Abflussrohr in Toilette wegen Damenbinden verstopft - Vermieter leitet die Rechnung an uns weiter

25. März 2024 Thema abonnieren
 Von 
Raiden007
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)
Abflussrohr in Toilette wegen Damenbinden verstopft - Vermieter leitet die Rechnung an uns weiter

Hallo liebe Experte,
ich habe einige Fragen zum Thema "Mietrecht" insb. Abfluss in der Toilette verstoppt u. die Rechnung der Rohrreinigungsdienst.

Wir sind aus der 3-ZKB Wohnung im 2. OG am 31. Mai 2023 ins nicht EU-Ausland ausgezogen. Die Wohnung wurde ordungsmassig zurueck an dem Vermieter und neuen Mieter am 30. Mai 2023 uebergeben. Es wurde ein Uebergabeprotokoll an dem neuen Mieter mit dem Vermerk "Alles in Ordnung" ausgehaendigt. Ich habe auch eine Kopie davon per E-Mail vom neuen Mieter freundlich erhalten.

Problem:

1.1. Ich habe die erste Meldung vom Vermieter am 5. November 2023 erhalten, dass das Wasser in den beiden Toiletten schlecht abgelaufen waren. Es wurde öfters Rohrfrei vom Familie X zum Reinigen benutzt, aber sie hat nicht geholfen. Eine Reinigungsfirma musste gerufen werden, die eine ganze Menge "Damenbinden" aus den Toiletten gezogen haben. Ich wurde den Betrag der Rechnung (siehe unten) zu zahlen per E-Mail vom Vermieter gefordert. Es wurde eine Begründung gegeben, da Mieterin sich um eine 60-jährige Frau (die keine Damenbinden mehr braucht) handelt. Also die Damenbinden stammen nur von meiner Frau.

2. Ich habe diese Forderung mit dem folgenden Text am 6. November 2023 schriftlich per E-Mail zurückgewiesen. Meine Frau nutzt keine Damenbinden, sondern eine s. g. Silikon-Tasse ("Mensuration Cup" auf Englisch). Daher kann die Rohrverstopfung nicht zu uns in Verantwortung gezogen werden. Wir nutzten auch kaum Toilette, da wir einen Bidget-Anschluss hatten.

3. Ich habe die Rechnung der Reinigungsfirma am 6. November 2023 vom Vermieter per E-Mail als Dokument erhalten.

4. Eine Reinigungsfirma wurde kostenpflichtig vom Familie X am 4. September 2023 die Abflussverstopfung zu beseitigen beauftragt. Einen genauen Verlauf habe ich leider nicht. Es wurde als Vermerk in der Rechnung "Abflussrohr verstopft wegen Frauensache" mit dem Techniker Unterschrift eingetragen. Der Betrag beträgt c.a. 664 EUR.
Diese Rechnung habe ich vom Vermieter per E-Mail (siehe Punkt 3).

5. Ich hatte den Vermieter im Januar 2024 wegen der Nebenkosten-Abrechnung angeschrieben. Er hatte mir die zweite Forderung zu der Rechnung erneut gemacht. Sein Text lautete: Außer Ihnen hat keiner in dieser Wohnung bis zum Auszug gewohnt. Ihre Frau hatte die Verstopfung verursacht. Familie X hatte gleich große Probleme mit dem Abwasser. Sie werden es auch vor Gericht bestätigen. Die NK-Abrechnung kommt erst im März oder April.

6. Ich habe keine Antwort zu seiner Forderung in dieser E-Mail geschrieben.

7. Ich habe ein handgeschriebenes Dokument vom 20. März 2024 vom Vermieter erhalten (einen Freund hat mir es per E-Mail weitergeleitet). Es steht drin:
Ich soll xx EUR für die Betriebskostenabrechnung und 664 EUR für die Abflussbereinigung bis zum 15. April 2024 zahlen.

Sonst wird er eine Anwaltspraxis im Ort beauftragen.

Zustand: Das Bad und eine Gasttoilette wurden vor dem Einzug im August 2022 renoviert. Es wurde einen Bidget-Anschluss in beiden Toiletten nach unserem Wunsch aus hygienischen Gründen vom Vermieter eingebaut. Es handelte sich um ein Mehrfamilienhaus, das im Jahr 1994 gebaut worden ist.

Wir hatten bisher in 3 Wohnungen in Deutschland gewohnt. Es gab keine Probleme mit den Vermietern (sie war eine staatliche Firma, die Wohnungen vermietet und verwaltet hat) insb. solchen Vorwurf, dass wir das Abflussrohr verstopft hatten.

Meine Fragen

1. Wie kann ich mich von dieser unberechtigten Forderung rauskommen?

2. Kann diese Verstopfung von den Wohnungen oben auch verursacht worden? Es gab 2 Wohnungen unter dem Dach ober uns. Die Damenbinden aus der oberen Wohnungen konnten auch die Verstopfung in das gemeinsame Abfluss-Sammelrohr (meine Annahme - kein Fakt!) verursacht haben.

3. Kann es auch von einer falschen Bauweise oder Fehlkonstruktion des Gebäudes kommen?

Ich bin ratlos und geht uns in der aktuellen Lage finanziell nicht gut. Wir haben sie nicht verursacht - daher möchte n wir diese unberechtigte Forderung nicht zahlen. Wir wohnen nicht in Deutschland und besitzen keine Rechtsschutzversicherung oder ähnliches.

Ich bitte Euch mich zu unterstützen, damit ich diese Forderung aussagekräftig abwehren kann. Ich bin Euch sehr dankbar und verbleibe,

Tausend Dank im Voraus,

-- Editiert von User am 25. März 2024 10:25

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9942 Beiträge, 4494x hilfreich)

Eine Verstopfung des Abflusses ist ein klassicher versteckter Mangel, welcher bei der Übergabe nicht unmittelbar auffällt. Aus diesem Grund wird das Übergabeprotokoll und der Vermerk darauf vermutlich nicht relevant sein.

Es sind mehrere Dinge zu untersuchen. Ich fokussiere mich zunächst auf das meiner Meinung nach einfachste, die Verjährung. Rückgabe der Wohnung war am 30.5.2023. Jetzt zur Abklärung der Verjährung einige Fragen:

1) Hatte der Vermieter eine zustellfähige Adresse von den Mietern? War die im Ausland oder in Deutschland?
2) Hat der Vermieter noch eine Kaution vom Mieter?
3) Welche Abrechnungperiode steht auf der Nebenkostenabrechnung? Kalenderjahr 2023 oder etwas anderes? Es geht bei der Frage nicht darum, dass ihr im Mai ausgezogen seid. Irgendwo muss eine Abrechnungsperiode von 12 Monaten auf der Abrechnung stehen, auch wenn ihr nur einen Teil davon in der Wohnung gewohnt habt.

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Raiden007
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Cauchy,

danke für Deine erste Antwort.

1. Ich habe mich am 31. Mai 2023 (Familie war bereits Ende der ersten Woche im Mai 2023 in Deutschland abgemeldet) in Deutschland abgemeldet. Es wurde eine deutsche Anschrift meines Freundes im Kündigungsschreiben erwähnt.
2. Ein Teil der Kaution (270 EUR) wurde vom Vermieter einbehalten. Das Rest wurde bereits vor dem Auszug überwiesen.
3. Abrechnungsperiode ist das Jahr 2023 d.h. 01.01 - 31.12.2023. Nutzungszeitraum - 01.01 - 31.05.2023.
4. Es wurde einen Restbetrag = aktuelle NK-Abrechnung minus (Vorauszahlung + 270 EUR - Teil der Kaution) in der Forderung als "Betriebskostenabrechnung" genannt.

Vielen Dank.

Viele Gruesse,

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Gerd61
Status:
Praktikant
(775 Beiträge, 98x hilfreich)

Ein Rechnungsbetrag vom 664€ deutet darauf hin das die Verstopfung wohl nicht in der Wohnungsableitung zum Fallrohr sondern eher im Fallrohr selbst zu vermuten ist. Das heißt aber auch das die Verstopfung nicht unmittelbar der Wohnung zugeordnet werden kann, inbesondere dann nicht wenn noch Wohnungen in 3. OG (oder mehr) in das gleiche Fallrohr ableiten.

Darüber hinaus lässt die Zeitspanne von ca. 5 Monaten ebenfalls viel Deutungsspielraum für die Verstopfungsursache, bzw. dessen Verursacher zu.

Alles im Allem wird es dem VM schwer fallen den Vormieter als Verursacher der Verstopfung festzumachen.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Brit2
Status:
Schüler
(299 Beiträge, 10x hilfreich)

Die Nachmieter sind schon ältere Leute ... Sofort erinnere ich mich an meine Mutter und ja, es ist schon sehr lange her. Trotzdem unvergessen.
Mutter stürzte schwer und blutete am Kopf. Sie hat sich Damenbinden um den Kopf gebunden für die Menge an Blut (ich glaube, sie war aber dann nicht beim Arzt). Bei älteren Leutchen weiß man nie und was sie spontan entscheiden.
Für mich ist die Zeitspanne 5 Monate und gleich beide Toiletten doch auch irgendwie eigenartig. Manch einer kippt auch übrige Kartoffeln rein ...

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
DerNeueNutzer
Status:
Beginner
(88 Beiträge, 3x hilfreich)

Zitat (von Raiden007):
4. Eine Reinigungsfirma wurde kostenpflichtig vom Familie X am 4. September 2023 die Abflussverstopfung zu beseitigen beauftragt


Das sind schon mal 4 Monate nach Auszug....

Zitat (von cauchy):
Eine Verstopfung des Abflusses ist ein klassicher versteckter Mangel, welcher bei der Übergabe nicht unmittelbar auffällt. Aus diesem Grund wird das Übergabeprotokoll und der Vermerk darauf vermutlich nicht relevant sein.


Naja, wenn das Klo verstopft ist, dann ist das schon offensichtlich.... Wenn da 4 Monate lang nix war, dann kann man das jetzt nicht so einfach dem Vormieter in die Schuhe schieben....

Zitat (von Gerd61):
zum Fallrohr sondern eher im Fallrohr selbst zu vermuten ist. Das heißt aber auch das die Verstopfung nicht unmittelbar der Wohnung zugeordnet werden kann, inbesondere dann nicht wenn noch Wohnungen in 3. OG (oder mehr) in das gleiche Fallrohr ableiten.


Dann sowieso nur minimale Chancen für den Vermieter.....

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
amtsmeier
Status:
Schüler
(264 Beiträge, 167x hilfreich)

Zitat (von Brit2):
Die Nachmieter sind schon ältere Leute ..
Die "Damenbinden" könnten auch Inkontinenzbinden sein. Grad dann wieder bei älteren Damen.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9942 Beiträge, 4494x hilfreich)

Es gibt ja schon einige Antworten zur Forderung selber. Zum Thema Verjährung mag ich aufgrund der Tatsache, dass dem Vermieter offenbar keine zustellfähige Anschrift vorlag, keine genaue Meinung kundtun. Eine Nebenkostenabrechnung wäre auf jeden Fall bis Ende 2024 für das Jahr 2023 zu erstellen. Da ist jedenfalls noch nichts verfristet. Die Forderung wegen der Rohrreinigung wäre theoretisch 6 Monate nach Rückgabe der Mietsache, also Ende November, verjährt, wenn man die Problematik mit der Adresse weglassen würde.

Aber Immerhin hat der Vermieter innerhalb der 6 Monate eine exakte Forderung genannt. Ich vermute daher, dass er mindestens mit der Kaution aufrechnen darf. Die 270 Euro Kautionsrecht könnte er damit aufrechnen. Dann müsste der ehemalige Mieter auf Rückzahlung klagen. Erst dann wird vor Gericht vom Vermieter zu beweisen sein, dass die Rohrverstopfung wirklich auf ein Verschulden genau dieses Mieters zurückzuführen ist.

Meine Vermutung: Der Mieter wird die 270 Euro Restkaution abschreiben und der Vermieter wird den Mieter nicht verklagen wollen, weil eine Zustellung einer solchen Klage im Ausland nicht ganz so trivial ist. Aber klar, beide Seiten können das rechtlich ausfechten.

-- Editiert von User am 25. März 2024 14:01

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Loni12
Status:
Bachelor
(3604 Beiträge, 575x hilfreich)

Zitat (von amtsmeier):
Die "Damenbinden" könnten auch Inkontinenzbinden sein. Grad dann wieder bei älteren Damen.

Inkontinenzbinden sind idR größer, egal ob Frau oder Mann. Und selbige kämen vermutlich gar nicht bis zum Rohr und würden schon in der Toilette hängen bleiben.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
spatenklopper
Status:
Gelehrter
(10746 Beiträge, 4227x hilfreich)

Zitat (von Loni12):
Inkontinenzbinden sind idR größer, egal ob Frau oder Mann. Und selbige kämen vermutlich gar nicht bis zum Rohr und würden schon in der Toilette hängen bleiben.


Das ist ein Ammenmärchen, mit viel Geschick passen komplette Toilettenpapierrollen durch das Rohr, einfach mal Familien mit kleinen Kindern fragen. ;)
Es es könnten auch simple Slipeinlagen gewesen sein, ich denke nicht, dass die Rohrreinigungsfirma die "Masse" wieder zusammengesetzt hat, nachdem die Spirale da durch war.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Raiden007
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke an alle für Ihre Antworten.

Update
Ich habe das Schreiben, das an meinen Freund per Post geschickt wurde, mit der gesamten Forderung (NK-Nachzahlung + 664 EUR) schriftlich nicht widersprochen. Ich habe die NK-Abrechnung gestern kontrolliert und den Restbetrag mit Abzug des 270 EUR (Restkaution) zur Zahlung fristgemäß bei meiner Bank eingestellt. Den Rechnungsbetrag von 664 EUR habe ich ignoriert.

1. Wie kann ich mich von dieser unberechtigten Forderung rauskommen?


1a. Was soll ich mit dieser schriftliche Forderung per Post (Freund hat das Schreiben u. NK-Abrechnung erhalten) machen?

1b. Reicht es meine erste schriftliche Antwort per E-Mail am 6. Nov 2023 per E-Mail "rechtlich gesehen" ? Falls nicht, was ist der richtige rechtliche Weg dieser Forderung (per E-Mail erhalten - 2x u. per Post - 1x) mit ggf. Zustellnachweis zu widersprechen?

2. Kann diese Verstopfung von den Wohnungen oben auch verursacht worden? .

2a. Soll ich die Antworten hier in meinem schriftlichen Widerspruch überhaupt erwähnen?

2b. Gibt es eine Klausel im Gesetz, die ich hierzu erwähnen kann?


3. Kann es auch von einer falschen Bauweise oder Fehlkonstruktion des Gebäudes kommen?

3a. Gibt es eine Klausel im Gesetz, die ich hierzu erwähnen kann?

4. Was sind meine nächste Schritte zum Abwehr?

Ich kann nicht in meiner aktuellen finanziellen Lage einfach nach Deutschland für einen Gerichtstermin oder ähnliches sofort erscheinen.

5. Was kann passieren, falls ich den Gerichtstermin aus berechtigter Gründen in den nächsten Monaten nicht annehmen kann?

6. Wann soll ich ggf. einen Anwalt oder einen juristischen Vertreter in Deutschland beauftragen?

Ich kann/will so etwas aktuell nicht leisten.

Danke nochmals für Ihre Antworten. Bitte Euch freundlich und dankend nochmals um konkrete Schritte.

Tausend Dank.

Viele Gruesse,

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Raiden007
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von cauchy):
Aber klar, beide Seiten können das rechtlich ausfechten.


Hallo cauchy,

was meinst Du hier genau bitte? Bitte es mir erklaeren.

Danke im Voraus,

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9942 Beiträge, 4494x hilfreich)

Zitat (von Raiden007):
Ich habe die NK-Abrechnung gestern kontrolliert und den Restbetrag mit Abzug des 270 EUR (Restkaution) zur Zahlung fristgemäß bei meiner Bank eingestellt. Den Rechnungsbetrag von 664 EUR habe ich ignoriert.
Damit hat sich ein Teil meiner Antwort erledigt. Du hast den Kautionsrest mit der NK-Nachzahlung aufgerechnet. Damit ist aus deiner Sicht die Kaution eh vollständig abgerechnet bzw. aufgebraucht und du hast keinen Grund mehr, Klage einzureichen. Du willst ja nichts mehr vom Vermieter.

Der Vermieter könnte natürlich immernoch eine Klage oder einen Mahnbescheid gegen dich einreichen, um die Kosten der Rohrreinigung zu erhalten. Das meinte ich mit "rechtlich ausfechten". Ich glaube nur nicht, dass er das tun wird. Und zwar aus mehreren Gründen:

a) Er müsste beweisen, dass du und nur du dafür verantwortlich gewesen bist. Die Antworten hier im Thread lassen erkennen, dass das nicht so einfach wird (diplomatisch gesprochen). Man könnte auch sagen, es ist nahezu aussichtslos.

b) Zudem müsste der Vermieter argumentieren, warum keine Verjährung eingetreten ist. Aufgrund der Adressproblematik ist das nicht aussichtslos, aber auch nicht einfach.

c) Der Vermieter müsste die Klage oder den Mahnbescheid auch noch irgendwohin zustellen. Bei deinem Freund wird das vermutlich nicht gehen. Per Email auch nicht.

Meine Vermutung ist halt, dass der Vermieter es alleine wegen c schon nicht probieren wird.

Zitat (von Raiden007):
5. Was kann passieren, falls ich den Gerichtstermin aus berechtigter Gründen in den nächsten Monaten nicht annehmen kann?

6. Wann soll ich ggf. einen Anwalt oder einen juristischen Vertreter in Deutschland beauftragen?
Vor einem Gerichtstermin kommt eine offizielle Zustellung. Mail, Freund oder dergleichen funktioniert nicht. Sollte wirklich beim Freund ein Schreiben vom Gericht für dich ankommen, so sollte er das zurückweisen. Wenn es der Vermieter wirklich schafft, dir ein Schreiben ordnungsgemäß zuzustellen, dann solltest du tätig werden.

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
-Laie-
Status:
Weiser
(17106 Beiträge, 5914x hilfreich)

Man sollte nicht vergessen, dass viele Frauen auch nach der Menopause noch Slipeinlagen benutzen, denn die Zahl der Frauen die unter Ausfluss leiden ist nicht unerheblich. Das Alter ist nicht immer ein Argument gegen die Nutzung von Slipeinlagen!

Signatur:

Folgende Nutzer werden blockiert, ich kann deren Beiträge nicht lesen: AR377, Xipolis, Jule28

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#14
 Von 
Raiden007
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von cauchy):
Du hast den Kautionsrest mit der NK-Nachzahlung aufgerechnet. Damit ist aus deiner Sicht die Kaution eh vollständig abgerechnet bzw. aufgebraucht


Korrektur
Es wurde den 270 EUR vom Vermieter selbst auf der NK-Abrechnung aufgerechnet und einen Restbetrag als "Betriebskostenabrechnung" in seiner schriftlichen Forderung sowie in der NK-Abrechnung (per Hand auf das Dokument geschrieben) genannt. Ich habe nur diesen Restbetrag zur Zahlung eingestellt. Die Aufrechnung erfolgte vom Vermieter selbst.

Entschuldigung, ich habe mich falsch ausgedruckt.

Danke für Deine ausführliche Antwort.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
DerNeueNutzer
Status:
Beginner
(88 Beiträge, 3x hilfreich)

Zitat (von Raiden007):
Wir sind aus der 3-ZKB Wohnung im 2. OG am 31. Mai 2023 ins nicht EU-Ausland ausgezogen.


Alleine das sollte dem Vermieter schon zu überlegen geben, ob der da noch Energie reinstecken will....

0x Hilfreiche Antwort

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