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Hausverkauf geplatzt - Entschädigung?

 Von 
mirko001
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Hausverkauf geplatzt - Entschädigung?

Hallo,
mich interessiert folgendes:
Angenommen ein Immobilienverkauf wurde ausgehandelt.
Beide Parteien haben sich auf einen Preis geeinigt und den Kaufvertrag bei einem Notar in Auftrag gegeben.
Zum Notartermin eröffnet der Käufer aber, dass er nun doch nicht kaufen wolle und unterschreibt den Vertrag nicht.
Können Makler und/oder Verkäufer Schadenersatzansprüche in irgendeiner Form anmelden? Oder muss der Käufer nur den Notar für den Kaufvertragsentwurf bezahlen?

Danke im Voraus

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Käufer Makler Verkäufer Vertrag


2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Romling
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Was für ein Schaden ist dir denn entstanden? Man muss ja nachweisen können, welche "Schäden" einem entstanden sind.Du hättest ja, bis der Vertrag, von wem auch immer, unterschrieben wurde weiter suchen können. Moralisch gesehen muss ich dir aber Recht geben. Sowas ist ne Sauerei!

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#2
 Von 
Stefan 5
Status:
Bachelor
(3904 Beiträge, 1212x hilfreich)

Zunächst setze ich voraus, dass der Notar vom Käufer beauftragt wurde.

Würde der Verkäufer abspringen sehe ich schon Schadensersatzansprüche.

Beim Abspringen des Käufers habe ich aber auch ein Problem mit einer Bezifferung des positiven Schadens des Verkäufers.

Einen Schadensersatzanspruch des Maklers sehe ich in keinem Fall, da dieser regelmäßig einen Provisionsanspruch erst mit dem tatsächlichen Verkauf erwirbt.

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