The-Shopping-Factory.de - Ware nicht erhalten

9. September 2011 Thema abonnieren
 Von 
Tschousi
Status:
Frischling
(43 Beiträge, 3x hilfreich)
The-Shopping-Factory.de - Ware nicht erhalten

Guten Tag.
Folgende Situation:

Vor etwa 9 Wochen habe ich bei TSF eine Grafikkarte im Wert von ca. 190 Euro per Vorrauskasse bestellt und sofort bezahlt. Nach 5 Tagen erhielt ich eine Email, dass die Zahlung eingegangen sei, der Artikel wurde aber nie versendet. Etwa 3 Wochen später, stand auf der Internetseite von TSF auf einmal:

quote:
Sehr geehrte Kunden,

durch Manipulationen von Mitarbeitern meiner Firma the shopping factory entstanden mir und der Firma ein sehr hoher finanzieller Schaden – vom Imageschaden mal ganz abgesehen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft wurden eingeschaltet.

Obwohl die ehemaligen Mitarbeiter fristlos entlassen wurden und die Ermittlungen laufen, muss unser Tagesgeschäft für einen noch ungewissen Zeitraum ruhen, bis die Beweisführung abgeschlossen ist.

Seien Sie versichert, dass ich, meine Mitstreiter und die Behörden alles dafür tun werden, den Schaden für uns und nicht zuletzt auch für Sie zu begrenzen, die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen, um zukünftig für Sie wieder die Internetadresse für hochwertige Elektronik zu sein.

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis, hoffe auf Ihr Vertrauen und freue mich, wenn ich Sie bald wieder als meine zufriedenen Kunden begrüßen darf.

Herzlichst,

Andreas Bach


Daraufhin habe ich an TSF eine Email geschrieben, dass ich das Geld zurückhaben und die Bestellung stornieren möchte, mit Frist, welche aber nicht eingehalten wurde.


Heute bekam ich eine Email mit folgendem Inhalt:

quote:
Sehr geehrter Herr S.,
hiermit zeige ich an, dass ich die anwaltschaftlichen Interessen des Herrn Andreas Bach, Inhaber der Firma „The Shopping Factory", Schießbachstr. 8, 53913 Swisttal, vertrete. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert.
I.
Zunächst bitte ich Sie namens meines Mandanten die späte Antwort zu entschuldigen. Die Aufarbeitung der Machenschaften, welche durch zwei ehemalige Mitarbeiter von Herrn Bach betrieben wurden, hat sich als aufwendiger herausgestellt, als dies bei der Entdeckung vor 9 Wochen befürchtet worden ist. Nachdem Herr Bach umgehend die Mitarbeiter fristlos entlassen und Strafanzeige gegen die Beiden gestellt hatte, wurde sofort mit der Sichtung des angerichteten Schadens begonnen. War man anfangs noch optimistisch, dass die Zahl der geschädigten Kunden im mittleren 3-stelligen Bereich liegen würde, so hat sich dies später leider nicht bestätigt. Vielmehr ist die Zahl der betroffenen Kunden auf mehrere Tausend angestiegen.
Bei der Staatsanwaltschaft Bonn wurde ein Sammelaktenzeichen angelegt, unter dem die erhobenen Strafanzeigen geführt werden. Dies lautet: 330 Js 265/11. Bis zur strafrechtlichen Aufarbeitung des Sachverhalts in einem Gerichtsverfahren, wird wohl noch einige Zeit vergehen.II.
Der Grund meines heutigen Schreibens ist, dass ich Ihnen leider mitteilen muss, dass der angerichtete Schaden gegenüber den Kunden von „The Shopping Factory" die finanziellen Möglichkeiten unseres Mandanten bei weitem übersteigt. Alle Versuche, den Schaden im hohen 6-stelligen Bereich durch Kreditaufnahmen und andere Maßnahmen aufzufangen, sind gescheitert. Unser Anliegen ist es, eine Insolvenz für unseren Mandanten zu vermeiden.
Uns ist bewusst, dass das Angebot, welches wir Ihnen unterbreiten können, Ihren Schaden nicht widergutmachen kann und Ihre Erwartungen bei weitem nicht erfüllen wird; trotzdem erlauben wir uns, Ihnen als Ausgleich für die geleisteten Zahlungen eine Quote von 11 % anzubieten.
Bitte berücksichtigen Sie bei diesem Angebot, dass im Falle einer sonst drohenden Insolvenz erfahrungsgemäß mit einer deutlich geringeren Quote gerechnet werden muss.
III.
In Ihre Überlegungen sollte ebenfalls einfließen, dass sich unser Mandant zu keinem Zeitpunkt auf Ihre Kosten bereichern wollte – im Gegenteil: unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden Mittel – auch seines kompletten privaten Vermögens - hat er versucht, den Schaden für Sie so gering wie möglich zu halten. Letztlich hat es nichts genutzt, da das von seinen ehemaligen Mitarbeitern initiierte Schneeballsystem ein Ausmaß angenommen hat, welches alle Beteiligten vollkommen geschockt hat - und die Schädiger selbst leider auch insolvent sind.
IV.
Um den Vorgang nunmehr zum Abschluss zu bringen, füllen Sie den beigefügten Antwortbogen aus und faxen diesen unterschrieben an die angegebene Faxnummer zurück. Damit willigen Sie in die Abgeltung aller noch ausstehender Forderungen gegen Herrn Bach ein, womit die sonst eintretende Insolvenz vermieden werden könnte.
Wir bitten höflichst, Ihre Rückmeldung auf den beigefügten Antwortbogen bis spätestens zum 20.09.2011 vorzunehmen und bedanken uns – auch namens unseres Mandanten – für Ihr Verständnis und Ihr Mitwirken!
Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Hans-Peter Kröger
- Rechtsanwalt –


quote:
Sehr geehrter Herr S.,
im Nachtrag zum Schreiben des beauftragten Rechtsanwalts, Herrn Hans-Peter Kröger, ist es mir ein dringendes Anliegen, mich nochmals persönlich an Sie zu wenden.
Ich bitte zunächst in aller Form zu entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis Sie nunmehr von mir eine Reaktion erhalten. Dies liegt darin begründet, dass für mich zunächst überhaupt nicht absehbar war, in wie weit Betrügereien in meiner Firma stattgefunden haben und wie hoch der entstandene Schaden ist. Das Ausmaß der kriminellen Handlungen durch 2 Mitarbeiter wurde erst deutlich, als immer mehr Kunden reklamierten, dass sie noch keine Ware erhalten hatten, auf Zahlungen warteten, oder ähnliches.
Zur kurzen Erläuterung:
Anfang Mai war ich durch einen Unfall für 2 Monate auf einen Rollstuhl angewiesen. Hierdurch kam es zu dem Umstand, dass ich die im Untergeschoß befindlichen Büros und das im Nebengebäude liegende Lager nicht aufsuchen konnte. Ich war somit auf meine Mitarbeiter angewiesen, denen ich im gewissen Rahmen vertraut habe.
Die administrativen Aufgaben wurden von mir im Rahmen meiner Möglichkeiten von meinem privaten Büro aus erledigt. Auch kontrollierte und buchte ich täglich alle eingehenden Kundenzahlungen, gab die Bestellungen an meine Mitarbeiter weiter, nahm sämtliche Zahlungen an Großhändler und Dienstleister vor und bereitete alle Unterlagen für das Steuerbüro vor.
Die täglichen Arbeiten wie z.B. Bestellungen vornehmen, Kalkulationen prüfen, Telefon bedienen, Email-Verkehr beantworten etc. habe ich vertrauensvoll an 2 Mitarbeiter übergeben, die auch täglich versicherten, dass alles gut laufe und ich mir keine Sorgen machen müsse.
Täglich ließ ich mir von meinem Einkäufer berichten und habe stichprobenartige Kontrollen bei meinen Mitarbeitern ausgeübt. Es sind hierbei weder mir, noch meinem Steuerbüro irgendwelche Missstände aufgefallen, noch konnte ich erkennen, dass irgendetwas in meiner Firma nicht stimmt, bzw. dass manipuliert wird.
Anfang Juli durfte ich kurze Strecken an Krücken gehen und mein erster Weg war in die Büroräume. Eher zufällig, am Sonntag, den 03.07.2011, entdeckte ich eine verschlossene Schublade am Schreibtisch meines Einkäufers. Ich öffnete diese Schublade mit einem Ersatzschlüssel und fand dort einen kleinen Karton mit zahlreichen Rechnungen und Versandunterlagen vom 03.06.2011. Ich prüfte die Unterlagen umgehend und stellte fest, dass zwar im EDV-System die einzelnen Bestellvorgänge als „abgeschlossen" deklariert waren, jedoch tatsächlich nie Ware an den Kunden versendet worden war. Unverzüglich zitierte ich den entsprechenden Mitarbeiter zu mir nach Hause. Er teilte mir mit, dass er diese Vorgänge „vergessen" hätte. Die Lieferung der entsprechenden Ware sei beschädigt gewesen und er habe diese zurückgehen lassen. Er habe dann vergessen, sich weiter darum zu kümmern. Er erklärte mir dann noch, dass er mich selbstverständlich um keinen Cent betrogen habe, und dass das alles nur ein Missverständnis sei, für das er sich entschuldige.
Seite 2 von 3
Als ich am nächsten Morgen mein Lager sah wurde mir ganz schnell bewusst, dass der Vorfall tags zuvor nur die Spitze des Eisberges war.
Überall versteckt holten ich und meine Familie Versandpapiere hervor, die nicht bearbeitet worden waren. Reklamationsschreiben, die per Post gekommen waren, lagen achtlos im Müll. Retouren waren nicht bearbeitet worden. Im Büro stellte ich fest, dass die Telefonanlage manipuliert war, weit über 2.000 Emails überhaupt nicht angeschaut waren.
Gleichzeitig erhielt ich an diesem Tag eine Anzeige wegen „Warenbetrugs". Umgehend informierte ich meinen Rechtsanwalt und sorgte dafür, dass die Kriminalpolizei eingeschaltet wird.
Die beiden Mitarbeiter wurden fristlos entlassen und mit einem Team von Mitarbeitern des Steuerbüros, Freunden und meinem Rechtsanwalt begann ich, das Chaos zu sichten und zu sortieren.
Das Tagegeschäft wurde umgehend eingestellt! Über meinen Großhändler ließ ich noch Direktlieferungen vornehmen, damit die Bestellungen, die wir fanden, noch erledigt wurden.
Dann wurden Emails und Briefe gesichtet und selbstverständlich Sorge getragen, dass die betroffenen Kunden ihr Geld zurück erhalten. Zunächst sah es auch so aus, dass der entstandene Schaden in einem gewissen Rahmen blieb und somit meine persönlichen finanziellen Möglichkeiten ausreichen würden.
Dann kamen jedoch immer mehr Anzeigen gegen mich und immer mehr Briefe folgten, so dass ich feststellen musste, dass über viele Wochen der Kunde zwar eine Versandmitteilung erhalten hatte, jedoch nie Ware verschickt worden ist. Wo diese abgeblieben ist, darüber lässt sich derzeit leider immer noch nur spekulieren, da es tausende von Bestellungen sind, die geprüft werden müssen.
Genauere Prüfungen ergaben dann jedoch auch, dass die angebotene Ware zum größten Teil weit unter Einkaufspreis eingestellt worden ist. Dies wird dem einen oder anderen Kunden sicherlich auch aufgefallen sein, denn es wurde Ware zu absoluten Tiefstpreisen ausgeschrieben. Da die von mir angeforderten Unterlagen der Bestellkontrollen immer die entsprechenden Margen auswiesen, konnte mir der Fehler nicht auffallen.
Die Zahlungen der Kunden trafen ein, die (ebenfalls manipulierten) Bestellungen wurden von mir an die Großhändler bezahlt und das von den Mitarbeitern ausgewählte „Schneeballsystem" funktionierte einwandfrei.
Erst zum Jahresende hin – durch die Abschlussarbeiten des Steuerbüros – wäre aufgefallen, dass die Marge mit den Bestellwerten nicht in Einklang gebracht werden kann. Gott sei Dank, konnte hier ein Schaden in Millionenhöhe noch verhindert werden.
Die Manipulationen stellen sich im Einzelnen wie folgt dar:
 Kundenzahlungen wurden in jedem Vorgang gebucht und die Bestellung zur weiteren Bearbeitung ausgedruckt. Diese Einträge wurden teilweise gelöscht.
 Obwohl Ware an Kunden verschickt worden ist und der Kunde diese auch nachweislich erhalten hat, wurden Rechnungen und Lieferscheine im System gelöscht. Dies ist dadurch aufgefallen, dass für die Buchhaltung die Rechnungen bereits alle ausgedruckt waren und somit als Papier vorliegen, im System jedoch nicht mehr vorhanden sind.
 Weit über 1.000 Vorgänge stehen auf „Auftrag abgeschlossen" obwohl kein Versand erfolgt war, was nur in mühevoller Kleinarbeit herausgefunden worden ist - oder wo Rechnungen gefunden worden sind, die überall versteckt waren.
 Vorgänge wurden auf „storniert" gesetzt, obwohl sie nie storniert worden sind
 Zahlungen an Kunden wurden im System vermerkt mit: „storniert/Betrag erstattet" – und anschließend wahllos gelöscht!
 Es wurden nur Teillieferungen an Kunden verschickt, jedoch die Vorgänge als „abgeschlossen" markiert.
Seite 3 von 3
Dies sind nur einige Beispiele. Es wurden einfach Daten wahllos gelöscht oder ohne weitere Begründung hinzugefügt - ohne Sinn und vollkommen willkürlich!
All dies ist erst durch Ihre Beschwerde, bzw. die zahlreichen Briefe und Emails der betroffenen Kunden aufgefallen.
Über 10 Wochen haben wir nun in vielen Stunden alles geprüft, und ich musste leider feststellen, dass der Schaden im hohen 6-stelligen Bereich liegt und von mir nicht vollständig reguliert werden kann.
Ich habe alles getan, um meine Firma zu retten und Sie als Kunden noch bedienen zu können, aber ich bin an meine Grenzen gestoßen. Ich stehe somit vor dem Scherbenhaufen meiner Existenz.
Ich bin 52 Jahre alt und letztendlich haben ich und meine Familie alles verloren, was wir in den vergangenen Jahren aufgebaut haben. Hinzu kommt die Tatsache, dass Sie und viele andere Kunden in meinem Namen betrogen worden sind.
Dafür entschuldige ich mich bei Ihnen in aller Form!
Letztendlich musste auch ich mir erst erklären lassen, dass dies jedem hätte passieren können, da Betrüger immer einen Weg finden, um sich ihre Befriedigung zu holen. Und ich hatte es mit Betrügern zu tun, die bereits im Vorfeld auffällig waren, was mir in diesem Umfang nicht bekannt gewesen ist.
Mit dieser Erkenntnis muss jedoch letztendlich ich leben und sie hilft in dieser ganzen Sache nicht weiter.
Selbstverständlich wurden zwischenzeitlich Strafanträge wegen Untreue, Unterschlagung und Betrug am Kunden gegen beide Mitarbeiter gestellt. Die Angelegenheit wird bei der Staatsanwaltschaft Bonn unter dem Aktenzeichen 330 Js 365/11 geführt.
Unter Einbeziehung aller möglichen finanziellen Mittel meinerseits, ist das Angebot des Rechtsanwalts zustande gekommen. Letztendlich ein Betrag, der Sie unter Berücksichtigung des entstandenen Schadens und der Ihnen entstandenen Mehraufwendung in Zeit und/oder Geld, sicherlich nicht zufrieden stellen wird.
Es obliegt Ihrer Entscheidung, dieses Angebot anzunehmen oder mich und meine Familie letztendlich noch in die Insolvenz zu schicken - wofür ich in dieser Situation sogar noch Verständnis haben muss!
Es bleibt mir nur nochmals um Entschuldigung für die Missstände zu bitten und um das Verständnis, dass auch ich in dieser Sache Opfer bin und nicht Täter.
Vielen Dank!
Andreas Bach


Was mir seltsam vorkommt, dass 2 verschiedene Aktenzeichen vorkommen, einmal 330 Js 365/11 und einmal 330 Js 265/11.

Gibt es denn noch eine Möglichkeit, an meine 190 Euro ranzukommen, oder muss ich mich mit meinen 20 Euro Entschädigung begnügen?

Vielen Dank schonmal im Vorraus!
mfg


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8 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1529 Beiträge, 1142x hilfreich)

Schreiben kann man viel.
Ich würde nicht so einfach das Dokument mit der 11% Abgeltung unterschreiben. Vielleicht stimmt die Geschichte ja gar nicht.

Ich würde auf die E-Mail reagieren und zurückschreiben, dass Du bitte die Kopie der Strafanzeige (persönliche Daten können geschwärzt werden) sehen möchtest.
Außerdem würde ich mal in Erfahrung bringen, wie die angeblichen Täter das Geld (die Vorauszahlungen) eigentlich aus der Firma schaffen konnten. Das ginge ja nur, wenn der Kunde auf ein firmenfremdes Konto die Vorauszahlung geleistet hätte ODER wenn einer der Übeltäter in der Lage war, vom Firmenkonto große Beträge abzuzweigen (und das hätte dem Steuerbüro eigentlich sehr früh auffallen müssen).
Der Anwalt redet von einem Millionenschaden - ja, auch hier die Frage, wie haben die Täter das Geld aus der Firma geschafft.

Wenn hierauf eine nachvollziehbare und glaubwürdige Story kommt, würde ich Dich bitten, diese Story zu posten.

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1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Lenina Huxley
Status:
Praktikant
(969 Beiträge, 435x hilfreich)

quote:
Was mir seltsam vorkommt, dass 2 verschiedene Aktenzeichen vorkommen, einmal 330 Js 365/11 und einmal 330 Js 265/11.


Und jetzt alle zusammen: T.i.p.p.f.e.h.l.e.r. :)

quote:
Wenn hierauf eine nachvollziehbare und glaubwürdige Story kommt, würde ich Dich bitten, diese Story zu posten.


Denkbar ist es auf jeden Fall - einem Onkel, der eine größere Zeitung herausgibt, haben damals auch zwei hohe leitende Mitarbeiter einen ordentlichen sechsstelligen Betrag abgezweigt.

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"War mein Rat hilfreich? Freue mich immer über Bewertungen mit 3-5 Sternen. :) "

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Tschousi
Status:
Frischling
(43 Beiträge, 3x hilfreich)

Wow, das ging ja richtig schnell mit der Antwort...

quote:
Sehr geehrte Damen und Herren, eine Kopie der Strafanzeige dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht versenden, da hier die Täter geschützt werden, bis zu dessen Verurteilung.
Waren wurden bei weitem unterm Wert angeboten, so ist ein Schneeballsystem entstanden, so daß viele Kunden letztendlich den Fehlbetrag bezahlt haben. Es sind Waren verschwunden etc.
Mehr darf ioch leider nicht sagen, aber im Schreiben ist das Aktenzeichen angeführt.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bach


Ob das jetzt was bringt ist die andere Frage...

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0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1529 Beiträge, 1142x hilfreich)

Ich würde einfach zurückschreiben, dass - ohne ein Beweis, dass die Story stimmt - dem Vergleich (11%) nicht zugestimmt werden kann. Auf weitere Texte - ohne Dokumente - wirst Du nicht weiter akzeptieren.
Du würdest schreiben, dass Du die Rückzahlung anmahnen und notfalls gerichtlich betreiben wirst.

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1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122643 Beiträge, 40161x hilfreich)

quote:
dass Du bitte die Kopie der Strafanzeige (persönliche Daten können geschwärzt werden) sehen möchtest.

Diese könnte ja ebenfalls manipuliert sein ...



Da das Aktenzeichen und die vergebende Behörde hier schon mehrfach genannt wurde, wundert es mich doch, das offenbar keiner der hier Schreibenden/Lesenen auf das eigentlich naheliegnste gekommen ist ...





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Fridolin123
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

Der zuständige Mitarbeiter ist bis 19.9. im Urlaub. Angerufen haben aber offenbar schon viele...

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122643 Beiträge, 40161x hilfreich)

quote:
Der zuständige Mitarbeiter ist bis 19.9. im Urlaub. Angerufen haben aber offenbar schon viele

Also normalerweisen haben die Staatsanwaltschaften die mir bekannt sind jeweils Vertreter wenn Mitarbeiter nicht anwesend sind.





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
keenlyside
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Guten Morgen,

hat mittlerweile schon jemand mit der Staatsanwaltschaft telefoniert? Ich wüsste gerne, wie ich weiter vorgehen soll. Bisher habe ich noch nicht einmal obenstehendes Schreiben erhalten.

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

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