Ist das ein rechtskräftiger Kaufvertrag?

1. November 2023 Thema abonnieren
 Von 
Seolise
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)
Ist das ein rechtskräftiger Kaufvertrag?

Hallo
Ich habe anscheind Motorschaden am Auto. Ich habe also einen Aufkäufer gefragt, was er mir gibt, nachdem ich mit zwei KFZlern gesprochen habe, ob er reparabel ist. Nun ist es so, dass einer der beiden sagte, dass er das Auto hinbekommt. Ich aber bei Whatsapp ein okay auf eine Nachricht vom Käufer gegeben habe, wie man gleich lesen wird. Meine Frage ist, ist es wirklich ein Verkauf meines Autos oder komme ich da wieder raus?
Das Auto läuft auch zu 30 % als Gewerbeauto (nennt man das so?)Hier die Whatsappnachricht, Namen habe ich rausgenommen. Dem Käufer habe ich gesagt, dass die Bank nicht mitspielt, aber er will nun eine Bestätigung von der Bank. Dabei wäre es der Bank egal, da es meiner ist. Aber ich dachte, so komme ich am einfachsten heraus aus der Sache.

[28.10., 09:16]XXX: Kaufbestätigung:
Sehr geehrte Frau XXX,

hiermit bestätige ich Ihnen den Kauf Ihres Hyundai IX35 mit einem Motorschaden ohne Garantie und Gewährleistung inklusive der Abholung und Abmeldung für 3000€.

Motor springt an!!!
185.000km ca
Schaltgetriebe
Schwarz


Bitte bestätigen Sie mir den aus Ihrer Sicht Verkauf für das o.g. Fahrzeug mit einem „OK" und Ihrer Anschrift zwecks Abholung als Antwort auf diese Nachricht.

Vielen Dank und viele Grüße

XXXX
[28.10., 09:17] Ich : Ok

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
cirius32832
Status:
Senior-Partner
(6893 Beiträge, 1458x hilfreich)

Verträge sind einzuhalten

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

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#2
 Von 
Seolise
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Also ich habe nicht meine Adresse angegeben, wie er es in seiner Nachricht gewollt hat. Außerdem dachte ich zu dem Zeitpunkt, dass mein Auto irreparabel ist und wollte in dem Moment meine Ruhe. Autolos mit 4 Kindern ist nicht so der Spaß :wink: Es muss doch möglich sein, dass man von einem Verkauf zurücktreten kann, wenn man seine Meinung geändert hat? Vor allen Dingen steht da keine Übergabe, nur die Grundfakten?

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118551 Beiträge, 39590x hilfreich)

Zitat (von Seolise):
Meine Frage ist, ist es wirklich ein Verkauf meines Autos

Ja



Zitat (von Seolise):
Es muss doch möglich sein, dass man von einem Verkauf zurücktreten kann, wenn man seine Meinung geändert hat

Nö, das ist kein Rücktrittsgrund.
Wäre man Verbraucher hätte man durchaus ein Widerrufsrecht - ist man aber nicht insofern entfällt diese Option ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#4
 Von 
Spezi-2
Status:
Senior-Partner
(6373 Beiträge, 2309x hilfreich)

Gibt es da einen Schreibfehler ?

Ich lese da nichts von einem Verkauf, sondern da steht

Zitat:
hiermit bestätige ich Ihnen den Kauf Ihres Hyundai IX35


Etwas kaufen ist was anderes als etwas verkaufen !!

Signatur:

Meine Beiträge sind keine juristischen Ratschläge, sondern sollen dem Erfahrungsaustausch dienen.

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#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118551 Beiträge, 39590x hilfreich)

Zitat (von Spezi-2):
Gibt es da einen Schreibfehler ?

Nö, Käufer kaufen ...


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Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#6
 Von 
vacantum
Status:
Praktikant
(827 Beiträge, 128x hilfreich)

Zitat (von Spezi-2):
Etwas kaufen ist was anderes als etwas verkaufen !!
Da es der Text des Käufers ist ...

Zitat (von Seolise):
Meine Frage ist, ist es wirklich ein Verkauf meines Autos oder komme ich da wieder raus?
Das Auto ist verkauft. Verträge sind einzuhalten.

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#7
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(13615 Beiträge, 4342x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Nö, Käufer kaufen ...
Das bewirkt aber kein Widerrufsrecht beim Verkäufer (und darauf bezog sich der Einwand von Spezi-2).

Zitat:
Autolos mit 4 Kindern ist nicht so der Spaß
Dann kaufst du halt ein anderes. Schließlich hast du jetzt 3000 Euro plus das was für die Reparatur angefallen wäre.
Außerdem ist es jetzt nicht anders als wie du zuerst gedacht hast (Reparatur nicht möglich). Da hast du dir doch sicher auch schon Gedanken gemacht, wie du klarkommen kannst.

Stefan

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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118551 Beiträge, 39590x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Das bewirkt aber kein Widerrufsrecht beim Verkäufer

Doch, Verbraucher haben bekanntermaßen unter bestimmten Umständen ein Widerrufsrecht bei Verträgen mit Unternehmern.


Signatur:

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Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#9
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(13615 Beiträge, 4342x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Doch, Verbraucher haben bekanntermaßen unter bestimmten Umständen ein Widerrufsrecht bei Verträgen mit Unternehmern.
Interessanter Gedanke - und ja, du hast vermutlich recht.
Wenn beispielsweise ein Telefonverkäufer mal entgegen seiner Bezeichnung nichts verkauft, sondern Angebote zum Kauf macht (welches Auto haben sie und wie alt ist es? - BMW BJ 2018 - ich biete ihnen 6.000 Euro - OK), dann muss das wohl auch widerrufbar sein.

Dann folgt jetzt die Frage, was mit "Das Auto läuft auch zu 30 % als Gewerbeauto" genau gemeint ist. Üblicherweise kann ein Fahrzeug ja nur komplett Betriebsvermögen oder eben komplett privat sein (denkbar ist natürlich auch eine Aufteilung, aber ich denke eher nicht, dass der Fragesteller das so gemeint hat).

Zudem hat offenbar der TS den Händler kontaktiert, da wäre die Frage, wie das erfolgt ist?

Stefan

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#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118551 Beiträge, 39590x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Üblicherweise kann ein Fahrzeug ja nur komplett Betriebsvermögen oder eben komplett privat sein

Ich bin tatsächlich von Betriebsvermögen mit Privatnutzung ausgegangen.



Zitat (von reckoner):
Zudem hat offenbar der TS den Händler kontaktiert, da wäre die Frage, wie das erfolgt ist?

Korrekt.
Sofern sie Verbraucher wäre, wären sicherlich noch einige Details zu klären und zu diskutieren ...


Signatur:

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Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Seolise
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielleicht mal interessant für euch zu wissen, ich habe nun mehrere RA kontaktiert. Hier nur ein Auszug, und alle sagen das gleiche: Wenn der Käufer Ihnen die Nachricht geschickt hat, in der er um ein „OK" und Ihre Anschrift für die Abwicklung des Verkaufs bittet, und Sie als Verkäufer lediglich mit „OK" geantwortet haben, dann haben Sie die Zustimmung zum Verkauf signalisiert, aber ohne die Angabe der Anschrift, die der Käufer für die Abholung benötigt.

In einem solchen Fall könnte argumentiert werden, dass Sie zwar Interesse am Verkauf bekundet, aber nicht alle notwendigen Informationen für die Durchführung des Kaufvertrags zur Verfügung gestellt haben. Der Verkauf könnte daher als noch nicht finalisiert angesehen werden, da eine der vom Käufer angeforderten Bedingungen – die Mitteilung Ihrer Anschrift – noch aussteht.

Rechtlich gesehen könnte es also sein, dass der Kaufvertrag noch nicht als rechtsgültig zustande gekommen betrachtet ist.

-- Editiert von User am 6. November 2023 10:09

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#12
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(13615 Beiträge, 4342x hilfreich)

Hallo,

das würde ich anders sehen.
Natürlich fehlen noch etwas, aber genau das wurde mit dem Vertrag vereinbart (etwa die Zahlung, die Übergabe des Autos, oder eben die Bekanntgabe der Adresse). Das die Adresse eine Bedingung für den Vertragsschluss sein soll ist weltfremd.

Der einzige Ausweg ist imho das Widerrufsrecht (falls ein solches gegeben ist, also Verkauf über eine Plattform o.ä., und dass du privat agiert hast).
Leider hast du dazu die hier im Forum aufgekommenen Fragen noch nicht beantwortet. Noch mal konkret:
- wie ist der Kontakt zu dem Aufkäufer zustande gekommen?
- was meinst du mit "läuft auch zu 30 % als Gewerbeauto"?

Stefan

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#13
 Von 
Seolise
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
wie ist der Kontakt zu dem Aufkäufer zustande gekommen?

Ich ahbe aufgrund der Aussage, dass er nicht mehr reparabel ist, bei Google nach einem Aufkäufer gesucht. Also ich ahbe den Kontakt aufgenommen.

- was meinst du mit "läuft auch zu 30 % als Gewerbeauto"?


Dass es auch für meine Firma als Firmenauto läuft und ja es geht um die steuerrechtlichen Vorteile, er wird Firmen und Privatmäßig genutzt.

Interessant ist, dass ich hier jemanden gefunden habe, der auch mit derselben Firma Probleme hat, mit Drohungen etc und jetzt leider klein beigegebe hat.
Es scheint also eine Masche zu sein. Mir wurde direkt deren Anwalt auf den Hals gehetzt.

Grammatikalisch kann man den Satz so oder so auslegen, für mich, war das okay keine Kaufbestätigung, ich habe sogar noch gebeten, mir bis Montag zeit zu lassen, aber am SAmstag wurde ich am Telefon belagert und ich habe dann, weil ich unter streß stand nur das ok abgegeben, ohne ADresse!

Desweiteren habe ich dann am Mittwoch gesagt, dass ich vom Kauf zurücktrete, da meine Bank nicht mitspielt. Sollte sich die Firma hier auch gerade aufhalten und das lesen, sollte sie auch darüber nachdenken, dass ich sogar 300 Euro für die Aufwände angeboten habe. Dies dann aber abgelenht wurde.

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#14
 Von 
Schalkefan
Status:
Lehrling
(1200 Beiträge, 189x hilfreich)

Zitat (von Seolise):
Interessant ist, dass ich hier jemanden gefunden habe, der auch mit derselben Firma Probleme hat, mit Drohungen etc und jetzt leider klein beigegebe hat.

Es handelt sich doch ziemlich eindeutig um einen gewerblichen Ankäufer. Dessen Geschäftsmodell ist es nunmal, Autos zu kaufen und dann (teurer) weiterzuverkaufen.
Wenn der also öfters mit Verkäufern zu tun hat, die ihre Verträge nicht einhalten, dann kann ich nachvollziehen, dass er das Leid ist und sich das nicht bieten lässt und eben notfalls den
Zitat (von Seolise):
Anwalt auf den Hals
hetzt.
Zitat (von Seolise):
Es scheint also eine Masche zu sein

Mit einer Masche hat das also nichts zu tun, das ist schlicht sein Geschäftsmodell.

Da du ja selber ein Gewerbe hast, will mir nicht ganz in den Kopf, dass du Verträge nicht honorierst.
(Ob hier in diesem Fall ein Vertrag rechtsgültig zustandegekommen ist, können andere besser beurteilen. Ich würde aber zu ja tendieren)

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#15
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(13615 Beiträge, 4342x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Also ich ahbe den Kontakt aufgenommen.
Aber wie? Gab es eine Internetseite mit Formular, wirbt der Händler gezielt online?
Für das Widerrufsrecht ist das sehr entscheidend, und es kommt mitunter auf die Details an. Im Gesetz heißt es "im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems".

Zitat:
Dass es auch für meine Firma als Firmenauto läuft und ja es geht um die steuerrechtlichen Vorteile, er wird Firmen und Privatmäßig genutzt.
Was soll das "auch"? Entweder ist es ein privates Fahrzeug, oder es befindet sich im Betriebsvermögen (und zwar jeweils komplett).
Nochwas dazu: Weiß der Händler das überhaupt?

Zitat:
Es scheint also eine Masche zu sein. Mir wurde direkt deren Anwalt auf den Hals gehetzt.
Naja, es gibt eben Marktteilnehmer, die ihre Rechte zügig durchsetzen.

Zitat:
Grammatikalisch kann man den Satz so oder so auslegen, für mich, war das okay keine Kaufbestätigung,
Mir ist klar was du meinst. Wie am Ende ein Gericht dieses "OK" auslegen wird ist aber ungewiss.
Und im schlimmsten Fall zahlst du dann noch viel oben drauf.

Zitat:
ich habe sogar noch gebeten, mir bis Montag zeit zu lassen, aber am SAmstag wurde ich am Telefon belagert und ich habe dann, weil ich unter streß stand nur das ok abgegeben, ohne ADresse!
Da würde mich mal interessieren, wie der Käufer dann dieses OK belegen will (aber: s.u.).

Zitat:
Desweiteren habe ich dann am Mittwoch gesagt, dass ich vom Kauf zurücktrete,
Das ist natürlich blöd, denn damit hast du den Vertragsschluss bestätigt.
War das auch nur mündlich?

Zitat:
Sollte sich die Firma hier auch gerade aufhalten und das lesen, sollte sie auch darüber nachdenken, dass ich sogar 300 Euro für die Aufwände angeboten habe.
Warum macht man das?
Damit hast du nicht nur wieder den Vertrag bestätigt, sondern der Gegenseite zwischen den Zeilen mitgeteilt, dass sie ein richtiges Schnäppchen gemacht hat (das Fahrzeug ist real deutlich mehr wert).

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Seolise
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Also erstmal wollte ich einfach nur noch meine Ruhe, für mich war und ist ein Auto auch für meine Existenz wichtig. Zweitens, ja ich bin selbstständig, aber ich telefoniere nie! meinen Kunden ewig hinterher und laber so lange, bis sie ja sagen, da ich hochwertige Qualität verkaufen möchte und nicht durch Generve etwas in der Tasche haben möchte.

Ich habe ihm erklärt, dass ich das Auto reparieren lassen möchte und selbst weiterfahren möchte und nicht für mehr Geld verkaufen möchte, ich gehe leider immer noch vom Guten im Menschen aus..... Ich habe ihm meine Situation erklärt und habe echt gedacht, dass es sowas wie Menschlichkeit gibt.

Die Aufwandsentschädigung habe ich lediglich angeboten, damit er für seinen Aufwand mit mir zu telefonieren entschädigt wird und ich meine Ruhe habe. Und auch für die 5 Tastenknöpfe im System, die er drücken müsste. Denn der Ton wurde ganz schnell nicht mehr höflich und sogar ihren Anwalt haben sie mich gleich anrufen lassen.

Dass ich bis Montag bedenkzeit haben möchte, habe ich ihm am Freitag geschrieben, er mich am SAmstag angerufen, worauf das okay kam,
Am Mittwoch auch geschrieben, dass ich wegen meiner Bank zurücktreten möchte. (Auch hier, um meine Ruhe zuhaben, weil ich einfach auch mit der Gesamtsituation überfordert war.)

Ich werde es drauf ankommen lassen müssen, da er dieses unter Druck setzten nicht nur bei mir macht, sondern wie ich weiter oben schrieb, er dies auch mit jemanden anderem aus diesem Forum gemacht hat. Und ich sogar überlege, wegen Nötigung eine Anzeige zu stellen. Und auch ich muss ein gewisses Recht haben, da ich hier nicht davon rede, über 14 Tage etwas hinauszuzögern, oder mehr Geld haben kann, sondern etwas reparieren lassen möchte, um es selbst weiter zu nutzen!

Auf seiner Website steht etwas, dass er nicht unter das Fernabsatzgesetzt fällt.

Ich werde euch dann gerne auf dem laufenden halten

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118551 Beiträge, 39590x hilfreich)

Zitat (von Seolise):
In einem solchen Fall könnte argumentiert werden, dass Sie zwar Interesse am Verkauf bekundet, aber nicht alle notwendigen Informationen für die Durchführung des Kaufvertrags zur Verfügung gestellt haben.

Gerade bei mobilen Sachen die über Portale gehandelt werden, ist es nicht unüblich den Ort der Übergabe bei Vertragsschluss noch nicht zu finalisieren.

Es dürfte also ein gutes Stück Arbeit werden, das Argument zur Überzeugung des Gerichtes vorzutragen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
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0x Hilfreiche Antwort

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