen ab dem Tag erfolgen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Für die Rückzahlung berechnen wir Ihnen in keinem Fall Entgelte. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Wie ebringt man den Nachweis?


Der Chargeback wäre nur ein letzter Schritt, den ich eigentlich vermeiden möchte, schon alleine weil ich doch noch ein gewisses Restrisiko sehe, mich mit dem Inkassoladen gerichtlich auseinandersetzen zu müssen. Ich würde den Prozess zwar gewinnen, aber erstmal müsste ich noch mehr Geld zahlen. Glaube nicht, dass man mit 800 Euro hinkommen würde :) .


-- Editiert von User am 13.08.2022 22:03

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Ich möchte wissen, wie man Amazon dazu bringen kann von selber die Erstattung auszuführen.

Gar nicht.

Warum fragt man das nicht gleich, dann hätte man sich die ganze Schreiberei sparen können?



Zitat (von Beo123):
Glaube nicht, dass man mit 800 Euro hinkommen würde .

Das Kostenrisiko liegt bei knapp 840 EUR wenn es bei der ersten Instanz bleibt und bei 2.900 EUR für alle Instanzen (ohne BGH).


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Oh, das ist mir das Risiko schon eher wert. 840 Euro einzusetzen sind ja fast genau der Chargeback :) . Vielleicht sollte ich vor dem Chargeback eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Aber ich denke, die gilt für den Fall dann nicht mehr.

Hier steht:

Ging die Ware also auf dem Postweg verloren oder wurde sie dabei beschädigt, hatte der Verkäufer Pech gehabt – Wert- oder Schadensersatz musste der Verbraucher in diesen Fällen nicht zahlen.

Allerdings trug der Verbraucher die Beweislast dafür, dass er die Ware überhaupt zurückgesendet hatte. Dementsprechend sollten Verbraucher die entsprechenden Einlieferungsbelege bis zur vollständigen Rückabwicklung des Kaufvertrags gut aufbewahren.

Ich lese in dem Artikel nichts davon, dass ich den die Rücksendung des Artikels beweisen muss.

https://www.it-recht-kanzlei.de/beschaedigung-ware-ruecksendung-widerruf.html




-- Editiert von User am 13.08.2022 22:16

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Lehrling
(1131 Beiträge, 92x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Ich lese in dem Artikel nichts davon, dass ich die Rücksendung beweisen
muss.

Großer Gott ...

Ja genau ...

Zitat (von Beo123):
die entsprechenden Einlieferungsbelege

Die hängt der Richter. Sich als deko im Wonzimmer auf. Für sonst nix brauchtman die.
:bang:

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

0x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Da steht:

"Geht bei der Rücksendung der Ware zum Verkäufer nach dem Widerruf des Verbrauchers etwas schief, etwa weil die Ware verloren geht oder beschädigt wird, so trägt hierfür der Verkäufer das Risiko. Er hat also Pech und bleibt auf seinem finanziellen Schaden sitzen, wenn ihm keine Ansprüche gegen den Paketdiensleister zustehen sollten.

Anders sieht es nur dann aus, wenn der Verbraucher die Ware nicht in geeigneter Art und Weise verpackt hat und sie deshalb beim Rückversand beschädigt worden ist. In diesem Fall muss der Verbraucher für den Schaden aufkommen. Allerdings muss dies der Verkäufer dem Verbraucher nachweisen."

0x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Lehrling
(1131 Beiträge, 92x hilfreich)

Wenn die klagen. Ab zum Anwalt.
Logikist nicht dien Ding.
Juristisches ist nicht dein Ding

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

0x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
CarstenF
Status:
Schüler
(260 Beiträge, 44x hilfreich)

Zitat (von Beo123):
Hat Paigo irgendeine Chance vor Gericht und bin ich bei so einer ziemlich eindeutigen Lage ohne Anwalt aufgeschmissen?


Eindeutig inwiefern? Es fehlen im Grunde alle Details. Ihre Story beginnt mit dem Ende.

Zitat (von Beo123):
Ich habe Amazon geschrieben, ich habe das zurückgesendet was ich erhalten habe


Und was war das denn?

Zitat (von Beo123):
Chargeback funktioniert jedenfalls bei nachweisbarer Retoure.


Haben Sie da Erfahrungswerte?

Wie geschrieben wurde, würden Sie die Beweislast für die Rücksendung tragen, ihr einziger "Beweis" besteht derzeit darin, dass UPS das Versandgewicht mit 0,5 kg angegeben hat. Bei exakt 0,5 kg würde ich davon ausgehen, dass UPS das Versandgewicht auf- bzw. abrundet, oder eventuell nur in 0,5er-Schritten angibt? Dann wäre Ihr Argument schon dahin. Abgesehen davon kann auch mal ein Karton + Versandmaterial mal ca. 0,5 kg wiegen.

Bei diesem Betrag von 800 Euro würde ich die Chance recht hoch einschätzen, dass es irgendwann vor Gericht landet. Vielleicht verweigert Amazon auch die Erstattung, weil sie einen Betrug vermuten.

0x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
Beo123
Status:
Beginner
(65 Beiträge, 1x hilfreich)

Die Story ist:

Ich habe ein Paket von Amazon erhalten. Ich habe es ausgepackt, ohne das Produkt ausgepackt zu haben, wieder eingepackt und zurück gesendet.

Eine so kleiner Karton wiegt mit ein wenig Poistermaterial (Papier) maximal 250 g. Das Produkt selber 270g sind wir also bei ca. 520 g. Da dass UPS Versandgewicht nur eine Stelle hinterm Komma angibt, passen 0,5 kg exakt. Leer kann das Paket keineswegs gewesen sein.

Amazon unterstellt jedem Kunden der Opfer ihrer Dumpinglohn-Subsubsubunternehmer-Logistik geworden ist, zwangsläufig, indirekt Betrug indem sie die Rückerstattung nicht ausführen.

Wenn sie wirklich der Überzeugung wären, dass jemand betrogen hat und nicht nur weil sie die Kosten des Verlusts auf den Kunden abwälzen wollen, dann würden sie jeden dieser Kunden umgehend rausschmeißen.

Abgesehen davon ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Kunde ein leeres Pakete zurücksendet, wenn er betrügen wollte, denn diese werden, wie in der Presse mehrmals thematisiert worden ist, gewogen und der Inhalt wird überprüft. Würde also gar keinen Sinn ergeben. Denn ohne dass das Paket die Kontrolle passiert, gibt es auch keine Rückerstattung.

-- Editiert von User am 14.08.2022 07:10

0x Hilfreiche Antwort

#28
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(12374 Beiträge, 4114x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Denn ohne dass das Paket die Kontrolle passiert, gibt es auch keine Rückerstattung.
Damit hast du dir deine ganzen Fragen selbst beantwortet (dein Paket ist in der Kontrolle hängen geblieben).
Die Logik, dass eine Straftat deinerseits praktisch auszuschließen sei weil sie ja auffliegen würde teile ich übrigens nicht. Nach deiner Logik könnte sich der Händler die Kontrollen ja schenken ...

Zitat:
Die Story ist:
Die größte Lücke in deiner Schilderung bleibt. Und zwar, was du bestellt hast.
Es muss niemand eine genaue Beschreibung haben, aber grob zu wissen um was es sich handelt könnte schon wichtig sein.

Ansonsten mal ein paar Kommentare:
1. Die Aussage, dass das Paket leer war ist sicher nicht so zu verstehen, dass wirklich nichts drin war. Sondern so, dass die Ware fehlte.
2. Die Gewichtsangabe von UPS sagt praktisch gar nichts, es gibt einige Möglichkeiten warum dort nicht das reale Gewicht steht (wir reden ja auch nicht von 10kg vs. leerer Karton).
3. Geh' mal davon aus, dass der Händler eine Videoaufzeichnung vom Auspacken hat.
4. Richtig, vor Gericht braucht es Beweise. Aber die braucht in der Regel der, der etwas fordert (hier also du).
5. Der Einlieferungsbeleg reicht natürlich nicht (der Eingang einer Sendung ist ja hier sogar unbestritten).
6. Deine betrügerischen Ankündigungen hier im Thread zeigen schon ein gewisses Bild (da brauchst du gar nicht zu schreiben, dass du das nicht machen würdest, das glaube ich dir nicht).

War die Sendung eigentlich ausreichend versichert, und neutral verpackt?
Und warum wendest du dich nicht selber an das Versandunternehmen? Du bist doch der Absender.

Stefan

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

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#29
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103981 Beiträge, 37582x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Und warum wendest du dich nicht selber an das Versandunternehmen? Du bist doch der Absender.

Schlicht weil es nicht reicht der Absender zu sein.



Zitat (von reckoner):
2. Die Gewichtsangabe von UPS sagt praktisch gar nichts, es gibt einige Möglichkeiten warum dort nicht das reale Gewicht steht

Ich bin bisher davon ausgegangen, das die 0,5 kg das tatsächliche Gewicht sind.

Nun ist es aber so, das einige Versanddienstleister wohl nur wiegen und dann die Gewichtskategorie erfassen, nicht aber das tatsächliche Gewicht.
UPS scheint das auch so zu machen, insofern wäre die Zahl 0,5 wertlos, da sie nicht das Gewicht darstellt, sondern die Gewichtskategorie die von 0g bis 0,5 kg geht...



Zitat (von reckoner):
4. Richtig, vor Gericht braucht es Beweise. Aber die braucht in der Regel der, der etwas fordert (hier also du).

Hier nicht, man will ja den Chargeback machen - also wird amazon fordern müssen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#30
 Von 
bostonxl
Status:
Student
(2632 Beiträge, 387x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
UPS scheint das auch so zu machen, insofern wäre die Zahl 0,5 wertlos, da sie nicht das Gewicht darstellt, sondern die Gewichtskategorie die von 0g bis 0,5 kg geht...
Genau so ist es. UPS rundet alle Gewichtsangaben auf das nächste halbe oder volle Kilo auf. Das heißt, selbst wenn der versendete Karton leer war und nur das Eigengewicht der Verpackung gemessen wurde, werden 0,5 kg Gewicht angenommen.

Frage an den TE: Was steht auf dem Einlieferungsbeleg bzw. in der Sendungsverfolgung? Genau 0,5 kg?

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