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Gemeinsamer Hauskauf, nur einer hat Eigenkapital

8.7.2019 Thema abonnieren Zum Thema: Kosten Haus Frage
 Von 
Ilsebil
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Gemeinsamer Hauskauf, nur einer hat Eigenkapital

Hallo,

Ich habe eine Frage: mein Freund und ich sind nicht verheiratet und wollen jetzt ein Haus kaufen. Das Haus soll 215.000€ kosten, ca. 90.000€ soll die Sanierung kosten. Ich habe kein Eigenkapital, mein Freund könnte 65.000€ Eigenkapital mit einbringen. Kredit wollen wir gemeinsam aufnehmen für den Rest. Nun stellt sich die Frage: wie sollte man am besten die Anteile eintragen lassen? Der Kredit soll 10 Jahre erstmal laufen, danach könnte ich mit meinem Bausparvertrag den ich habe 100.000€ zur Verfügung stellen. Könnte also nach 10 Jahren auch Geld mit einbringen.

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Kosten Haus Frage


3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(71182 Beiträge, 32392x hilfreich)

Zitat (von Ilsebil):
wie sollte man am besten die Anteile eintragen lassen?

So wie sie auch real sind.
65.000 vom Freund und vom Kredit zu je 50%



Zitat (von Ilsebil):
Könnte also nach 10 Jahren auch Geld mit einbringen.

Dann sollte man das nach 10 Jahren noch mal umändern.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
Ilsebil
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Mich hat nur die Aussage vom Notar etwas verwirrt. Das im Falle einer Trennung derjenige, der kein Eigenkapital mit eingebracht hat denjenigen mit Eigenkapital auszahlen muss - obwohl nur derjenige der das Eigenkapital mit eingebracht hat auch im Haus wohnen bleiben würde :D ?! Ist das nur der Fall, wenn man sich je zur Hälfte ins Grundbuch eintragen lassen würde?

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(71182 Beiträge, 32392x hilfreich)

Zitat (von Ilsebil):
Das im Falle einer Trennung derjenige, der kein Eigenkapital mit eingebracht hat denjenigen mit Eigenkapital auszahlen muss - obwohl nur derjenige der das Eigenkapital mit eingebracht hat auch im Haus wohnen bleiben würde

Da gibt etwas das nennt sich Wertsteigerung bzw. Zugewinn. Da kann es dann zu Ausgleichszahlungen kommen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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