Mit gestohlenem BPA und EC-Karte schaden angerichtet...

14. Dezember 2002 Thema abonnieren
 Von 
Jörg83
Status:
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(98 Beiträge, 109x hilfreich)
Mit gestohlenem BPA und EC-Karte schaden angerichtet...

Ich habe bereits im Juni meine komplette Geldbörse mti Ausweispapieren etc. "verloren", wie ich dachte.

ich habe direkt anzeige erstattet. Die Beamten haben die Anzeige bereits auf Unterschlagung/Diebstahl gemacht. Das war direkt nach dem Verlust.

Am 27. November wurden damit ein d1- & d2-Handyvertrag mit dem gestohlenen BPA und EC-Karte gemacht.
Ich habe sofort nachdem ich per Post die Auftragsbestätigungen bekam, die Verträge widerrufen und den Sachverhalt geschildert.
Darauf direkt Anzeige wegen Betrug gemacht (am 2.12. per Einschreiben).

Am 5.12. bekam ich von Vodafone die Mitteilung über die Sperrung "meiner" D2-Karte, weil in "ungewöhnlic hohem Maße Dienstleistungen in Anspruch genommen wurden".
Gestern bekam ich auch ein D1-Rechnung vom 9.12. worauf die in Anspruch genommenen Leistungen vom 27.11. - 30.12. abgerechnet wurden. Satte 315€ und ein paar zerquetschte.

Zufällig hatte ich am 28.11. selber einen D2-Vertrag geschlossen für den D2 eine Kaution i.H.v. 250€ haben möchte, bevor der Vertrag angenommen wird.

Der Sachverhalt ist klar: ich habe meinen richtigen BPA verloren/wurde gestohlen, und damit die Verträge gemacht.
Seit Juni habe ich lediglich diesen "vorläufigen" Papierausweis.

Frage 1: Muss ich die 315€ für D1 bezahlen?
Frage 2: Kann D2 eine Kaution verlangen/Kann es mir als zukünftiger Kunde zum Nachteil gemacht werden, dass ich bzw. D2 betrogen wurde?


Ich würde mich über eine Antwort freuen, zumal mein wirklich-von-mir-geschlossener Vertag seit 2 Wochen in der Rechtsabteilung bei D2 liegt, und ich den einfach nicht bestätiogt bekomme.


MfG
Jörg

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1 Antwort
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#1
 Von 
Jörg83
Status:
Beginner
(98 Beiträge, 109x hilfreich)

Natürlich hatte ich die Betrugsanzeige persönlich gemacht und den Widerruf jeweils per Einschreiben an die Netzbetreiber geschickt.

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