Kälte

6. Oktober 2013 Thema abonnieren
 Von 
go374430-23
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Kälte

Ich miete eine Wohnung mit einer Studentin zusammen.
Ort:Wien, Altbau, 60m², Gastherme

Das Problem ist das schon ab Ende September 16 Grad und manchmal unter 16 Grad ist.
Die Wohnung befindet sich am EG, neue Fenstern, keine Türspalten. Es gibt ein "aber": wir sind von drei (!!!) Seiten mit der Strasse und 2 Innerhofe umgegeben, vierte Wand schaut ins Stiegenhaus. Unter uns ist Keller, also immer kalt.
Unter solchen umstände sind wir natürlich immer krank,
aber ab September-Oktober schon heizen..? Die vorigen Mieter haben nür für 2 Wintermonate über 400 Euro bezahlt.
Gibt es eine Lösung? (außer ausziehen und was neues suchen:))

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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Liane46
Status:
Student
(2979 Beiträge, 1376x hilfreich)

quote:
Gibt es eine Lösung? (außer ausziehen und was neues suchen


Nö, entweder heizen oder ausziehen. Diese Möglichkeiten gibt es in Deutschland auch nur.

quote:
Unter solchen umstände sind wir natürlich immer krank,


Und das ist gelinde gesagt großer Unsinn. Wer sich nicht richtig warm anzieht, der kann unter Umständen "krank" werden. Über den Rest solltest du mal mit deinem Hausarzt reden.

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#2
 Von 
kathi2008
Status:
Bachelor
(3212 Beiträge, 1001x hilfreich)

Wenn nachts die Temperaturen auf 6-8 Grad absacken und es tagsüber nicht mehr als 16 Grad warm wird, wie warm sollte es denn dann in einer unbeheizten Wohnung sein?

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#4
 Von 
Pachlus
Status:
Lehrling
(1930 Beiträge, 405x hilfreich)

Es gäbe schon Möglichkeiten, die Wohnung gegen Kälte aufzurüsten; die Frage ist, ob man das als Mieter auf sich nehmen will: Außenwände auf der Innenseite dämmen. Das birgt aber auch, wenn es nicht fachgerecht gestaltet wird, die Gefahr, dass sich Schimmel bildet. Andererseits muss man daran denken, dass früher in den Wohnungen, die wir heute "Altbau" nennen, es niemals 22 Grad gab. Allein die Raumhöhe sollte man bedenken! Die Wärme sitzt oben!
In Deutschland hat ein bekannter Politiker gesagt, die Hilfe-Empfänger sollten sich einen dickeren Pullover anziehen. Wäre das eine Lösung?

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#5
 Von 
kathi2008
Status:
Bachelor
(3212 Beiträge, 1001x hilfreich)

quote:
Es gäbe schon Möglichkeiten, die Wohnung gegen Kälte aufzurüsten; die Frage ist, ob man das als Mieter auf sich nehmen will: Außenwände auf der Innenseite dämmen.

Selbst wenn man ein Haus noch so gut dämmt werden sich Innenräume irgendwann der Aussentemperatur anpassen. Der Sommer lässt sich nicht konservieren.

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#6
 Von 
Anjuli123
Status:
Bachelor
(3594 Beiträge, 1463x hilfreich)

Was erwartet ihr denn? "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass"? Entweder ihr heizt oder ihr laßt es und friert dann. So einfach ist das.

Im übrigen sehe ich schon wieder die übliche Milchmädchenrechnung bezüglich der 400 Euro für 2 Wintermonate. Dabei wird ständig ignoriert, dass, wenn die Abrechnung nur über zwei Wintermonate ging (vermutlich Januar und Februar - damit also auch die teuersten Monate in der Gradtagstabelle) dann die angesparten Vorauszahlungen aus den heizfreien Monaten fehlen, die man normalerweise hat, wenn man ein ganzes Jahr in der Wohnung wohnt.

Und noch ein kleiner Hinweis: Neue Fenster, keine Türspalte - ich hoffe, ihr lüftet auch regelmäßig? Denn diese Beschreibung klingt nach "sehr dicht", d.h. kein natürlicher Luftaustausch. Wenn dann nicht ordentlich gelüftet wird (Stoßlüftung, keine Kipplüftung), weil man das bißchen Wärme, dass man aufgrund der Heizfaulheit noch hat, nicht verlieren will, züchtet man ganz schnell superschönen Schimmel.

-- Editiert Anjuli123 am 07.10.2013 10:22

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