Als Mieter Gemeinschaftseigentum kaufen

22. November 2023 Thema abonnieren
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)
Als Mieter Gemeinschaftseigentum kaufen

Hallo, wir wohnen zur Miete in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit 8 Parteien. Neben unserem Haus befindet sich ein Gemeinschaftsgarten, der nie genutzt wird. Er hat eine Fläche von ca. 350qm. Laut Bauamt dürfen noch ca. 65qm ans Mehrfamilienhaus angebaut werden. Wir überlegen unseren Vermieter zu fragen, ob er für die nächste Eigentümerversammlung einen Antrag stellt, dass wir daran teilnehmen können, um den Antrag auf Erwerb der 65qm zu stellen. Ist das generell möglich? Wenn ja, welchen qm Preis können die Eigentümer aufrufen? Den ortsüblichen oder weniger wegen Gemeinschaftseigentum. Oder könnte man den Eigentümern einen kleinen Obolus zu geben, da der Garten eh nie genutzt wird und somit totes Kapital ist und man ja dann in die Eigentümergemeinschaft Eintritt, was für die anderen Eigentümer ja nur Vorteile hätte (weniger Grundsteuer, weniger Betriebskosten, geringerer Anteil an künftigen Sanierungskosten). Ich nehme ja niemandem was weg :-D danke vorab für eure Antworten. Gruß, der Fritz!

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118526 Beiträge, 39583x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
Ich nehme ja niemandem was weg

Selbstverständlich tut man das und zwar nimmt man Jedem Eigentümer was weg.



Zitat (von Fritz90):
Ist das generell möglich?

Klar.
Nur was will man mit den 65m²? Gärtnern? Wiese zur Erholung?



Zitat (von Fritz90):
welchen qm Preis können die Eigentümer aufrufen?

Einen beliebigen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Selbstverständlich tut man das und zwar nimmt man Jedem Eigentümer was weg.


Der Garten ist seit fünf Jahren ungenutzt. Das meine ich. Ist eher rhetorisch gemeint.

Zitat (von Harry van Sell):
Klar.
Nur was will man mit den 65m²? Gärtnern? Wiese zur Erholung?


Na anbauen - man kann ja noch in die Höhe bauen. Wir leben in der Nähe von München die Preise für Baugrund sind schwindelerregend. Wir leben hier in einer sehr harmonischen Gemeinschaft da dachten wir uns wir probieren es einfach mal. Mehr als ablehnen können sie es ja nicht. Und da es Gemeinschaftseigentum ist, was nicht genutzt wird erhoffen wir uns den qm Preis etwas drücken zu können. Aber darum geht es nicht. Die Frage war, ob es grundsätzlich möglich ist, also danke für die Antwort.

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#3
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16287 Beiträge, 9223x hilfreich)

Theoretisch ja.

Praktisch können Sie einen Kauf vergessen. Es müssten alle Eigentümer einstimmig zustimmen - und wenn jemand seine Wohnung finanziert hat, müsste auch die jeweile Bank zustimmen (was sie wahrscheinlich nicht tun wird), dann müsste die Teilungserklärung geändert werden. Allein der Aufwand dafür ist so groß, dass (realistisch gesehen) nicht alle Eigentümer zustimmen. Und wenn einer sich enthält, ist die Sache schon geplatzt.


Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

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#4
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von drkabo):
Praktisch können Sie einen Kauf vergessen. Es müssten alle Eigentümer einstimmig zustimmen - und wenn jemand seine Wohnung finanziert hat, müsste auch die jeweile Bank zustimmen (was sie wahrscheinlich nicht tun wird), dann müsste die Teilungserklärung geändert werden. Allein der Aufwand dafür ist so groß, dass (realistisch gesehen) nicht alle Eigentümer zustimmen. Und wenn einer sich enthält, ist die Sache schon geplatzt.

Was ist, wenn keiner die Wohnung finanziert hat und alle zustimmen? Was heißt der Aufwand wäre zu groß?

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#5
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31519 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
Ist das generell möglich?
Ja, selbstverständlich ist die Frage nach Antragsstellung auch dort möglich.
Zitat (von Fritz90):
Wenn ja, welchen qm Preis können die Eigentümer aufrufen?
Vermutlich würde sich niemand die Mühe machen, überhaupt einen Preis zu finden.
Zitat (von Fritz90):
Na anbauen
Da schlage ich vor: Bevor man es sich als Mieter mit seinem Vermieter und evtl. der gesamten ETG verscherzt, sollte man sich zunächst genau erkundigen (möglichst mithilfe eines fachlich Versierten), ob und was man dort überhaupt *anbauen* dürfte.
Zitat (von Fritz90):
man kann ja noch in die Höhe bauen.
65 m² x ? m hoch als Anbau an die Fassade?
--- Sorry, träumt weiter--- :smile:

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118526 Beiträge, 39583x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
Na anbauen

Dann würde einem das hier
Zitat (von Fritz90):
Antrag auf Erwerb der 65qm zu stellen

nicht wirklich helfen ...



Zitat (von Fritz90):
Was heißt der Aufwand wäre zu groß?

Mal abgesehen von den ganzen Kosten für Anwalt / Notar sind ja auch erheblichen Umbauarbeiten nötig.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#7
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Mal abgesehen von den ganzen Kosten für Anwalt / Notar sind ja auch erheblichen Umbauarbeiten nötig.

Das ist mir bewusst. Aber es immer noch günstiger als iwo Baugrund zu kaufen und da noch ein Haus drauf zu stellen. Ich kalkuliere hier grob mit 4 - 500.000.

Anami wir reden hier von einem kleinen Haus mit EG und 1. OG mit dann insgesamt 130qm. Wieso ist das in deinen Augen so utopisch das ans Haus anzubauen?

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#8
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47245 Beiträge, 16733x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
Wieso ist das in deinen Augen so utopisch das ans Haus anzubauen?


Für den Hausbau benötigt man nicht nur für die Fläche des eigentlichen Gebäudes ein Grundstück. Zusätzlich benötigt man noch Freiflächen und eine Erschließung, d.h. eine Anbindung an die öffentliche versorgung, die gesichert sein muss.

Wenn man als ein Gebäude mit 65m² Grundfläche bauen will, dann benötigt man je nach öffentlichen Bauvorschriften, die für das Grundstück gelten eine Fläche von etwa 200-250m². Außerdem ist bei einer Realteilung des Grundstücks zu beachten, ob nach örtlichen Bauvorschriften überhaupt ohne Grenzabstand gebaut werden darf.

Einen Kauf der notwendigen Grundstücksfläche halte ich daher für praktisch ausgeschlossen.

Denkbar ist dagegen, dass man mit dem Anbau Teil der bestehenden Eigentümergemeinschaft wird. Dazu müsste aber die Teilungserklärung entsprechend geändert werden mit Zustimmung aller Eigentümer.

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#9
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hh):
Denkbar ist dagegen, dass man mit dem Anbau Teil der bestehenden Eigentümergemeinschaft wird. Dazu müsste aber die Teilungserklärung entsprechend geändert werden mit Zustimmung aller Eigentümer.

Dann werde ich versuchen diese Kerbe zu schlagen. Vielen Dank für deine Antwort.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
quiddje
Status:
Master
(4232 Beiträge, 2417x hilfreich)

Ich würde an deiner Stelle erst mal beim Bauamt fragen ob es für diese Idee überhaupt eine realistische Chance gibt.
Im Moment schreit zwar jeder "Wohnungsnot" und es wird einiges genehmigt was nicht den Bebauungsplänen entspricht, aber ob dein Projekt Chancen hat, solltest du erfragen.
Wenn es z.B. ganz ausgeschlossen ist weil das eigentliche Haus schon viel zu groß ist und nur geduldet wird, kannst du lieber anderen Baugrund suchen.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von quiddje):
Ich würde an deiner Stelle erst mal beim Bauamt fragen ob es für diese Idee überhaupt eine realistische Chance gibt.
Im Moment schreit zwar jeder "Wohnungsnot" und es wird einiges genehmigt was nicht den Bebauungsplänen entspricht, aber ob dein Projekt Chancen hat, solltest du erfragen.
Wenn es z.B. ganz ausgeschlossen ist weil das eigentliche Haus schon viel zu groß ist und nur geduldet wird, kannst du lieber anderen Baugrund suchen.

Da war ich Anfang der Woche. Deer Herr vom Bauamt hat alles ausgemessen und gesagt dass noch 65qm angebaut werden dürfen.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118526 Beiträge, 39583x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
Deer Herr vom Bauamt hat alles ausgemessen und gesagt dass noch 65qm angebaut werden dürfen.

Ich nehme mal an, das Grundlage dieser Aussage war, das dann nicht nur 65 m² gekauft werden.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Ich nehme mal an, das Grundlage dieser Aussage war, das dann nicht nur 65 m² gekauft werden.

Das ist dem Bauamt glaub ich relativ egal, solange ich mich an die 65qm mit dem Anbau halte

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31519 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
Anami wir reden hier von einem kleinen Haus mit EG und 1. OG mit dann insgesamt 130qm.
Das wäre ein recht übliches EFH von ca 8x8 m, welches auf 65m² Grundfläche an das MFH angebaut werden möchte. Das Baufenster wäre sehr viel größer als 65 m².
Zitat (von Fritz90):
Wieso ist das in deinen Augen so utopisch das ans Haus anzubauen?
Von utopisch hatte ich nichts geschrieben.
Zitat (von Fritz90):
Deer Herr vom Bauamt hat alles ausgemessen und gesagt dass noch 65qm angebaut werden dürfen.
Und wie hoch? War der vor Ort zum Ausmessen? Da würde mich dessen Begründung sehr interessieren. Und weiß der auch, dass du Mieter bist?
Zitat (von Fritz90):
Das ist dem Bauamt glaub ich relativ egal, solange ich mich an die 65qm mit dem Anbau halte
Einem Bauamt ist sowas garantiert nicht egal.
Es gilt die Landesbauordnung, mindestens!
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayBO

Falls du was in Richtung Kaufen/Bauen verlauten lässt, wirst du vermutlich erleben, für wie wertvoll die Bewohner/Eigentümer dieses grüne Eckchen plötzlich halten...uU sogar selbst dort *anbauen*würden...aber keinesfalls verkaufen.
Zitat (von Fritz90):
weniger Grundsteuer, weniger Betriebskosten, geringerer Anteil an künftigen Sanierungskosten
Hast du dir die *Ersparnis* schon mal grob ausgerechnet?

Bitte frag einen fachlich Versierten (da denke ich an einen Architekten, der solche Vorhaben schon durch die Baugenehmigung bei diesem Bauamt/Baugenehmigungsbehörde gebracht hat).
Statt utopisch nenne ich deinen Plan --- illusorisch.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#15
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Das wäre ein recht übliches EFH von ca 8x8 m, welches auf 65m² Grundfläche an das MFH angebaut werden möchte. Das Baufenster wäre sehr viel größer als 65 m²

Das Baufenster ist auf jeden Fall größer aber der Garten gibt das her der hat locker 400qm.
Zitat (von Anami):
Und wie hoch? War der vor Ort zum Ausmessen? Da würde mich dessen Begründung sehr interessieren. Und weiß der auch, dass du Mieter bist?

Würde maximal 6 oder 7 Meter hochbauen, das Mehrfamilienhaus hat ca 9 oder 10. Ich hab ihm gesagt dass ich Mieter bin aber dort ging es rein um die Frage ob es bautechnisch und nicht rechtlich geht.
Zitat (von Anami):
Falls du was in Richtung Kaufen/Bauen verlauten lässt, wirst du vermutlich erleben, für wie wertvoll die Bewohner/Eigentümer dieses grüne Eckchen plötzlich halten...uU sogar selbst dort *anbauen*würden...aber keinesfalls verkaufen.

Klar, das kann passieren. Ich denke mir, einen Versuch ist es wert ich habe ja nix zu verlieren und wir haben zu allen Eigentümern ein sehr gutes Verhältnis. Natürlich können sie ablehnen aber ich hatte halt die Idee und will mir net iwann vorwerfen es net probiert zu haben.
Zitat (von Anami):
Hast du dir die *Ersparnis* schon mal grob ausgerechnet?

Bitte frag einen fachlich Versierten (da denke ich an einen Architekten, der solche Vorhaben schon durch die Baugenehmigung bei diesem Bauamt/Baugenehmigungsbehörde gebracht hat).

Noch net, die steuerlichen Vorteile und die Betriebskosten werden jetzt net ausschlaggebend sein aber die künftigen Sanierungskosten könnten ne Rolle spielen. Das Haus is von 73 und wurde im Zuge etwaiger Energiesparmaßnahmen noch nicht saniert. Architektin hab ich mit meiner Mutter jmd, die sowas (Änderung Teilungserklärung) auch schon gemacht hat.

Habe auch schon mit meinem Vermieter gesprochen. Er sagt, er wolle mir die Chance nicht nehmen und sei bereit bei der Hausverwaltung einen Antrag für die nächste Eigentümerversammlung zu stellen, dass ich mein Anliegen da mal vortragen darf. Werde jetzt in den nächsten Wochen peu à peu das Gespräch mit den anderen Eigentümern suchen und schau einfach mal wie weit ich komme. Wie gesagt, mehr als nein sagen können sie ja net.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31519 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von Fritz90):
dort ging es rein um die Frage ob es bautechnisch und nicht rechtlich geht.
Da werfe ich mal rein: Baurechtlich müsste es *gehen*. Dass es bautechnisch *geht*, steht ja vollkommen außer Frage. Dass dir einer beim Bauamt erklärt hat, dass es bautechnisch *klappen* würde und 65qm als Wohnhaus angebaut werden dürften---halte ich für einen Witz oder ein Missverständnis....
Das Anbauen eines EFH oder eines *Wohnturmes* dort geht nicht ohne Baugenehmigung vom Bauamt---ich behaupte, die bekommst du nicht und man wird dir auch kein Quentchen Grünfläche/Gartenanteil verkaufen.

Je mehr du darüber nachdenkst, umso größer wird der Garten, oder? jetzt sinds schon 400qm. :smile:

Zitat (von Fritz90):
Das Haus is von 73 und wurde im Zuge etwaiger Energiesparmaßnahmen noch nicht saniert.
Eigentlich auch nicht glaubhaft...
Zitat (von Fritz90):
Noch net,
Dann spar dir das lieber... bringt ja auch nichts. Sanierungskosten sparen, weil du dort ein Haus anbauen willst?
Zitat (von Fritz90):
Architektin hab ich mit meiner Mutter jmd, die sowas (Änderung Teilungserklärung) auch schon gemacht hat.
Dann besprich doch deinen Traum mal mit deiner Mutter, mit nem Tässchen Kaffee und m Keks...
Zitat (von Fritz90):
mehr als nein sagen können sie ja net.
Ja.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#17
 Von 
Fritz90
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Alles klar nehm ich alles zur Kenntnis. Vielen Dank für deine Zeit und die Beiträge zu meiner Frage :smile:

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