Rücktritt vom Kauf bei *******************************

5. August 2015 Thema abonnieren
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)
Rücktritt vom Kauf bei *******************************

Hallo zusammen, es geht um einen Möbelkauf bei *******************************. Meine Eltern haben dort einiges an Möbeln gekauft. Diese musste bestellt werden und sollen im Oktober geliefert werden. Nun hatten Sie aber nach ein paar Tagen entschieden ein Möbelstück doch nicht kaufen weil sie woanders doch etwas passenderes gefunden haben. Meine Mutter hat sich dann mit ******************************* in Verbindung gesetzt telefonisch. Der Mitarbeiter der Sie beraten hat war nur im Urlaub und der Kollege hat die Stornierung an den Hersteller weiter gegeben und meinte das seih wohl kein Thema da es ja rechtzeitig war. Er meinte der Kollege mit dem es alles abgewickelt wurde würde sich aber noch einmal melden. Es folgte aber nicht der Anruf wie versprochen weswegen dann meine Mutter ständig versucht hatte den Kollegen zu erreichen. Dieser rief dann mal endlich zurück und sagte das es für eine Stornierung zu spät sei. Man hätte nur eine Woche Zeit dafür. Komisch im Vertrag steht ausdrücklich 3 Wochen und in dieser Zeit hatte meine Mutter auch angerufen. Der Mitarbeiter es wäre nur noch möglich die Schadensersatzzahlung mit etwas anderem was meine Eltern sich aussuchen zu verrechnen wobei der Preis schon mit dem altem Möbelstück gleich sein sollte. Leider haben wir nichts schriftlich in der Hand. Was meint ihr dazu? Wir haben nur die Anrufe dokumentiert etc. aber da der Mitarbeiter sagte das würde schon rechtzeitig sein haben wir nichts mehr schriftlich gemacht. Sind nicht gerade wenig und es geht um 1500 Euro.

Viele Grüße
Luma

-- Editiert von Moderator am 05.08.2015 22:56

-- Thema wurde verschoben am 05.08.2015 22:56

Probleme nach Kauf?

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12 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Scappler
Status:
Lehrling
(1176 Beiträge, 749x hilfreich)

Wenn es vertraglich geregelt ist, dass man innerhalb einer bestimmten Zeit nach der Bestellung noch stornieren kann, dann sollte man das nicht telefonisch, sondern schriftlich mit Zustellnachweis machen.
Jetzt wird es schwer da noch etwas zu machen, da man keinen Beweis in der Hand hat.

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#2
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)

Ja das hab ich Ihnen auch gesagt. Aber unverschämt ist es dennoch. Wenn man überlegt was sie da an Geld gelassen haben und eigentlich noch wollten wegen anderer Möbel im nächsten Jahr. Sollten die sich so quer stellen war das wohl der letzte Kauf bei denen. Ich mach auch alles nur schriftlich. Besser ist das

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#3
 Von 
JogyB
Status:
Bachelor
(3155 Beiträge, 3146x hilfreich)

Hat man die Anrufe noch irgendwo in einem Protokoll oder in einem Einzelverbindungsnachweis? Falls ja, dann würde ich mich damit unter Verweis auf den größeren Einkauf bei der Zentrale des Unternehmens beschweren (das dann aber schriftlich per Einwurfeinschreiben... oder vielleicht sogar per eigenhändigem Einschreiben an den Geschäftsführer). Das wirkt gerade bei größeren Unternehmen meist Wunder - die sind sich durchaus bewusst, dass unzufriedene Kunden deutlich mehr kosten können als der eine Auftrag wert ist.

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#4
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)

Ja einen Einzelverbindungsnachweis haben wir. Und ich hab die Telefonate selber mit angehört und. Wenn er uns den gleichen Tisch den wir woanders gesehen haben besorgen kann geht es aber wenn nicht werden wir uns bei der Zentrale beschweren. Versuchen kann man es ja mal.

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#5
 Von 
lesen-denken-handeln
Status:
Richter
(8493 Beiträge, 4054x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Ja einen Einzelverbindungsnachweis haben wir
Und was soll dieser beweisen, bzw aussagen? Der sagt doch nur aus, dass ihr angerufen habt um evtl noch mehr Teile zu bestellen, um zu fragen ob in China ein Sack Reis umgefallen ist, ob du Morgen rote oder grüne Socken anziehen sollst, ob sie Euch evtl die Lottozahlen der nächsten Woche.

Zitat:
Und ich hab die Telefonate selber mit angehört und
Selbiges habgt ihr natürlich am Anfang des Telefonates Eurem gegenüber mitgeteil und dessen Zustimmung eingeholt? Wen nicht, dann befindet ihr euch evtl schon im strafbaren Bereich...

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)

Ja schließlich hab ich auch kurz mit dem Mitarbeiter gesprochen. Spar dir deine Dummen Sprüche bitte. Ich habe lediglich auf die Frage eines anderen geantwortet.

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118283 Beiträge, 39550x hilfreich)

Wo sind da dumme Sprüche?
Ein Einzelverbindungsnachweis sagt nun mal 0,0 über den Inhalt aus.



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#8
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)

Ja und? Ich hab jemand anderem geantwortet. Und die Sprüche danach sind voll daneben. Aber es gibt ja immer solche die blöde Kommentare abgeben. Sowas ist asozial

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118283 Beiträge, 39550x hilfreich)

Das ist ein Meinungsforum. Da darf jeder jeden Beitrag kommentieren. Wenn man das als Assozial empfindet,sollte man Meinungsforen generell meiden ...



Zitat:
Und die Sprüche danach sind voll daneben.

Nur weil die nicht in Deine Argumentation passen sind die sind nicht voll daneben.
Dummerweise stimmen die Hinweise sogar.

Da gibt es den § 201 StGB - "Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes". In wie weit der zutreffen könnte müsste immer im Einzelfall geprüft werden.
Aber das man ja die ausdrücklich Zustrimmung hatte, entfällt das Problem eh..



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#10
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)

Es gibt ja immer solche die anstatt anständig zu schreiben gleich auf solche Sachen zurück greifen. Armes Deutschland. Mit so etwas lohnt sich keine Kommunikation das ist mir zu Niveaulos.

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#11
 Von 
AntoineDF
Status:
Praktikant
(507 Beiträge, 411x hilfreich)

Die Fragestellerin könnte aber sehr wohl vortragen und bezeugen, gesehen und mitgehört zu haben, wie ihre Mutter anrief und den Gesprächspartner über die Stornierung in Kenntnis setzte, da sie sich gerade im selben Raum aufhielt.

2x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Luma79
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 6x hilfreich)

Ja sowas wäre wenn ich nicht selber mit ihm gesprochen hätte auch nicht strafbar. Wir haben ihm jetzt mal einen Link zugeschickt mal schauen er meinte er kommt da auch dran. Bin mal gespannt.

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