Annahme verweigert - trotzdem Versandkosten in Rechnung stellen?

10. Oktober 2006 Thema abonnieren
 Von 
Rasti
Status:
Beginner
(70 Beiträge, 10x hilfreich)
Annahme verweigert - trotzdem Versandkosten in Rechnung stellen?

Wenn ich eine Ware bestellt habe und dann die Annahme verweigere, weil ich in der Zwischenzeit den Gegenstand billiger erworben habe, darf der Verkäufer dessen Ware ich die Annahme verweigert habe trotzdem die Versandkosten in Rechnung stellen.
Eine Antwort wäre nett

-----------------
"Vielen Dank"

Probleme nach Kauf?

Probleme nach Kauf?

Ein erfahrener Anwalt im Kaufrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Kaufrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
-Laie-
Status:
Weiser
(16794 Beiträge, 5860x hilfreich)

Also ich würde dir für diese Frechheit den Versandbetrag schon in Rechnung stellen. Genau dieses Thema hatten wir vor kurzem schon einmal. Es hat aber anscheinend noch kein Urteil in dieser Richtung gegeben. Ich als Verkäufer würde zuerst einmal darauf bestehen.


Viele Grüße, Michael

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
dadl6
Status:
Praktikant
(609 Beiträge, 105x hilfreich)

@ Lorenz:

Wozu gibt es da denn die gesetzliche Grundlage?

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
-Laie-
Status:
Weiser
(16794 Beiträge, 5860x hilfreich)

@Lorenz

EIne Annahmeverweigerung ist keine Willenserklärung des K gegenüber dem VK von seinem Widerrufsrecht gebrauch zu machen. Wenn nicht vorher der Widerruf erklärt wurde, so hat dies m.M. nach nichts mit einem Widerruf zu tun und dementsprechend würde ich auf die Versandkosten komplett bestehen! WIrd der Widerruf vorher erklärt so habe ich als K nämlich die Möglichkeit das Paket noch zu mir umzuleiten.
Davon daß der Kaufvertrag vorher Widerrufen wurde hat Rasti nämlich nichts geschrieben.



Viele Grüße, Michael

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
-Laie-
Status:
Weiser
(16794 Beiträge, 5860x hilfreich)

Ersetze das zweite 'K' durch 'VK'.

Viele Grüße, Michael

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
M.J.
Status:
Lehrling
(1258 Beiträge, 185x hilfreich)

Ich als VK würde auf jeden Fall die gesamten Kosten auf den K umlegen.

Denn 1. Wird der Versand für den VK doppelt so teuer und 2. würde ich mich nicht von einem K für dumm verkaufen lassen. Sollte Vorkasse gezahlt worden sein, sofort Versand kosten davon abziehen....

-----------------
"Wer weiss, das er nichts weiss, weiss mehr, als der der nicht weiss, das er nichts weiss!"

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 264.472 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
107.026 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen